Hamburger Spaß Verein

  • Bin gespannt wer als nächstes kommt, denn wenn das so weitergeht erlebt Gisdol die Winterpause nicht mehr.

    Vor allem wer will freiwillig auf diesen heiligen Stuhl. Mittlerweile ist es schon so das das üppige Gehalt den Imageschaden HSV Trainer gewesen zu sein, nicht mehr wettmacht. ^^

  • Ja, inzwischen dürften sie ernsthafte Probleme haben, überhaut noch einen halbwegs fähigen Trainer zu finden. Das deutet schon alles sehr stark auf Abstieg und einen radikalen Neuanfang hin.

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  • Beiersdorfer muss samt Gisdol weg, sowas unfähiges

    Nee, die sollen bleiben.
    Dann klappts auch endlich mit der 2.Liga
    :thumbup:


    Vom Kader her sollte diese Mannschaft im gesicherten Mittelfeld der Tabelle stehen, aber irgendwie schafft das kein Trainer dort die durchaus vorhandene Qualität auf den Platz zu kriegen.
    Ist echt ein Rätsel.

  • Ja, inzwischen dürften sie ernsthafte Probleme haben, überhaut noch einen halbwegs fähigen Trainer zu finden. Das deutet schon alles sehr stark auf Abstieg und einen radikalen Neuanfang hin.

    das will zwar niemand hören der dem hsv nahe steht aber ich bin auch der festen überzeugung, dass es das einzige ist, was dem verein wirklich langfristig helfen kann ...
    ich bin auch felsenfest davon überzeugt davon sollte es mal so kommen, dass man eine etage tiefer gesunden kann, dass es von da an wieder nach oben geht.

    Holt den Henkelpott nach München, Stern des Südens, MIA SAN MIA!

    (Lorin Maazel)

  • das will zwar niemand hören der dem hsv nahe steht aber ich bin auch der festen überzeugung, dass es das einzige ist, was dem verein wirklich langfristig helfen kann ...ich bin auch felsenfest davon überzeugt davon sollte es mal so kommen, dass man eine etage tiefer gesunden kann, dass es von da an wieder nach oben geht.

    Das trifft aber auf die gemeinhin chaotischen Clubs eher weniger zu. Köln ist da vielleicht eine Ausnahme, die stehen momentan sehr gut da - haben dafür aber auch gut anderthalb Jahrzehnte nach ihrem ersten Abstieg gebraucht. Frankfurt war, bzw ist, lange ein Fahrstuhlclub, Nürnberg ebenso.


    Kaiserslautern, Giesing, Rostock, Bochum, Duisburg, Karlsruhe sind alle weg aus dem Dunstkreis der Bundesliga, da hat gar nichts gesundet. Stuttgart droht ein ähnliches Schicksal, bei Hannover muss man sehen.


    Es braucht halt schon gewisse interne Strukturen und einen konkreten mittelfristigen Plan um sich, aus welcher Tiefe auch immer, wieder hochzuarbeiten. Vereine wie Mainz, Augsburg oder immer wieder Freiburg (Darmstadt oder Ingolstadt lasse ich mal außen vor, die sind noch zu frisch) machen's ja vor wie man aus begrenzten Mitteln vergleichsweise viel machen kann.
    Hamburg hat mit seinem Riesenpotential in einer Metropole die letzten 30 Jahre nichts gemacht, dann werden die in Liga 2 auch nicht damit anfangen.


    Ich tippe, wenn Hamburg erst mal aus dem Oberhaus weg ist - dann bleiben die vorerst auch weg.

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage

  • Quote from BIld

    Jetzt kommt in die Sportchef-Suche beim HSV richtig Fahrt rein. Nach BILD-Informationen gab es in den letzten Tagen zwei Geheimtreffen: Mit Ex-HSV-Kapitän Nico Hoogma (48/Heracles Almelo) und dem früheren Schalke-Manager Horst Heldt (46).

    Na herzlichen Glückwunsch! Sollte der HSV den Heldt verpflichten kann man nur zum endgültigen Untergang gratulieren - meinen Respekt alleine dafür das man über Heldt nachdenkt! Zeigt einfach das Sie den Verein komplett an die Wand fahren wollen :thumbsup:
    :thumbsup:

  • Eben. Erst nach Hamburg - da kann er dann auch gleich noch St. Pauli zerstören, wenn er schon da ist - und dann ab zu den Miezen. Hat einen reinigenden Effekt auf die Bundesliga. ^^

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  • @mexicola
    viele der von dir aufgezählten vereine haben aus meiner sicht gar nicht das potenzial und die möglichkeiten um mit einem verein wie dem hsv verglichen zu werden.
    köln ist sicher ein gutes beispiel, frankfurt kommt da auch ran und der vfb wird es aus meiner sicht auch sofort wieder schaffen.
    mit gesunden meine ich auch nicht aus wirtschaftlicher sicht, sondern vor allem die möglichkeit sich im verein neu zu ordnen.
    personell und sportlich sortieren und neu formieren.
    das war und ist bei diesen vereinen sicherlich notwendig gewesen und steht aus meiner sicht beim hsv unvermeidlich bevor.
    das es anders nicht funktioniert und auch die sich bietende chance - nach einer zuletzt ganz ordentlichen und akzeptablen saison - haben sie weggeschmissen. in meiner wahrnehmung fahrlässig und völlig indisponiert, indem sie labbadia nach dem ersten rückschlag jegliche unterstützung entzogen und kompetenzen absprachen.


