Manchester City

  • Es gibt schon einen bedeutenden Unterschied - anders als in England gehört der Hoffenheimer Verein ja nicht Herrn Hopp. Hopp ist insofern ein echter Mäzen und kann mit seinem Geld gar keine Gewinnabsichten haben. Deswegen erscheint mit Hopp's Engagement erst mal sympatischer.


    Den Fans der etablierten Vereine, die durch das neue Geld an Boden verlieren, wird das natürlich am Ende egal sein. Wäre ich Fan von Mainz, wäre ich auch nicht sonderlich erbaut von Hopp's Kohle, denn sonst wäre voraussichtlich mein FSV aufgestiegen.

  • katsche119
    Sicher hast du recht damit, dass es für die Bundesliga - und damit auch für Bayern - schwer bis unmöglich werden wird internationale Topstars zu holen. Man muß sich eben dann vermehrt auf die Jugendarbeit konzentrieren, die jungen Talente fördern, mit langfristigen Verträgen ausstatten und ggf. teuer verkaufen. Solange es solche Investoren wie den City-Scheich, Abramowitsch usw. gibt, kann man gute Spieler überteuert verkaufen, da die sich - wie im Falle Robinho oder aber auch Berbatov - gegenseitig überbieten werden.
    Du wirst jetzt wahrscheinlich sagen das Bayern noch nie ein Ausbildungsverein war, aber wie du schon geschrieben hast, haben sich die Zeiten geändert und so muß auch Bayern neue Wege gehen. Man kann natürlich noch die guten Buli-Spieler verpflichten, die international nicht so gefragt sind um dt. Meister zu werden, aber ob das der richtige Weg ist weiß ich nicht.
    Ich sehe es übrigens auch so, dass die russische Liga die Buli bald überflügeln wird. Auch da ist eine Menge Kohle im Spiel und auf Dauer wird da auch der FC Bayern nicht Schritt halten können. Sich deshalb in die Hände eines Investors geben wäre meiner Meinung nach einfach nur pervers. Von mir aus soll der Verein versuchen die Einzelvermarktung für sich durchzuschlagen, aber bitte nicht komplett verkaufen...

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Es gibt schon einen bedeutenden Unterschied - anders als in England gehört der Hoffenheimer Verein ja nicht Herrn Hopp. Hopp ist insofern ein echter Mäzen und kann mit seinem Geld gar keine Gewinnabsichten haben. Deswegen erscheint mit Hopp's Engagement erst mal sympatischer.


    Den Fans der etablierten Vereine, die durch das neue Geld an Boden verlieren, wird das natürlich am Ende egal sein. Wäre ich Fan von Mainz, wäre ich auch nicht sonderlich erbaut von Hopp's Kohle, denn sonst wäre voraussichtlich mein FSV aufgestiegen.</span><br>-------------------------------------------------------


    Hopp hätte eine Firma gründen sollen und dann als Sponsor auf´s Trikot gehen sollen und keiner hätte was sagen können.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">ich hasse ManCity!!!</span><br>-------------------------------------------------------


    Die Fifa muss langsam ein Gesetz bringen dass die Vereine eine Gehaltsobergrenze bekommen bzw. sowas wie den Salary Cap und dass die Investitionen einen bestimmten Grad der Vereinsinternen Einnahmen nicht übersteigen dürfen.


    Zudem sollte die Finanzierung durch Einzelpersonen auch untersagt werden.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">http://www.bild.de/BILD/sport/…-von-manchester-city.html


    Kann man nur mit dem Kopf schütteln was da abläuft..</span><br>-------------------------------------------------------



    Man muss sich mal vor Augen halten, dass, wenn Manchester City 615 Millionen Euro für Neuverpflichtungen ausgeben würde, dies gerade mal 0,41 % des gesamten Vermögens des Besitzers wären, also ein wirklich verschwindend geringer Teil.

  • Noch ein Spielzeugverein :x :x :x


    Da kauft eine Investmentgroup, kontrolliert von einem der undemokratischsten und totalitaersten Regimes der Welt, einen mittelmaessigen Fussballklub wie ManCity und dessen Fans feiern auf der Strasser, waehrend ebendiese Scheichs den Oelpreis kuenstlich hoch halten und somit die sowieso schon bedrohliche Inflationsrate stuetzen. Ich koennte kotzen.


    Ich hoffe und bete, dass die 50+1 Regel in Deutschland beibehalten wird, denn Typen wie Abramowich oder diese Oelmuftis will ich bei Bayern nicht sehen. Wenn die Entwicklung so weiter geht, kann uns die Champions League auch so ziemlich egal sein, es gibt Wichtigeres fuer einen Fussballklub - nur das begreifen die Tommies eben nicht!

