Tigerentenclub Dortmund

  • Götze hat sich einen Bänderteilriss im oberen und unteren Sprunggelenk zugezogen und wird 6 Wochen fehlen.

    Wer/was ist an dieser Verletzung schuld?
    - Tuchel, weil er mit seinen extremen Trainingsmethoden den nahezu unkaputtbaren Götze kleingekriegt hat?
    - Der FCB, weil er Götze in einem indiskutabelen körperlichen Zustand an den BVB verkauft hat?
    - Die Nachwirkungen des Anschlags aus der letzten Saison, weil sich die enorme psychische Belastung auf den Bänderapparat von Götze ausgewirkt hat?

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  • Watzke trägt eine Studie der TU Braunschweig vor, die besagt, das der BVB der sympathischste deutsche Fußball-Klub ist. Die Anwesenden klatschen laut Beifall.

    irgendjemand sollte Watzecke mal erklären, dass es a) nicht um Sympathie, sondern die Marke BVB geht. (Markenmanagements und des Sponsoring) und vor allem
    b) das er indirekt das Ergebnis bezahlt, denn der Hauptsponsor der Studie ist die acurelis consulting, deren wichtigster Kunde ist sportfive und sportfive wiederum ist Vermarkter des BVB mit erfolgsbezogener Vergütung.


    Nachtigall ick hör dir trapsen :thumbsup::thumbsup:

  • da hätte jetzt nur noch ein Satz gefehlt, das wars noch nicht Freunde. :thumbsup:

    Auf geht's Ihr Roten:!:


    Die nächste Meisterschaft ist zum Greifen nah.

  • Klingt wie Uli, wenn ich ehrlich bin....



    Aber Aki weiß, dass auch er nach dem Zwist mit Tuchel und dem Fehlgriff Bosz langsam aber sicher in der Kritik steht.

    Man fasst es nicht!

  • Die Tuchelentlassung fanden viele schon nicht gut und sein ewiges Geplapper nervt viele Fans auch. Ist eben in der Hinsicht wie bei uns. Die große Mehrheit folgt blind.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Die Tuchelentlassung fanden viele schon nicht gut und sein ewiges Geplapper nervt viele Fans auch. Ist eben in der Hinsicht wie bei uns. Die große Mehrheit folgt blind.

    Klar gibt es Leute die ihn mal kritisieren, aber ich würde nicht davon sprechen, dass er in der Kritik steht.

  • Natürlich ist das ein Unterschied aber das was in Paris passiert ist, ist nochmal eine ganz andere Hausnummer. Ich will nicht wissen, was in den Köpfen der Spieler vor sich gegangen ist, als sie nach dem Spiel gehört haben was das vor dem Stadion war und was in der ganzen Stadt los ist. Es sind auf brutalste Art und Weise unfassbar viele Menschen getötet worden, die feiern, tanzen oder nett zusammen sitzen wollten. Ich weiß noch wie ich fassungslos die ganze Nacht vor dem Fernseher saß und das nicht glauben konnte. Und ich war immerhin über 1000 Kilometer weg.
    Mir ist das zu einfach, wenn man immer und immer wieder diesen "Anschlag" auf den Bus anspricht, wenn es da mal nicht läuft!

    Im Grunde ist das keine andere Hausnummer, insbesondere wenn du dann noch Stunden eng zusammengepresst im Stadion sitzt, es zuvor auch noch eine Anschlagsdrohung im Hotel gegeben hat und du danach auf Geheimwegen ohne Stopp im Hotel direkt zum Flughafen gefahren wirst, weil man den Bus als primäres Angriffsziel sieht.


    Das Geschehen, das man haarscharf an einer Tragödie vorbeigekommen ist - ich wette das hatten hier im Forum schon verdammt viele. Weil etwas schreckliches erlebt - und das dann verarbeiten - musste von diesen Spiel maximal Bartra. Realisieren, dass man ein weit höheres Anschlagsziel ist als Otto Normalbürger, das mussten sowohl unsere und die französischen Nationalspieler in Paris als auch die Spieler des BVBs. Da gibt es keinerlei Unterschied.


