Allianz-Arena

  • Mir geht es nicht um die Größe des Stadions an sich. Ich meinte nur den Innenraum, der zumindest für mich relativ eng erscheint. Nur damit wir nicht aneinander vorbei reden.

    Innenraum = Katakomben(Umkleide) oder die größe des Spielfeldes?


    Berlin hat Erfahrung mit NFL Europe. Berlin Thunder


    Hier ein Bild wie das im Olympiastadion da aussah

    [Blocked Image: https://beimfootball.de/wp-con…/11/PICT6067-1024x768.jpg]



    Oder hier


    https://www.flickr.com/photos/camera_alex/5812701652


    Müssten wir auch schaffen..

    0

  • Ich meine sozusagen die Auslaufzone neben dem Rasen, wo ja jeweils nochmal ein ganzes Team plus Staff und Cheerleader untergebracht werden müssen.

    @Johannes Bachmayr - Dank und Hochachtung!
    #Uliout - Schließt Euch an!

  • Ich meine sozusagen die Auslaufzone neben dem Rasen, wo ja jeweils nochmal ein ganzes Team plus Staff und Cheerleader untergebracht werden müssen.


    Hier der Umbau in Zeitraffer bei Tottenham. Ich würde sagen die Tribünen sind da nicht weiter vom Fussballfeld entfernt als bei uns. Nach dem Umbau ist es zwar relativ eng mit den Field Goal Posts, aber an den Längsseiten hat man mehr als genug Platz. Das NFL Feld ist wirklich überraschend schmal.

    0

  • Wie gesagt - war oder ist nur mein Eindruck, ich finde auch, dass das in Tottenham doch nach einer ganzen Menge mehr Platz aussieht. Aber wenn es denn passt, soll es mir ja Recht sein.

    @Johannes Bachmayr - Dank und Hochachtung!
    #Uliout - Schließt Euch an!

  • American "Football"....


    Ist das nicht der Sport, bei dem sich nach der Karriere das Gehirn erweicht?


    Edit:

    "Eine Studie zeigt erneut: Football kann das Gehirn schwer schädigen. Bei 110 von 111 untersuchten NFL-Spielern wurde die Nervenkrankheit CTE diagnostiziert. ... CTE, die Kurzform für "Chronisch-traumatische Enzephalopathie", wird nach aktuellem Kenntnisstand durch die Zerstörung von Nervenzellen im Gehirn ausgelöst. Doch nicht nur Profis, auch Amateursportler sind betroffen."


    Quelle: dw.de


    Vor so einem Sport gehören unsere Kinder geschützt mMn.

    "Es zählt das, was bayernimherz sagt." (steveaustin10)

  • Es wird aber auch nicht umsonst gerade beim Football sehr umsichtig mit Kopfverletzungen bzw. Gehirnerschütterungen umgegangen. Der Schutz der Spieler sollte immer oberste Priorität haben.
    Der Football steht hier aber nicht alleine im Fokus, auch andere Kontaktsportarten, wie z.B. Eishockey.
    Und Fußball nicht zu vergessen. WM-Finale 2014. Stichwort: Christoph Kramer.

  • Hmm, man regt sich über andere Länder im Fussball auf, die Pokalspiele im Ausland planen, selbst würde man jede Chance nutzen, die NFL hierzulande live zu sehen... :/

    0

  • Hmm, man regt sich über andere Länder im Fussball auf, die Pokalspiele im Ausland planen, selbst würde man jede Chance nutzen, die NFL hierzulande live zu sehen... :/

    Wenn man sich für diesen Sport interessiert und auch die Zeiten der NFL Europe "genossen" hat, wäre es schon nicht schlecht, wenn man mal die Chance hätte, so ein Spiel auf dem Niveau wieder mal live zu sehen. Ist halt blöd, wenn man für sowas extra in die Staaten fliegen muss.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Hmm, man regt sich über andere Länder im Fussball auf, die Pokalspiele im Ausland planen, selbst würde man jede Chance nutzen, die NFL hierzulande live zu sehen...


