TSG Hoffenheim

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">ich find so retortenteams halt nich wirklich sympathisch. kein aufbau, keine geschichte, kein gar nix.</span><br>-------------------------------------------------------


    jeder fängt mal "klein" an. Bayern hat auch mal gestartet...</span><br>-------------------------------------------------------


    Aber Bayern wurden nciht von Anfang an etliche Milionen in den A.rsch geschoben

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">ich find so retortenteams halt nich wirklich sympathisch. kein aufbau, keine geschichte, kein gar nix.</span><br>-------------------------------------------------------


    jeder fängt mal "klein" an. Bayern hat auch mal gestartet...</span><br>-------------------------------------------------------


    Aber Bayern wurden nciht von Anfang an etliche Milionen in den A.rsch geschoben</span><br>-------------------------------------------------------


    Seid doch froh wenn Bayern mal Konkurrenz in der Liga kriegt und nicht immer nur dominenter Meister einer Operettenliga wird.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">ich find so retortenteams halt nich wirklich sympathisch. kein aufbau, keine geschichte, kein gar nix.</span><br>-------------------------------------------------------


    jeder fängt mal "klein" an. Bayern hat auch mal gestartet...</span><br>-------------------------------------------------------


    Aber Bayern wurden nciht von Anfang an etliche Milionen in den A.rsch geschoben</span><br>-------------------------------------------------------


    Seid doch froh wenn Bayern mal Konkurrenz in der Liga kriegt und nicht immer nur dominenter Meister einer Operettenliga wird.</span><br>-------------------------------------------------------
    ich würde es allen vereinen gönnen dass sie uns mal schlagen(bis auf eine vllt) , aber nur wenn sie besser waren als wir und wenn sie sich das selbst erarbeitet haben..und bei hoffenheim von selbst erarbeiten zu reden wär ja wohl total lächerlich!
    PRO AUFSTEIGER GLADBACH, MAINZ , KÖLN

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">ich find so retortenteams halt nich wirklich sympathisch. kein aufbau, keine geschichte, kein gar nix.</span><br>-------------------------------------------------------


    jeder fängt mal "klein" an. Bayern hat auch mal gestartet...</span><br>-------------------------------------------------------


    Aber Bayern wurden nciht von Anfang an etliche Milionen in den A.rsch geschoben</span><br>-------------------------------------------------------


    man kann die zeiten auch nicht vergleichen wenn damals schon heutige marktverhältnisse geherscht hätten dann wären beckenbauer,müller und maier gleich weg gewesen und bayern würde heute in der zweiten oder dritten liga spielen.... und du, sofern du aus münchen kommst, wärst wohl heute ein 60er



    ...
    super spiel heute von hoffe und von bayern auch in der zweiten helfte was will man mehr

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Über kurz oder lang ist Hoffenheims Aufstieg leider nicht zu vermeiden. Wenn nicht diese Saison dann eben spätestens in der nächsten, da ist dann auch das eigene Stadion fertig und dann werden die auf jeden Fall erstklassig kicken.


    Ich befürchte allerdings, das sie den Aufstieg schon in dieser Saison schaffen und, da könnt ihr euch sicher sein........die werden in der kommenden Saison dann nicht gegen den Abstieg spielen.</span><br>-------------------------------------------------------


    So siehts aus, Hopp wird schon dafür sorgen, dass dieser ***verein nicht in Abstiegsangst gerät.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Traurig, aber wahr!</span><br>-------------------------------------------------------


    Mehr als traurig.

  • http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,549438,00.html


    TAKTIK-FUCHS RANGNICK


    "In Deutschland haben wir einen riesigen Nachholbedarf"


    Von der dritten Liga direkt in die erste: Hoffenheim könnte den Durchmarsch schaffen. Der Erfolg ist auch ein Verdienst des TSG-Trainers Ralf Rangnick. Im Interview mit dem Magazin "11 FREUNDE" spricht er über taktische Finessen und kapitulierende Spieler.


    Frage: Herr Rangnick, für viele ist Fußball immer noch das einfachste und banalste Spiel der Welt. Ist es das wirklich?


