Allianz-Arena

  • Wusste, dass die Straße neben der Allianz Arena die Werner-Heisenberg-Allee ist.
    Mir war aber nicht klar, dass die Straße an dem P+R-Parkhaus immer noch so heißt.
    Habe es bei Google nun auch gefunden!


    Danke für eure Antworten!

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  • wieso hat mann sich eig. dazu entschlossen die ehemalige ganze südkurve aus dem olympia stadion in nord und süd aufzuteilen?

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">wieso hat mann sich eig. dazu entschlossen die ehemalige ganze südkurve aus dem olympia stadion in nord und süd aufzuteilen? </span><br>-------------------------------------------------------


    hat was damit zu tun dass das Stadion von 2 Vereinen gebaut wurde:
    2 Vereine= 2 Fankurven ;-)


    War eigentlich im Oly nicht anders, nur das damals die damalige Nordkurve der 59ér bei bayern-spiele, wenn ich mich richtig erinnere , zumindest teilweise als Gästeblock genutzt wurde.

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  • finde es schade da man gestern von der nordkurve unterang sehr gut sehen konnte wie wenig in mittelrang und oberrang süd stimmungstechnisch los ist.


    Und es war wirklich schwer in der Nordkurve gegen die mitgereisten juve fans anzukommen, da man da wirklcih sagen muss, dass die sehr viel betrieb gemacht haben.

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  • Liebe Bayern-Fans,


    leider ist es nach dem Champions-League-Spiel gegen Juventus Turin zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Allianz Arena gekommen. Die Stadionbesucher in den öffentlichen Parkhäusern und der Stadiongarage, mussten zum Teil Wartezeiten von bis zu anderthalb Stunden, bei stehendem Verkehr von 30 bis 45 Minuten, hinnehmen. Die endgültige Entleerung der Parkhäuser und ein störungsfreier Verkehrsabfluss erfolgte erst gegen 0.30 Uhr.


    Für die meisten Gäste war bis zum Schluss nicht ersichtlich, was der Auslöser für das Problem war. Aufgrund der zahlreichen Fragen, die heute zur Ursache der Stauungen an uns gerichtet werden, informieren wir deshalb alle Besucher des Juventus-Spiels auf diesem Wege:


    Zunächst ist festzuhalten, dass die Arena mit rund 13.000 Fahrzeugen das wohl
    größte Pkw-Aufkommen in den letzten vier Jahren verzeichnen musste.


    Gegen 23.15 Uhr blieb dann ein großer Reisebus mit 55 FC Bayern Fanclub-Mitgliedern im Süden der Werner-Heisenberg-Allee mit einem Motorschaden liegen. Dieser Zwischenfall ereignete sich direkt an der Auffahrt zu Autobahn-Brücke auf die A9 Richtung Norden. Somit war eine der beiden Spuren der Auffahrt zur A9 komplett blockiert und der Verkehrsfluss wurde für alle an diesem Knotenpunkt Richtung Norden fahrenden Pkws auf eine Spur reduziert.


    Leider konnte der Schaden am Bus erst eine knappe Stunde später durch den herbeigerufenen Werkstatt-Service behoben werden. Eine schnellere Reparatur ist unter den vorhandenen Umständen nicht darstellbar. Der bis dahin in alle Parkhäuser entstandene Rückstau dauerte ebenfalls noch rund 40 Minuten an, bis das letzte Fahrzeug ohne Störungen ausfahren konnte.


    Der FC Bayern bedauert die aufgetretenen Störungen und Verzögerungen außerordentlich. Gleichzeitig bitten wir alle betroffenen Besucher und Gäste um Verständnis, dass für derartige Fälle von höherer Gewalt leider jegliche Mitwirkung oder Gefahrenabwehr durch den Veranstalter unmöglich ist. (bayern-hp)


    hauptsache die AA leuchtete schön rot

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  • kurze frage- kann man sich buli heimspielen in den unteren blöcken der westtribüne frei bewegen? sprich von 104 in 102? oder sind diese abgetrennt?

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  • http://www.tz-online.de/sport/…ck-zukunft-tz-506861.html


    TSV 1860: Ernsthafte Pläne für Rückkehr ins Grünwalder Stadion


    München - Die Löwen denken ernsthaft an einen Arena-Auszug und an ein umgebautes Stadion in Giesing. Uli Hoeneß, Manager des FC Bayern, findet die Idee „traumhaft“.