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Noch ein Spielzeugverein :x :x :x


    Da kauft eine Investmentgroup, kontrolliert von einem der undemokratischsten und totalitaersten Regimes der Welt, einen mittelmaessigen Fussballklub wie ManCity und dessen Fans feiern auf der Strasser, waehrend ebendiese Scheichs den Oelpreis kuenstlich hoch halten und somit die sowieso schon bedrohliche Inflationsrate stuetzen. Ich koennte kotzen.


    Ich hoffe und bete, dass die 50+1 Regel in Deutschland beibehalten wird, denn Typen wie Abramowich oder diese Oelmuftis will ich bei Bayern nicht sehen. Wenn die Entwicklung so weiter geht, kann uns die Champions League auch so ziemlich egal sein, es gibt Wichtigeres fuer einen Fussballklub - nur das begreifen die Tommies eben nicht!</span><br>-------------------------------------------------------


    Schreib nicht zuviel, das ist billiges Stammtischniveau......


    Musste ich mir auch gerade anhören.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">In Zukunft heisst es dann:Englischer Meister=CL-Sieger</span><br>-------------------------------------------------------


    So wird es dann wahrscheinlich sein aber man bedenke auch die Stars müssen miteinander auskommen und da setzt sich keiner gerne für den anderen auf die Bank.


    Chelsea hatte letztes Jahr den nominell stärksten Kader und wie viele Titel haben sie gewonnen ?


    Aber es wird so sein das wir in den nächsten Jahren, oder auch immer ?, einen englischen, oder auch zwei, Vertreter im Endspiel um die CL haben werden.... :(

  • Die einzige Chance ist eine an dem Umsatz des Vereins gekoppelte Gehaltsgrenze! Damit hätte sich nahezu bei JEDEM Verein auf dieser Welt das Motto des Öl-Scheichs von ManCity "18 Weltklassespieler in einem Kader" erledigt, denn dazu müsste ManCity einen Umsatz von weit über einer 1 Mrd. Euro machen und das ist ziemlich unrealistisch! Da man kein "Investor-Verbot" im europäischen Fußball einführen könnte, da dies (meiner Meinung nach) einen Verstoß gg. Art. 44 und 56 EGV (Niederlassungsrecht und freier Kapitalverkehr) bedeuten würde, kann der einzige Weg nur eine Gehaltsobergrenze sein! Abramovitsch ist doch nicht doof! Der hat hat jetzt schon beim Robinho-Deal mitbekommen, mit welch finanzstarken Hintermännern er es jetzt bei ManCity zu tun hat! Abramovitsch hat ein geschätztes Vermögen von etwa 20 Mrd. Euro, hinter dem Investor bei ManCity steht ein geschätztes Vermögen (der königlichen Familie) iHv. ca. 150-160 Mrd. Euro!!! Lasst mich das mal so ausdrücken:


    Verhältnis der Finanzkraft:


    ManCity (gesponsert von einem Öl-Multi)
    .
    .
    .
    .
    Chelsea (gesponsert von Abramovitsch)
    .
    .
    .
    FC Bayern

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Noch ein Spielzeugverein :x :x :x


    Da kauft eine Investmentgroup, kontrolliert von einem der undemokratischsten und totalitaersten Regimes der Welt, einen mittelmaessigen Fussballklub wie ManCity und dessen Fans feiern auf der Strasser, waehrend ebendiese Scheichs den Oelpreis kuenstlich hoch halten und somit die sowieso schon bedrohliche Inflationsrate stuetzen. Ich koennte kotzen.


    Ich hoffe und bete, dass die 50+1 Regel in Deutschland beibehalten wird, denn Typen wie Abramowich oder diese Oelmuftis will ich bei Bayern nicht sehen. Wenn die Entwicklung so weiter geht, kann uns die Champions League auch so ziemlich egal sein, es gibt Wichtigeres fuer einen Fussballklub - nur das begreifen die Tommies eben nicht!</span><br>-------------------------------------------------------


    Schreib nicht zuviel, das ist billiges Stammtischniveau......


