Jugend-/Nachwuchsmannschaften/-bereich des FCB

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      Nach dem Abgang Uwe Gospodareks (45) zum VfB Stuttgart hat der FC Bayern München einen neuen Torwarttrainer gefunden: Simon Jentzsch (43).

      Der einstige, 1,97 Meter lange Profi-Torhüter absolvierte zwischen 1997 und 2013 insgesamt 274 Bundesliga-Spiele für den Karlsruher SC, den TSV 1860 München, den VfL Wolfsburg und den FC Augsburg.

      Jentzsch, 2014/15 schon Torwartbeauftragter bei Fortuna Düsseldorf, wird beim Rekordmeister im Jugendbereich, vor allem bei der U 17, eingesetzt und damit Partner Miroslav Kloses.
      Zur Einstimmung auf die neue Aufgabe soll er die an diesem Montag beginnende USA-Tour der Lizenzspieler-Mannschaft mitmachen, der Torwarttrainer der Profis, Toni Tapalovic, soll ihn einarbeiten.
      Dessen eigentlicher Assistent, Tom Starke, bleibt dafür - so die Planung - zu Hause.

      kicker.de/753195/artikel/simon…orwart-trainer-bei-bayern
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      MANCHESTER UNITED: Ademipo Odubeko (l.) gilt bei Manchester United als Wunderkind. Der 16-Jährige erzielte in der letzten Saison 35 Tore für die United-Akademie. Seine Zukunft sieht er aber nicht in Manchester

      Laut der "Daily Mail" hat Odubeko ein Angebot für einen neuen Vertrag ausgeschlagen. Nun sollen dem Bericht zufolge mehrere Klubs um die Dienste des irischen U17-Nationalspielers buhlen, darunter Feyenoord Rotterdam, der CFC Genua und auch der FC Bayern
      rot und weiß bis in den Tod
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      Gelungener Testspielauftakt für die U17 des FC Bayern! Das Team von Trainer Miroslav Klose bezwang am Mittwochabend den Nachwuchs von Tennis Borussia Berlin am heimischen Campus deutlich mit 5:0. „Unter dem Strich können wir zufrieden sein. Wir hatten ein gutes Positionsspiel. Die Jungs haben schon viele Dinge gezeigt, die wir sehen wollen“, sagte FCB-Trainer Klose.

      Aufstellung FCB-U17: Schenk – Reinelt (61. Happi Monthe), Denk (61. Auerhammer), Janitzek (61. Brekner) – Brückner (61. Salihamidzic), Fust (61. Krätzig), Neziri (61. Wenig), Herold (61. Dibrani) – Vidovic (61. Aitamer), Motika (61. Mamedova) – Kabadayi (43. Madougou)

      Tore: 1:0 Kabadayi (9.), 2:0 Vidovic (50.), 3:0 Motika (55.), 4:0 Vidovic (59.), 5:0 Aitamer (71./Foulelfmeter)
      rot und weiß bis in den Tod
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      Arrey-Mbi war noch nicht mit an Bord?

      Von Klein-Brazzo lese ich heute auch das erste Mal. Kam wohl zum 01.07.2018 in unsere Jugend. Wenig später kam der Cousin von Nick Salihamidzic ebenfalls dazu: Lucas Copado. Bei beiden fehlen ansonsten die Angaben zu vorherigen Vereinen, bei solch prominenten Kindern eigentlich ungewöhnlich.

      Das läuft letztlich hoffentlich nicht wie mit Niklas Tarnat, der aufgrund des Papis ein besonderes Standing hatte, Stammspieler und teilweise Kapitän war, ansonsten aber nicht weiter auffiel.