    Felix Magath, Trainer der in allen Belangen überlegenen Schalker (3:0), gab sich wirklich alle Mühe, den Löwen ihre Niederlage zu versüßen. „Man darf nicht vergessen, dass in der 2. Liga auch Profis spielen“, sagte Magath über den anfänglichen Widerstand der Gastgeber, „da wird auch professionell gearbeitet.“ Fakt ist aber: Die Löwen entfernen sich immer mehr vom großen Fußball: Raus aus dem DFB-Pokal, Aufstieg in dieser Saison kaum mehr zu erreichen, und auch finanziell schaut es erneut nicht rosig aus. Der Verein steht wieder mal vor einer ungewissen Zukunft.
    Löwen-Liebe: Das Grünwalder Stadion


    Passend zur sportlichen Sinnkrise beschäftigt sich der Zweitligist mit Fragen nach seiner geografischen Zukunft. Ist die Allianz Arena noch die adäquate Spielstätte, wenn selbst ein attraktiver Gegner wie Schalke nur 28 500 Zuschauer anlockt? Hat man überhaupt die Chance, sportlich wieder auf die Beine zu kommen, wenn jährlich fünf Millionen Euro Miete auf das Konto der Bayern wandern? Welche alternativen Spielorte gibt es, auch vor dem Hintergrund, dass die Arena-Verträge „nur“ noch bis 2025 gültig sind? Die Projektgruppe Stadionzukunft, vor einem halben Jahr ins Leben gerufen, will dazu nächsten Dienstag öffentlich Auskunft geben.


    Die wesentlichste Erkenntnis sickerte aber bereits vorab durch, die Marschroute lautet grob gesprochen: Zurück in die Zukunft, zurück nach Giesing. Nach Informationen des Münchner Merkurs denken die Löwen intensiv über einen Rückzug aus der Arena nach, ein Ausbau des Grünwalder Stadions für die erste Mannschaft wird ernsthaft in Erwägung gezogen. „Das ist das einzige sinnvolle Ziel“, sagt ein hochrangiger Angestellter. Ein anderer Funktionär sagt: „Die Chancen sind riesig, wenn man die Geschichte vernünftig anpackt.“


    Vernünftig heißt: Mit maximaler Entschlossenheit aller Beteiligten. Mit dem Segen der Stadt, die Inhaberin ist und jeden Cent Zuschuss als überflüssig erachtet. Und vor allem: Mit einem potenten Investor im Rücken. 50 bis 100 Millionen Euro sind für das Projekt veranschlagt, aber dem Vernehmen nach laufen bereits Gespräche mit Konsortien aus Holland und den Emiraten. Bis in fünf Jahren, hofft man intern, könnte das runderneuerte 60er-Stadion bezugsfertig sein.


    Entscheidend dafür, dass das Thema plötzlich so forciert wird, sind Auflagen des DFB, die die Stadt zeitnah zu erfüllen hat, wenn sie das Grünwalder Stadion als Spielstätte für die zweiten Mannschaften des FC Bayern und der Löwen erhalten will. Einer aus der Führungsriege der Sechziger beschreibt die Sache gegenüber dem Münchner Merkur relativ plakativ: „Wenn die Stadt jetzt einen Millionenbetrag in die Hand nehmen muss, um das Grünwalder zu sanieren, dann werden wir es mit hoher Wahrscheinlichkeit alle nicht mehr erleben, dass sie einen weiteren Ausbau in ein erstligataugliches Stadion bewilligt.“


    Der Mann, der das sagt (und wie alle anderen ungenannt bleiben will), ist noch keine 60 Jahre alt. Und der Gedanke, der dahinter steckt, zeitlos logisch. Man will der Stadt entgegenkommen und die maximal mögliche Unterstützungssumme in ein eigenes Projekt umleiten. Eine Sache ist dem Giesing-Befürworter wichtig: Das Ganze habe nicht mit Nostalgie zu tun. „Die Stadionkommission hat es endlich geschafft, das Thema von der emotionalen auf die Sachebene zu führen.“


    Bis in Giesing die Baumaschinen anrücken, sind allerdings etliche Hürden zu nehmen, baurechtliche, politische und auch taktische. Die spannendste Frage dürfte lauten: Wie bringt man’s den Bayern bei? Eine noch spannendere: Welchen Preis ruft der Vermieter für den vorzeitigen Ausstieg aus den Verträgen auf? Vor Jahren war mal eine Summe von 10 bis 15 Millionen Euro im Gespräch – gegenüber dem Münchner Bayern-Manager Uli Hoeneß stellte gegenüber dem Münchner Merkur nun Hilfestellungen in Aussicht, womöglich sogar finanzielle. „Es ist für mich zwar utopisch, dass es so kommt – aber wenn es doch so käme, würde ich sagen: Traumhaft“, sagte Hoeneß.


