Hertha BSC Berlin

  • Sao Paulo - Der frühere Fußball-Bundesligaprofi Alex Alves ist tot. Der ehemalige Angreifer von Hertha BSC Berlin starb am Mittwochmorgen im Alter von nur 37 Jahren an den Folgen einer Leukämie-Erkrankung. Das bestätigte die Krebsklinik Amaral Carvalho in der brasilianischen Kleinstadt Jau (Bundesland Sao Paulo), in der Alves bis zuletzt behandelt worden war.

  • Vielleicht haben wir uns getäuscht und du bist garkein BVB-Fan sondern das niederste was man als "Fußballinteressierter" werden kann...eine Fan-Hure...50 Schals von 50 Teams im Schrank und immer gerade das Fähnlein wedeln wie es passt. Pfui deibel...

  • nee, vom fc bayern habe ich einige schals im schrank und einen vom fc hansa. =)


    aber 3/4 meiner verwandtschaft wohnt in berlin und da hat man auch kleine sympathien für die hertha... ;-)


    in meinem profil sieht man ein foto von meinem zimmer, da fehlen zwar noch einige sachen wie schals, paar trikots, aber du siehst u. a. ein wandtattoo... :)

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  • ... und das ist eine aussage auf ein völlig realistischen post *kopfschüttel*


    wenn wir das primitive niveau, welches im dortmund-thraed schon länger vorherrscht jetzt auch in die anderen thraeds ingendwelcher fremdmannschaften transferieren, können wir meiner meinung nach hier den laden bald dicht machen!


    macht absolut keinen spass so :(

    Holt den Henkelpott nach München, Stern des Südens, MIA SAN MIA!

    (Lorin Maazel)

  • Sie haben eine gute und Junge Mannschaft. Sie haben gegen uns gekämpft und gegen Hoffendem 2:3 gewonnen, gegen Frankfurt 6:1 gewonnen. Wenn die So weiter spielen ist für die Europa League durch aus drin, verdient hätten sie es sich.

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  • Fußball-Bundesliga: Internationaler Finanzinvestor KKR steigt bei Hertha BSC ein


    Von Isabell Hülsen und Jörg Kramer


    Hertha BSC löst auf einen Schlag seine Finanzprobleme: Der Finanzinvestor KKR glaubt an ein internationales Potential des Bundesligisten und beteiligt sich nach SPIEGEL-Informationen mit vielen Millionen Euro am Hauptstadtclub.


    Erstmals beteiligt sich ein Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club. Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt.


    KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: "Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum."


    KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss auf sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen des Fußball-Unternehmens verlangt.


    Hertha BSC wird mit dem Geld aus dem Verkauf an KKR seine Kredite von knapp 37 Millionen Euro größtenteils zurückzahlen. Darüber hinaus wird der Club Marketing-, TV- und Catering-Rechte zurückkaufen.


    In den vergangenen Jahren hatte Hertha diverse Rechte verkauft oder verpfändet, um langfristig zu erwartende Einnahmen schon vorzeitig zu Geld zu machen. Mit dem Rückkauf der Rechte soll der Club seine Ertragssituation aus eigener Kraft verbessern und sich Jahr für Jahr einen finanziellen Freiraum von einigen Millionen Euro verschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein gut sieben Millionen Euro Verlust gemacht. Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sagte: "Wir werden nicht abheben, wir bleiben der gleiche Verein, wir behalten unsere Philosophie und setzen weiter auf unsere Nachwuchsakademie."


    Für die Bundesliga ist der Deal ein Novum und zugleich ein Testfall: Bisher hatten Mäzene wie Dietmar Hopp bei der TSG Hoffenheim in deutsche Clubs investiert oder Unternehmen wie Adidas oder Audi beim FC Bayern München, die zugleich Sponsor sind. KKR kalkuliert offenbar damit, dass Hertha international Aufholpotential hat - sportlich wie finanziell. Das Unternehmen erhofft sich zudem einen positiven Effekt aus der Hauptstadtpräsenz des Clubs.

  • Worin siehst du eine Problematik?


    Selbst mit 33% Stimmanteilen kann man noch nicht "soviel" anrichten.
    Hertha kann zukünftig ihr Potential mehr ausschöpfen, freut mich für den Verein.