Hamburger Spaß Verein

  • Er hat seine Schäfchen schon lange im trockenen und meiner Meinung nach, geht es ihm nicht um Kohle oder dergleichen, sondern ganz und allein um die Nähe zu seiner Silvie, denn sie ist sehr viel in den Hamburger Studios.
    Mir kann keiner erzählen, dass es ihm beim HSV um Erfolge oder Rettung geht, die beide haben schon genug erwirtschaftet und .... na ja, meine Meinung habe ich bereits geschrieben.

    Auf geht's Ihr Roten:!:


    Die nächste Meisterschaft ist zum Greifen nah.

  • Der Mann ist mit 29 im besten Fußballalter und hätte noch einen großen Vertrag abschließen können. Stattdessen verzichtet er auf Geld und Erfolg, um bei seiner Sylvie sein zu können? London-Hamburg ist jetzt aber nicht gerade eine Strecke, bei der man lange fliegt, oder? Zudem arbeitet sie doch auch fast nirgendwo mehr. Weder bei DSDS, noch beim Supertalent sitzt sie noch in der Jury. Warum also sollte es da eine große räumliche Trennung geben? Berufsbedingt ist da kein Grund vorhanden.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Sie wohnt aber in Hamburg und jetzt wohnen sie eben zu zweit in Hamburg. Einen anderen Grund für seinen Rückgang weiß und sehe ich auch nicht.

    Auf geht's Ihr Roten:!:


    Die nächste Meisterschaft ist zum Greifen nah.

  • Vielleicht eben nicht und der Wechsel zum HSV und zu ihr war ihre Bedingung dass sie die Scheidung nicht einreicht...

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage

  • Bruchhagen: HSV betreibt keinen fairen Wettbewerb


    Heribert Bruchhagen betrachtet das Verhalten des Hamburger SV auf dem Transfermarkt mit Skepsis. „Sie geben kurz vor Transferschluss über 20 Millionen für neue Spieler aus – trotz ihrer finanziellen Probleme. Das ist möglicherweise kein fairer Wettbewerb“, so das Urteil des Vorstandsvorsitzenden von Eintracht Frankfurt.


    http://www.fussballtransfers.c…n-fairen-wettbewerb_30826

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  • Carl-Edgar Jarchow, der Vorstandsvorsitzende des Bundesligisten Hamburger SV, sieht die hohen Transferausgaben in dieser Saison als Risiko an. "Das belastet mich, damit tue ich mich auch nicht leicht", sagte der 57-Jährige dem Radiosender NDR 90,3. [...] Der Clubchef bestätigte, dass die Verpflichtung van der Vaarts für 13 Millionen Euro den HSV tief in die roten Zahlen reißen werde. "Das fürchte ich, ja. In der Tat", meinte Jarchow.


    http://www.ndr.de/sport/fussball/bundesliga/hsv7509.html

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  • na sowas:-O tatsächlich! aber Herr Jarchow, hätten Sie sich doch besser vorher mit zum Bsp. Herrn Hoeneß beraten, er entscheidet immer vor den Transfers, ob es dem Verein durch zu hohe Ausgaben schlecht oder gut geht:D

    Auf geht's Ihr Roten:!:


    Die nächste Meisterschaft ist zum Greifen nah.

  • Wobei mit VdV schon etwas mehr Schwung im Offensivspiel war. Bei dieser Abwehr bringt das aber relativ wenig. Ähnlich wie bei Hoffenheim vermisst man eiine klare Handschrift. Und nächste Woche ein Heimspiel gegen den BVB.;-)

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  • klar spielt der hsv offensiv besser und wird dank vdv wohl keinen der letzten beiden Plätze belegen, aber für die erste Tabellenhälfte reicht das einfach bei weitem nicht.

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  • Naja also so wie man sich momentan präsentiert, streitet man sich mit Hoffenheim um den letzten Platz. Da machen doch selbst Augsburg, Fürth und vorallem Düsseldorf eine vielfach bessere Figur.

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