Der FCB im Allgemeinen

  • schau dir einfach heute abend das spiel an und dann wirst du sehen, wie deppisch unsere anstellen!


    die haben die laufwege noch lange nicht verinnerlicht, da läuft was mit der koordination und dem gehirn nicht richtig zusammen!


    man kann es natürlich auch auf die konzentration schieben ;-)

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  • VAN GAALS BAUSTELLEN
    Spaßverbot, Abwehrlöcher und ein Torhüterproblem
    Von Christoph Ruf


    Rund 50 Millionen Euro hat der FC Bayern in neue Spieler investiert. Damit müsste das Team von Trainer Louis van Gaal in der Liga eigentlich konkurrenzlos gut besetzt sein. Doch gleich auf mehreren Positionen besteht weiter akuter Handlungsbedarf. Besonders heikel ist die Torwart-Frage.


    Die Nachricht war eher eine Randmeldung: Louis van Gaal hat jüngst den Bayern-Trainingsplatz per Kreidemarkierung in neun Rechtecke aufteilen lassen. Doch hinter der Rasenpflege steckt mehr als neumodischer Schnickschnack nach Klinsmann-Art. Die Maßnahme ist ein weiterer Beleg für die taktische Akribie des Niederländers. Die Bayern sollen so eine bessere Kontrolle über ihre Laufwege gewinnen.
    Überhaupt: In jeder Sekunde des Trainings, so berichten es die Spieler, müsse man hochkonzentriert sein. Der Coach habe eben eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie sich so ein Kollektiv in seinen einzelnen Bestandteilen zu bewegen habe.


    Und eben da hapert es bei den Bayern kurz vor Saisonstart offenbar noch auf zahlreichen Positionen - was Detail-Fan van Gaal auch deutlich anspricht. In den Wahnsinn trieb ihn etwa der Auftritt seiner Elf beim Freundschaftsspiel gegen die Stuttgarter Kickers am vergangenen Dienstag - trotz eines 10:0-Sieges.
    Das Team habe "vergessen, das Spiel zu verlagern", wetterte van Gaal. Fast eine Stunde lang hatten die engagierten Kickers es geschafft, das Bayern-Konzept durch viel Laufaufwand zu neutralisieren - weil die Münchner es an Laufbereitschaft vermissen ließen und der Flügelwechsel kaum stattfand. "So etwas geht gegen einen Viertligisten gut", weiß der Trainer, "in der ersten Liga ist das anders".


    Seine Vorstellung von der idealen Ordnung - ein gern gebrauchter Begriff des Niederländers - macht ihn eigentlich auch zu einem Verfechter des in Holland so beliebten 4-3-3-Systems, das seiner Meinung nach die beste Organisation auf dem Platz garantiert. Dass er sich damit bei den Spielern, auf die er bei den Bayern zurückgreifen kann, keinen Gefallen tun würde, hat van Gaal mittlerweile erkannt.
    Doch auch für die kadergerechte Rautenformation fehlen van Gaal mitunter die richtigen Akteure, um seine Vorstellung von Ordnungsfußball umzusetzen. Beispiel Sturm: Sowohl Mario Gomez, Miroslav Klose als auch Luca Toni haben ihre Stärken im Zentrum, allenfalls Ivica Olic ist über außen stark. Und offenbar wild entschlossen, diesen Standortvorteil auch in die Waagschale zu werfen, wie er zuletzt beim Freundschaftsspiel in Stuttgart mit drei Treffern unter Beweis stellte. Aber reicht ein Olic aus, um das offensive Flügelspiel über eine ganze Saison durchzuziehen? Wohl kaum.


    Die Abwehr stellt van Gaal ebenfalls vor Probleme. Da der FC Chelsea José Bosingwa nicht ziehen ließ, klafft auf der rechten Seite eine hässliche Lücke. Nach dem Experiment vom Blitzturnier in Gelsenkirchen, Philipp Lahm auf dessen Wunschposition spielen zu lassen, wurde er in Stuttgart wieder auf die linke Seite beordert.
    Van Gaal probierte auch Christian Lell und dann Hamit Altintop aus - der Türke schlug sich deutlich besser. Andreas Görlitz, der im zweiten Durchgang im rechten Mittelfeld auf sich aufmerksam machte, darf sich ebenfalls unerwartete Chancen ausrechnen, sollte der Club nicht doch noch einen Spieler verpflichten. Doch all das klingt nach Provisorium.


    Handlungsbedarf ergibt sich zudem in der Innenverteidigung: Der 20-Jährige Holger Badstuber konnte bisher auftrumpfen, er wirkt selbstbewusst und für sein Alter erstaunlich souverän. Das Talent aus dem Bayern-Nachwuchs ist in eine Lücke gestoßen, die seine Kollegen aufgerissen haben. Martin Demichelis, aber vor allem Daniel van Buyten haben in der Vergangenheit immer wieder Zweifel an ihrer Klasse hervorgerufen. Abwehr-Zugang Edson Braafheid, der für rund zwei Millionen Euro von Twente Enschede kam, muss erst zeigen, dass er ein Mann für die Stammformation ist.