    Wenn man sich für diesen Sport interessiert und auch die Zeiten der NFL Europe "genossen" hat, wäre es schon nicht schlecht, wenn man mal die Chance hätte, so ein Spiel auf dem Niveau wieder mal live zu sehen. Ist halt blöd, wenn man für sowas extra in die Staaten fliegen muss.

    Dass muss man aber dann auch den Chinesen, Amerikanern usw. für unseren Fußball (der einige Klassen über deren ist) zugestehen!

  • Hmm, man regt sich über andere Länder im Fussball auf, die Pokalspiele im Ausland planen, selbst würde man jede Chance nutzen, die NFL hierzulande live zu sehen... :/

    Du kannst die NFL aber auch nicht mit dem Fußball vergleichen. Da wechseln die Teams ja sogar den Standort, wenn der Besitzer das so will und es woanders für profitabler hält. London gehört einfach seit Jahren fest dazu, Deutschland oder eben Kanada wäre da der nächste logische Schritt für ein Spiel, wie eben ja auch Mexiko Stadt.

  • Mir fehlt die NFL gar nicht so sehr in Europa. Ist ja ein schöner Extra-Grund, um mal in die USA zu fliegen. Klar wäre es eine nette Sache in München.


    Was ich mir mehr wünschen würde, wäre die Etablierung der Tailgating-Kultur bei uns. Vor den Spielen die Heckklappen der Autos mit den vollen Kofferräumen öffnen, davor den Griller aufstellen und essen und trinken. So bilden sich auch viele Freundschaften, die Leute teilen da wirklich miteinander und es ist eine richtig coole Art des socializing unter Fans. Wir kopieren uns eh so manche kulturelle Eigenheiten. Tailgating wäre etwas, was ich richtig gut finden würde. Schön gemeinsam Würstchen grillen und quatschen vor den Spielen :):thumbup:

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Ist mir zu viel Whataboutism ;-)


    Einfach mal die CTE- Fallzahlen im American "Football" und im richtigen Fußball vergleichen!

    Es ist eine sehr zweischneidige Sache. Mein Sohn hat selbst in der Jugend American Football gespielt. Als er zu einem Bundesligisten wechselte, war das erste, was der Trainer sagte:"Mit dem Helm kannst du hier nicht spielen". Also erst mal einen hochwerigeren Helm besorgen.

    Aber selbst die A-Jugend-Bundesliga ist mit College-Foorball kaum vergleichbar, obwohl da noch relativ "fair" gespielt wird. Zwischen dem College-Football und der NFL ist aber nochmal ein himmelweiter Unterschied. Und so wie es da zur Sache geht, sind entsprechende Verletzungen im Kopfbereich z.T. auch kein Wunder. Da muss man sich nur mal die Beschleunigungswerte der Spitzenspieler in Relation zum "Kampfgewicht" ansehen.

    Wenn da so ein Kanten a la Gronkowski mit seinen 120 kg mit full speed einen weghaut, da kommen schon etwas ander Kräfte zum Tragen, als wenn ein Thiago einen foult. Und da geht es dann eben auch mal mit dem Kopf voran in den Mann. Und ob einer bei so einem Tackle dann mit dem Kopf auf den Boden knallt - egal, weiter.

    In der Beziehung ist die NFL schon sehr brutal - aber mit dem, was im College Football oder auch in den diversen Ligen in Deutschland und da auch im Jugendbereich gespielt wird, nicht vergleichbar.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Mir fehlt die NFL gar nicht so sehr in Europa. Ist ja ein schöner Extra-Grund, um mal in die USA zu fliegen. Klar wäre es eine nette Sache in München.


