Manchester City

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">das ist echt krank</span><br>-------------------------------------------------------


    so ist es, wenn man mal überlegt wieviel sinnvolles man mit so viel Geld leisten könnte....

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  • Liebe Leser!


    Der Kinofilm brachte Millionen Menschen ins Grübeln. Und bei manchen Frauen ließ er ihre Sittentreue zumindest gedanklich ins Wanken geraten. „Ein unmoralisches Angebot“ hieß der Streifen. Der Plot simple: Reicher Geschäftsmann bietet hübscher Frau eine Million, damit diese eine Nacht mit ihm verbringt. Wie es ausging? Sie erlag dem Lockruf des Geldes und folgte ihm...


    Ist auch das Angebot der schwerreichen Scheichs, der neuen Besitzer von Manchester City, ein unmoralisches? Geworben wird zwar nicht um eine Frau, dafür um die Dienste eines außergewöhnlichen Fußballers. Für einen Wechsel von Kaká vom AC Mailand auf die Insel bieten sie die Summe von ungeheuren 125 Millionen Euro Ablöse. Nie zuvor wurde eine solche Summe für einen Fußballer gezahlt.


    Dem Brasilianer selbst winkt der bestbezahlte Vertrag aller Zeiten. 15 Millionen Jahressalär. Zum Nachrechnen: Das sind 287.671 Euro pro Woche. 1712 Euro pro Stunde. 47,5 Cent pro Sekunde. Während er sich die Schuhe zubindet, hat er bereits einen LCD-TV verdient…


    Genau wie Hamburgs Nigel de Jong, für den City 19,5 Millionen Euro Ablöse bietet, wird Kaká wird das Angebot wohl annehmen. Wer will ihm verübeln, bei so einem Angebot schwach zu werden. Auch ein „Missionar in Fußballschuhen“, wie Kaká wegen seiner Bibeltreue genannt wird, ist nur ein Mensch. Aber Kaká ist auch Fußballer der Extraklasse. Ein Mann der Millionen wert ist, der auch Millionen durch seine Vermarktung seinem Verein einbringt.


    Dennoch: In diesem Fall beschleicht einen ein Gefühl des Unbehagens. In Zeiten weltweiten Abschwungs, in dem Millionen Menschen um ihre Jobs bangen, wirkt eine solche Offerte zynisch. Mehr als der Sport, mehr als die Fußballer, scheint die Scheichs die schiere Freude am monetären Prahlen zu treiben.


    Moral - so sieht es aus - ist kein Kriterium. Der Film ließ damals Millionen Menschen empört diskutieren. Moral - für viele war das damals nicht nur ein Wort.


    Alfred Hermsdörfer

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Natürlich wird Kaka für 120 Mio wechseln, da besteht kein Zweifel. Die moralische Frage hinter all diesem Wahnsinn ist natürlich zwingend. Der City Scheich ist doch nur einer von vielen - im Fussball fällt dies Art der "Verschwendung und des Überflusses" eben direkt auf. Sie ist greifbarer und macht direkt deutlich wie der Wahnsinn in der Welt um sich greift.


    Wie schon oben beschrieben ist es schon sehr fragwürdig in Zeiten wie diesen solch ein Gebahren an den Tag zu legen.
    Ein Schlag ins Gesicht für all die Hungernden, an im Elend lebenden Menschen überall auf der Welt.
    Zeigt es aber doch sehr schön das unermesslicher Reichtum eben nur auf den Schultern der Ärmsten möglich ist.


    Wie schrieb Brecht doch einst so schön:


    Reicher Mann und armer Mann
    standen da und sah'n sich an.
    Und der Arme sagte bleich:
    Wär' ich nicht arm, wärst Du nicht reich!</span><br>-------------------------------------------------------


    If life was something that money could buy
    The rich would live and the poor would die
    (altes englisches Sprichwort)

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Liebe Leser!


    Der Kinofilm brachte Millionen Menschen ins Grübeln. Und bei manchen Frauen ließ er ihre Sittentreue zumindest gedanklich ins Wanken geraten. „Ein unmoralisches Angebot“ hieß der Streifen. Der Plot simple: Reicher Geschäftsmann bietet hübscher Frau eine Million, damit diese eine Nacht mit ihm verbringt. Wie es ausging? Sie erlag dem Lockruf des Geldes und folgte ihm...