    Rangnick: Vielleicht empfindet es die Allgemeinheit aufgrund der recht simplen Regeln so. Vielleicht liegt diese These auch darin begründet, dass viele Menschen in Deutschland mit Fußball groß werden – in Sportvereinen oder auch in der Schule – und daraus ableiten, dass sie das Spiel en détail verstehen. Frage: Sie würden demnach sagen, die Fanperspektive ist eine ganz andere als die des Trainers?


    Rangnick: Ja. Ich glaube jedenfalls nicht, dass der normale Fernsehzuschauer die ganze Komplexität eines Fußballspiels fassen kann. In Deutschland haben wir einen riesigen Nachholbedarf auf dem Gebiet der Taktiklehre. Deutsche Trainer – auch wenn Herberger seine kleinen Geheimnisse hatte – waren nie als große Taktik-Strategen bekannt. Die gewonnenen Weltmeisterschaften basieren auf Kampfkraft und dem individuellen Können der Spieler.


    Frage: Wann begann man, diesen Nachholbedarf abzuarbeiten?


    Rangnick: Als wir 1999 mit dem SSV Ulm aufgestiegen sind, gab es in beiden Bundesligen gerade mal eine Handvoll Mannschaften, die mit kompletter Raumdeckung und Viererkette spielten. Dabei waren andere Länder schon 1999 auf dem Stand, auf dem wir heute sind. In Italien, Spanien, England, Frankreich oder selbst der Schweiz hätte mein "Sportstudio"-Auftritt vor zehn Jahren jedenfalls nur ein gelangweiltes Gähnen verursacht.


    Frage: Meinen Sie, dass die Veränderungen im Taktikbereich, die sich in den folgenden Jahren vollzogen, für ältere Trainer wie Erich Ribbeck, Werner Lorant oder Horst Köppel das Aus bedeuteten?


    Rangnick: Nicht unbedingt. Otto Rehhagel ist für mich das beste Beispiel: Er hatte immer ein exzellentes Verhältnis zu seinen Spielern. Er ist vielleicht nicht der große Systematiker oder der Vordenker einer neuen Taktikschule, doch er hat ein ganz klares Bild, wie sein Spiel aussehen soll. Bei seinen Spielern hat man nie das Gefühl, dass sie nur den Spruch "Geht raus und spielt Fußball" mit auf den Weg bekommen, sondern dass sie einen richtigen Plan in der Tasche haben.


    Frage: Auf welcher Position haben Sie als Aktiver gespielt?


    Rangnick: Ich habe damals auf der "Sechs" gespielt, aber als Sonderbewacher der alten Schule. Mit aktivem Fußballspielen hatte das oft wenig zu tun. Der Trainer in mir spürte damals schon, dass es das nicht sein kann.


    Frage: Gab es für Sie damals ein Trainer-Idol?


    Rangnick: Es gab Vereine, für die ich mich sehr interessiert habe, Dynamo Kiew mit Valeri Lobanovsky etwa. Dann kam die Zeit von Arrigo Sacchi beim AC Milan. Ich habe mir fast jedes Spiel von Milan angeschaut. Aber ich habe nicht nur auf die großen Mannschaften geschaut. Als ich 1991 in Südtirol Urlaub machte, fand ich heraus, dass die Mannschaft von US Foggia, die gerade in die Serie A aufgestiegen war, ihr Trainingslager in einem nahe gelegenen Bergdorf abhielt. Foggia trainierte damals unter dem Tschechen Zdenek Zeman, der ebenfalls ein Vorreiter des Pressings und kompletter Raumdeckung auf dem Platz war. Ich bin jeden Nachmittag – sehr zum Leidwesen meiner Frau – in dieses Bergdorf hochgefahren, um mir die Trainingseinheiten anzuschauen.


    Rangnick über die Kapitulation der Spieler



    Frage: Es heißt, selbst der von Ihnen bewunderte Arigo Sacchi habe sein eigenes Fußballsystem an jenem Tag hinterfragt, als er mit Italien gegen Lobanovskys "Sbornaja" im Vorrundenspiel der EM 1988 verlor. Haben Sie auch ein Spiel, das Ihr Denken ähnlich veränderte?


