Tigerentenclub Dortmund

  • Der ist doch ein totales Fähnchen im Wind und wird sich und den Sektenjüngern schon alles zurecht legen:
    "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern...!"


    <X:thumbdown::cursing::thumbdown:

    It is not where you start but how high you aim that matters for success.
    - Nelson Mandela -

  • Das kann man sich gar nicht ausdenken


    BVB-Boss Rauball "Aubameyang von Angeboten mental erschlagen"


    und dann guckt man hier und sieht wie mental er erschlagen ist:


    [Blocked Image: http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/pierre-emerick-aubameyang-vorne-mit-freunden-und-familie-in-dubai-200642211-54309128/2,w=993,q=high,c=0.bild.jpg]


    Wüste Quad-Party vom BVB-Superstar Auba macht auf „Mad Max“ :thumbsup:


    Die haben doch wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun beim BVB. Ob die tatsächlich selbst glauben was die da rumseiern??

  • Ok, mir ist der Typ auch nicht gerade sympathisch, aber den Zusammenhang verstehe ich nicht.


    Aber man sieht, auf was für dünnem Eis sich Dortmund bewegt, wenn der Präsident dafür plädiert, einem einzelnen Spieler mehr Freiräume zu lassen. Sprich: Sonderrechte zu beanspruchen. Das kann für ein Mannschaftsklima nicht gut sein.

    Uli. Hass weg!

  • Der Arme Kerl braucht Freiheiten, weil die Angebote ihn mental so extrem belasten. Wen wollen die eigentlich verarschen? Mit den eigenen Fans scheint das ja wunderbar zu klappen...

  • Der Arme Kerl braucht Freiheiten, weil die Angebote ihn mental so extrem belasten. Wen wollen die eigentlich verarschen? Mit den eigenen Fans scheint das ja wunderbar zu klappen...

    Die sind sportlich dermaßen von ihm abhängig, dass die sich jetzt verbiegen bis zum geht nicht mehr. Einfach nur noch lächerlich dieser Verein ...

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Naja, dem verlinkten Artikel entnehme ich, dass Aubameyangs Probleme und Erschlagensein daher rühren, dass er die ihm angebotenen, sagenhaften Summen heute eben nicht verdient, da der/die Wechsel nicht geklappt hat. Dass dies zu einer Motivationsdelle führen kann, finde ich jetzt nicht unverständlich.


    Im Übrigen sind Sonderbehandlungen für wichtige Spieler eines Teams wohl auch nicht so ungewöhnlich. Als etwa Ribery einst mit dem Teambus in Katar (?) einen kleinen Unfall baute, lachte man über die Scherze des Monsieurs. Ich bin mir nicht sicher, wie lustig man dies bei einem Ergänzungsspieler gefunden hätte. Und auch Ausflüge ins Nachtleben und zeitlich ungünstige Trips zum Haareschneiden nach New York und Paris lässt man bei Teamstützen schon auch eher mal durchgehen als beim Bankdrücker.


    Ich bin der Meinung, dass so etwas - wenn es nicht gerade Ausmasse wie bei Ronaldinho annimmt - in Ordnung ist, so lange der Spieler seine Leistung bringt und der Rest des Teams sich nicht herabgesetzt fühlt.

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  • nur ist opameinjung weder ein messi, noch spielt er bei einem spitzenclub... zumindest das zweite haben wir vor kurzem doch erst gelernt... :D


    ansonsten würde ich, man möge es mir verzeihen, meinen, dass das weniger damit zu tun hat, dass diese superstars sonderbehandlungen brauchen, sondern eher vom iq vielleicht etwas weiter entfernt sind, als der normalsterbliche, oder zumindest die nötige reife nicht haben... :whistling:

    -> Becks84 ( TM ) - USER, BAYER, LEGENDE! <-

  • Auf Reife lässt solch ein Verhalten sicher nicht schliessen, da stimme ich zu. Allerdings macht Gelegenheit auch Diebe, wie man so schön sagt. Da wäre man vermutlich noch überrascht, wie schnell sich auch Otto Normalverbraucher (ich kann mich da nicht einmal mit gutem Gewissen ausnehmen ;) ) derlei Allüren angewöhnte, wenn man ihn in denselben Stand stellte.

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  • Wenn jemand geerdet ist und seine Vorbildfunktion kennt, würde ich solche Allüren ausschließen.


    Von Joshua Kimmich wirst du solche Aufnahmen niemals zu sehen bekommen. Falls doch, darfst du sie mir herzhaft um die Ohren hauen ... ;)

    Niemand ist größer als der Verein!

  • Dass man als Spieler, der in jungen Jahren schon Millionen verdient, das eine oder andere als selbstverständlich ansieht, mag sein. Das wirst du auch bei unseren Spielern finden. Müller scheint ja privat alles andere als der gute Laune Onkel zu sein, den man im TV immer sieht, aber das was der Gabunese da abzieht, ist doch nicht mehr feierlich. Selbst in den 90ern, wo nahezu alle Spieler von Format keine Unschuldslämmer waren, hast du nicht in solcher Regelmäßigkeit solche Aussetzer erlebt. Klar, damals gab es Social Media noch nicht, aber sowas siehst du doch auch heute von kaum einem anderen Spieler.


