Sonstige Teams (ohne eigenen Thread)

  • Es ist nur gerecht, dass es jetzt - vorerst - nicht zu diesem "Geisterspiel" kommt. Denn wie es schon gesagt wurde: Das käme einer Wettbewerbsverzerrung gleich.


    Denn ohne die Heimfans wäre es für Bremen vermutlich ungleich leichter in St. Pauli gewesen...


    Wäre ja auch blöd, wenn man alle wegen der Tat von einem solchen Hirni bestraft hätte.



    Aber dazu kommt es ja offensichtlich dann doch noch. Und ich sage jetzt schon voraus, wenn es bei der Entscheidung bleibt, dass St. Pauli das erste Heimspiel fünfzig Km vom eigenen Stadion weg austragen muss, dass man beobachten sollte, wem die DFL bei der Spieltagsansetzung dieses Spiel als Gast zuspricht...

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  • Für die Zuschauer, die Karten hatten und diese nach Bekanntgabe des "Geisterspiels" zurückgegeben haben, ist das die reinste Verarsche!


    Schlimm das man bei einem solchen Hin und Her nicht an diejenigen denkt, die es am meisten trifft.

    Man fasst es nicht!

  • Fußball: Erleichterung beim SV Waldhof nach Hopps Forderungsverzicht / Quast, Farrenkopf, Bielmeier und von Opel im neuen Aufsichtsrat


    Künster: Wir sind am Beginn einer neuen Ära
    Von unserem Mitarbeiter Roland Bode


    Mannheim. Präsident Steffen Künster ist der neue starke Mann und Hoffnungsträger beim Fußball-Oberligisten SV Waldhof. Seit der Unternehmer ab Mitte Dezember letzten Jahres mit seiner Führungsriege die Geschicke am Alsenweg leitet, läuft das lange angeschlagene Schiff bei den Blau-Schwarzen wieder auf voller Kraft. Nicht nur, weil es sportlich gut läuft - am Gründonnerstag will der Tabellenzweite bei der SpVgg Neckarelz (18.15 Uhr) seine Serie von zuletzt sieben Siegen in Serie weiter ausbauen - auch im Umfeld ist Euphorie ausgebrochen. Oder, wie Künster sagt: "Der solide Aufstieg des SV Waldhof hat wieder begonnen. Wir sind am Beginn einer neuen Ära."


    Transparent und klar strukturiert legte der Klubchef auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung im Mannheimer St.-Franziskus-Saal den 187 stimmberechtigten Anwesenden seinen ersten Zwischenbericht vor. Genau um 19.54 Uhr kam die Botschaft, die viele erhofft hatten. Dietmar Hopp, SAP-Mitgründer und Mäzen des Bundesligisten 1899 Hoffenheim, verzichtet auf eine Rückzahlung der in den vergangenen drei Jahren in den Spielbetrieb und zur Erhaltung des Vereins investierten Darlehen in Gesamthöhe von 3,2 Millionen Euro. Mit dem Bau des Jugendförderzentrums oder den hier jährlich anfallenden Betriebskosten (etwa 300 000 Euro) habe diese Summe "nichts zu tun", sagt Künster. Nur erwirtschaftete Gewinne, die nicht für den aktuellen Handlungsspielraum im operativen Bereich gebraucht werden, sollen zu 50 Prozent und zeitlich unbefristet zurückgeführt werden. Dass dieser Fall eintritt, scheint frühestens ab einer Rückkehr in die Zweite Bundesliga denkbar. Wenn überhaupt.


    Der Aufstieg der ersten Mannschaft in den nächsten fünf Jahren in die Dritte Liga, die Heranführung junger Talente, der Ausbau der Kooperation mit "Anpfiff ins Leben", die Etablierung der SVW-Nachwuchsarbeit unter den "Top Ten" in Deutschland sowie die "Erarbeitung eines sportlichen Leitfadens mit Nachhaltigkeit", so Künster, seien wichtigste sportliche Ziele.


    Hohe Kompetenz haben Künster und Co. künftig unterstützend im neu gewählten Aufsichtsrat zur Seite. Angeführt von Baubürgermeister Lothar Quast, über MVV-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Farrenkopf, GBG-Chef Wolfgang Bielmeier, den Dienstleistungsunternehmer Jens Dunemann, Ex-Präsident Carlo von Opel sowie Jurist Alexander Rudnick und den Bankangestellten Bernd Häusermann setzt sich das Gremium nach der am Abend verabschiedeten neuen Satzung aus nur noch sieben (vorher neun) Mitgliedern zusammen.


    Entscheidungsträger aus Stadt, ansässiger Wirtschaft und - was Künster wichtig war - aus der Fan-Szene, sitzen an einem Tisch. Der Vorsitzende wird bei der konstituierenden Sitzung gewählt.