    Ist auch das Angebot der schwerreichen Scheichs, der neuen Besitzer von Manchester City, ein unmoralisches? Geworben wird zwar nicht um eine Frau, dafür um die Dienste eines außergewöhnlichen Fußballers. Für einen Wechsel von Kaká vom AC Mailand auf die Insel bieten sie die Summe von ungeheuren 125 Millionen Euro Ablöse. Nie zuvor wurde eine solche Summe für einen Fußballer gezahlt.


    Dem Brasilianer selbst winkt der bestbezahlte Vertrag aller Zeiten. 15 Millionen Jahressalär. Zum Nachrechnen: Das sind 287.671 Euro pro Woche. 1712 Euro pro Stunde. 47,5 Cent pro Sekunde. Während er sich die Schuhe zubindet, hat er bereits einen LCD-TV verdient…


    Genau wie Hamburgs Nigel de Jong, für den City 19,5 Millionen Euro Ablöse bietet, wird Kaká wird das Angebot wohl annehmen. Wer will ihm verübeln, bei so einem Angebot schwach zu werden. Auch ein „Missionar in Fußballschuhen“, wie Kaká wegen seiner Bibeltreue genannt wird, ist nur ein Mensch. Aber Kaká ist auch Fußballer der Extraklasse. Ein Mann der Millionen wert ist, der auch Millionen durch seine Vermarktung seinem Verein einbringt.


    Dennoch: In diesem Fall beschleicht einen ein Gefühl des Unbehagens. In Zeiten weltweiten Abschwungs, in dem Millionen Menschen um ihre Jobs bangen, wirkt eine solche Offerte zynisch. Mehr als der Sport, mehr als die Fußballer, scheint die Scheichs die schiere Freude am monetären Prahlen zu treiben.


    Moral - so sieht es aus - ist kein Kriterium. Der Film ließ damals Millionen Menschen empört diskutieren. Moral - für viele war das damals nicht nur ein Wort.


    Alfred Hermsdörfer</span><br>-------------------------------------------------------


    wer hätte gedacht dass man nochmal sowas gutes und intelligentes in der SportBild lesen kann?
    100%Zustimmung.


    ich finde man sollte bei der UEFA&FIFA anfangen über Grenzen nachzudenken.
    freie Marktwirtschaft usw in allen Ehren, aber die Scheichs und Ölbarone machen unseren geliebten Sport mit ihrem Geld kaputt!

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Liebe Leser!


    Der Kinofilm brachte Millionen Menschen ins Grübeln. Und bei manchen Frauen ließ er ihre Sittentreue zumindest gedanklich ins Wanken geraten. „Ein unmoralisches Angebot“ hieß der Streifen. Der Plot simple: Reicher Geschäftsmann bietet hübscher Frau eine Million, damit diese eine Nacht mit ihm verbringt. Wie es ausging? Sie erlag dem Lockruf des Geldes und folgte ihm...


    Ist auch das Angebot der schwerreichen Scheichs, der neuen Besitzer von Manchester City, ein unmoralisches? Geworben wird zwar nicht um eine Frau, dafür um die Dienste eines außergewöhnlichen Fußballers. Für einen Wechsel von Kaká vom AC Mailand auf die Insel bieten sie die Summe von ungeheuren 125 Millionen Euro Ablöse. Nie zuvor wurde eine solche Summe für einen Fußballer gezahlt.


    Dem Brasilianer selbst winkt der bestbezahlte Vertrag aller Zeiten. 15 Millionen Jahressalär. Zum Nachrechnen: Das sind 287.671 Euro pro Woche. 1712 Euro pro Stunde. 47,5 Cent pro Sekunde. Während er sich die Schuhe zubindet, hat er bereits einen LCD-TV verdient…


    Genau wie Hamburgs Nigel de Jong, für den City 19,5 Millionen Euro Ablöse bietet, wird Kaká wird das Angebot wohl annehmen. Wer will ihm verübeln, bei so einem Angebot schwach zu werden. Auch ein „Missionar in Fußballschuhen“, wie Kaká wegen seiner Bibeltreue genannt wird, ist nur ein Mensch. Aber Kaká ist auch Fußballer der Extraklasse. Ein Mann der Millionen wert ist, der auch Millionen durch seine Vermarktung seinem Verein einbringt.


