Manchester City

  • Ich glaube so ein Typ wie Zahavi ist gut wenn man unbedingt zu einem bestimmten Club wechseln möchte, zu dem er gute Connections hat. Ob das dann funktioniert werden wir im Sommer mit Versuchskaninchen Alaba erleben... :)

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  • Andererseits: bei einem 23,065 Millionen plus X Boni im Jahr Deal braucht man auch keinen Berater mehr :D da schaut selbst der Robert neidvoll auf die Insel. Hier hat also auch City alles richtig gemacht. Mehr als 2 Jahre vor Vertragsende mit einem guten Angebot und keinem Spielertausch ins Rennen gegangen. Das ging dann alles flott und hat nicht viele Sitzungen gebraucht, bis der Kevin zufrieden war.

  • Mir ist es auch ein absolutes Rätsel, wie sich ein Zahavi oder so rechnet, der ja nur für die Wechsel zuständig ist.

    Ein Berater ist grundsätzlich sicher gut, gerade bei jüngeren Spielern. Vertragliches, Werbedeals, (mediales) Image, auch Beratung, Führung/Unterstützung, das Alles kann sehr wichtig sein und kann ein Spieler nur schwer selbst tragen.

    Aber diese reinen Wechselberater rechnen sich doch nie im Leben.

    Super Erkenntnisse.

    Kannst Du Deine Ergüsse dem Weltfußballer Robert Lewandowski mitteilen ?

  • Andererseits: bei einem 23,065 Millionen plus X Boni im Jahr Deal braucht man auch keinen Berater mehr :D da schaut selbst der Robert neidvoll auf die Insel. Hier hat also auch City alles richtig gemacht. Mehr als 2 Jahre vor Vertragsende mit einem guten Angebot und keinem Spielertausch ins Rennen gegangen. Das ging dann alles flott und hat nicht viele Sitzungen gebraucht, bis der Kevin zufrieden war.

    Tja, wenn man a) ein absolut herausragender Spieler ist und b) nicht so doof ist, seinem Berater 20+ Mio in den Rachen zu schieben, ist es halt einfach.

    Wenn man wie „Robert“ nur a erfüllt, muss man dann „neidvoll“ nach England sehen (und dafür seine Weltfußballer- und CL-Pokale genießen).

    Wenn man aber weder a noch b erfüllt, wird‘s halt schwierig.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Neben den Gehalt und der Gewissheit das Pep weitermacht war KdB offensichtlich die zukünftige Ausrichtung und Kaderplanung sehr wichtig, Angeblich hat man dies mit detailliert zu seiner Zufriedenheit diskutiert.

  • Andererseits: bei einem 23,065 Millionen plus X Boni im Jahr Deal braucht man auch keinen Berater mehr :D da schaut selbst der Robert neidvoll auf die Insel. Hier hat also auch City alles richtig gemacht. Mehr als 2 Jahre vor Vertragsende mit einem guten Angebot und keinem Spielertausch ins Rennen gegangen. Das ging dann alles flott und hat nicht viele Sitzungen gebraucht, bis der Kevin zufrieden war.

    De Bruyne war halt auch so fair und hat von Anfang an mit offenen Karten gespielt. Er hat seinen grundsätzlichen Willen zu bleiben und seine Gehaltsvorstellungen klar geäußert. Da das scheinbar keine heiße Luft war, hat man sich folgerichtig geeinigt.
    Das ist schon ein anderes Vorgehen als dem Verein möglichst lange vorzugaukeln, dass man gerne verlängern möchte, nur um es ins letzte Vertragsjahr zu schaffen und am Ende noch mal mehr für sich rauszuschlagen weil man ablösefrei ist.

  • Hoffentlich kommen einige auf den Trichter.

    Es spricht ja nichts dagegen, einen Juristen über den Vertrag drüber schauen zu lassen. Der wird im Zweifel aber nur einen Bruchteil dessen verdienen, was Berater abgreifen. Das wird auch heute der Standard sein, wenn Zahavi und Co nicht gerade Juristen sind.


    Und ohne zwischengeschalteten Berater führt es am Ende wohl eher dazu, dass das Konto des Spielers praller wird, statt das Geld mit dem Berater zu teilen.

  • Hoffentlich kommen einige auf den Trichter.

    Es spricht ja nichts dagegen, einen Juristen über den Vertrag drüber schauen zu lassen. Der wird im Zweifel aber nur einen Bruchteil dessen verdienen, was Berater abgreifen. Das wird auch heute der Standard sein, wenn Zahavi und Co nicht gerade Juristen sind.


    Und ohne zwischengeschalteten Berater führt es am Ende wohl eher dazu, dass das Konto des Spielers praller wird, statt das Geld mit dem Berater zu teilen.

    Es spricht ja auch grundsätzlich gar nichts gegen einen Berater. Der sollte aber halt beraten und nicht entscheiden...

    Natürlich ist es, wenn einem die Kohle aus allen Öffnungen fällt, praktisch, jemanden zu haben, der ein Netzwerk hat und Verträge, Verhandlungspraxis und Fußballer-Dasein schon mal gesehen hat.


    Aber diesen völligen Rückzug des Spielers selbst müssen sich eigentlich schon die Vereine verbieten. Ich finde, das kann man schon auch entsprechend argumentieren. "Hör zu, wir wollen gern mit dir weiter machen. Du sollst aber wissen, was wir vor haben, und darum sprechen wir nur mit dir. Geht ja schließlich um einen beträchtlichen Teil deiner Karriere. Wenn du einen Beisitzer mitbringen willst, kriegt der auch nen Kaffee."