    Bedenkt man, dass die Löwen bei einem Verbleib in der Arena bis zur vereinbarten Frist noch insgesamt 80 Millionen Euro (16 Jahre à fünf Millionen) hinblättern müssten, wäre der Grundstein für eine Finanzierung gedanklich schon gelegt. Dazu kommt: 2025 müsste sich der Untermieter ohnehin eine neue Bleibe suchen.


    Zunächst musste sich der Standort Giesing aber intern gegen andere Luftschlösser durchsetzen. Der abstruseste Plan sah vor: Bau eines neuen Stadions in Unterhaching in der Nähe des jetzigen Sportparks. Walter Rindfleisch, ein einflussreicher Strippenzieher im Hintergrund (Gemeiderat in Unterhaching, Sitz im Wahlausschuss der Löwen, Sitzplatzkunde beim FC Bayern), hat stark für diese Variante getrommelt, es wäre vom Grundsatz her ein ähnliches Modell wie das in Fröttmaning gewesen – nur mit 1860 als (Teil-)Eigentümer und Haching als Mieter. Die Gespräche waren schon weit gediehen, doch intern hat sich bei den Löwen (und vermutlich auch bei der SpVgg) massiver Widerstand geregt. Obgleich Unterhaching das preisgünstigere Modell wäre. Aber: Blaue und Rot-Blaue passen ideologisch nun mal so gut zusammen wie Gallier und Römer, CSU und Linke – oder Bayern und 1860.


    Dann doch lieber Giesing. Architektonische Pläne liegen seit Jahren bei Ex-Profi Manni Schwabl in der Schublade (wesentlicher Punkt: Man muss den Neubau als Umbau deklarieren, Stichwort: Bestandschutz), fehlt nur noch die Machbarkeitsstudie. Diese würde allerdings bis zu 100 000 Euro kosten, und so komisch es klingt: Für die Löwen, die von einem eigenen Stadion träumen, ist schon das fast zu viel. Man will es daher mit einer preisgünstigeren Vorstufe einer solchen Studie versuchen.

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  • Das wäre einfach nur super, weil man dann aufgrund der alleinigen Nutzung die Südkurve für die Fans umstrukturieren könnte was der Stimmung deutlich zu Gute käme. Hoffe die ziehen das jetzt dann wirklich mal durch.

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  • Was ich da aber so an Plänen von wegen eigenes Stadion in Unterhaching und dann Haching als Mieter lese, da kommts mir auch hoch. Die Miezen in unserer schönen Vorstadt bei unserem Kultklub? Nein Danke! >:|

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  • Die Lösung mit 59 und Haching ist zwar nicht das Gelbe vom Ei, aber besser als die jetzige Lösung (zumindest für uns).


    Da es wirklich zu bezweifeln ist, ob die Miezen das Grünwalder wieder auf Vordermann bekommen, muss man wohl über solche Lösungen nachdenken...

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  • Ach das sind doch nur Hirnmgespinnste von den ewig gestrigen bei den Blauen,jeder bei denen im verein wo was im Kopf hat weiß das es im grünwalder nicht mehr geht,in der Arena haben sie ein super modernes Stadion,zwar teuer aber selber schuld..ein anderes Stadion wäre auch nicht umsonst.
    Auch der FC Bayern lässt sich doch nicht die Mieteinnahmen entgehen..aber wir haben ja bald JHV da muß jedes jahr etwas gegen die blauen gepoltert werden,genau wie umgekehrt

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  • Abwarten...Wenn die Miezen in die 3.Liga absteigen dürften sie ja sowieso wieder in's Grünwalder, ist ja für Amateur-Fußball zugelassen :D Hätte doch was das Derby...unsere 2. gegen Giesings 1. :D


    Sind ja momentan auf dem besten Wege in die Versenkung.

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