    Dennoch: In diesem Fall beschleicht einen ein Gefühl des Unbehagens. In Zeiten weltweiten Abschwungs, in dem Millionen Menschen um ihre Jobs bangen, wirkt eine solche Offerte zynisch. Mehr als der Sport, mehr als die Fußballer, scheint die Scheichs die schiere Freude am monetären Prahlen zu treiben.


    Moral - so sieht es aus - ist kein Kriterium. Der Film ließ damals Millionen Menschen empört diskutieren. Moral - für viele war das damals nicht nur ein Wort.


    Alfred Hermsdörfer</span><br>-------------------------------------------------------


    wer hätte gedacht dass man nochmal sowas gutes und intelligentes in der SportBild lesen kann?
    100%Zustimmung.


    ich finde man sollte bei der UEFA&FIFA anfangen über Grenzen nachzudenken.
    freie Marktwirtschaft usw in allen Ehren, aber die Scheichs und Ölbarone machen unseren geliebten Sport mit ihrem Geld kaputt!</span><br>-------------------------------------------------------


    Das ist der lauf der Dinge und das wird sich nicht ändern auch wenn es pervers ist!
    Guck doch mal was die in Hollywood für einen Film sich einstecken,was ne Klum bekommt weil sie nen schicken Hintern hat....nicht daß ich was gegen die Leute hätte und jeder soll wenn er ganz vorne steht auch dementsprechend einstecken,aber für unseren Sport ist das nicht gut was hier passiert!!

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  • Die Weltrekord-Ablöse von 120 Millionen an Milans Superstar Kaka stellt die Fußballwelt auf den Kopf. Die ManCity-Scheichs wollen den Weltfußballer von 2007 unbedingt. Koste es was wolle. Dachte man zumindest. Denn jetzt lässt der öffentlichkeitsscheue City-Besitzer Mansour Bin Zayed Al Nahyan über einen engen Berater ausrichten: 120 Millionen? Alles Blödsinn!


    Es sollte der XXXL-Deal werden. Kaka zu Manchester City. 120 Millionen sollte der englische Premier-League-Klub dem AC Milan angeblich überweisen. Der Brasilianer, der in Mailand noch einen Vertrag bis 2013 besitzt, sollte in Manchester über 500.000 Euro pro Woche verdienen. Macht einen irrwitzigen Stundenlohn von 5.136 Euro.


    Damit wäre Kaka der bestbezahlte Fussballer aller Zeiten. Schon am Montag, so wurde vermutet, sollte der Deal abgeschlossen werden. Selbst die Milan-Seite sprach freizügig von Kakas Abschied.


    Aber: Alles heiße Luft, sagen nun zumindest die investitionsstarken Billionen-Scheichs.
    Die Summen sind absolut lächerlich


    Gegenüber der englischen Zeitung "Guardian", für gewöhnlich ein hochseriöses Blatt, wird ein Berater von City-Besitzer Mansour Bin Zayed Al Nahyan zitiert. Der sagt zur angeblichen Rekord-Offerte: "Absolut lächerlich". 500.000 Pfund pro Woche seien einfach frei erfunden und unrealistisch.


    "Die ganzen Berichte sind unwirklich", behaupten die Wüstenmänner und geben an, dass man dem AC Milan ein Angebot annährend um die 50 Millionen geboten hätte.


    http://www.spox.com/de/sport/f…s-dementieren-summen.html

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Ja so ists halt wenn man traumtänzerischer Weise denkt man könnte im Kapitalismus Teilbereiche vom allg. Treiben ausklammern.


    Wenn selbst das Gesundheitswesen dazu herangeogen wird, nicht etwa nur notwendige Bedürfnisse zu befriedigen, sondern eben zur Profitmaximierung missbraucht wird, warum sollte es mit dem Sport dann anders laufen ? ??