    Wenn das Usus ist unter den großen Clubs, sind die Berater schnell entmachtet.

  • Es spricht ja auch grundsätzlich gar nichts gegen einen Berater. Der sollte aber halt beraten und nicht entscheiden...

    Natürlich ist es, wenn einem die Kohle aus allen Öffnungen fällt, praktisch, jemanden zu haben, der ein Netzwerk hat und Verträge, Verhandlungspraxis und Fußballer-Dasein schon mal gesehen hat.


    Aber diesen völligen Rückzug des Spielers selbst müssen sich eigentlich schon die Vereine verbieten. Ich finde, das kann man schon auch entsprechend argumentieren. "Hör zu, wir wollen gern mit dir weiter machen. Du sollst aber wissen, was wir vor haben, und darum sprechen wir nur mit dir. Geht ja schließlich um einen beträchtlichen Teil deiner Karriere. Wenn du einen Beisitzer mitbringen willst, kriegt der auch nen Kaffee."

    Wenn das Usus ist unter den großen Clubs, sind die Berater schnell entmachtet.

    Sehe ich auch so, ist aber - glaube ich - leider Utopie.

    Wenn Raiola sagt: Verhandelt mit mir oder gar nicht, dann wird sich da jeder Verein an den Tisch setzen, weil sie sich Haaland nicht entgehen lassen wollen.

    Bei Durchschnittskickern kann das funktionieren, aber die absoluten Elitespieler haben nahezu unbegrenzte Macht, die können vorschreiben, wie der Hase läuft und die Vereine müssen springen.

    Das Einzige, wie der Karren mE umgestoßen werden kann, ist, wenn sich absolute Topdeals häufen, bei denen kein Berater am Tisch war und/oder, wenn so ein Spieler wie Alaba mal komplett auf die Fr.esse fliegt und wirklich am Ende nur bei Arsenal oder Chelsea landet.

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  • Das kann schon funktionieren, wenn die Top20/Top30 ein Gentleman's Agreement treffen. Aber ja, das ist reichlich unvorstellbar. Der Berater könnte weiterhin im Hintergrund arbeiten und vom Spieler direkt bezahlt werden, der wiederum das Beraterhonorar in den Verhandlungen wieder reinholen will. Und es genügt auch schon, wenn sich eine Mannschaft nicht daran hält. Abgesehen davon müssten selbst die Scheichclubs mitmachen, die über Beraterhonorare nur müde lachen.

  • Auch Sterling verhandelt jetzt selbst

    Da scheint es ja einen richtig neuen Trend zu geben

    Alaba aus der Mode?

    bloß sprechen die bereits 3-2,5 Jahre vor Vertragsverlängerung mit den Spielern, dass ist auch eine ganz andere Herangehensweise, absolut zu bevorzugen.
    Bei Süle seh ich leider kommen, dass er geht. Hat im Prinzip alle Zügel in der Hand, zahlen wir was er will bleibt er, sonst sitzt er dem Vertrag aus und wechselt für 0, leider auch eine schlechte Verhandlungsstrategie die wir wählen.

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  • Die Forderung von Süle muss aber auch seiner Leistung angemessen sein und da sehe ich beim ihm im Moment viel Luft nach oben. Das sehen andere Vereine aber auch.

    bei Restlaufzeit von 14 Monaten werden das nette Gespräche, der Spieler hat längstens schon die Zügel in der Hand, da wird wieder einer auszucken

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  • zahlen wir was er will bleibt er, sonst sitzt er dem Vertrag aus

    Das wird erst dann zum Problem, wenn seine eigene Einschätzung deutlich von der "Realität" abweicht. So wie bei Alaba. Es steht zu hoffen, dass Süles Einschätzung nicht derart verquer läuft...

    Bitte denken Sie scharf nach, was Sie in eine Signatur schreiben.

  • Auch Sterling verhandelt jetzt selbst

    Da scheint es ja einen richtig neuen Trend zu geben

    Alaba aus der Mode?

    Naja, für mich kein Zufall, dass es bislang nur zwei Top-Stars von ManCity sind. Wer weiß, was da neben dem offiziellen Salär noch nebenher aus dem Emirat an Geld kommt?

  • Die Premier League ermittelt weiterhin gegen ManCity wegen FFP Verstößen.

    Das ManCity jetzt zivilrechtlich gegen die EPL vorgeht ist erbärmlich. Zum Kotzen.

    Hoffentlich bekommen die richtig einen übergebraten.

    So sehe ich Pep mag aber es ist einfach heuchlerisch auf die UEFA bzgl CL Reform loszugehen und dann hier nicht transparent sein.


    Two years ago, the Premier League confirmed they were looking into City's finances after hacked emails were published in the German press, amid claims the English club had disguised direct investment from owner Sheik Mansour as sponsorship income.

    However, the Premier League's case has continued, amid much secrecy.

    The New York Times on Tuesday reported that City are challenging the Premier League in the civil courts, adding that behind-closed-doors hearings have been held amid concerns the club will not get a fair hearing.

    It is thought that the Premier League's investigators have demanded access to a wide range of information which club officials feel is unnecessary and unjust. There is a belief within City that a realistic framework should be set out, within which they would be happy to co-operate.

    Privately, the Premier League's approach has been described by some at the Etihad Stadium as an 'attempted witch hunt'.