FC Bayern Basketball

  • Mh... sind schon viel gute und richtige Punkte.

    Vorallem gegen deine Analyse des Kaders kann man wenig sagen.

    Da hat wirklich einiges nicht funktioniert.


    Aber das mit Saison und Spuren..

    Jeder von uns ist enttäuscht (vorallem über die EL Saison).

    Aber ich muss gestehen, dass ich die transfers am anfang der Saison auch als gut erachtet habe.


    Ich hab mich aufjeden gefreut und gedacht das passt.
    Lessort endlich ein rebounder und rim-protector.

    Monroe allzwegwaffe in der Offensive.

    Zipser allrounder mit lucic für 3 Positionen.

    TJB ein guter shooter und flourgeneral.

    Usw...


    Aber manchmal klappt das dann doch nicht so, wie man es sich eben vorstellt. Aber ich kann dem frontoffice jetzt auch nicht direkt einen Vorwurf machen.. von den Attributen der einzelnen spieler hätte die jeweiligen stärken uns schon gut getan...


    Hoffen wir das beste auf nächste Saison.

  • Schade, wenn sich die Baywa als Sponsor zurückzieht. Als Trikotsponsor war das sicher ein bedeutender Betrag, der nun erst einmal fehlen wird.


    Hoffe, auch wenn das jetzt irgendwie ein Gschmäckle hat, dass auch andere Vereine mit kleinerem Budget werden leben müssen und sich das damit wieder relativiert.


    Manche Spieler werden das leider auch zu spüren bekommen.

  • Mh... ich hoffe vielleicht auf eine neue Chance.

    Es muss nicht unbedingt ein Rückschritt sein, wenn dich etwas ändert, oder?


    Jetzt muss man neue Wege gehen, aber das heißt ja nich gleichzeitig, das man weniger Geld von einem möglichen anderen Hauptsponsor bekommt?


    Wie wärs den mit SAP (oder RedBull), vll wollen die ja einen Größerer Anteil an der Basketballabteilung werden?

    Wäre naheliegend oder?

    Ich hätte pers. mit keinem der beiden ein problem! Bin da nicht so wie andere fans die sagen „ahh keine Verbindung mit Hoffenheim und RB, das sind Konkurrenten!“


    Das ist Fußball und nicht Basketball.. das hat hiermit mM nach nichts zu tun. Ist einfach nir eine business Entscheidung.

  • Eben zum 1. Mal einen kurzen Bericht aus dem "Lager" der Mannschaften gesehen. Ist ja echt eine sehr besondere Situation da über so lange Zeit mit den ganzen anderen Mannschaften aufeinander zu hängen. Da spielt das Klima im Team sicher eine größere Rolle als es unter normalen Umständen ist.


    Bin gespannt wie es heute läuft, ob eine deutliche Steigerung zu sehen ist aufgrund der Finalspiele. Besonders hoffnungsvoll bin ich aber ehrlich gesagt nicht.

  • Ich wollte mit etwas Abstand nochmal etwas zur Trainerposition loswerden.


    Die Verpflichtung von TrinchieriC finde ich gut. Er hat mich in Bamberg drei Jahre lang überzeugt, der Basketball, den das Team speziell in den Jahren 2015-2017 gespielt hat, war faszinierend. Mir gehen in diesem Zusammenhang diese Worte nicht leicht über die Tastatur. ;-)


    Wanamaker/Caseur, Strelnieks, Darius Miller, Melli, Theis, das war schon eine Starting Lineup zum Zungeschnalzen. Das hatte aber keiner so vorhergesagt, als das Team zusammengestellt wurde. Wo wir wieder bei Andrea wären. Wir können also verhalten optimistisch in die Zukunft blicken, dass wir zumindest wieder Basketball erleben werden, der Spaß macht.


