Allianz-Arena

  • Du hast noch etwas vergessen: Jeder Besucher muss vorher noch in 2 wöchige Quarantäne.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Wird das Thema hier allgemein nicht gerne gesehen oder wie ist das? Ist ja ein weit getragenes und wichtiges Thema.

    Du gibst dem Beitrag von wofranz ein Like und schreibst zu dem Thema munter weiter ...

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • aber Leute,


    wir sind doch alle FCBayern Fans.


    Das ist echt ein politisches Thema.


    Und ich schrieb doch, dass es Ländersache ist.


    Die Vereine werden soviele Fans, wie die Verordnung es erlaubt, ins Stadion lassen.

    Es geht ja um den Verein und das Geld.


    Wer trotz Erlaubnis der Institutionen nicht ins Stadion gehen will, muss sich dann eben gedulden.

  • 45/70 und jeweils 5% an Gäste. Ist jeweils die Hälfte und 3/4. Halte ich in der Verteilung per Schachbrettmuster an Fanclubs, Mitglieder und auch Nichtmitglieder für sinnvoll. Ebenso kann man Einzelbestellungen berücksichtigen. Dass man sagt man mache spezielle Blockverteilung. Wieso nicht diese beiden Zahlen? Ist in der Rechenpraxis eine oft geführte Teilung und für den bevorstehenden Herbst/Winter, Frühjahr angebracht. Sollte sich die Lage weiterhin im Mitte Februar, März entspannen dann könnte man ja auf Vollauslastung gehen.

    Ich möchte eine Begründung, warum diese Zahlen aus deiner Sicht sicherer sind, als nun 55% und 85% beispielsweise. Von mir aus auch 57,3% und 86,23%. Du hast diese Zahlen gewürfelt, aber einen tieferen Sinn gibt es dahinter nicht. Reine Willkür, ohne eine wissenschaftliche Begründung.

  • Ich möchte eine Begründung, warum diese Zahlen aus deiner Sicht sicherer sind, als nun 55% und 85% beispielsweise. Von mir aus auch 57,3% und 86,23%. Du hast diese Zahlen gewürfelt, aber einen tieferen Sinn gibt es dahinter nicht. Reine Willkür, ohne eine wissenschaftliche Begründung.

    25,50,75 und 100% sind keine gewürfelten Zahlen sondern in der Häufigkeit und Nachvollziehbarkeit recht geläufige %te. Die wissenschaftliche Begründung hatte ich hier im weiteren Verlauf bereits geschrieben, wenn du diese bewusst überlesen tust dann kann ich dafür genau 0%. Ein Beitrag wurde sogar gelöscht, sollte also eine Warnung für uns sein.

    Ich schreibe jetzt auch nur deshalb noch etwas weil es im Zusammenhang der Allianz Arena steht und du mich gefragt hast. Ich nicht als Schwätzer hier wahrgenommen werden möchte.

  • Man liest die letzten fünf Seiten und kommt zu der Erkenntnis, dieses Land ist ein Land der Hypochonder und Angstgestörten geworden...


    Unglaublich, was manche sich einbilden: aufgrund persönlicher Befindlichkeiten alle anderen wie selbstverständlich in Geiselhaft nehmen zu können, unfassbar

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  • Und warum in der neuen Verordnung 2G nicht erwähnt und dafür explizit 3G+?

    • Kinder und alle Schüler (weil in der Schule regelmäßig getestet) haben unabhängig von ihrem persönlichen Impfstatus auch zu freiwilligem 3G plus Zutritt.

    Und reiß Dich mal zusammen Du elendiger Besserwisser.

    Was totaler Blödsinn ist und fahrlässig noch dazu. In den meisten Schulen wird 2 Mal die Woche getestet. Was, wenn Donnerstags getestet wird und erst Sonntags das Spiel ist? Normalerweise darf ein Test bei Veranstaltungen nicht älter als 24 Stunden sein, bei vielen muss er sogar Tagesaktuell sein. Warum wird da bei den Kindern wieder ein Unterschied gemacht? In über 1,5 Jahren hat es Deutschland nicht geschafft, eine klare gemeinsame Linie zu finden. Traurig.

  • Schließ dich doch im Keller ein. Da warten so viele Risiken da Draußen auf dich ...

    Im Keller doch auch, wenn ich so an die Katastrophen der letzten Monate denke... ;)


    Im Ernst - wir sind im internationalen Vergleich bislang sehr ordentlich durch die Krise gekommen. Für mich ist das ein Hinweis darauf, dass Politik und Wissenschaft bei uns nicht völlig aneinander vorbeigearbeitet haben. Insofern vertraue ich auch auf die Entscheidung, nun wieder volle Stadien zuzulassen.


    Die An- und Abreisesituation speziell in München empfinde ich aber als grenzwertig. Zumal die Zuschauer sich die Bahnen ja mit anderen Fahrgästen teilen.

  • In den Bahnen herrscht ja eh Maskenpflicht, und auf dem Weg in die Arbeit darf ich mich auch unfreiwillig und tagtäglich mit anderen in der Rush Hour in die Abteile zwängen.


    Was man aber machen könnte, ist das Angebot des Sonderbusses zu erweitern, oder dezidierte U-Bahn Garnituren nur für die Arena Besucher einzutakten.


    Aber es gab ja auch andere Großveranstaltungen schon und da sind auch keine Cluster in den Öffis entstanden, insofern..

  • In den Bahnen herrscht ja eh Maskenpflicht, und auf dem Weg in die Arbeit darf ich mich auch unfreiwillig und tagtäglich mit anderen in der Rush Hour in die Abteile zwängen.


