News rund um die FCB Amateure

  • Sicher nicht, da Kapazität zu gering, aber angesichts der Zuschauerzahlen könnte der DFB ja eine Ausnahmegenehmigung erteilen, zumindest für ein Jahr.

    Das löst das Problem aber nicht, weil man schon davon ausgehen sollte, dass die drei Mannschaften längerfristig in Liga 3 spielen. Und Ausnahmegenehmigungen gibt es normalerweise nur dann, wenn die linzenzgerechte Lösung schon in Arbeit ist. Ein Beispiel wäre, dass die GWS-Mannschaften für die Zeit des Umbaus die Genehmigung bekommen, im nicht-fussballtauglichen Oly zu spielen. Für 1-2 Jahre kein Problem.


    Und von der Stadt sollte man da m.E. gar nichts erwarten, wenn die eh schon 40 Millionen für die GWS-Sanierung ausgeben. Kein Politiker wird seinen Wählern verkaufen wollen, dass noch mehr Geld für eine weitere Stadionsanierung in die Hand genommen werden muss wenn das Problem einfach dadurch gelöst werden könnte, dass die Bayern-Mannschaft ins Bayern-Stadion umzieht.


    Da kann man noch so lange drauf pochen dass man am längsten im GWS war; da wird dann die pragmatische Lösung gewählt. Kann ich irgendwo auch nachvollziehen, auch wenn wir dann die Gelackmeierten sind.

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  • Also bevor unsere Amas die HGK verlassen müssen, und in die Arena gehen, sehe ich eher das Oly reaktiviert für die Türken.

    Die HGK werden aber früher oder später alle verlassen müssen, weil diese 2. Liga tauglich gemacht werden soll. Die Miezen bekommen aktuell aus ganz Süddeutschland absagen, bezüglich Stadionutzung. Wo Türkgücü hin soll weiß ich auch nicht und unsere Amas hängen eben bei uns mit drin und werden dann wohl (wenn es keine Ausnahmegenehmigung für den Campus gibt) in der AA spielen müssen. Es wird ja auch spekuliert, dass die Stadt das Oly wieder tauglich macht, um dort übergangsweise sämtliche Teams spielen zu lassen, abwarten.

  • Das löst das Problem aber nicht, weil man schon davon ausgehen sollte, dass die drei Mannschaften längerfristig in Liga 3 spielen. Und Ausnahmegenehmigungen gibt es normalerweise nur dann, wenn die linzenzgerechte Lösung schon in Arbeit ist. Ein Beispiel wäre, dass die GWS-Mannschaften für die Zeit des Umbaus die Genehmigung bekommen, im nicht-fussballtauglichen Oly zu spielen. Für 1-2 Jahre kein Problem.

    Wieso sollte man davon ausgehen, wenn die eine Mannschaft gerade drauf und dran ist, nach dem Aufstieg die Klasse zu halten, und nun noch eine Mannschaft aufsteigt? Und nach dem Jahr könnte man immer noch eine andere Lösung anvisieren, sollten alle die Klasse halten oder gar aufsteigen.

  • Sicher nicht, da Kapazität zu gering, aber angesichts der Zuschauerzahlen könnte der DFB ja eine Ausnahmegenehmigung erteilen, zumindest für ein Jahr.

    Die gibt es nur, wenn der Verein ein vernünftiges Konzept vorlegen kann, wie es nach dem Jahr dann weitergehen soll. Ist das Konzept stimmig und realisierbar, kann die Ausnahmegenehmigung natürlich auch verlängert werden, nur irgendwann muss etwas passieren. Angenommen die HGK soll zwischen 21 und 22 umgebaut werden und wird auch tatsächlich umgebaut, dann könnten wir eine Ausnahmegenehmigung für den Campus bekommen, wobei der schon wirklich extrem klein ist und gerade mal ein viertel der geforderten Kapazität erfüllt.


    Wie ist das eigentlich mit dem Stadion, gehört das der Stadt München? Woher kommen die Gelder für den Umbau? Wenn sie das umbauen und finanzieren will, müsste sie ja sogar öffentlich ausschreiben, was sich wieder extrem lange ziehen könnte. Das Problem haben wir ja hier oben auch. Das Stadion gehört der Stadt Kiel und die Gelder kommen größtenteils vom Land und der Stadt, einen geringeren Teil übernimmt der Verein. Dadurch sind jetzt schon zwei europaweite Ausschreibungen gescheitert, weil es genug Großprojekte unter geringeren Auflagen für die Bauunternehmen gibt.

  • Also bei den Amas und den Möwen kann ich mir schon gut vorstellen, dass das ein längerfristiges Gastspiel in Liga 3 wird. Bei uns weil wir nicht aufsteigen können, bei den Blauen weil sie keine Kohle haben. Was mit den Türken läuft ist natürlich noch nicht abzusehen... ist aber auch egal, weil der DFB wie gesagt Ausnahmegenehmigungen nur dann erteilt, wenn es einen Plan gibt der bereits in der Umsetzungsphase ist. Die Hoffnung, dass sich das Problem irgendwie von selbst durch Auf- und Abstiege lösen könnte gehört da sicher nicht dazu.


