News rund um die FCB Amateure

  • Es kommen erste Gerüchte auf, dass Hoeneß Kandidat in Hoffenheim ist. Bin mal gespannt was dran ist, aber die Saison wird sicher den ein oder anderen höherklassigen Klub auf Hoeneß aufmerksam gemacht haben.

  • Es kommen erste Gerüchte auf, dass Hoeneß Kandidat in Hoffenheim ist. Bin mal gespannt was dran ist, aber die Saison wird sicher den ein oder anderen höherklassigen Klub auf Hoeneß aufmerksam gemacht haben.

    Was wurde damals genörgelt, als er hier übernommen hat...

    Man fasst es nicht!

  • Was wurde damals genörgelt, als er hier übernommen hat...

    In der Nachbetrachtung lässt sich das immer leicht sagen.

    Was sprach denn für ihn, nachdem er bei seinen vorherigen Stationen nichts gerissen hat und mit unserer U19 weit abgeschlagen 4. wurde? Vielleicht sollte man die Dinge auch zum Zeitpunkt des Stattfindens betrachten?

    0

  • Es kommen erste Gerüchte auf, dass Hoeneß Kandidat in Hoffenheim ist. Bin mal gespannt was dran ist, aber die Saison wird sicher den ein oder anderen höherklassigen Klub auf Hoeneß aufmerksam gemacht haben.

    und das vollkommen verdient und zu Recht, er hat sich seine Chance weiter oben absolut verdient. Ob es dann gleich ein Club mit internationalen Ambitionen sein muss, und er dem gewachsen wäre, bleibt abzuwarten. Aber lieber Hoffenheim, als dass der nette Onkel ihn direkt hier auf den Chef-Posten hievt8o

  • Die Kritik war damals völlig berechtigt. Dass er viel daraus gemacht hat steht auf dem Papier. Wie groß sein Anteil war weiß ich nicht. Dass man ihn jetzt nach dem ersten erfolgreichen Jahr gleich 2 Ligen höher sieht ist halt der übliche Fehler. Wieviele Talente auf und neben dem Platz die in den letzten 10 Jahren nach einer guten Serie schon in den Himmel geschrieben wurden haben denn die Erwartungen erfüllt?


    Ich würde es ihm gönnen erfolgreich zu bleiben. Für seinen Namen kann er nichts und in den Interviews wirkte er immer sympathisch, bodenständig und sehr Bayern-like.

  • Hast Du falsch verstanden. Ich weiß es wirklich nicht. War nicht negativ.

    Zum einen, dass die Kritik damals berechtigt gewesen wäre, offensichtlich war sie das nicht, wie man anschließend sehen konnte. Er hat das absolute Maximum rausgeholt, mehr geht nicht. Dementsprechend haben die Zweifler daneben gelegen. Das ist auch nicht weiter schlimm, aber im Nachhinein die damalige Momentbetrachtung ohne jedes sportliche Argument immer noch als berechtigt anzusehen, schon. Es käme sonst auch niemand auf die Idee, seinen Anteil massiv in Zweifel zu ziehen. Legt er noch so eine Saison hin, ist er jedenfalls spätestens weg zu einem höherklassigen Verein, wenn nicht gar jetzt schon.

  • Zum einen, dass die Kritik damals berechtigt gewesen wäre, offensichtlich war sie das nicht, wie man anschließend sehen konnte. Er hat das absolute Maximum rausgeholt, mehr geht nicht. Dementsprechend haben die Zweifler daneben gelegen. Das ist auch nicht weiter schlimm, aber im Nachhinein die damalige Momentbetrachtung ohne jedes sportliche Argument immer noch als berechtigt anzusehen, schon. Es käme sonst auch niemand auf die Idee, seinen Anteil massiv in Zweifel zu ziehen. Legt er noch so eine Saison hin, ist er jedenfalls spätestens weg zu einem höherklassigen Verein, wenn nicht gar jetzt schon.

    Welches sportliche Argument hatte SH denn zum Zeitpunkt der Beförderung auf seiner Seite? Die Kritik zum damaligen Zeitpunkt war berechtigt. Dass er es den Kritikern gezeigt hat, steht auf einem anderen Blatt.

    0

  • Welches sportliche Argument hatte SH denn zum Zeitpunkt der Beförderung auf seiner Seite? Die Kritik zum damaligen Zeitpunkt war berechtigt. Dass er es den Kritikern gezeigt hat, steht auf einem anderen Blatt.

    Zwei Jahre Coach der U19, und es war unsere Philosophie, dass die Trainer immer weiter aufrücken. Ein Tim Walter hatte bspw. weit weniger vorzuweisen, Holger Seitz mit ein Jahr weniger Erfahrung, ihre Eignung wurde nie angezweifelt, aber der Nachname allein löst ja mittlerweile hier einen Beißreflex aus.

  • Zwei Jahre Coach der U19, und es war unsere Philosophie, dass die Trainer immer weiter aufrücken. Ein Tim Walter hatte bspw. weit weniger vorzuweisen, Holger Seitz mit ein Jahr weniger Erfahrung, ihre Eignung wurde nie angezweifelt, aber der Nachname allein löst ja mittlerweile hier einen Beißreflex aus.