    Mannheimer Morgen
    20. April 2011

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  • Der spanische Erstligist FC Getafe wird an die Royal Emirates Group aus Dubai verkauft. Wie das Unternehmen mitteilte, sind Verträge über eine 100-prozentige Übernahme unterschrieben worden, die Kaufsumme für den Madrider Vorortklub liegt demnach zwischen 70 und 90 Millionen Euro. „Wir sind sehr froh, diese Übereinkunft getroffen zu haben”, sagte Scheich Butti bin Suhail al-Maktoum, Vorsitzender der Royal Emirates Group. Der Klub soll künftig „Getafe Team Dubai” heißen. Klub-Präsident Angel Torres sagte: „Wir hoffen, dass Getafe dadurch ins höchste Level des spanischen und europäischen Fußballs aufsteigen wird.”


    http://sportbild.bild.de/SPORT…,rendertext=17548446.html

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">11.24 Uhr: Der Getafe CF bekommt einen neuen Namen. Durch den Verkauf an die Royal Emirates Group aus Dubai soll das Team zukünftig "Getafe Team Dubai" heißen. Der Verein wurde für eine Summe zwischen 70 und 90 Millionen Euro an das Unternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verkauft. Klub-Präsident Angel Torres sagte: "Wir hoffen, dass Getafe dadurch ins höchste Level des spanischen und europäischen Fußballs aufsteigen wird." </span><br>-------------------------------------------------------



    :-O :D :x

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  • Das die alle ihre Stadiennamen verkaufen und sich auch sonst vernutten ist ja noch zu dulden aber das heiligste, den Vereinsnamen........geht echt gar nicht.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">11.24 Uhr: Der Getafe CF bekommt einen neuen Namen. Durch den Verkauf an die Royal Emirates Group aus Dubai soll das Team zukünftig "Getafe Team Dubai" heißen. Der Verein wurde für eine Summe zwischen 70 und 90 Millionen Euro an das Unternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verkauft. Klub-Präsident Angel Torres sagte: "Wir hoffen, dass Getafe dadurch ins höchste Level des spanischen und europäischen Fußballs aufsteigen wird." </span><br>-------------------------------------------------------


    EKELHAFT ... ich kann diese ganzen Scheich´s und Abramovich´s nicht mehr sehen.


    Die UEFA muss da echt mal einschreiten, denn es kann nicht sein, dass die europäischen Vereine weiterhin immer mehr zum Spielball alter Geldsäcke werden, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld.
    Das verzerrt den Wettbewerb und das kann doch nicht wahr sein. Abramovich, City und Co. sind der Grund dafür, warum einen für jeden Hans und Franz immer erstmal eine 20 Mio Forderung aufgetischt wird.


    Das muss endlich mal ein Ende haben. Ich hoffe wirklich Financial Fair Play greift und es gibt keine Schlupflöcher.
    Dann regulieren sich auch die Ablösen wieder nach unten.
    Sollte es nicht greifen und es doch wieder Schlupflöcher geben, wie z.B. der Besitzer "sponsort" seinen Verein über eine seiner Firmen extrem übertrieben mit 40-60 Mio im Jahr, dann muss man das härter angehen und diesen Verein mit Auschluss von CL und EL drohen.


    EKELHAFT !! !!

  • Was ich mich frage, ist, wie die sich das vorstellen. Denn laut dieses "Financial Fairplay" darf eine Mannschaft dann doch tatsächlich nur noch so und soviel Prozent seines Umsatzes für neue Spieler und Spielergehälter ausgeben...damit hätte sich das zumindest bei den kleineren Vereinen, die jetzt aktuell übernommen werden, ja wohl erledigt.


    Bei Chelski vermutlich freilich noch nicht, da die ihren Umsatz dank der Stars und Erfolge (wenn auch keine Titel) deutlich nach oben schrauben konnten...



    Vermutlich nehmen die das nach wie vor nicht ernst.

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  • 1 Eintracht Braunschweig 34 23 6 5 71:18 53 75

    2 Hansa Rostock (A) 34 22 4 8 63:33 30 70

    3 SVW Wiesbaden 34 16 10 8 49:34 15 58



    SVW Wiesbaden - Rot-Weiß Erfurt -:- (-:-)


    ???


    Verteidigt Wehen den Relegationsplatz?
    Heute steht der Kampf um Platz drei im Mittelpunkt: Offenbach will ihn zurückerobern, benötigt dafür aber einen Sieg gegen Tabellenführer Braunschweig. Ein Auge werden die Kickers dabei auf die Konkurrenz werfen:Wiesbaden empfängt im direkten Duell der Aufstiegsaspiranten Erfurt, Verfolger Dresden ist gegen Unterhaching gefordert

    Neulich wars gestern mehr als draussen