    Was ich mir mehr wünschen würde, wäre die Etablierung der Tailgating-Kultur bei uns. Vor den Spielen die Heckklappen der Autos mit den vollen Kofferräumen öffnen, davor den Griller aufstellen und essen und trinken. So bilden sich auch viele Freundschaften, die Leute teilen da wirklich miteinander und es ist eine richtig coole Art des socializing unter Fans. Wir kopieren uns eh so manche kulturelle Eigenheiten. Tailgating wäre etwas, was ich richtig gut finden würde. Schön gemeinsam Würstchen grillen und quatschen vor den Spielen :):thumbup:

    Das bleiben die Fans der verschiedenen Teams in Amerika aber auch nicht nur unter sich. Da grillen die Colts Fans zusammen mit den Giants Fans, hier und da mal ein dummer Spruch, aber es wird drüber gelacht. Das werden wir im Fußball niemals hinbekommen. Allein die Polizeipräsenz, dazu schwarz gekleidete Oberaffen mit Masken, die schon ausrasten, wenn sie nur Gästefans in der Nähe erahnen. Ja es geht auch anders, aber das ist doch der Alltag der Fanszenen. Man hasst sich gegenseitig. Normale Fans wie du und ich könnten das hinbekommen, die würden dann vor dem Stadion aber auch wieder nur gestört werden.

  • Das bleiben die Fans der verschiedenen Teams in Amerika aber auch nicht nur unter sich. Da grillen die Colts Fans zusammen mit den Giants Fans, hier und da mal ein dummer Spruch, aber es wird drüber gelacht. Das werden wir im Fußball niemals hinbekommen. Allein die Polizeipräsenz, dazu schwarz gekleidete Oberaffen mit Masken, die schon ausrasten, wenn sie nur Gästefans in der Nähe erahnen. Ja es geht auch anders, aber das ist doch der Alltag der Fanszenen. Man hasst sich gegenseitig. Normale Fans wie du und ich könnten das hinbekommen, die würden dann vor dem Stadion aber auch wieder nur gestört werden.

    Genau, die vermischen sich da auch. Schade, dass das sich das im Fußball wohl nie ausbreiten wird!

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • ....gemeinsamkeit gibt es so nur bei der Deutschen Nationalmannschaft mit Grillen und Biergarten bei WM Spielen und egal ob der Rot oder Blau ist...

    Naja, aber da ist man ja auch unter sich und nicht mit dem Gegner zusammen.


    Überhaupt damit vergleichbar ist ja nur, während einer EM oder WM im Austragungsland zu sein und dort gemeinsam mit Fans aus allen Ländern zu feiern. Das sind auch nur paar Wochen alle zwei Jahre, und das nur an richtig wenigen Orten.


    Bzw. sind das ja auch externe Partys und nicht ein traditionelles gemeinsames Grillen und Trinken und Lachen vor Ort an jedem Spieltag.


    So etwas wie das Tailgating werden wir wohl demnächst im Fußball nicht erleben, was sehr schade ist. Entspanntes Miteinander vor den Spielen.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Das wird es nie geben im Fußball! Man stelle sich vor - in der Halbzeitpause beim Derby gegen Nürnberg stehen FCB- und FCN-Fans in der Halbzeit zusammen beim Bier und diskutieren über das Spiel. Undenkbar! Beim Eishockey ist das normal.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Beim Handball ist das auch völlig normal. Ich bin ja häufiger mal beim THW, da ist es völlig normal, dass man mal mit einem Berliner oder Magdeburger diskutiert. Selbst wenn Flensburg kommt, ist da keine Agression dabei. Aber da ist eben das Publikum auch ganz anders. Natürlich deutlich älter und die jungen Leute scheinen zum Großteil ganz einfach auch deutlich gebildeter zu sein als beim Fußball in den Kurven. Aber auch da kannst du mMn. keinen vernünftigen Vergleich ziehen. Während in Dortmund 80.000 Menschen im Stadion sind, ist ne Halle mit 11.000 Zuschauern schon groß.