    Musste ich mir auch gerade anhören.</span><br>-------------------------------------------------------


    Wieso er hat doch recht. Was noch viel bedenklicher ist, es geht hier nicht nur allein um Sport, sondern um Macht.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Die einzige Chance ist eine an dem Umsatz des Vereins gekoppelte Gehaltsgrenze! Damit hätte sich nahezu bei JEDEM Verein auf dieser Welt das Motto des Öl-Scheichs von ManCity "18 Weltklassespieler in einem Kader" erledigt, denn dazu müsste ManCity einen Umsatz von weit über einer 1 Mrd. Euro machen und das ist ziemlich unrealistisch! Da man kein "Investor-Verbot" im europäischen Fußball einführen könnte, da dies (meiner Meinung nach) einen Verstoß gg. Art. 44 und 56 EGV (Niederlassungsrecht und freier Kapitalverkehr) bedeuten würde, kann der einzige Weg nur eine Gehaltsobergrenze sein! Abramovitsch ist doch nicht doof! Der hat hat jetzt schon beim Robinho-Deal mitbekommen, mit welch finanzstarken Hintermännern er es jetzt bei ManCity zu tun hat! Abramovitsch hat ein geschätztes Vermögen von etwa 20 Mrd. Euro, hinter dem Investor bei ManCity steht ein geschätztes Vermögen (der königlichen Familie) iHv. ca. 150-160 Mrd. Euro!!! Lasst mich das mal so ausdrücken:


    Verhältnis der Finanzkraft:


    ManCity (gesponsert von einem Öl-Multi)
    .
    .
    .
    .
    Chelsea (gesponsert von Abramovitsch)
    .
    .
    .
    FC Bayern</span><br>-------------------------------------------------------


    Verstehe ich nicht ganz, aber vielleicht bin ich auch blöd. Es sollte doch kein Problem sein den Gesamtumsatz künstlich zu pushen in Form von Strohhalm Sponsoren etc.....
    Das selbe Dilemma besteht doch mit den Gehältern, dann werden eben die Regelungen umgangen. Eine finanzielle Einschränkung ist in meinen Augen keine Lösung. Zumindest nicht bei solchen Dimensionen.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Die einzige Chance ist eine an dem Umsatz des Vereins gekoppelte Gehaltsgrenze! Damit hätte sich nahezu bei JEDEM Verein auf dieser Welt das Motto des Öl-Scheichs von ManCity "18 Weltklassespieler in einem Kader" erledigt, denn dazu müsste ManCity einen Umsatz von weit über einer 1 Mrd. Euro machen und das ist ziemlich unrealistisch! Da man kein "Investor-Verbot" im europäischen Fußball einführen könnte, da dies (meiner Meinung nach) einen Verstoß gg. Art. 44 und 56 EGV (Niederlassungsrecht und freier Kapitalverkehr) bedeuten würde, kann der einzige Weg nur eine Gehaltsobergrenze sein! Abramovitsch ist doch nicht doof! Der hat hat jetzt schon beim Robinho-Deal mitbekommen, mit welch finanzstarken Hintermännern er es jetzt bei ManCity zu tun hat! Abramovitsch hat ein geschätztes Vermögen von etwa 20 Mrd. Euro, hinter dem Investor bei ManCity steht ein geschätztes Vermögen (der königlichen Familie) iHv. ca. 150-160 Mrd. Euro!!! Lasst mich das mal so ausdrücken:


    Verhältnis der Finanzkraft:


    ManCity (gesponsert von einem Öl-Multi)
    .
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    Chelsea (gesponsert von Abramovitsch)
    .
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    FC Bayern</span><br>-------------------------------------------------------


    Verstehe ich nicht ganz, aber vielleicht bin ich auch blöd. Es sollte doch kein Problem sein den Gesamtumsatz künstlich zu pushen in Form von Strohhalm Sponsoren etc.....
    Das selbe Dilemma besteht doch mit den Gehältern, dann werden eben die Regelungen umgangen. Eine finanzielle Einschränkung ist in meinen Augen keine Lösung. Zumindest nicht bei solchen Dimensionen.</span><br>-------------------------------------------------------


    Das mit der Gehaltsobergrenze wäre in etwa so wie mit den Lizenzierungsauflagen für die Teilnahme an der CL! Real Madrid hätte jahrelang nicht mehr in der CL spielen dürfen, so überschuldet waren die dort! Madrid hat einfach mal das eigene Trainingsgelände überteuert ans Land abgestoßen und im "Nu" waren sie wieder schuldenfrei! Was ich damit sagen will, ist, dass eine Gehaltsobergrenze (die an den Umsatz gekoppelt ist) nur funktioniert, wenn das von den zuständigen Stellen KNALLHART ÜBERPRÜFT wird! Eine andere Möglichkeit wäre eine allgemeine, vom Umsatz völlig losgelöste Gehaltobergrenze! Bspw. dürften EUROPAWEIT die Gehaltskosten dann nicht 80 Mio. Euro übersteigen, UNabhängig vom Umsatz eines jeden einzelnen Vereins!