    Rangnick: Ja. Es war allerdings ein weniger wichtiges Spiel: Wir spielten 1984 mit Viktoria Backnang gegen Dynamo Kiew, die in der Nähe ihr Trainingslager aufgeschlagen hatten. Ich war Spielertrainer in Backnang und stand mit auf dem Feld. Nach etwa zehn Minuten hielt ich inne. Ich war vollkommen perplex und habe die Spieler durchgezählt. Ich zählte elf Viktoria-Spieler und elf Kiewer. Doch die spielten so starkes Pressing und nutzten so geschickt die Weite des Feldes, dass ich annahm, sie hätten mindestens zwei Spieler mehr auf dem Platz.


    Frage: Haben Sie eigentlich die Sorge, dass die Spieler, wenn sie im Profibereich mit den ausgefeilten Taktiken und Systeme ihrer Trainer konfrontiert werden, irgendwann kapitulieren?


    Rangnick: Das hängt davon ab, wie der Trainer sein Wissen vermittelt. Ich vergleiche den Trainerjob immer mit dem eines Dirigenten oder eines Regisseurs. Im Theater oder am Film-Set findet man solche, deren Arbeit man sofort erkennt, und auch solche, bei denen die Spuren der Arbeit eher unsichtbar bleiben. Einen Fellini-Film erkennt jeder Zuschauer an der spezifischen Handschrift – auch wenn die Schauspieler improvisieren und ihren Charakter selbst formen, übertragen sie seine Ideen, und denken sie im besten Fall noch weiter.


    Frage: Bleiben wir in der Theatermetaphorik: Ein Trainer braucht also einen Protagonisten, einen verlängerten Arm, der die Ideen übersetzt?


    Rangnick: Im Idealfall gibt es nicht nur einen. In meiner aktuellen Mannschaft habe ich drei, vier Spieler, mit denen ich regelmäßig und intensiv kommuniziere. Doch eigentlich ist es in einer Fußballmannschaft wie in einem Orchester: Jeder muss Verantwortung übernehmen. Wenn nur einer falsch spielt, klingt das Ganze nicht mehr gut.


    Frage: Was haben Sie denn vor zehn Jahren, als Sie Trainer in Ulm waren, anders oder nicht so gut gemacht?


    Rangnick: In Ulm haben wir unser Training so ausgerichtet, dass wir 70 Prozent gegnerischen und 30 Prozent eigenen Ballbesitz trainierten. Die Idee des Trainings bestand also darin, das Spiel gegen den Ball zu perfektionieren. Wir gingen davon aus, dass darin unsere einzige Chance besteht, die zweite Liga zu halten. Wir überraschten unsere Gegner durch diese Spielweise, denn damals spielten viele Mannschaften noch mit Libero und mit einem 3-5-2-System, in teilweise totaler oder bestenfalls zonengebundener Manndeckung.


    Frage: Heute trainieren Sie vermutlich vermehrt den eigenen Ballbesitz.


    Rangnick: Richtig. Und so war es auch auf Schalke. In dem Moment, in dem das Spiel zum Stehen kommt – und das ist meistens das Ziel unserer Gegner –, gibt es bei gut organisierten Abwehrreihen kein Durchkommen mehr. Deshalb müssen die Spieler lernen, stets ein hohes Tempo zu halten und versuchen, mit viel Bewegung Lücken zu reißen. Solche Situationen wird man in Zukunft, auch dank verbesserter Videotechnik, noch viel genauer vor- beziehungsweise nachspielen können.


    Frage: Inwiefern wird sich Ihr Training in zehn Jahren von dem heutigen unterscheiden?


