Hertha BSC Berlin

  • Copy/Paste aus einem anderen Forum:



    Am besten sind noch seine Spielerbewertungen.


    Klinsi schrieb:

    Quote
    • Salomon Kalou, 35, zu alt und satt, kein Mehrwert
    • Dodi Lukebakio, 22, großes Talent aber nicht leidensfähig, gekauft für 20 Mio, aber eher unter der Rubrik Fehleinkauf von Preetz.
    • Mathew Leckie, 29, stets verletzt und satt, kein Mehrwert
    • Alexander Esswein, 29, nicht gut genug, kein Mehrwert



    Die von ihm geholten Spieler hingegen:



    Klinsi schrieb:

    Quote
    • Santiago Ascacibar, 22, Mega-Talent, argentinischer Nationalspieler, gekauft für 12 Mio, weit höherer Mehrwert machbar innerhalb kürzester Zeit
    • Ab Sommer 2020: Lucas Tousart von Olympique Lyon, 23, Französischer Nationalspieler und große Mehrwertsteigerung möglich
    • Matheus Cunha, 20, Mega-Talent, für 15 Mio gekauft und große Chance auf Mehrwert
    • Kryzstof Piatek, 24, Torjäger, für über 20 Mio gekauft und große Chance auf Mehrwert


    :thumbsup:

    "Es zählt das, was bayernimherz sagt." (steveaustin10)

  • Das ist einfach peinlich. Allen voran für Klinsmann selbst. Aber ob des Inhalts natürlich auch für die Angesprochenen. Ein "Weiter so" dürfte bei Hertha kaum mehr möglich sein. Hat ja fast jeder sein Fett wegbekommen. Freunde hat Klinsmann sich damit jedenfalls nicht gemacht.

  • Aber ob des Inhalts natürlich auch für die Angesprochenen.

    Ich hab das Pamphlet nicht in seiner vollen Länge gelesen, aber die Ausschnitte die von der Presse rausgesucht wurden - ich gehe mal davon aus, dass das die schärfsten Punkte waren - bleiben mir viel zu sehr im Vagen, um für die angesprochenen wirklich schädigend zu wirken.

    "Alle doof und unfähig ausser ich" kann jeder schreiben. Das klingt wie die Kritik eines Zwölfjährigen an seinem Lehrer. Und wenn's von der Oberpfeife Klinsmann kommt, hat es noch weniger Gewicht als null.

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  • Hertha | Windhorst trennt sich von Klinsmann!

    Nach seinem Rundumschlag gegen Hertha BSC hat Jürgen Klinsmann nun auch seinen Posten in Klubinvestor Lars Windhorts Beteiligungsfirma Tennor Holding B.V. verloren.

    Nach Hertha-Angriff: “Tennor” trennt sich von Klinsmann

    Nur zwei Wochen, nachdem ihm das Mandat für den Aufsichtsrat der Hertha KG entzogen wurde, ist Jürgen Klinsmann nun offenbar auch seinen Posten als persönlicher Berater von Investor Lars Windhorsts Beteiliungsfirma Tennor Holding B.V. los. Das berichtet der Kicker.



    Am Mittwoch hatte die Sportbild ein Dossier veröffentlicht, in dem Klinsmann seine knapp dreimonatige Zeit bei Hertha BSC zusammenfassen ließ und zu einem Rundumschlag gegen nahezu allen Protagonisten beim Hauptstadtklub ausholte. Hertha-Manager Michael Preetz wehrte sich daraufhin in aller Deutlichkeit gegen die “widerlichen Angriffe” des ehemaligen Bundestrainers.


    Nur zwei Tage nach dessen Rücktritt als Trainer der kriselnden Berliner, hatte Investor Windhorst Klinsmann das Mandat für den Aufsichtsrat der Hertha KG entzogen. Nun ist die gemeinsame Zusammenarbeit offenbar komplett beendet.


    Quelle

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  • Nach dem er bei Hertha und der Beraterfirma von Windhorts rausgeflogen ist, droht Klinsmann der nächste Rausschmiss. RTL wird sich wohl auch von ihm trennen. Die hatten ihn ja eigentlich als TV Experte unter Vertrag nach den ganzen Vorkommnissen sei er aber nur noch schwer vermittelbar.

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  • OMFG vom Grinsi zum Bruno ..... jetzt kann nur noch ein Corona Abbruch die Hertha vor dem Abstieg retten :D

    #FCB2020: happy anniversary & 120 years of passion! <3

  • Labbadia war nur Plan B Darum wurde Kovac nicht Hertha-Trainer

    Erste Trainer-Entlassung wegen Corona in der Bundesliga. In einer irren Dreiecksgeschichte geht es dabei um Ex-Bayern-Coach Niko Kovac (48), Bruno Labbadia (53) und Alexander Nouri (40). Der Reihe nach: Hertha trennt sich von Interimstrainer und Ex-Klinsmann-Assistent Nouri und holt Labbadia als Nachfolger. Der ehemalige Wolfsburg-Trainer wird in den nächsten Tagen vorgestellt, soll spätestens am Ostermontag das erste Mannschafts-Training leiten.