    Die Kritik war damals schon berechtigt, schließlich hatte er aus einer starken u19 nichts rausgeholt.

    Seine Stationen davor waren auch nicht das gelbe vom Ei. Bei Hertha Zehlendorf war man froh als er weg war, Viktoria Berlin hatte er verarscht und bei RB hat man ihn ablösefrei trotz Vertrag gehen lassen weil man auch da nicht wirklich glücklich war.


    Selbst in dieser Hinrunde hat er noch häufig in die kacke gegriffen.


    Was man ihm lassen muss ist das er sich für die Rückrunde was einfallen lassen hat. Z. B. Die Versetzung von Richards RV >IV, dadurch auf Feldhahn verzichtet und einen Ü23 Spieler mehr für das Mittelfeld. Auch die Rotation hat er besser hinbekommen in der Rückrunde.

    Man sieht bei ihm also eine Weiterentwicklung. Wie viel er für den Erfolg kann und wieviel von der Mannschaft war kann man erst nächste Saison sehen.


    Ich würde ihm zumindest raten noch 1-2 Jahre am Campus zu bleiben. Wechselt er jetzt könnte er schneller verbrannt sein wie er gucken kann und danach wieder ins Geschäft zu kommen ist dann nicht so leicht.



    Zu den anderen beiden: Tim Walter hatte vorher schon gute Arbeit beim ksc abgeliefert und Seitz war u. a. Stützpunkttrainer beim dfb, auswahltrainer beim bfv und co Trainer der u17 Nationalmannschaft

    rot und weiß bis in den Tod

  • Zwei Jahre Coach der U19, und es war unsere Philosophie, dass die Trainer immer weiter aufrücken. Ein Tim Walter hatte bspw. weit weniger vorzuweisen, Holger Seitz mit ein Jahr weniger Erfahrung, ihre Eignung wurde nie angezweifelt, aber der Nachname allein löst ja mittlerweile hier einen Beißreflex aus.

    Ich habe nach sportlichen Argumenten gefragt. Und nun machst du es mir auch wirklich einfach.


    15/16 landete Seitz mit der U19 im Mittelfeld (allerdings jüngere Jahrgang, gefühlt ein U17 im Team).

    16/17 wurde die U19 mit Seitz Staffelmeister, scheiterte im Finale 8:7 im Elfmeterschießen.

    17/18 wurde die U17 Staffelmeister und scheiterte erst im Finale denkbar knapp mit 3:2 an Dortmund.

    Bevor er Trainer der Amas wurde hatte er knapp 100 Spiele im Juniorenbereich.


    Mit Walter wurde die U17 15/16 Zweiter.

    16/17 wurde die U17 Staffelmeister und gewann gar die Endrunde!

    Insgesamt machte Walter 55 Spiele im Jugendbereich.


    Bei Hoeneß sind es 67 Spiele.

    17/18 wurde Hoeneß mit der U19 knapp Zweiter in der Staffel, berechtigt allerdings nicht zur Endrunde.

    18/19 wurden wir 4. mit 14 Punkten Rückstand auf den VfB.


    Ich weiß nicht, woher du deine Infos hast. Aber das was du da von dir gegeben hast, stimmt hinten und vorne nicht.

    Weder hatte Seitz ein Jahr weniger Erfahrung (er hatte gar mehr!), noch haben die beiden weniger vorzuweisen als Hoeneß. Beide waren gar deutlich erfolgreicher.


    Ich bin gespannt, wie nun Staffelmeisterschaften oder Endrundensiege als weniger vorzuweisen gilt, als erst gar keine Titele zu holen.

    0

  • Zwei Jahre Coach der U19, und es war unsere Philosophie, dass die Trainer immer weiter aufrücken

    Also Stallgeruch. Gefragt wurde nach sportlichen Argumenten. Dazu wurde hier alles gesagt in den letzten beiden Beiträgen.


    Verstehe nicht wieso man hier so nachtarocken muss wenn man zugibt dass man falsch lag, aber aus damaliger Sicht recht hatte.


    Da die Fakten aber alle genannt wurden bin ich raus aus der Nummer. Endlosschleifen sind nicht so meins.

  • Zumindest war die Erstsaison punktgleich mit Hoffenheim, und wie bei Walter und Seitz auch, ist er automatisch von unten hochgerückt.


    Wo hatte Seitz mehr Erfahrung? Als Stützpunkttrainer beim DFB? Und Hoeneß als Jugendtrainer bei RBL zählt dann nicht, oder wie?

    Zudem ist es ja nicht so, als dass ein Trainer da wirklich großen Einfluss im Jugendbereich ausüben kann. Dass wir da gezielt stark einkaufen, ist jedenfalls ein neueres Vorgehen. Das schmälert von keinem die Verdienste, aber es ist nicht so, als dass SH´s Berufung zum Amateure-Trainer ein hier bisher nicht dagewesenes Vorgehen gewesen wäre, ganz im Gegenteil, vollkommener Usus, wie auch das Aufrücken der Trainer aller unteren Jahrgänge.


    Seitz hatte einen herausragenden Punkteschnitt von 2,31, Walter einen von 2,06 und SH einen von 2,02 bei den A-Junioren. Wo zieht man dann also die Grenze, ab der das Nachrücken nicht mehr berechtigt wäre?