    Rangnick: Es wird sich, wie in anderen Sportarten auch, nach dem Prinzip "höher, schneller und weiter" entwickeln. Raum und Zeit, die den Spielern zum Handeln zur Verfügung stehen, werden in Zukunft noch geringer werden. Erinnern Sie sich doch nur an die WM 1954 oder 1966: Da stand etwa Garrincha einem Abwehrspieler gegenüber und keiner von beiden bewegte sich auch nur einen Zentimeter von der Stelle – es sah aus wie bei einem Standbild. Heute, 42 Jahre später, ist das Spiel um ein Vielfaches dynamischer geworden. Doch wird es kaum so sein, dass in 50 Jahren die Entwicklungen einen ähnlich großen Schritt gemacht haben werden wie von 1966 bis heute. Die Entwicklungssprünge werden kleiner, denn man befindet sich in vielen Bereichen heute schon auf einem hohen Level.


    Frage: Wird es den Videobeweis geben?


    Rangnick: In zehn Jahren werden wir vermutlich nicht mehr über den Videobeweis diskutieren, sondern uns über die aktuelle Diskussion nur amüsieren. Auch wenn sich heute noch ein paar Traditionalisten dagegen wehren, die nächste Generation bei der Fifa wird ihn einführen. Dass der Fußball dadurch an Spontaneität verlieren würde, glaube ich überhaupt nicht, denn in anderen Ballsportarten wird er seit Jahren reibungslos angewandt. Ich bin mir sicher: In zehn Jahren werden wir über die aktuelle Diskussion herzlich lachen.


    Die Fragen stellte Andreas Bock

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Meiner Meinung ist das, was Hopp macht unfair...So ist doch keine fairer Wettbewerb möglich...Sie habens nicht verdient aufzusteigen!</span><br>-------------------------------------------------------


    Oje, was hast du geraucht? Wirklich unfair, der Hopp steckt einen Teil seines Geldes nicht in Autos, Motoryachten, 25 Ferienhäuser, sondern in seinen Jugendklub, in seinen Heimatort. Echt skandalös!
    Was ist daran unfair? Würdet ihr das ablehnen für euren Lieblingsverein? Hier sind einige mit einer perfiden Doppelmoral unterwegs!
    In Europa ist sowas üblich. Was kann man dafür dass die meisten deutschen Milliardäre das Geld nicht in den Sport stecken, sondern lieber anderswo verpulvern, anders als in Spanien/Italien?


    Hopp will seinen Verein nach oben bringen, was ist falsch daran? Er hat nicht wahllos einen Club ausgesucht wie anderswo, sondern seinen Heimatverein.


    Der Fußball ist kein Wunschkonzert, wo man sich seine Liga mit den Vereinen zusammenstellt, die man gerne hätte. Das wäre dann DDR-Oberliga.
    Hoffenheim hat sich die Erfolge ehrlich erarbeitet!


    Und hört mir mit eurem dummen "die haben keine Tradition" auf. Der Verein wurde 1899 gegründet und ist somit sogar älter als der FCB. Nur weil man noch nicht Gründungsmitglied der Bundesliga war (der FCB übrigens auch nicht), ist man kein Traditionsverein?
    Hier werden nur faule Ausreden gesucht, weil man neidisch ist auf das was in Hoffenheim erreicht wird.


    Warum aber ausgerechnet hier aus unseren Reihen einige ihren Neid ausleben? Ihr jammert doch zurecht dass andere auf den FCB neidisch sind, aber dann hier meckern.
    Da sind wir wieder bei der Doppelmoral.
    Ich freue mich auf Hoffenheim in der Bundesliga. Sie sind eine Bereicherung für die Bundesliga und werden mit ihrer Spielweise mehr erfreuen als Duisburg oder Bielefeld.

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  • Wenn Du hier die Herkunft des Geldes von Bayern und das von Hoffenheim
    vergleichst, hast Du was nicht verstanden. Das hat nichts mit Doppelmoral zu tun. Die Formulierung "unfair" ist sicherlich falsch. Es müßte schlichtweg "scheisse" heißten, um das Kind beim Namen zu nennen.
    Und warum das "1899" in den Vereinsnamen kam, ist auch nur allzugut bekannt. Also von Tradition kann hier nun wirklich nicht die Rede sein.


    Lieber Bielefeld, Duisburg, Cottbus oder Fortuna Köln in der BL als
    Hoffenheim!