    Auf der Sechser-Position im Mittelfeld scheint sich Zugang Anatolij Timoschtschuk (für rund elf Millionen aus St. Petersburg gekommen) einen Vorsprung vor Mark van Bommel erarbeitet zu haben - schlecht für den Holländer, zumal Bayern unter van Gaal mit der Mittelfeld-Raute agiert, was ihn zum Zuschauen verdammen würde. In der Vorbereitung hinterlässt van Bommel allerdings einen engagierten Eindruck, inklusive dem für ihn typischen unhöflichen Umgang mit dem jeweiligen Gegenspieler.
    Bliebe noch die Personalie, die die Nation im Sommer über die fußballfreie Zeit hinwegtröstete. Franck Ribéry, so viel steht fest, wird auch in der kommenden Saison im Bayern-Dress auflaufen. In den bisherigen Freundschaftsspielen pausierte der Franzose allerdings aufgrund kleinerer Blessuren.


    Regelmäßige Trainingsbesucher berichten zudem, der Ballkünstler dürfe unter dem Ordnungsfreak van Gaal nicht mehr so viel herumalbern wie unter den weniger gestrengen Vorgängern des Niederländers. Sein Ausnahmestatus, als wohl einziger Spieler der Liga nicht nach hinten arbeiten zu müssen, wird wohl ebenfalls der Vergangenheit angehören. Wie enthusiastisch Ribéry seinen Dienst in der anstehenden Spielzeit verrichten wird, weiß kein Mensch.
    Das eigentlich Rätselhafte passiert jedoch zwischen den Pfosten - oder besser gesagt, es passiert nicht. Van Gaal hat dort die Wahl zwischen einem 35-jährigen Hans-Jörg Butt. Also einem Keeper, der, als er im Sommer 2008 zu den Bayern wechselte, wohl selbst nicht daran geglaubt hätte, noch einmal zu mehr als zum Ersatztorwart berufen zu sein.
    Und einem Michael Rensing, dem nun schon der dritte Trainer in Folge ziemlich offensichtlich misstraut. Auch van Gaal hat erkannt, dass Rensing die Souveränität fehlt, um die Abwehr des FC Bayern zu führen, wie es einst Oliver Kahn tat. Im Trainingslager in Donaueschingen hat sich Rensing bislang nicht zu seiner Situation geäußert und auch in Stuttgart ging er mit abwehrender Geste an den wartenden Journalisten vorbei. Geäußert hat sich jedoch Uli Hoeneß. Er hat Transfer-Aktivitäten auf der Torwartposition recht deutlich ausgeschlossen.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Was ist an dem Artikel neu????</span><br>-------------------------------------------------------
    Man versucht soviel Quark wie nur möglich in einen einzigen Artikel zu pressen. Gratulation, absolut gelungen.

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  • was ist denn an diesem Artikel schlecht? Die legen den Finger in die Wunde, that's all...


    Rund 50 Millionen Euro hat der FC Bayern in neue Spieler investiert. Damit müsste das Team von Trainer Louis van Gaal in der Liga eigentlich konkurrenzlos gut besetzt sein. Doch gleich auf mehreren Positionen besteht weiter akuter Handlungsbedarf.

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  • -wir haben auch Geld eingenommen
    - Görlitz hat sicherlich nicht im Mittelfeld gespielt
    - Wie kann Tymo vor van Bommel sein, wenn er bisher nur im RM (in der Raute) gespielt?
    Aber reicht ein Olic aus, um das offensive Flügelspiel über eine ganze Saison durchzuziehen? </span><br>-------------------------------------------------------
    Da fällt mir noch jmd ein, der über die Flügel kommen könnte...
    -Lahm hat in Stuttgart links gespielt, weil Braafheid nicht dabei war, endgültige Entscheidung das er links spielt, wohl kaum


    Zu Ribery: Sein Ausnahmestatus, als wohl einziger Spieler der Liga nicht nach hinten arbeiten zu müssen, wird wohl ebenfalls der Vergangenheit angehören. Wie enthusiastisch Ribéry seinen Dienst in der anstehenden Spielzeit verrichten wird, weiß kein Mensch. </span><br>-------------------------------------------------------
    Gerade die neu geschaffene Position mit Absicherung von Pranjic, vB und Tymo würde bedeuten, dass er NOCH MEHR Freiheiten hat.


    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Und einem Michael Rensing, dem nun schon der dritte Trainer in Folge ziemlich offensichtlich misstraut</span><br>-------------------------------------------------------
    Klinsmann und jetzt eventuell van Gaal, mal durchzählen: eins, zwei. Zwei :(
    Unter Heynckes war er nämlich verletzt...