    Was hat Kovac damit zu tun?

    Der gebürtige Berliner und Ex-Hertha-Spieler war lange Zeit Favorit auf den Trainerposten beim Hauptstadt-Klub. Erstmals kontaktierte Hertha Kovac Ende November, nach der Entlassung von Ante Covic (44). Kovac sagte ab. Seine Begründung: Er ist Taufpate von Covic-Sohn Maurice (21), daher „sind wir eine Familie. Und deswegen werde ich nicht Nachfolger von Ante.“

    Auch während der Amtszeit von Jürgen Klinsmann (55) blieb Hertha in Kontakt mit Kovac, da Klinsmann nur bis Mai eingeplant war. Nach dem peinlichen Abgang von Klinsmann im Februar, wurde Kovac, der sowohl im Klub als auch bei den Fans die Wunschlösung war, erneut kontaktiert. Der ehemalige Frankfurt-Trainer lehnte ab. Seine Begründung: Er werde keinen Klub mitten in der Saison übernehmen.


    Hertha musste gezwungenermaßen seine verunsicherte Mannschaft Nouri anvertrauen. Der beförderte Co-Trainer stand von Anfang an auf wackeligem Posten, hätte nach jeder deutlichen Niederlage gefeuert werden können. Doch Nouri hangelte sich mit ordentlichen Ergebnissen von Spiel zu Spiel. Allerdings rumorte es in der Kabine, zahlreiche Spieler hatten Vertrauensprobleme mit der ehemaligen rechten Hand von Klinsmann.

    Dennoch war Hertha-Manager Michael Preetz (52) entschlossen an Nouri bis auf weiteres festzuhalten. Aber dann kam Corona, die Saison-Unterbrechung und die Befürchtung: Wenn im engen Spielplan ab Mai die Mannschaft abstürzen sollte, wäre Nouri wohl nicht der richtige Mann für eine kurzfristige Trendwende.

    Ein letztes Mal wurde Kovac angefragt, Preetz reiste sogar zu einem Treffen an. Kovac aber wollte sich abermals nicht bekennen, ließ am Ende sogar offen, ob er überhaupt im Sommer zur Verfügung stehen würde. Dazu wurde in Planspielen ein Gehaltspaket in zweistelliger Millionenhöhe diskutiert, dass Hertha nicht stemmen konnte. Preetz sagte Kovac ab und schuf Fakten.


    Der Hertha-Manager verfügt über eine Liste potentieller Trainer, von denen einige kurzfristig zur Verfügung standen. An Position 1: Bruno Labbadia.

    Preetz schätzt die Arbeit von Labbadia sehr. Ein Indiz: Als er nach der Entlassung von Klinsmann gefragt wurde, ob nun „mit den üblichen Verdächtigen wie Labbadia“ bei Hertha zu rechnen sei, wurde Preetz deutlich: „Es ist anmaßend so von Bruno Labbadia zu sprechen. Er hat überall gute Arbeit geleistet und ist ein verdienter, anerkannter Bundesliga-Trainer.“

    Aus diesem Grund hat sich Preetz nun für Labbadia, der Wolfsburg letzte Saison in die Europa League führte, entschieden. Sein Ziel: Erst Hertha vor dem Abstieg retten. In der kommenden Saison das obere Tabellendrittel und Europa anpeilen. Labbadia wird einen Vertrag bis 2022 erhalten, ungefähr drei Mio. Euro pro Saison verdienen – und in den nächsten Tagen offiziell vorgestellt.

    Kovac unterdessen hat die Premier League im Blick. Aber auch dort werden wegen Corona überall die Karten neu gemischt.

  • Bruno ist wohl leider keine so schlechte Wahl. Lässt nicht so einen Katastrophenball spielen wie Dardai oder Kovac und hatte bei seinen Stationen zumindest meistens kurzfristig Erfolg. Schade, hätte gerne NK dort gesehen, rein für den Unterhaltungswert.

  • OMFG vom Grinsi zum Bruno ..... jetzt kann nur noch ein Corona Abbruch die Hertha vor dem Abstieg retten :D

    Labbadia hat sich weiterentwickelt und in Wolfsburg guten Fußball spielen lassen.

    Der hat wesentlich mehr drauf als unser ehemaliger „Schlag lang, Brate“.

    #KovacOUT