    Ich war weder ein großer Fan von Djordevic noch von Radonjic. Kostic finde ich einen sehr smarten Typen, der in der NBBL und ProB sehr gute und sehr erfolgreiche Arbeit geleistet hat. Dass der FCBB dann keinen einzigen Spieler gebrauchen kann, ist nicht sein Fehler (Jallow, Freudenberg, Ogunsipe, Kovacevic, Vrcic, Weidemann). Als Coach des Profi-Teams agierte er aber doch sehr unglücklich.


    Dass ich die Entlassung Djordevic objektiv betrachtet (die subjektiven Motive der Verantwortlichen erscheinen mir sehr klar) nicht nachvollziehen konnte, dürfte bekannt sein. Weder ein guter Stil noch hat es objektiv etwas gebracht. Das hätte man auch nach der Saison regeln können.

    Dito bei Radonjic. Als er gehen musste, war der Zug in der Euroleague noch nicht vollständig abgefahren, in der Liga rangierte man ziemlich souverän ganz oben. Er ist, wie er ist, das hätte man vorher wissen können, nein müssen. Und nachdem sein Vertrag jetzt im Sommer ohnehin ausgelaufen wäre, hätte man das auch abwarten können. Dieses Saisonergebnis hätte er mindestens auch erreicht. Und dann wäre ein Wechsel auch nicht mehr groß erklärungsbedürftig gewesen, zumal wenn man TrinchieriC verpflichten kann.


    Irgendwie wirkt der Audi Dome so ein bisschen wie das Weiße Haus. Man schmeisst die wichtigen "Adjutanten" raus, weil man es kann und weil einem gerade danach ist und man von eigenen Fehlern ablenken kann. Bei so einer unruhigen Strategie darf man sich dann auch nicht wundern, wenn es nicht gelingt, ein funktionierendes Team aufzubauen. Für mich bleibt (leider) als Wort der zu Ende gegangenen Saison des FCBB hängen: Probably. Damit ist eigentlich alles gesagt. Es sollte eigentlich nur besser werden können.....

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  • Ganz Offtopic:
    Was ja runtergeht wie Öl, sind die Untergangsszenarien, die auf SD, meist von Bamberger Seite, angesichts des größenwahnsinnigen Trinchieri dahergeraunt werden. Neid von Mitbewerbern fühlt sich fast immer noch am besten an :-)

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  • Du musst verrückt sein“

    Basketball-Trainer Andrea Trinchieri über sein Date mit den Bayern, die Energie seiner Socken und die Kunst der richtigen Ansprache.
    Von Christopher Meltzer

    [Blocked Image: https://fazplus-mobile.s4p-iapps.com/content/published/company/2/3589/assets/img/article_519719/crop_1024x1024_FAS_32_20201018_69552016.jpg?t=1602972708000]Die Psychologie des Andrea Trinchieri: „Die ersten 50 Tage beobachte ich meine Spieler. Ich fordere sie heraus, provoziere sie, gebe ihnen Aufgaben und schaue, wie sie reagieren“.

    sampics

    BEITRAG TEILEN


    Herr Trinchieri, an diesem Wochenende fängt die Saison im deutschen Basketball mit dem BBL-Pokal an. Am Sonntagabend spielen Sie mit dem FC Bayern München, Ihrem neuen Verein, gegen Bayreuth. Wissen Sie schon, welche Socken Sie anziehen werden?Nein, es kommt darauf an, was noch passiert. Ich habe sehr mächtige Socken, aber auch Socken, die so lala sind. In manchen Socken steckt keine gute Energie. Sie ziehe ich nach einem Spiel nicht mehr an.

    Das gilt auch für Ihre Brillen. Sie sagten einmal, dass Sie 70 verschiedene haben. Manche überstehen das erste Spiel nicht. Diese Rituale sind Ihnen wichtig. Warum?Das sind Psychospielchen. Ich sammle so meine Konzentration. Manchmal fehlt mir die Energie, vielleicht bin ich müde von einer langen Reise, dann gibt es diese Rituale, die mich zurück in den Game-Mode bringen. Das mag sich lustig anhören, aber es funktioniert.