    Was man aber machen könnte, ist das Angebot des Sonderbusses zu erweitern, oder dezidierte U-Bahn Garnituren nur für die Arena Besucher einzutakten.


    Aber es gab ja auch andere Großveranstaltungen schon und da sind auch keine Cluster in den Öffis entstanden, insofern..


    Man sollte das daher nicht allgemein beurteilen, sondern konkret. Klar sind die Bahnen in der RH auch voll, aber S- und U-Bahnen insbesondere NACH einem Fußballspiel sind schon eine andere Kategorie. Das erinnert dann eher an die Verhältnisse, wie man sie aus Asien kennt. Und speziell von der AA wegzukommen, ist eine echte Herausforderung.


    Inwieweit FFP2 unter solchen Bedingungen noch Abhilfe schafft, sollen die Experten beurteilen. Realistischerweise wird aber der Anteil jener, die nach einem Fußballspiel keine Maske tragen, zunehmen.


    Dass das Angebot an Sonderbussen erhöht wird, setze ich einfach mal voraus. Ob das die Lage nachhaltig entspannen kann, vermag ich nicht einzuschätzen.

  • Die An- und Abreisesituation speziell in München empfinde ich aber als grenzwertig. Zumal die Zuschauer sich die Bahnen ja mit anderen Fahrgästen teilen.

    Das war aber auch vor Corona schon ziemlich schlecht. Da muss grundsätzlich mal etwas getan werden. Kurzfristig werden nur Sonderbusse helfen.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Seifert


    Fans im Stadion: „Das ist das Ziel, auf das wir hingearbeitet haben. Fußball ist mehr als 90 Minuten unten auf dem Platz zu spielen, sondern das soziale Erlebnis. Und dann nicht mehr nur vor den Bildschirmen, sondern im Stadion. Das ist etwas sehr Besonderes. Wenn man in die Gesichter der Leute blickt, dann sieht man, dass ihnen mehr gefehlt als 90 Minuten Fußball. Insofern freue ich mich sehr auf das nächste Wochenende.“


    ... die Corona-Politik: „Ich gehöre zu den Bürgern, die sagen, es wird mal langsam Zeit, dass wir uns wieder schrittweise den Rechten annähern, die Bürger und Unternehmen vor der Pandemie hatten. Insofern ist das jetzt ein großer Schritt nach vorne, den andere Länder einfach früher gegangen sind. Hoffen wir, dass das der Einstieg ist, dass wir endlich lernen mit dem Virus zu leben. An der einen oder anderen Stelle scheint das noch nicht so verankert zu sein. Der Schritt jetzt, und zwar nicht nur in den Stadien, sondern auch in den Hallen, in den Theatern, in den Kinos, in den Restaurant usw. der Schritt ist nach meinem Verständnis überfällig.“

    ... über einen bedingungslosen Stadionbesuch: „Ab wann scheint es geboten, den Menschen das Leben wieder zurückzugeben. Nämlich das, was wir früher mal geführt haben, ohne Einschränkungen. Ich will da keine Prognose abgeben. Ich hoffe nur, dass Deutschland nicht wieder unter der Maßgabe des „Team Vorsicht“ oder unter der Maßgabe, dass angeblich in der größten Exportnation Europas die Intensivstationen überfließen, mit teilweise – muss man rückblickend sagen – sehr fragwürdigen Kennziffern versucht wird Einschränkungen zu definieren, die eigentlich so nicht zu verargumentieren sind.“

    ... über Corona-Spielregeln: „Es wäre gut, wenn es gewisse Spielregeln für ganz Deutschland gibt. Auch wenn es unterschiedliche Infektionsgeschehen gibt, würde es der Akzeptanz dieser Spielregeln deutlich dienen, wenn man nicht den Eindruck hätte, dass sich das teilweise an Stadtgrenzen ändert.“

    ... eine nicht zu unterschätzende Auswirkung: „Wir haben anderthalb Jahren lang Menschen und Kindern gesagt, Nähe ist gefährlich. Die Frage ist: Wann stehen wir wieder einigermaßen entspannt und ohne Gedanken im Hinterkopf eng beieinander auf den Stehplätzen? Nähe und Zusammenkünfte wurden mit Angst belegt. Wir haben einige Politiker erlebt, die sagen, sie haben ein ungutes Gefühl, wenn sich zwei Geimpfte umarmen, was ich nicht nachvollziehen kann. Diese psychologische Komponente wird noch etwas brauchen.“


    ... ausverkaufte Stadien: „Das nächste Wochenende wird einen guten Hinweis geben, in welche Richtung es geht. Aber auch hinterher werden nicht alle Stadien ausverkauft sein, das waren sie auch vor der Pandemie nicht. Das sollte man dann nicht auf Corona schieben, sondern sich als Klub hinterfragen, woran das liegen könnte.“

    ... Impfungen für Spieler: „Ich persönlich glaube, dass eine Impfung ziemlich sinnvoll ist. Man übt ja einen Beruf aus und auch noch einen ziemlich gut bezahlten. Bei dem es nicht möglich ist, körperlich Abstand zu halten. Vielmehr lebt man von der körperlichen Nähe. Einerseits kann jeder für sich entscheiden, andererseits hat man auch eine professionelle Verantwortung für sich und seinem Körper gegenüber. Und man verdient mit seinem Körper sogar ziemlich viel Geld. Ich habe wenig Verständnis dafür, wenn man sich nicht impfen lässt.“

    ... die Impfquote in der Bundesliga: „Was wir wissen: In der Bundesliga – auf der Basis von freiwilligen Angaben – haben wir eine Impfquote über die gesamten Teams hinweg von 94 Prozent. Das ist ziemlich gut.“