    Ich bin wirklich gespannt, wie der nach der Karriere von sich reden macht. Bei dem Lebensstil muss der spielen bis er 40 ist und selbst dann wird er mit 42 ins Dschungelcamp müssen.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Ich hab eigentlich kein Problem damit wenn Fussballer so einen Quatsch machen... ich würde sowas vielleicht auch machen, mich allerdings nicht ständig dabei fotografieren lassen und die Fotos veröffentlichen, weil mir das eher peinlich wäre.


    Problematisch finde ich sowas eigentlich nur dann, wenn es sportlich nicht läuft und die Spieler trotzdem ständig "party machen". Da könnte man nämlich auch mal die professionelle Einstellung hinterfragen, mal abgesehen davon dass sowas dann meist auch ein PR-Desaster für Spieler und Club ist. In solchen Situationen kann man dann die "Feierbiester" von den Hohlbirnen unterscheiden... ^^

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  • Ich wäre mir nicht sicher dass er so viele Angebote bekommen hat. Sonst wäre er meiner Meinung nach schon weg. Ich denke dass er eher gemeinsam mit dem Verein auf solche gewartet hat und die dann nicht kamen.

    Hautsach´ Bayern werd Moasta

  • Bosz-Co übt scharfe Kritik


    Peter Bosz hatte bei Borussia Dortmund nicht den gewünschten Erfolg. Nach einem furiosen Start ging es rasant bergab, bis der Niederländer seinen Hut nehmen musste. Sein Co-Trainer Hendrie Krüzen übte nun scharfe Kritik.


    Eine Negativserie von zwölf Spielen mit nur einem Sieg sorgte für das Aus von Bosz. Krüzen sieht den Auslöser für die Talfahrt in der Verletzung von Łukasz Piszczek. „So komisch das auch klingt, aber es ging bergab, nachdem sich Łukasz Piszczek verletzt hat“, erklärte der Co-Trainer gegenüber der niederländischen Zeitung Tubantia. „Er hat die Spieler mitgenommen, war enthusiastisch, aber fiel dann aus. Ich hätte danach mehr von Sokratis erwartet. Er ist der zweite Kapitän und hätte Führungsqualitäten zeigen müssen. Stattdessen ließ er uns hängen.“


    Zudem habe es Unstimmigkeiten innerhalb der Mannschaft gegeben. „Der Torhüter und die Abwehrspieler wollten mehr nach hinten absichern, die Mittelfeldspieler und Angreifer fanden unser Spiel gut und wollten gerne nach vorne spielen“, sagte der Co. Der Kader mit 27 Spielern sei zu groß gewesen: „Du stellst elf auf und der Rest ist fast komplett unzufrieden. Die Unruhe nahm zu und es entstanden Grüppchen.“


    Bosz-Entlassung keine Überraschung


    Nach der Grüppchenbildung folgte die Krise. „Wenn die Ergebnisse gut sind, wird viel überdeckt. Bleiben sie aus, urteilt jeder über das System und die Fitness von den Spielern“, erklärte Krüzen, der die Kritik an der Fitness der BVB-Spieler als „Unsinn“ bezeichnete: „Im Vergleich zum Vorjahr waren die Daten genauso oder sogar besser.“


    Das Bosz-Aus kam für den Assistenten dann wenig überraschend. „Die guten Ergebnisse blieben zu lange aus“, betonte er, „der Großteil der Mannschaft wollte, dass wir bleiben, aber irgendwann ist es zu viel. Wenn man in der Spitze arbeitet, kann man nicht ständig verlieren. Vier Mal hintereinander und man fliegt raus. Nach sechs Spielen ohne Sieg hatte ich es schon sicher erwartet, aber die Vereinsspitze hat lange ihre schützende Hand über uns gehalten. Sie sind auch enttäuscht, dass es nicht geklappt hat.“


    Zu wenig Transfers


    Fehler sah der Niederländer auch im eigenen Verhalten: „Im Sommer hätten wir Spieler kaufen können, aber wir wollten die Mannschaft erst kennenlernen. […] Im Nachhinein war das zu abwartend und wir hätten Spieler holen müssen, die unserer Meinung nach gepasst hätten. Im Winter wollten wir zwei Innenverteidiger und einen Stürmer holen. Das sagt genug.“


    Quelle

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  • Man beachte die deutlichen Worte gegen den Griechen. Die Tatsache, dass man zwei weitere IV wollte, sagt auch viel über Toprak, der ja erst gewechselt ist. Man kann jetzt von Bosz und den Spielern halten was man will, aber was sich die Vereinsführung dabei gedacht hat, Bosz zu diesem Kader zu holen, weiß auch keiner. Wie schon im Sommer vorhergesagt. Flop mit Ansage.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Michael Zorc hofft auf eine Vertragsverlängerung mit Marco #Reus (2019). Dortmunds Sportdirektor in der @welt: „Marco ist einer von uns. Ich würde ihn sehr gern länger im #BVB-Trikot sehen.“


    Quelle

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