    Offensichtlich. In den vergangenen zehn Jahren haben Sie vier Vereine trainiert: Cantù, Kazan, Bamberg, Partizan Belgrad. Sie haben mit jedem Verein Titel gewonnen. Verraten Sie uns Ihr Geheimnis? Nur die Socken können es nicht gewesen sein.Du musst verrückt sein. Ich vergleiche mich manchmal mit einem alten Mann an der Nordsee, der mit einem Kopfhörer und einem Detektor am Strand läuft und Metall sucht. So geht es mir mit Titeln. Wenn du probieren durftest, wie süß sie schmecken, wirst du süchtig. Ich bin süchtig. Ich kann mir meinen Job nicht mehr vorstellen, ohne von einem Titel zu träumen. Das wird zu einem Lifestyle. Das beschränkt mich aber auch – und macht es mir schwer.

    Ihre Mannschaften hatten verschiedene Spieler, verschiedene Stärken. Was hatten sie gemeinsam?Die Spieler haben sich auf mich eingelassen. Sie haben verstanden, dass ich sehr fordernd bin, aber dass ich ihnen auch etwas zurückgeben kann. Sie haben gesagt: Okay, lasst uns diesem verrückten Trainer folgen, der manchmal auf uns springen und uns am liebsten umbringen möchte. Weil sie wussten: Am Ende werden wir besser sein.

    Der berühmte amerikanische Point Guard Isaiah Thomas sagte einmal: „Das Geheimnis des Basketballs ist, dass es nicht um Basketball geht.“ Ist da etwas dran?Ja, es ist wahr: Es dreht sich alles um Basketball, aber nicht alles dreht sich um Basketball. Wir sind hier, weil wir Basketball spielen. Das bringt uns zusammen. Aber wie wir Basketball spielen, das entscheidet jedes Team für sich. Ein Team, in dem die Egos an erster Stelle stehen, wird nie erfolgreich sein. Es muss klar sein, wer zahlt und wer trinkt. Das ist ein serbisches Sprichwort. Du musst wissen, was deine Rolle ist. Vor jeder Saison frage ich meine Spieler: Wisst ihr, was die Rolle eines Spielers in einem Team ist? Neun von zehn sagen: Ja, die Rolle legt fest, was ich zu tun habe. Das ist ein großes Missverständnis. Die Rolle eines Spielers ist, was die anderen von ihm erwarten. Wenn ein Spieler glaubt, er muss 20 Dreier werfen, die anderen aber denken, er muss 20 Blöcke stellen, dann haben wir ein Problem.

    In einem Team, so haben Sie es neulich ausgedrückt, muss jedes Mitglied ein Star in seiner Rolle sein. Auch der Mann, der in den Auszeiten das Wasser bringt.So ist es, aber in Deutschland ist das nicht so einfach. Deutschland ist ein tolles Land, die Disziplin, der Respekt vor dem Gesetz, alles in Ordnung. Das zehrt aber an der Leidenschaft. Du musst immer mehr wollen, um ein Star zu sein, auch als Wasserträger. In Deutschland fehlt es aber an nichts. Man gibt sich mit gut zufrieden. Selten wird gesagt, dass gut nicht gut genug ist.

    Sie sagen über sich, dass Sie sich mehr über Niederlagen ärgern als über Siege freuen können.Ja und ich finde das eigentlich nicht gut. Ich kann’s aber nicht ändern.

    Vielleicht macht das den Unterschied. Vielleicht treibt das Sie an.Wenn Sie in einer schlechten Sache eine gute finden wollen, dann vielleicht. Aber für mich ist das anstrengend. Ich sage meinen Spielern immer: Sie müssen mit einem Ziel in die Halle kommen. Ein Ziel von mir ist: mehr zu genießen.

    Ihre Leidenschaft überzeugte Herbert Hainer, den Präsidenten des FC Bayern. Er erzählte von dem Funkeln, das er in Ihren Augen sah. Er wollte Ihnen einen Vertrag anbieten, der mehrere Jahre gilt. Sie unterschrieben nur für ein Jahr. Warum?Wenn man jemanden heiraten will, sollte man ihn davor daten.