    Auch der Sport unterliegt nunmal der Globalisierung, und wer sich ein wenig mit der Ware Sport z.B.in den USA beschäftigt,den wird es kaum verblüffen das Vereine, Spieler etc. zu Spekulationsbausteinen werden.
    Und da es nunmal eines jeden Bonzen gutes Recht ist sein Geld rein zu stecken wo er will,ist auch unser Fussball nicht dagegen gefeit.


    Da kommt noch was auf uns zu.So wie wir damit in den 70ern aufgewachsen sind und sich das in den 80ern dann schon derbst veränderte, wird es nie wieder werden.
    Da man nicht erwarten kann das man beim Sport eine Wahnsinnsausnahme machen wird,bleibt die Fragestellung, welche Folgen das NOCH alles haben wird ( es ist ja nicht so, als das man nicht schon genug zu erdulden hätte: Stichwort:Enttraditionalisierung )
    Last not least ist es eine Frage des Marktes und reguliert sich nunmalüber die Nachfrage des Konsumenten und über das Angebot.
    Wir als Fans haben da unsere Möglichkeiten.
    Eine unantraktive Kapitalanlage kann eventuelle Interessenten abschrecken.( Leere Stadien ?...)
    Ein Pferd, welches von 2 Seiten gefüttert sein will, weiss nie in welche Richtung es laufen kann. ;-)
    Für uns Fans eine beschissene Situation.
    Die Fans von Manu haben ein Modell vorgelebt wie man sich wehren kann.
    Vielleicht wird es Zeit das der Mainstream erkennt das er ohne die Masse an echten Fussballfans nicht leben kann.</span><br>-------------------------------------------------------


    Das wird die Scheich's leider gar nicht stören,ansonsten hast du aber alles auf den Punkt gebracht!!

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  • Also wenn ich für meinen Hintern Millionen kassieren würde, wäre das in meinen Augen auch nicht pervers, sondern eher eine glückliche Fügung des Schicksals. Genauer gesagt bekäme ich für meinen Allerwertesten wohl nicht mal ein paar Cent ... :D
    Jetzt mal ganz ehrlich: Wärt ihr plötzlich Multimilliardär, wäre die Versuchung doch nicht gerade gering, den eigenen Lieblingsverein aufzukaufen und der bisherigen Chefetage mal zu zeigen, wie man's "richtig" macht, oder ?

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Ja so ists halt wenn man traumtänzerischer Weise denkt man könnte im Kapitalismus Teilbereiche vom allg. Treiben ausklammern.


    Wenn selbst das Gesundheitswesen dazu herangeogen wird, nicht etwa nur notwendige Bedürfnisse zu befriedigen, sondern eben zur Profitmaximierung missbraucht wird, warum sollte es mit dem Sport dann anders laufen ? ??


    Auch der Sport unterliegt nunmal der Globalisierung, und wer sich ein wenig mit der Ware Sport z.B.in den USA beschäftigt,den wird es kaum verblüffen das Vereine, Spieler etc. zu Spekulationsbausteinen werden.
    Und da es nunmal eines jeden Bonzen gutes Recht ist sein Geld rein zu stecken wo er will,ist auch unser Fussball nicht dagegen gefeit.


    Da kommt noch was auf uns zu.So wie wir damit in den 70ern aufgewachsen sind und sich das in den 80ern dann schon derbst veränderte, wird es nie wieder werden.
    Da man nicht erwarten kann das man beim Sport eine Wahnsinnsausnahme machen wird,bleibt die Fragestellung, welche Folgen das NOCH alles haben wird ( es ist ja nicht so, als das man nicht schon genug zu erdulden hätte: Stichwort:Enttraditionalisierung )
    Last not least ist es eine Frage des Marktes und reguliert sich nunmalüber die Nachfrage des Konsumenten und über das Angebot.
    Wir als Fans haben da unsere Möglichkeiten.
    Eine unantraktive Kapitalanlage kann eventuelle Interessenten abschrecken.( Leere Stadien ?...)
    Ein Pferd, welches von 2 Seiten gefüttert sein will, weiss nie in welche Richtung es laufen kann. ;-)
    Für uns Fans eine beschissene Situation.
    Die Fans von Manu haben ein Modell vorgelebt wie man sich wehren kann.
    Vielleicht wird es Zeit das der Mainstream erkennt das er ohne die Masse an echten Fussballfans nicht leben kann.</span><br>-------------------------------------------------------


