Allianz-Arena

  • Die ganze Aktion soll ein Werbeauftritt für irgend einen Sprüdosenhersteller gewesen sein. So zumindest steht es auf Spielgel online oder süddeutsche.de

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  • Man sieht Leute durch einen abdunkelten Flur rennen und das Zeckenlogo auf eine Glasscheibe sprühen und nur weil sie behaupten das der Flur und die Scheibe in der Arena sind müssen wir das glauben?


    ;-);-);-)

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  • Wenn du schon einmal in der Arena warst, dann wirst du gewisse Läden wieder erkennen.


    Da du es nicht erkannt hast, warst du wohl selten bis nie in der Arena.

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  • Bayern sollte das Desso Grassmaster System in der Allianz Arena einbauen lassen. Immer mehr Stadien haben es, in Deutschland hat es Wolfsburg und seit dem haben die einen Top-Rasen und auch im Winter ist er top ohne dass irgendwelche Fetzen rausfliegen! Besonders herausragend ist natürlich Arsenal, die haben es schon lange und das ganze Jahr den besten Rasen im europäischen Fussball!


    Wembley hat es mittlerweile und auch das San Siro die ja immer Probleme hatten. Real hat es mittlerweile auch verbauen lassen und hat auch super Ergebnisse.


    http://www.youtube.com/watch?v=H-g_O-shlwI


    http://www.youtube.com/watch?v=1VNiArKmJ10

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  • Die Firma Secufence (bekannt durch ihre Rollzäune in der AllianzArena) hat eine neue Art eines Übersteigschutzes entwickelt, der als echte Alternative zu den heutigen Zäunen vor Stehtribünen denkbar ist:


    http://secufence.com/%FCbersteigschutz/system.htm


    Ich finde, dass man diesem neuen System auf jeden Fall eine Chance geben sollte. Wenn man dadurch die unschönen Zäune wegbekäme, aber praktisch den gleichen Schutz vor Platzstürmen hätte, dann wäre das für alle ein Zugewinn. Die Frage ist nur, wie und wo man ein Pilotprojekt dafür starten sollte. In allen BuLI-Stadien oder erstmal nur in ausgewählten Stadien, also vielleicht durchaus auch München.


    In Nürnberg ist ein Vorläufer dieses Übersteigschutzes bereits im Einsatz, allerdings nur als Zusatz zu den Zäunen und nicht auf ganzer Länge bünden zusammengeschlossen.


    Offen ist nur, ob sich diese neuen Übersteigschutzmodule mit den geltenden Regelwerken vereinbaren lassen. Nach denen wird ja hinter den Toren - also wo die Stehblöcke sind - ein Abstand von der Tribünenvorderkante zum Spielfeld von mindestens 7,5m vorgeschrieben. Wenn der Übersteigschutz also nicht mit den Werbebanden, den Presseplätzen, den Securitystandplätzen und weiteren Dingen kollidiert, dann müsste es ja eigentlich gehen. Die Vorderkante selbst kann ja dann gleich als Werbebannerträger dienen.


    Also ich wäre sehr dafür, sowas mal als Alternative zu den Zäunen ergebnisoffen auszuprobieren. Wenn es klappt und sich bewährt, dann haben schließlich alle was davon.

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  • Wie soll denn die Vorderseite als Werbeträger dienen? Und wo sollen Kamera-Leute und Fotographen denn hin? Die würden ja dann die ganze Zeit vor dem Werbeträger stehen. Sowas eignet sich denke ich nut für Stadien mit Laufbahn, in engen Stadien nimmt es einfach zu viel Platz weg.

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  • Heute hat man in vielen reinen Fußballstadien an den Tribünenvorderkanten (auch bei den Stehblöcken) Werbung dran und trotzdem sind die Fotografen davor. Das geht also heute schon.


    Die Frage wäre nur, wie man damit umgeht, dass diese Übersteighilfen schätzungsweise 1,5m mehr Tiefe bräuchten. Die Regeln sagen, dass die Fotografen hinter dem Tor 5m vom Spielfeld weg sein müssen und auf Höhe der Eckfahne noch 3m. Unterstellt man nun, dass die Übersteighilfen 1,5m tief sind, dann bleiben bei dem vorgeschriebenen Mindestabstand Tribüne zu Spielfeld von 7,5m hinter dem Tor noch 1m und hinter der Eckfahne noch 3m Platz. Kann man das mit den Kameras, Fotografen und Securityleuten vereinbaren oder müsste dafür evtl. die Regelungen so geändert werden, dass die Werbebanner hinter den Toren etwas weiter Richtung Spielfeld stehen sollten? Das wäre zu klären.

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