  • marwahn


    Das wird so nicht funktionieren, allein bei der Gehaltsobergrenze wird es zig. Schlupflöcher geben. Dann bekommt eben die Beratungsfirma oder vielleicht sogar die Oma 50Mio überwiesen und gut ist.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic"> marwahn


    Das wird so nicht funktionieren, allein bei der Gehaltsobergrenze wird es zig. Schlupflöcher geben. Dann bekommt eben die Beratungsfirma oder vielleicht sogar die Oma 50Mio überwiesen und gut ist.</span><br>-------------------------------------------------------


    Dann bleibt nur noch die Kapitulation vor russischen und arabischen Öl- und Erdgas-Multis!

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic"> marwahn


    Das wird so nicht funktionieren, allein bei der Gehaltsobergrenze wird es zig. Schlupflöcher geben. Dann bekommt eben die Beratungsfirma oder vielleicht sogar die Oma 50Mio überwiesen und gut ist.</span><br>-------------------------------------------------------


    Dann bleibt nur noch die Kapitulation vor russischen und arabischen Öl- und Erdgas-Multis!</span><br>-------------------------------------------------------


    Gibt ja glücklicherweise bald alternative Methoden um ohne Öl und Gas auszukommen, ich werde platzen vor Schadensfreue, wenn den ganzen Öl-Multis bald der Geldhahn zugedreht wird. :D

  • Auf jeden Fall zahlt die Bundesliga derzeit international gesehen die Zeche dafür, dass NAHEZU alle Bundesligisten geführt werden, als ob es die Globalisierung nie gegeben hat und nicht weiterhin geben würde! Dass es nicht möglich ist, als Investor in Deutschland einen Verein zu übernehmen, ist schlechterdings unvorstellbar, wenn man es nicht selbst miterlebt hat! Alle Buli-Vereine, auch der FCB, werden im Vergleich zu englischen Klubs, auch dortigen Mittelklasse-Vereinen geführt, wie noch zur Ur-Omas Zeiten! Die deutschen Klubs sind und handeln immer noch als "Vereine", während die englischen Klubs als "Unternehmen" handeln!

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Noch ein Spielzeugverein :x :x :x


    Da kauft eine Investmentgroup, kontrolliert von einem der undemokratischsten und totalitaersten Regimes der Welt, einen mittelmaessigen Fussballklub wie ManCity und dessen Fans feiern auf der Strasser, waehrend ebendiese Scheichs den Oelpreis kuenstlich hoch halten und somit die sowieso schon bedrohliche Inflationsrate stuetzen. Ich koennte kotzen.


    Ich hoffe und bete, dass die 50+1 Regel in Deutschland beibehalten wird, denn Typen wie Abramowich oder diese Oelmuftis will ich bei Bayern nicht sehen. Wenn die Entwicklung so weiter geht, kann uns die Champions League auch so ziemlich egal sein, es gibt Wichtigeres fuer einen Fussballklub - nur das begreifen die Tommies eben nicht!</span><br>-------------------------------------------------------


    Schreib nicht zuviel, das ist billiges Stammtischniveau......


    Musste ich mir auch gerade anhören.</span><br>-------------------------------------------------------


    Wieso er hat doch recht. Was noch viel bedenklicher ist, es geht hier nicht nur allein um Sport, sondern um Macht.</span><br>-------------------------------------------------------


    Natürlich hat er recht. In dem Braucht Bayern Verstärkungen habe ich mir aber genau das anhören müssen.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Auf jeden Fall zahlt die Bundesliga derzeit international gesehen die Zeche dafür, dass NAHEZU alle Bundesligisten geführt werden, als ob es die Globalisierung nie gegeben hat und nicht weiterhin geben würde! Dass es nicht möglich ist, als Investor in Deutschland einen Verein zu übernehmen, ist schlechterdings unvorstellbar, wenn man es nicht selbst miterlebt hat! Alle Buli-Vereine, auch der FCB, werden im Vergleich zu englischen Klubs, auch dortigen Mittelklasse-Vereinen geführt, wie noch zur Ur-Omas Zeiten! Die deutschen Klubs sind und handeln immer noch als "Vereine", während die englischen Klubs als "Unternehmen" handeln!</span><br>-------------------------------------------------------


    Wenn es für Dich heißt als Verein in die Hände von Investoren zu wechseln um dann mit Wahnsinnstranfers künstlich schnell erfolgreich zu werden, bin ich froh, dass die Bundesliga noch geführt wird wie zu Oma´s Zeiten. Weiterhin ist es immerhin so, dass der FCB unter den 5 umsatzstärksten Vereinen weltweit liegt und dies ohne fremde Kapitalgeber. Aber immer schön die Pauschalkritikkarte ziehen oder??