    Ich vermute, du spielst auf den FC United an, der im Zuge der Protest gegen Utd's Uebernahme durch Malcolm Glazer von Fans, sozusagen als Protest gegruendet wurde?! Da gab's zu Anfang ein grosses Hurra, doch als die Medienaufmerksamkeit abebbte blieb FC United halt das, was es ist: einer von vielen unterklassigen Amatuervereinen in England, der die Entwicklungen der freien Marktwirtschaft auch nicht aufhalten kann ;-)

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage

  • Groundhopping der anderen Art: Craig Bellamy, der "Nutter mit dem Putter", hat in seiner Karriere schon viel erlebt. In den vergangenen neun Jahren hat der Waliser von West Ham United sieben Mal den Verein gewechselt und schon bei fünf englischen Erstligisten gespielt. Am Sonntag wurde der 28-Jährige von den Hammers gegen Fulham geschont, am Montag unterschrieb er bei Manchester City. Bellamy wäre persönlich lieber zu den Spurs gewechselt, aber mittelfristig dürfte er mit dem Transfer in die Eastlands seinem geheimen Ziel ein Stückchen näher kommen: noch ein paar Jahre, und er hat bei allen Premier League-Klubs gespielt.

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  • 1. Der SportBLÖD Artikel ist nichts als ein verlogenes Stück Geseiere. Jetzt, wo die Krise - für den einzelnen deutschen Durchschnittsbürger, nicht nur für die Bankaktionäre spürbar-vielleicht auch hierzulande ankommen wird, ist es also "unmoralisch", soviel Geld für Sport auszugeben. Aha....komisch seit Jahrzehnten gibt es ganze Regionen auf diesem Planeten, wo Leute verhungern oder elendig krepieren, weil es nicht mal minimale medizinische Versorgung gibt. Da war es aber der BLÖD völlig egal, ob Ballack 120 000 EUR in der Woche verdient oder ob Schumacher 60 Millionen im Jahr verdient hat....
    das waren doch deutsche Helden, die die Auflage steigern. Gell , lieber BLÖD Redakteur?
    Also, wenn der Scheich sein Geld verjuxen will, nur zu. Mit "Moral" hat das deutlich weniger zu tun, als wenn die BLÖD mal wieder zur Auflagensteigerung ein paar Leichenteile nach nem Unglück auf der Seite 1 präsentiert.


    2. Was Man City da derzeit abliefert, erinnert an die schlimmsten Geldverbrennungszeiten von Real in den letzten Jahren.....gehobenes Mittelmaß oder untere Spitzenklasse für Wahnsinnspreise. Und wenn es stimmen sollte, daß das Kaka Angebot bei 50 Mio liegen sollte statt bei 125, können sie den Deal ganz schnell vergessen. Und Kaka wird auch nicht für "lausige" :D 2 Mio mehr im Jahr von Milan zu nem sportlichen Wundertütenclub wandern....

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Laut den letzten Berichten wird in den nächsten 48 Stunden Vollzug gemeldet...


    Ablöse 120 Mios, Kaka verdient in Zukunft 19 Mios Netto pro Jahr. </span><br>-------------------------------------------------------
    tm.de Gerüchteküche (kein offizieller Artikel, sondern ein post eines Milan-Fans)

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Laut den letzten Berichten wird in den nächsten 48 Stunden Vollzug gemeldet...


    Ablöse 120 Mios, Kaka verdient in Zukunft 19 Mios Netto pro Jahr. </span><br>-------------------------------------------------------
    tm.de Gerüchteküche (kein offizieller Artikel, sondern ein post eines Milan-Fans)</span><br>-------------------------------------------------------


    Kaka soll also alleine mehr verdienen als ein Rib, Klose, Toni und Lucio zusammen ?


    Leute langsam wird es Zeit

  • Kaka bleibt bei Milan. Berlusconi hat es grad im TV verkündet. Der alte Mafioso hat die Scheichs anscheinend die ganze Zeit verarscht :D
    Der wird mir langsam echt noch sympathisch.

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