    wenn die grossen traditionsvereine gegen die finazstarken plastikclubs bestehen wollen, müssen sie vor allem verstehen wie gut strukturierter vereinsfussball funktioniert!
    im bezug dessen haben vereine wie, köln, frankfurt, gladbach und vermutlich auch stuttgart in vergleichbarer weise den sportlichen abstieg angenommen und die zeit genutzt um sich eben komplett neu aufzustellen.


    die fans sind da nie das problem.
    im gegenteil, dort gibt es auch oft ein input was das reale anspruchsdenken angeht und die reaktionen für den verein und das team sind oft überragend in der unterstützung mit der dann jeweiligen situation und den neuen aufgaben und zielen.


    der sportliche abstieg ist für mich auch immer eine chance, einen schnitt mit der real existierenden situation zu machen.
    abstieg ist sportkultur!


    es gibt sicher die möglichkeiten dieses mit einer finanziellen spritze oder der ein oder anderen personalentscheidung richtungsweisend zu beeinflussen und für die ganz grossen tradionsvereine wie den hsv auch immer irgendwie möglich, dauerhaft führt es aber in aller regel nicht zu der gewünschten situation die man eigentlich will, auch weil man nur sehr oberflächlich an den tatsächlich vorhandenen fehlern und problemen im verein arbeitet.

    Holt den Henkelpott nach München, Stern des Südens, MIA SAN MIA!

    (Lorin Maazel)

  • Um mal das Thema des vermutlich nächsten Monat wieder "enturlaubten" Labbadia wieder aufzugreifen: Ich würde den gerne mal irgendwo sehen, wo er 2-3 Jahre Zeit bekommt etwas aufzubauen. Denn sooo schlecht war seine Arbeit bei den Chaosclubs HSV und VfB auch nicht, wenn man mal vergleicht wie sich die Trainer dort geschlagen haben, die nach seiner Entlassung verpflichtet wurden.


    Die Frage ist nur warum der sich soche Vereine immer angetan hat: Selbstüberschätzung? Geldgeilheit? Oder ist es ihm einfach egal?

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  • Wenn er nach Wob kommt habe ich den nächsten Ex-Bayern auf meiner gewonnenen VfL-Mütze...


    ... bißchen Platz ist ja noch!

    Bitte denken Sie scharf nach, was Sie in eine Signatur schreiben.

  • Um mal das Thema des vermutlich nächsten Monat wieder "enturlaubten" Labbadia wieder aufzugreifen: Ich würde den gerne mal irgendwo sehen, wo er 2-3 Jahre Zeit bekommt etwas aufzubauen. Denn sooo schlecht war seine Arbeit bei den Chaosclubs HSV und VfB auch nicht, wenn man mal vergleicht wie sich die Trainer dort geschlagen haben, die nach seiner Entlassung verpflichtet wurden.


    Die Frage ist nur warum der sich soche Vereine immer angetan hat: Selbstüberschätzung? Geldgeilheit? Oder ist es ihm einfach egal?

    In Leverkusen hat es auch nicht gereicht. Ist für mich eine Wundertüte. Fängt meist gut an und läßt dann stark nach. Ein Spitzentrainer ist er nicht.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Da war er aber nicht wirklich lange, wenn ich mich recht erinnere... knapp 1,5 Saisons? Im Prinzip komplett bizarr, wenn man sich überlegt, wie lange der Schmidt da schon rumstümpern darf. Um zu sehen was er kann, müsste er mal eine halbwegs gefestigte Zweitligamannschaft mit gutem Management übernehmen, dann wüsste man mehr.


    Btw. vor kurzem hab ich - glaube auf Spox - ein Interview mit dem Westermann gelesen, der da im Schnitt alle 6 Monate einen neuen Trainer hatte. Dem ist erstaunlicherweise Thorsten Fink besonders in Erinnerung geblieben, als der einzige Trainer, den der Druck der Fans und Medien überhaupt nicht tangiert hat und mit dem man in Ruhe arbeiten konnte. Hat ja für HSV-Verhältnisse auch erstaunlich lange funktioniert.

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  • Hoogma gibt Hamburger SV einen Korb
    Auf der Suche nach einem Sportchef beim Hamburger SV galt Nico-Jan Hoogma als heißester Kandidat. Laut Hamburger Morgenpost sagte der Ex-Kapitän nun ab. "Ich habe meine Bereitschaft am Donnerstagabend in einem Gespräch mit Dietmar Beiersdorfer zurückgezogen", sagte der 48-Jährige dem Blatt. Und weiter: "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung. Was die Gründe betrifft, möchte ich nicht ins Detail gehen. Ich war nicht einverstanden mit dem Prozess." Nun soll Horst Heldt auf der Liste ganz oben stehen.



    Ich lach mich schlapp. Die nehmen wahrscheinlich den Heldt ...
    :D

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.