    Mal abgesehen davon, dass drei Teams für ein Stadion grundsätzlich zu viel sind, auch wenn sie nicht in der selben Liga spielen. Das Terminierungsproblem gibt es ja trotzdem, ebenso die Sicherheits- und Anwohnerproblematik. Das kann's auf Dauer einfach nicht sein.

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  • Wie ist das eigentlich mit dem Stadion, gehört das der Stadt München? Woher kommen die Gelder für den Umbau? Wenn sie das umbauen und finanzieren will, müsste sie ja sogar öffentlich ausschreiben, was sich wieder extrem lange ziehen könnte.

    Das Stadion gehört der Stadt, die somit auch den Umbau finanziert. Und ja, der dürfte extrem lange dauern, sofern er überhaupt durchgeführt wird, das ist ja noch nicht mal beschlossen. Bisher gibt es nur eine Machbarkeitsstudie.

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  • Die gibt es nur, wenn der Verein ein vernünftiges Konzept vorlegen kann, wie es nach dem Jahr dann weitergehen soll. Ist das Konzept stimmig und realisierbar, kann die Ausnahmegenehmigung natürlich auch verlängert werden, nur irgendwann muss etwas passieren. Angenommen die HGK soll zwischen 21 und 22 umgebaut werden und wird auch tatsächlich umgebaut, dann könnten wir eine Ausnahmegenehmigung für den Campus bekommen, wobei der schon wirklich extrem klein ist und gerade mal ein viertel der geforderten Kapazität erfüllt.

    Vielleicht kann man den Campus ja auch noch Stahlrohrtribünen erweitern, und sie zurückbauen, wenn kein Bedarf mehr besteht. AA und Oly halte ich angesichts der dann gähnenden Leere für denkbar ungeeignet.

  • ...einige Blaue sind da anderer Meinung... ^^

    Dann sollen sie ein vernünftiges Grundstück inkl. Baugenehmigung finden und ihren Palast inkl. Löwen-Streichelzoo darauf setzen, damit sie möglichst bald vor 89.000 Zuschauern Champions League gegen Madrid spielen können.

  • Lebt der eigentlich noch?

    Faselt laut sport1.de irgendwas von einem neuen Investor.

    Quelle

    Ismaik bereit für neuen 1860-Investor

    1860-Investor Hasan Ismaik spricht über eine mögliche Kapitalerhöhung. Ismaik kann sich einen dritten Gesellschafter vorstellen - unter gewissen Voraussetzungen.

    Sportlich läuft es bei 1860 München aktuell so gut wie lange nicht mehr: So haben die Löwen seit Ende Oktober kein Spiel mehr in der 3. Liga verloren und sind seit elf Partien ungeschlagen. Das macht Platz drei in der Rückrundentabelle.

    Abseits des Platzes läuft es allerdings weniger rund. Neben der bisher vergeblichen Suche nach einem Ausweichstadion während der Umbauarbeiten im Grünwalder Stadion ist auch die finanzielle Lage bei 1860 weiter angespannt.

    Dies zeigt allein die Tatsache, dass der langjährige 1860-Investor Hasan Ismaik einer Kapitalerhöhung nicht mehr kategorisch ablehnend gegenübersteht.

    Ismaik: "Kapitalerhöhung unter gewissen Voraussetzungen"

    "Ich habe dem TSV 1860 vor Monaten mitgeteilt, dass ich grundsätzlich für eine Kapitalerhöhung bereit bin, jedoch nur unter gewissen Voraussetzungen", sagte Ismaik im Interview mit heimatsport.de über den möglichen Einstieg eines weiteren Gesellschafters.

    Ismaik führte weiter aus: "1860 braucht kein kleines Konsortium, sondern einen zuverlässigen und großen Partner, der sofort bereit ist, 10 bis 20 Millionen Euro zu investieren. Bis heute warten wir auf Vorschläge."

    Nach übereinstimmen Medienberichten soll Hauptsponsor "die Bayerische" an einem möglichen Einstieg als dritter Gesellschafter interessiert sein.

    Eine Kapitalerhöhung wäre wohl vor allem dann wichtig, wenn den aktuell neuntplatzierten Löwen der Aufstieg nicht gelingen sollte, da dann die höheren TV-Einnahmen ausbleiben.

  • Der will immer das selbe wie die Vereinsseite, bis es dann konkret wird, dann findet er einen Grund warum er es doch nicht will. Die Bayerische als dritten Gesellschafter will er zum Beispiel nicht.


    Das ist die übliche Masche um in der Öffentlichkeit nicht als der Blockierer dazustehen der er faktisch ist.

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