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  • Hmmm, wenn du das alles so dirket ansprichst, merke ich auch, dass da in dem Artikel doch einges schief gelaufen ist.
    Naja, beim ersten Durchfliegen, schien mir alles plausibel.


    ^^

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">was ist denn an diesem Artikel schlecht? Die legen den Finger in die Wunde, that's all...


    Rund 50 Millionen Euro hat der FC Bayern in neue Spieler investiert. Damit müsste das Team von Trainer Louis van Gaal in der Liga eigentlich konkurrenzlos gut besetzt sein. Doch gleich auf mehreren Positionen besteht weiter akuter Handlungsbedarf. </span><br>-------------------------------------------------------


    ja genau dieser satz ist ja schon eine ausgeburt an schwachsinn.
    wenn allein ein gomez angebliche 35 mios davon ausmacht. diese tatsache ist dem schreiberling bekannt gewesen. dann vergleiben noch 15 mios für alle anderen baustellen.
    natürlich hätte man die 35 mios auch in die baustellen inverstieren können.
    aber, ähh, das ist seit 2 monaten bekannt. das ist ein zum 100.sten mal aufgekochter eintopf. sommerloch - brühe, weil es nichts gescheitetes mehr zu schreiben gibt.</span><br>-------------------------------------------------------


    meinst du?


    wenn braafheid und prajnic in der vorbereitung aufgetrumpft hätten, dann wäre dieser artikel wohl so nicht geschrieben worden. deswegen war es eben vor 2 monaten nicht bekannt!

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  • Das wird eine Zitter-Saison, wenn man das Ziel hat auf Tabellenplatz 1 landen zu wollen.
    Inernational wird es für die Gruppenphase reichen, dann ist bald Schluss.
    OK, mehr ist wohl nicht drin... :(

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  • Anschlag auf den Öschberghof...es wurde Säure in die Sprenkleranlage reingemischt...unsere Stars konnten leider nicht Golf spielen, da der Rasen total kaputt war ;-)

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  • Die sollen trainieren und nicht Golf spielen 8-)
    Das Trainingslager ist nun oft genug von zum Teil unsinnigen Spielen unterbrochen worden, im Grossen und Ganzen ist es ein kleines organisiertes Chaos in diesem Jahr, selbst Van Gaal selber hat schon seinen Unmut darüber geäussert 8-)

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Das Problem momentan ist, das Van Gaal Schlüsselspieler Ribery nicht zur Verfügung hat, und somit taktisch nicht seine gewünschte Variante ausprobieren kann.
    Ich habe ehrlich gesagt wenig Hoffnung, das am 1. Spieltag in Hoffenheim eine eingespielte Truppe auf dem Rasen stehen wird 8-)</span><br>-------------------------------------------------------


    die B-Mannschaft wird's richten gegen Hoppenheim :)

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  • Tiefpunkt einer chaotischen Saisonvorbereitung und hart am Rande der Absurdität: Der FC Bayern vergeudet wertvolle Zeit mit dem Kick gegen das Team eines Fitnessstudios.


    Kommentar von FOCUS-Online-Redakteur Martin Vogt
    dpa


    Es gab wohl mal die seligen Zeiten, als Fußballtrainer ihren neuen Kader in aller Ruhe und konzentriert auf die neue Saison vorbereiten konnten. Als die Übungsleiter Pass- und Laufwege üben ließen und die Wahl der Testspielgegner frei war: immer ein bisschen anspruchsvoller bis zum Saisonbeginn.


    Getingel statt Training


    Diese Zeiten sind vorbei und haben im Falle des FC Bayern sogar einen neuen Grad an Nichtvorbereitung erreicht: Beim Rekordmeister dürfte weniger die ewige Diskussion um den abwanderungswilligen Franck Ribéry die Vorbereitung stören als vielmehr ein Terminmarathon, der dem neuen Trainer Louis van Gaal intern wohl die Zornesröte ins Gesicht treibt. Ein Terminmarathon, bei dem van Gaal – anstatt mit seinen Kickern arbeiten zu können – diverse Verpflichtungen bedienen muss, die Management und Vorvorgänger Jürgen Klinsmann zusammen festgezurrt haben: Da tritt der Rekordmeister beim T-Home-Cup an (Sponsor) und richtet im eigenen Stadion den Audi-Cup aus (ebenfalls Sponsor). Das ohnehin kurze Trainingslager in Donaueschingen ist durch diverse Reisen unterbrochen und quasi nur noch eine Farce. Schon Anfang des Monats war das Team zum Spiel gegen einen Fanclub in die bayerische Provinz getingelt.


