Borussia Mönchengladbach

  • Das ist ein ganz komplexes Thema - gerade Burnout. Ich wäre da vorsichtig mir ein Urteil zu erlauben.

    Mit Medikamenten kann man Heutzutage aber schon viel in die richtige Richtung lenken.

    Auch wenn der Fehler im Gehirn für immer Bestand hat und es auf Jedenfall Einschränkungen gibt.

    Sollte jetzt nicht Überheblich klingen und möchte die Krankheit damit auch nicht Kleinreden.

    Kommt halt auch darauf an, was man in der Öffentlichkeit unter Burnout meint.

  • Tuchel nimmt sich doch auch regelmäßig Auszeiten, und ein Eberl hat das nun auch getan. Nicht jeder ist in der Lage jahrelang unter Dauerstrom zu stehen.

    Zwischen einer Entlassung und einer von dritten vorgeworfenen vermutlich vorgeschobenen Burnouterkrankung um den Verein wechseln zu dürfen, liegt ja schon ein Unterschied, oder?

  • Zwischen einer Entlassung und einer von dritten vorgeworfenen vermutlich vorgeschobenen Burnouterkrankung um den Verein wechseln zu dürfen, liegt ja schon ein Unterschied, oder?

    Immerhin lagen ein 3/4 Jahr dazwischen, da kann er sich kein bisschen erholt haben?

  • Sollen die Dosen löhnen und die Spinner, die da irgendwelche Verschwörungsszenarien beackern sollen die Klappe halten. Ganz einfach.


    Es reichen schon Abertausende von Couchtrainern, wenn jetzt noch die Couchfachärzte die Social-Media-Kanäle entern, dann gute Nacht, Marie!

    Bitte denken Sie scharf nach, was Sie in eine Signatur schreiben.

  • Gladbach-Geschäftsführer Markus Aretz reagiert auf Eberl-Kritik und mahnt zur "Ruhe"



    Max Eberl hat mit seinem ersten Interview nach seinem Wechsel zu RB Leipzig und seiner langen Auszeit für Wirbel gesorgt. Unter anderem zeigte er sich von seinem Ex-Verein Borussia Mönchengladbach enttäuscht. Gladbach-Geschäftsführer Markus Aretz reagierte nun auf die Kritik des Ex-Sportdirektors.


    Mit mahnenden Worten hat sich Borussia Mönchengladbachs Geschäftsführer Markus Aretz in die Debatte um Max Eberl eingeschaltet. Der ehemalige Borussia-Sportdirektor Eberl, der am 15. Dezember bei RB Leipzig als Sportchef startet, hatte seinen Ex-Klub in einem am Samstag veröffentlichten emotionalen Interview mit der Welt am Sonntag scharf kritisiert – und damit offenbar auch irritiert. "Wir glauben, dass es für beide Seiten besser wäre, wenn Ruhe in diese Angelegenheit kommt und dass es jetzt kein Hin und Her von gegenseitigen Anschuldigungen gibt", sagte Aretz der Süddeutschen Zeitung am Sonntag. Eine klare Warnung, sowohl an den Ex als auch an den eigenen Verein, die offensichtlichen Gräben nicht noch zu vergrößern.


    Eberl, der Ende 2020 mit seiner Vertragsverlängerung bis 2026 eine für die Branche unübliche mehrwöchige Auszeit zugestanden bekommen hatte, war monatelang untergetaucht, ehe er schließlich das Leipzig-Angebot annahm. Er sei unter anderem auf einer "Reise zu mir selbst" im argentinisch-chilenischen Grenzgebiet gewesen, wie der 49-Jährige sagte. Der Kontakt zur Borussia war abgerissen. "Aber es hat mir auch geholfen, damit abzuschließen. Ich habe jahrelang funktioniert, und als ich nicht mehr funktioniert habe, war es ganz schnell vorbei", sagte Eberl, der sich mit den Gladbachern wohl nicht im Guten trennte. "Mit mir hat sich jemand zu Wort gemeldet, der psychisch angeschlagen, der krank war – und ihm wird nicht geglaubt. Das ist das Problem", so der künftige Leipziger deutlich. Er habe den Eindruck gehabt, "als habe man nicht wirklich verstanden, worum es mir geht – und vor allem: Wie es mir geht.


    Was ihn nach eigener Aussage besonders getroffen hat, ist der Umgang der Borussia mit einem Offenen Brief des Fanprojektes, als sich Eberls Unterschrift bei RB Leipzig andeutete. Darin wurde ihm vorgeworfen, bei seinen Ausführungen hinsichtlich seiner Erschöpfung unehrlich gewesen zu sein. Die Enttäuschung über seinen Wechsel zu RB könne er verstehen, "aber nicht, dass mir Lügen und Theaterspiel vorgeworfen wird – und dass der Klub so etwas nicht umgehend zurückweist". Ihn enttäusche es "sehr, dass Menschen, mit denen ich 23 Jahren lang fast täglich zusammengearbeitet habe, mir nicht glauben".


    Konkret dazu äußerte sich Aretz am Sonntag wie der Verein nicht: Der Geschäftsführer blieb allgemein: "Borussia hat Max' Wunsch entsprochen, seine Arbeit zu beenden und den Verein zu verlassen, und ist ihm zuletzt auch entgegengekommen bei seinem Wunsch, ab Dezember in Leipzig zu arbeiten. Mehr möchten wir zu der Sache gar nicht mehr sagen", sagte Aretz. Ob es dabei bleibt?


    Quelle


  • Diese Konstellation bei einem Spiel gegen uns und wir würden Gladbach auch mal schlagen.:)


    Wobei ich mich auch nicht wundern würde, wenn Olschowsky nach dem Spiel plötzlich auf dem Notizzettel größerer Clubs auftauchen würde.:S

    VBI BENE, IBI BAVARIA

  • Diese Konstellation bei einem Spiel gegen uns und wir würden Gladbach auch mal schlagen.:)


    Wobei ich mich auch nicht wundern würde, wenn Olschowsky nach dem Spiel plötzlich auf dem Notizzettel größerer Clubs auftauchen würde.:S

    Ja...ich erinnere mich dran wie man hier frohlockte als Langerak damals Weidenfeller im Zeckentor vertreten hat und wir hatten das ja auch damals mit Wessels in Glasgow. Wenn die Abwehr weiss das da einer mit zittrigen Knien im Tor steht, dann kann das halt auch den gegenteiligen Effekt haben. Dann rennen und kämpfen alle nochmal 10% mehr.

  • Diese Konstellation bei einem Spiel gegen uns und wir würden Gladbach auch mal schlagen.:)


    Wobei ich mich auch nicht wundern würde, wenn Olschowsky nach dem Spiel plötzlich auf dem Notizzettel größerer Clubs auftauchen würde.:S

    Gegen uns können sie Sommer auch im Rollstuhl in den Kasten schieben und wir schießen ihn 20 mal an

    rot und weiß bis in den Tod