Tigerentenclub Dortmund

  • aber wohl schon etwas schwerer.. die Bilder sahen nicht gut aus.. auch so einem Unsymphat wie dem Frettchen wünsche ich das nicht.. also gute Besserung..trotz aller Rivalität..


    da schließe ich mich an.

    laut terzic sind die bänder betroffen. das dürfte es wahrscheinlich sogar wieder mit der WM für ihn gewesen sein.

  • Der hätte so oder so keine Rolle bei der WM gespielt. Jetzt heulen die schon wieder rum in den Medien als sei er der Retter des deutschen Fußballs.

    Keep calm and go to New York

  • naja Reus ist ein sehr offensiver Spieler, der gerne auch mal im Strafraum auftaucht und auch ab und zu auf der Anzeigentafel landet.

    Bei Auswechslung nach Verletzung?🫢

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • naja Reus ist ein sehr offensiver Spieler, der gerne auch mal im Strafraum auftaucht und auch ab und zu auf der Anzeigentafel landet.

    Ist das deine Definition eines Stürmers? Super, dann haben wir ja doch kein 9er-Problem - Müller kann das auch!

    "Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann."

    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Ist das deine Definition eines Stürmers? Super, dann haben wir ja doch kein 9er-Problem - Müller kann das auch!

    es ging doch um die Aussage eines anderen Users, dass es schade sei, dass es einen Stürmer weniger bei der WM gäbe.

    Er meinte wahrscheinlich damit einen torgefährlichen Offensivspieler.


    Irgendwer hat dann angefangen sich an dem Wort "Stürmer" aufzugeilen.

    Ich habe auch nirgendwo behauptet, dass er ein Stürmer ist.

  • "Auf die Nachfrage, ob Reus etwa sechs bis acht Wochen ausfalle, sagte der Coach: "Nein, wir denken, dass es nicht ganz so lange dauert. Er hatte das Sprunggelenk ja schon etwas häufiger verletzt." In diesem Fall könnte Reus sich weiter Hoffnungen auf die WM in Katar machen."


    Quelle: T-Online


    WM dann evtl. doch gerettet.

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  • „Ich wollte einfach nur weg“

    Real Madrids Reinier über „zwei verlorene Jahre“ – BVB nicht für jedes Talent ein Sprungbrett


    Der BVB ist eines der größten Sprungbretter für die Top-Talente des Fußballs: Christian Pulisic (24, Chelsea), Ousmane Dembélé (25, Barça), Achraf Hakimi (23, PSG), Jadon Sancho (22, Man Utd) oder Erling Haaland (22, Man City) sind als Teenager gekommen und gingen als Stars. Dass das nicht immer klappt, zeigte sich zuletzt bei Real Madrids Brasilianer Reinier (20), der per Leihe für Dortmund spielte und von „zwei verlorenen Jahren“ berichtet, „die ich nicht zurückbekomme“.



    Im Interview mit „Globo“ spricht der offensive Mittelfeldspieler, für den Real Madrid im Januar 2020 30 Millionen Euro an Flamengo zahlte, über seine schwere Zeit bei den Schwarz-Gelben, die am 19. August 2020 begann. „Ich habe kein Englisch und kein Deutsch gesprochen, das war schwierig. Sie haben mir geholfen, Haaland, Emre Can, Jude (Bellingham; Anm. d. Red.) und das war eine tolle Erfahrung. Die schlechte ist, dass ich mich fußballerisch nicht weiterentwickeln konnte“, so Reinier. In zwei Jahren BVB kam er unter drei Trainern lediglich 39-mal zum Einsatz (741 Minuten) – nur viermal von Beginn an.


    In dieser Zeit sank sein Marktwert von 22,5 Mio. auf 8 Mio. Euro. „Ich trainierte gut und ich nenne jetzt keine Namen, aber Leute sagten mir: ‚Du trainierst sehr gut, Glückwunsch, weiter so.‘ Und dann durfte ich nicht spielen. Ich habe das nicht verstanden. Ich habe gut trainiert und sie haben mich nicht eingesetzt? Es ist deren Entscheidung und ich respektierte jeden, den Verein, die Spieler, die gespielt haben, aber es ist eine Schande“, konstatiert der Brasilianer, der seit dieser Saison per Leihe für LaLiga-Aufsteiger FC Girona spielt und das regelmäßig.


    „Ich wollte einfach nur weg von da. Als ein Jahr um war, realisierte ich, dass sich nichts ändern würde und es lag nicht an mir, weil ich alles gegeben habe“, so Reinier, der achtmal von Lucien Favre, elfmal von Edin Terzic und zwanzigmal von Marco Rose eingesetzt wurde – den Großteil der Zeit verbrachte er jedoch auf der Bank. „Ich trainierte zuhause, hatte einen Physiotherapeuten und einen Ernährungsberater. Ich wollte nur raus und wieder glücklich sein.“


    „Sie wissen nicht, was wir durchmachen. Viele denken, es ist alles gut und es ist nur Luxus. Aber so ist das Leben, wenn du oben bist, dann bekommst du viel Applaus und wenn du unten bist, wirst du verhauen. Ich habe zwei Jahre am Boden verbracht und jetzt arbeite ich mit stolzer Brust jeden Tag, meine Familie an meiner Seite. Mit viel Demut gehen wir wieder nach oben“, zeigt sich Reinier von seinen Qualitäten überzeugt. „Ich weiß, was ich wert bin.“


    Quelle

  • Kann kein Deutsch und kein Englisch, ja dann kannste da als junger Mensch nicht nach Doofmund hinwechseln, vorallem wenn du da kein Bock hast dir die Sprache anzueignen.


    Gerade Englisch hat man doch in paar Wochen soweit, dass man sich grundsätzlich verständigen kann, man muss nur wollen.


    Immerhin geht er als einer der wenigen Spieler mit Palindrom in die BL Geschichte ein.