FC Barcelona

  • Es müssen schreckliche Momente für die Aubameyangs gewesen sein: Unbekannte Täter drangen in das Haus des Stürmers ein, fesselten die Eheleute, verschafften sich Zutritt zum Tresor und entkamen unerkannt mit wertvollem Schmuck. Nach einer Stunde war der Horror vorbei. Wie die britische Daily Mail unter Berufung auf spanische Medien nun berichtet, gingen die Täter dabei offenbar besonders brutal vor. Der Fußballstar und seine Frau seien mit Eisenstangen geschlagen worden - Pierre-Emerick Aubameyang (33) soll am Kinn verletzt worden sein, seine Frau Alysha habe sogar Kopf-Verletzungen erlitten. Es soll ihnen den Umständen entsprechend gut gehen.


    Auch die beiden gemeinsamen Söhne waren in der Tatnacht im Haus und mussten offenbar alles mitansehen. Curtys (11) und Pierre (6) seien aber glücklicherweise unverletzt geblieben. Die Familie befinde sich nun in psychologischer Behandlung. Um die Kinder nicht weiter zu traumatisieren, haben die Aubameyangs offenbar auf einen Krankenhaus-Aufenthalt verzichtet. Inzwischen soll die Familie ihr Haus in Castelldefels, einem bei Fußballern beliebten Nobel-Vorort von Barcelona verlassen haben und in einem Fünf-Sterne-Hotel untergekommen sein.


    Quelle


    Bei Aubameyang soll es wohl ein Kieferbruch sein und er muss operiert werden. Nach der Sache mit Lewy am Traningsgelände der nächste Vorfall mit einem Barca Spieler.

  • Wahnsinn. Einbruch ist ja schon schlimm genug aber dann auch noch Gewalt ohne Not anzuwenden? Es gibt immer mehr Menschen ohne jegliches Mitgefühl die skrupellos vorgehen.

    Früher Tagano - dabei seit 23.08.2006 - ändere nie deine E-Mail Adresse im FC Bayern Forum!


  • Wobei die Geschichte mit Lewy ja was ganz anderes ist. Das eine war ein kleiner Gauner, der die Chance ergriffen hat, als Lewy da mit seiner teuren Uhr Autogramme schrieb - das andere is organisierte Bandenkriminalität.

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  • Und außerdem bieten sich da so viele politisch unkorrekte Witze an, wenn einem Polen Schmuck geklaut wird 😉

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Presse: Chelsea have not accepted the #Depay's requests: €8m per year.


    👎🚪 The 🇳🇱 player was pushing for the transfer, but #CFC closed their doors.


    Depay via Twitter:


    I have decided to stay at Barça !

    Fully committed to contribute to the club's sporting success. 💙❤️ #ViscaBarca

  • Und Aubameyang Dest Braithwaite noch abgegeben.

    Alonso und Bellerin verpflichtet.


    Mal sehen wer morgen bei denen in Sevilla aufläuft.


    Denke deren Abwehr können wir schön auseinander spielen.


    Bin sehr auf die LaLiga payroll Mitteilung gespannt.


    DeJong Depay Pjanic alle noch auf der payroll.

  • Der Fall Griezmann wird zum Politikum

    Einst zählte Antoine Griezmann zu den begehrtesten Spielern der Welt. Doch diese Zeiten sind vorbei. Immer mehr verkommt die Situation des Franzosen zur Posse.

    Am Beispiel von Antoine Griezmann zeigen sich aktuell die Schattenseiten des Fußball-Geschäfts. Drei Spiele bestritt der Weltmeister von 2018 seit Saisonstart für seinen Leihklub Atlético Madrid – allerdings immer nur eine knappe halbe Stunde. Dies hat nun den FC Barcelona auf den Plan gerufen.

    Die Katalanen sind Griezmanns regulärer Arbeitgeber. Mit den Colchonéros hat Barça eine Kaufpflicht über 40 Millionen Euro vereinbart, die ab einer bestimmten Anzahl von Einsätzen von mindestens 45 Minuten greift. Atlético, so der Verdacht in Katalonien, will aber gar nicht, dass Griezmann die nötigen Parameter erreicht.


    Der Spieler ist der Verlierer


    Deshalb befasst sich derzeit die Rechtsabteilung der Blaugrana intensiv mit dem Treiben des La Liga-Rivalen, berichtet ‚Cadena COPE‘. Erkennen die Juristen, dass Atlético bewusst Griezmanns Einsatzzeiten kurz hält, um die festgeschriebene Ablöse nicht zahlen zu müssen, dürfte schon bald eine Klage auf dem Weg sein.


    Wie auch immer die Sache weitergeht: Sie wirft kein gutes Licht auf die beteiligten Klubs. Atlético will (oder kann?) für Griezmann keine 40 Millionen Euro locker machen, Barça wiederum – immer noch in schwerer finanzieller Schieflage – dieses Geld natürlich unbedingt einstreichen. Am Ende geht alles zu Lasten des Spielers.


    Quelle