    Dass man in den nächsten Wochen danach im Bus ein komisches Gefühl hat - das kann ich gut verstehen. Dass einen das Thema eigene Sicherheit eine Weile beschäftigt und man ggf. auch für Zuhause andere Maßnahmen ergreift und nicht so sorglos ist wie zuvor - auch. Aber - das hat mit dem normalen Spielbetrieb und den Spielen doch relativ wenig zu tun.

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  • Klingt wie Uli, wenn ich ehrlich bin....



    Aber Aki weiß, dass auch er nach dem Zwist mit Tuchel und dem Fehlgriff Bosz langsam aber sicher in der Kritik steht.

    Zu Tuchel muss man ehrlicherweise sagen, da steckt man halt nicht drin.
    Ist ja nicht so, dass Watzke ihn im Alleingang geschasst hat. Der hatte es sich ja mit der Scoutabteilung und der halben Mannschaft verscherzt.
    Das Bosz ein Griff in die Kloschüssel war sollte er sich langsam aber sicher mal eingestehen können.

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  • Endlich ist es raus:


    Anschlag-Folgen und Liga-Absturz-BVB schickt Stars zum Psychologen
    Hat der Liga-Absturz der Dortmunder etwas zu tun mit den Folgen des heimtückischen Bombenanschlags vor 231 Tagen? Einigen Profis macht der Anschlag auf den Bus offenbar mehr zu schaffen, als bisher bekannt war.
    BILD erfuhr: Dortmund schickt seine Stars zum Psychologen! Es geht um „posttraumatische Belastungsstörungen“. Nach BILD-Informationen soll einer der Haupt-Betroffenen Marc Bartra (26) sein. Der Spanier wurde beim Anschlag schwer verletzt, musste am gebrochenen rechten Handgelenk operiert werden.


    BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (58) auf der Aktionärsversammlung: „Wir sollten das nicht unterschätzen, was das (der Anschlag, d. Red.) posttraumatisch auch nach Monaten auslösen kann. Ich habe mich mit Psychologen ausgetauscht, die sagen, gerade das Risiko sechs, sieben Monate nach einem solchen Attentat wäre extrem hoch. Wir haben da professionelle Hilfe.“


    Watzke: „Wir überhöhen das nicht und werden auch nicht im Ansatz zulassen, dass das als Alibi benutzt wird. ( :D )
    Aber wir reden hier auch von jungen Menschen, die eine Grenzbelastung ertragen haben. Wenn du da in einem Bus sitzt und auf dich eine Bombe zugeflogen kommt, hast du schon das Gefühl, dass das ein einschneidendes Erlebnis ist. Wir sollten damit verantwortungsvoll umgehen.“
    Deshalb können BVB-Stars jetzt psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.

  • klar der anschlag ist natürlich wieder schuld für die derzeitige krise :thumbsup:
    damit kommen die wahrscheinlich auch in 20 jahren noch an, wenn es gerade mal nicht so läuft wie es sollte..


    am anfang der saison hat komischerweiße kein mensch davon gesprochen..
    das die sich nicht langsam selbst blöde dabei vorkommen :rolleyes:

  • Das scheint so schlimm zu sein, dass sie immer noch ins selbe Mannschaftshotel gehen und dann häufig diesselbe Strecke ins Stadion fahren...

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  • Ich habe mich mit Psychologen ausgetauscht, die sagen, gerade das Risiko sechs, sieben Monate nach einem solchen Attentat wäre extrem hoch.

    Ach, so ein Zufall. ^^
    Aber ok, die 6-7 Monate sind ja demnächst vorbei, dann sollte es ja automatisch wieder besser werden. Jedenfalls haben Spieler und Trainer ja jetzt ein tolles Alibi um weiterstümpern zu können. Mal sehen wer dann nach 7-8 Monaten schuld ist. Wahrscheinlich zur Abwechslung mal wieder wir.

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