Hertha BSC Berlin

  • Ismaik lässt grüßen :thumbsup:


    Stadion mit 90 000 Plätzen Hertha-Investor spricht über riesigen Arena-Neubau

    Hertha, die Möwen des Nordostens

    Selbst gegen uns bekommt man da einen Tag vorm Spiel noch die Karten hinterher geschmissen, da macht es natürlich Sinn über eine größere Arena nachzudenken. Vielleicht glauben die ja, das hätte bei denen den gleichen Effekt wie bei unserem Umzug vom Oly in die AA.

  • Berlin war schon immer anders.


    Das wird alles anders und besser und schöner, wenn die erst mal ihren neuen Flughafen gebaut haben. Oder ihren Flughafen neu gebaut haben. Dann kommt bestimmt auch Messi.

    Wenn der BER fertig ist, ist Messi schon lange nicht mehr aktiv. :)

    In der Krise beweist sich der Charakter ...... (Helmut Schmidt)

  • Geil..kriegen das Oly schon selten bis nie gefüllt, aber wollen ein neues Maracana bauen.

    Das wird dann eine ähnliche Argumentation wie bei den Möwen sein... das Mietstadion gehört nicht uns, deshalb gehen da die ganzen Fans nicht hin, aber wenn wir was eigenes hätten, ja dann... ^^

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  • Ein Stadionneubau in Berlin?


    Dann bekommt das Spielfeld sicher Begegnungsinseln und Verweilzonen. :)


    Sorgen mache ich mir nur wegen der Brandschutzanlage...

    "Es zählt das, was bayernimherz sagt." (steveaustin10)

  • Gut, die Sache mit den 90.000 hat man ihm eventuell in den Mund gelegt...

    ...aber die Aussagen von ihm sind schon auch der Hammer. 2025 könnten 50.000 schon zu wenig sein, wenn wir dann richtig Erfolg haben. ^^

    Den wird die Realität noch früh genug einholen.

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  • Mit der Stadt Berlin hat das herzlich wenig zu tun. Ist hier auch nicht wirklich ein Thema.


    Mir tut das nur leid für die echten Hertha-Fans. Den einen oder anderen gibt es ja.


    Da gründest du Vereine, bringst dich über Jahrzehnte ein, wo du nur kannst. Und dann kommt da so ein Spinner, dem der Verein vermutlich völlig egal ist, wedelt mit Scheinen, die ihm gehören oder auch nicht - und alles tanzt nach seiner Pfeife.

  • Die brutalste Abrechnung der Bundesliga-Geschichte

    So eine knallharte Abrechnung hat es in der Bundesliga-Geschichte noch nie gegeben!

    SPORT BILD enthüllt in der aktuellen Ausgabe, ein Protokoll, das Jürgen Klinsmann (55) über seine Zeit bei Hertha BSC verfassen ließ. Auf 22 DIN-A4-Seiten, die sich wie ein Tagebuch lesen, rechnet der 76-Tage-Trainer gnadenlos mit den Verantwortlichen des Vereins ab.


    Klinsmann attackiert vor allem Manager Michael Preetz (52), wirft ihm „jahrelange katastrophale Versäumnisse“ vor. Die härtesten Sätze:

    ★ „Jahrelange katastrophale Versäumnisse von Michael Preetz in allen Bereichen, die mit Leistungssport zusammenhängen“

    ★ „Das Klima, das (...) im Team-Hotel in Orlando herrschte, empfand der komplette Trainerstab als verachtenswert dem Trainerstab gegenüber.“

    ★ „Der Klub wäre ohne Trainerwechsel Ende November direkt in die 2. Liga abgestiegen...“

    ★ „Der Klub hat keine Leistungskultur, nur Besitzstandsdenken und es fehlt jegliches Charisma in der Geschäftsleitung“

    ★ „Es gibt eine Lügenkultur, die auch das Vertrauensverhältnis der Spieler mit Preetz zerstört hat.“ Völlig überraschend: Schon in seiner Zeit als Aufsichtsrat – bevor er selbst Trainer wurde – schlug Klinsmann intern eine Verpflichtung von Ralf Rangnick (61) vor! In dem Protokoll steht am Tag des 25. November 2019: „Klinsmann will als Trainer aushelfen, die Zeit bis zur Winterpause zu überbrücken und dann einen Trainer zu installieren. Anruf Klinsmann bei Ralf Rangnick, der bereits zwei Mal (Hoffenheim und Leipzig) solche Aufgaben erfolgreich umgesetzt hat. Rangnick teilt unmissverständlich mit, dass er das Projekt Berlin spannend findet, in einer Konstellation mit Michael Preetz als sein Vorgesetzter jedoch niemals kommen würde.“


    Klinsmann schildert so detailliert, wie man es nie zuvor von einem Trainer lesen konnte, was ihm bei seinem Ex-Verein missfallen hat. Auch Präsident Werner Gegenbauer (69) nimmt er nicht aus. Ihn beschreibt Klinsmann u.a. als „völlig übel gelaunter Präsident...“

    Das Fazit von Klinsmann, der die ganze sportliche Macht für sich beansprucht hat, liest sich hammerhart. Er schreibt u.a.:

    ★ „Der Verein will die Verantwortung über den sportlichen Bereich haben – verweigert sich aber jeglicher Art von Verantwortung, wenn es Stress gibt (Spiel in Schalke mit Rassismus usw.).“

    Seine Empfehlung: „Die Geschäftsleitung muss sofort komplett ausgetauscht werden.“ Nur so sei es überhaupt möglich, langfristig wirklich Erfolg haben zu können.



    :thumbsup::thumbsup:

  • Bei einigen Dingen hat er vermutlich sogar recht, keine Ahnung. Aber auf mich wirkt das jetzt wie die beleidigte Leberwurst, die möglichst viel Schaden anrichten möchte, weil sie krachend gescheitert ist. Arme Tour.

  • Natürlich ist das ne peinliche Retourkutsche...trotzdem wird davon vieles stimmen weil es zur Außenansicht passt.


    Ehrlicherweise dürfte es aber in zahlreichen Vereinen ähnlich aussehen.

  • Klar, da steht bestimmt Wahres drin. Alles andere wäre bei 22 Seiten ja auch ein Wunder.


    Klinsmann ist halt eine lebende Reset-Taste. Wer sie drückt, muss ziemlich verzweifelt sein. Hat aber hinterher die Chance, alles besser zu machen.


    Hertha muss sich neu erfinden! Und das wird mit Preetz und Co. kaum möglich sein.

  • Natürlich steht da wohl viel wahres drin, aber das ganze sagt auch wieder ganz viel über Klinsmanns Charakter aus. Ein Egoist der sich selbst für den Größten hält und jedes eigene Scheitern reflexartig auf andere schiebt ohne selbst mal zu reflektieren was er schon alles in den Sand gesetzt hat.

  • ...wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wer hier gänzlich ungeeignet und fernab der Realität agierte, dann hat er ihn vollbracht. Ich hoffe, kein weiterer Club wird sich dieses faule Ei noch mal ins Nest legen.

  • Mehrwert:thumbsup:


    Finde die Einschätzungen in diesem Punkt relativ in Ordnung, lässt aber irgendwie tief über die Motivation der Macher blicken.

    Ist aber auch logisch das so einer wie Windhorst seine Millionen nicht verbrannt haben will.


    Größter Mehrwert für Berlin wäre die Eisernen zukünftig als DEN Hauptstadtklub zu sehen:P