    Wie lief das erste Date?Ich habe die Leute im Verein gefragt, was sie wollen und wie sie es wollen.

    Und was wollen sie?Beim FC Bayern willst du immer gewinnen, das ist klar. Wir haben vor allem aber über Grundwerte gesprochen, über eine Arbeits- und eine Spielphilosophie. Wir wollen die Fanbasis vergrößern. In München gibt es große Möglichkeiten. Um das zu schaffen, müssen wir aber etwas Besonderes schaffen. Ich kann das Ergebnis nicht garantieren, den Einsatz aber schon. Wenn die Zuschauer unseren Schweiß und unsere Opferbereitschaft sehen, dann bin ich davon überzeugt, dass sie uns lieben werden.

    Im Jahr 2022 soll die neue Halle fertig sein. Dort sollen fast 12 000 Menschen reinpassen. Es wird nicht leicht, sie zu füllen.Also müssen wir jetzt den Weg ebnen. Das ist mein Plan. Ich weiß nicht, ob ich es schaffe, aber einen Plan habe ich.

    Wollen Sie in die Play-offs der Euroleague, des besten Vereinswettbewerbs in Europa? Das schafften bisher weder Sie noch die Bayern.Wollen Sie heute Abend mit einer wundervollen Frau essen gehen?

    Ja.Na also.

  • Teil 2



    In München fangen Sie mal wieder von vorne an. Sie lernten viele neue Spieler kennen. Was haben Sie ihnen zuerst beigebracht?Nein, Moment. Sie müssen fragen, was sie mir beigebracht haben. Egal, wie gut ich einen Spieler scoute, wer er wirklich ist, weiß ich erst, wenn er vor mir in der Halle ist. Man ist eine andere Person, wenn man mit seiner Freundin zusammen ist. Und noch mal eine andere mit seinem besten Freund. Das Wichtigste in einer Mannschaft ist die Chemie. Wichtiger als Taktik. Die ersten 50 Tage beobachte ich meine Spieler. Ich fordere sie heraus, provoziere sie, gebe ihnen Aufgaben und schaue, wie sie reagieren. Das bestätigt meine Meinung – oder verändert sie.

    Sie können eine richtige Nervensäge sein.Ja, nicht nur für die Spieler. Es ist ein Drama.

    In Bamberg ging das irgendwann nicht mehr gut. Sie zerstritten sich mit dem Sportdirektor Daniele Baiesi, Ihrem italienischen Landsmann. Er verließ den Verein im Sommer 2017 und fing in München an. Jetzt arbeiten Sie wieder zusammen. Geht das noch mal gut?Ich kenne ihn sehr gut. Er kennt mich sehr gut. Wir machen das freiwillig.

    Wie reagieren Spieler auf Sie, mit denen Sie zum ersten Mal zusammenarbeiten? Im ersten Euroleague-Spiel gegen Mailand (79:81 n. V.) ist mir aufgefallen, dass Sie sehr oft mit Paul Zipser geschimpft haben.Mein Vater studierte in Harvard, an einer der besten Universitäten der Welt. Er wollte, dass ich auch dort studierte, aber ich lehnte ab, weil ich im Basketball meinen Traum verfolgte. Ich habe ihn damals nicht verstanden, inzwischen aber schon. Wenn du in deinem Kind großes Potential siehst, willst du für es nur das Beste. Paul hat unglaubliches Potential. Es gibt einen Grund, warum er schon in der NBA gespielt hat. Die Sache ist: Ich sehe ihn besser und stärker, als er sich selbst sieht. So entsteht Reibung. Ich habe hohe Erwartungen, mit denen er sich nicht ganz wohl fühlt. Ich will das Beste für Pauli. Manchmal muss man dafür harte Liebe zeigen.