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  • Irgendwann werden die Gesetze bezüglich des Besitzes eines Vereins geändert werden und das wird schon bald sein...


    wenn dann Vereine wie Hannover 96 in der Hand eines russischen Oligarchen sind, dann werden wir alle von Hopp schwärmen, wobei...ich tu's jetzt schon

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  • Irgendwann werden die Gesetze bezüglich des Besitzes eines Vereins geändert werden und das wird schon bald sein...


    wenn dann Vereine wie Hannover 96 in der Hand eines russischen Oligarchen sind, dann werden wir alle von Hopp schwärmen, wobei...ich tu's jetzt schon

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  • es kann nicht sein das es heisst: "bääh die haben keine tradition"


    wer seid ihr denn es einem verein zu vergönnen sich diese tradition der ersten liga zu erarbeiten? unterhaching hatte demzufolge "auch keine tradition" bis sie in der ersten liga waren oder was? da hiess es aber nie "bääh"


    wenn es die TSG schaffen sollte in die erste liga zu kommen und dies auch halten kann sind sie auf dem weg sich diese "tradition" zu erabeiten. und wenn sie in 50 jahren 3 mal meister werden und den pokal 3 mal holen heisst es dann: " hey das ist ein verein mit tradition"
    überlegt mal welche tradition bayern hatte als sie in die bundesliga kamen....

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">es kann nicht sein das es heisst: "bääh die haben keine tradition"


    wer seid ihr denn es einem verein zu vergönnen sich diese tradition der ersten liga zu erarbeiten? unterhaching hatte demzufolge "auch keine tradition" bis sie in der ersten liga waren oder was? da hiess es aber nie "bääh"


    wenn es die TSG schaffen sollte in die erste liga zu kommen und dies auch halten kann sind sie auf dem weg sich diese "tradition" zu erabeiten. und wenn sie in 50 jahren 3 mal meister werden und den pokal 3 mal holen heisst es dann: " hey das ist ein verein mit tradition"
    überlegt mal welche tradition bayern hatte als sie in die bundesliga kamen....</span><br>-------------------------------------------------------


    Das ging am Thema vorbei. ;-)


    Tradition kannst du dir auch in der 2. Liga oder gar in der Regionalliga aufbauen, dafür brauchst du die 1. Liga nicht.


    Aber das mit der Tradition ist echt ein schlechtes Argument. Sollten sie diese Saison aufsteigen, sind sie in 3-4 Jahren sicherlich schon Titelkonkurrenten. Und Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft :D;-)

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">es kann nicht sein das es heisst: "bääh die haben keine tradition"


    wer seid ihr denn es einem verein zu vergönnen sich diese tradition der ersten liga zu erarbeiten? unterhaching hatte demzufolge "auch keine tradition" bis sie in der ersten liga waren oder was? da hiess es aber nie "bääh"


    wenn es die TSG schaffen sollte in die erste liga zu kommen und dies auch halten kann sind sie auf dem weg sich diese "tradition" zu erabeiten. und wenn sie in 50 jahren 3 mal meister werden und den pokal 3 mal holen heisst es dann: " hey das ist ein verein mit tradition"
    überlegt mal welche tradition bayern hatte als sie in die bundesliga kamen....</span><br>-------------------------------------------------------


    einfach mal mit der geschichte von bayren beschäftigen ;-)


    solte hoffenheim aufsteigen, so wünsche ich ihnen von herzen einen 2009 den sofortigen abstieg!

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  • Tradition hin oder her, mich freut es, wenn ein Verein in der 1. Liga spielt der mehr als nur Mittelmaß zu bieten hat. Auch wir leben von einer starken Liga. Lieber Hoffenheim als Bielefeld oder ähnliche.

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  • willst du sagen ich kenne die geschichte von bayern nicht :D


    ich will nur nicht das immer dieses traditions vorurteil gebracht wird.
    wenn man hoffenheim nicht leiden kann ok. dann soll man aber nicht irgendwelche fadenscheinige argumente bringen sondern nur sagen das man die nicht mag und fertig.


    und nun nennt mal die kriterien für tradition? was berechtigt jemanden zu sagen das ist ein traditions klub? oder es ist keiner?
    das würd mich mal interessieren welche definitionen von tradition da zu tage kommen

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