      Übrigens: Vater von Lucas Copado? Francisco Copado, heute Trainer, gerade vereinslos und aufgrund der familiären Konstellation Schwager von Brazzo. Mich würde ja gar nichts mehr wundern... :whistling:
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      Und rate mal, wer da in Hannover sein großer Förderer ist. Der Papa.
      Niklas Tarnat hat beim FCB so seltsame Dinge geschafft, dass er auf der Bank saß und eher weiter oben im Kader stand, aber dennoch in die nächste Jugend hochgezogen wurde. Es wurden sogar Spieler nicht übernommen, die wesentlich häufiger spielten.
      Aber wer sortiert schon den Sohn des Bosses aus? Und da war Michael Tarnat noch hier der Boss.
      Das ist leider so im Fußball. Auch unser heutiger U23-Trainer durfte bei den Hertha-Amas nicht aussortiert werden, nicht einmal auf der Bank sitzen. Keiner wollte sich mit Dieter Hoeneß anlehnen. Und das Spiel gab es vorher schon in Stuttgart als dort Dieter Hoeneß den eigenen Sohn protegierte. Komischerweise war es mit dem Abschied von Dieter Hoeneß auch stets vorbei mit dem Freifahrtsschein des Sohnes. Nun hat er diesen beim FCB. Alles nur Zufall bei den Söhnen ehemaliger Profis, wenn der Papa im selben Verein aktiv ist?
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      steveaustin10 wrote:

      Und rate mal, wer da in Hannover sein großer Förderer ist. Der Papa.
      Niklas Tarnat hat beim FCB so seltsame Dinge geschafft, dass er auf der Bank saß und eher weiter oben im Kader stand, aber dennoch in die nächste Jugend hochgezogen wurde. Es wurden sogar Spieler nicht übernommen, die wesentlich häufiger spielten.
      Aber wer sortiert schon den Sohn des Bosses aus? Und da war Michael Tarnat noch hier der Boss.
      Das wäre ja...also weisst du was du da unterstellst? Vetternwirtschaft im Profifussball? Gut das es sowas bei uns nicht gibt, hier wird strikt nach Leistung nicht nach Namen oder Geruch aufgestellt.

      Aber im Ernst, so läuft es halt, da ist Tarnat jr nicht der Erste und wird auch nicht der Letzte sein. In Köln hat ein Carsten Cullmann trotz maximal Drittliganiveau fast 200 Pflichtspiele bestritten. Aber mag der Name in den Jugendjahren noch ein Türöffner sein, spätestens im Seniorenbereich ist er meistens mehr Ballast als Katalysator. So gleicht es sich dann am Ende eben wieder aus.
      Wenn ihr keine Antwort wisst. Richtig ist, was richtig ist!
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      Mich würde gerne mal eure Meinung zum Thema Nachwuchsleistungszentrum vs. Straßenfussballer interessieren...

      Wie schaut es in der anderen Ländern aus?
      Ajax hat "De Toekomst" ja schon lange, Barca hat seine Nachwuchsakademie auch...

      Wie schaut das denn in Frankreich aus?
      Ich habe PSG am Dienstag gesehen und die haben da locker eine Hand voll Spieler die mindestens Zweitliga Niveau haben!

      Schaut man sich die Transfers in der Bundesliga an, sieht man, dass mittlerweile viele junge Franzosen verpflichtet werden.
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      PSG hat halt den Vorteil, dass es den echten Straßenfußball noch im Großraum Paris ( Île-de-France) gibt. Das ist das direkte Einzugsgebiet. PSG holt nicht einmal viele Spieler aus anderen Regionen oder Ländern hinzu.
      Was ich aber faszinierend finde, ist der Übergang zum Profifußball. In der U19 ist PSG im internationalen Vergleich nicht besonders stark. Als Vergleich kannst du da die Hertha U19 nehmen, die jedes Jahr gegen PSG spielt und stärker ist.
      Aber PSG bringt mehr Spieler hervor, die dann ganz oben landen und mitspielen können.
      Das ist auch das Problem, dass der FCB hat. Selbst die besten Nachwuchsspieler haben oftmals bestenfalls Zweitliganiveau. Da ist die Lücke zu schließen. Beim FCB spielen zu wenig Topspieler des Juniorenjahrgangs, die dann auch nicht den Sprung zum Erstligafußball schaffen. Und dann hatte man mal zwei Topjahrgänge, versaut man die Entwicklung, da die Jungs einen schlechten Trainer in der U19 bekamen.