    Sie sprechen jeden Tag mit Spielern, die 20 bis 30 Jahre jünger sind als Sie. Wie erreichen Sie die?Du musst die richtige Sprache finden. Das ist der Schlüssel. Es geht oft gar nicht darum, welche Nachricht du ihnen vermitteln willst, sondern wie du diese Nachricht vermittelst. Du musst ihnen klarmachen, dass du dich um sie kümmerst, dass sie dir wichtig sind. Nur so kannst du eine Bindung schaffen. Wir leben in einer Gesellschaft, in der man sich gegenseitig nicht traut. Wenn deine Spieler dich nur als einen Trainer sehen, hast du es schwer.

    Zum Thema Sprache ein Fall aus dem Jahr 2019. Es gibt einen Mitschnitt von einer Auszeit in einem Euroleague-Spiel, als Zeljko Obradovic, einer der erfolgreichsten Trainer im europäischen Basketball, seinen Spieler Luigi Datome anbrüllt. Er sagt: „Fuck you, Gigi Datome. Schäm dich.“ Das geht zu weit, oder? Das geht nur, wenn du eine ganz starke Bindung hast. Dann ist es wie in einer Familie. Wenn dir jemand wichtig ist und du weißt, du bist der Person auch wichtig, dann nimmst du das hin, auch wenn eine rote Linie überschritten ist. Du weißt, es kommt von Herzen.

    Die Stadt München hat angeordnet, mindestens bis zum 25. Oktober keine Fans in die Stadien und Hallen zu lassen. Diese fehlen, sind aber nicht weg. Sie sitzen zu Hause. Was können Sie und Ihre Mannschaft ihnen im Moment geben?Es sind harte Zeiten. Wir machen uns auch viele Sorgen. Wenn die Fans nach Hause kommen, den Fernseher einschalten, ein Bier und ein leckeres Essen vor sich haben und dann ein brandneues Team sehen, das um jeden Ball kämpft, wie wir das gegen Mailand getan haben, dann ist das schon mal was. Ich glaube, dass wir die Menschen unterhalten haben. Netflix ist nach all den Monaten ja auch langweilig geworden. Man hat alles gesehen. Vielleicht können wir ihnen etwas Neues geben.

    Der Fußballtrainer Arsène Wenger hat in einem „Spiegel“-Interview gesagt: „Die Topklubs tragen eine Verantwortung dafür, Sport zur Kunst zu machen.“ Sehen Sie das auch so?Ich finde, die Topklubs müssen zeigen, wie wichtig Sport ist, vor allem für junge Menschen. Ich habe zwei Kinder. Sie mussten Monate auf Mannschaftssport verzichten. Jetzt kommen sie mit solch einer Freude von einem Training zurück, in dem sie mit zehn anderen Kindern gemeinsam spielen durften. Wir müssen diese Flamme der Leidenschaft am Brennen halten. Wir müssen Menschen gemeinsam auf einen Court bringen, wo sie Leidenschaft und Respekt teilen. Das ist auch eine Form der Kunst.

    Was haben Sie sich vorgenommen für den Tag, an dem die Basketballhalle in München wieder voll sein wird, wann immer das auch sein mag?Ich werde versuchen, in so viele Gesichter wie möglich zu schauen, und ihre Gesichtsausdrücke in mein Gedächtnis drucken. Ich will mich daran erinnern, wie es aussieht, wenn Fans in der Halle auf ein Spiel schauen.

    Das Gespräch führte Christopher Meltzer.

  • Liebe Forumsgäste, schade, dass ihr nahezu alle schweigt - ich persönlich vermisse eure fundierten Beiträge!


    Gerade jetzt, wo sich eigentlich das Blatt völlig gewendet hat!



    Trinchieri scheint ein Zauberer zu sein!


    Die paar "Luschen" die letzte Saison schon eher zu oft pomadig gespielt haben (Barthel, Lo und Koponen) fehlen nicht, im Gegenteil!)



    Alba am fast am Tabellenende ;-)



    ...das ist doch sicher mehr Aktivität wert :)