    Mag man diese Aktion noch als imagebildende Maßnahme ansehen, ist zumindest der Termin am kommenden Samstag in der Schalker Arena ein geradezu absurder: Der FC Bayern tritt gegen das Team einer Fitnessstudiokette an.


    Der Ursprung des Klamauks reicht bis in den vergangenen Dezember zurück,
    als Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann sein Team im Rahmen einer Spendengala für einen Tag versteigert hatte. Eine Million Euro lässt sich die Studiokette das Ganze kosten – Geld, das an „Ein Herz für Kinder“ geht. Aber Charity funktioniert ja heute nicht geräuschlos-würdevoll, sondern mit viel Lärm: Dass ein überdrehter Moderator namens Oliver Pocher nun wochenlang die Spieler, die gegen Bayern für die Muckibude auflaufen werden, im Kommerz-TV gecastet hat, wie die mediengerecht gestreckte Nominierung heißt, und ihm dabei vergangene Protagonisten des Fußballbetriebs wie Werrner Lorant und Rainer Calmund assistierten, gehört wohl zum üblichen Prozedere des Fernseh-Unterhaltungsbetriebs.



    Ganz schön peinlich


    Wer Louis van Gaal in den ersten Presserunden erlebt hat, weiß: Der Mann hat präzise Vorstellungen davon, wie die Dinge zu laufen haben. Klamaukspiele dürften nicht dazu gehören. Aber der Holländer muss mit der Hinterlassenschaft leben und gute Miene machen. In wenigen Wochen müssen Mario Gomez, Anatoly Timostschuk und Co. aber fit sein für die ersten Begegnungen in der Champions-League. Und intern tobt ein beinharter Konkurrenzkampf um die begehrten Stammplätze – kaum anzunehmen, dass der Unterhaltungskick gegen Oliver Petszokat, Guido Cantz oder Alexander Klaws – Namen, die der ausschlachtende Sender Sat 1 ernsthaft als Prominente verkaufen will – bei der Vorbereitung weiterhilft. Das wäre, als würde sich Placido Domingo auf die Opernsaison mit einem Amateur-Sangeswettbewerb im Bierzelt vorbereiten: einfach peinlich.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Das Problem momentan ist, das Van Gaal Schlüsselspieler Ribery nicht zur Verfügung hat, und somit taktisch nicht seine gewünschte Variante ausprobieren kann.
    Ich habe ehrlich gesagt wenig Hoffnung, das am 1. Spieltag in Hoffenheim eine eingespielte Truppe auf dem Rasen stehen wird 8-)</span><br>-------------------------------------------------------


    die B-Mannschaft wird's richten gegen Hoppenheim :)</span><br>-------------------------------------------------------


    Mal schaun, ob die dann auch von Anfang an spielt. Gegen Hoffenheim können wir ja wieder "nur" drei mal wechseln... ;-)

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  • tommynie


    Danke für reinstellen, schöner kommentar ;-)
    Aber man darf es denke ich auch nich zu wild sehen, man hat noch genug ziet sich vorzubereiten..


    die diskussion um mcfit ist so eine sache.. ich finde es nach wie vor nicht so schlimm, bayern hat das angeboten, und mc fit nun mal am meisten geboten, dass sie das geld wieder einnehmen + evtl profit machen wollen, ist deren sache, immerhin kommt ja eine million für gute zwecke zusammen..


    haben auch noch während august zeit uns einzuspielen und vorzubereiten, auch wenn man dafür die ersten2-3 bl spiele vielleicht in den sand setzt

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic"> man hat noch genug zeit sich vorzubereiten..



    haben auch noch während august zeit uns einzuspielen und vorzubereiten, auch wenn man dafür die ersten2-3 bl spiele vielleicht in den sand setzt</span><br>-------------------------------------------------------


    sehr optimistisch...

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic"> man hat noch genug zeit sich vorzubereiten..



    haben auch noch während august zeit uns einzuspielen und vorzubereiten, auch wenn man dafür die ersten2-3 bl spiele vielleicht in den sand setzt</span><br>-------------------------------------------------------


    sehr optimistisch...</span><br>-------------------------------------------------------


    Richtig. Genauso gut hätte man ne ordentliche Vorbereitung machen können und nicht zu Beginn direkt wichtige Punkte abgeben, die am Ende vielleicht zur CL fehlen.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic"> man hat noch genug zeit sich vorzubereiten..



    haben auch noch während august zeit uns einzuspielen und vorzubereiten, auch wenn man dafür die ersten2-3 bl spiele vielleicht in den sand setzt</span><br>-------------------------------------------------------


    sehr optimistisch...</span><br>-------------------------------------------------------


    ja, so ist es unser Entchen... ;-)

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Tiefpunkt einer chaotischen Saisonvorbereitung und hart am Rande der Absurdität: Der FC Bayern vergeudet wertvolle Zeit mit dem Kick gegen das Team eines Fitnessstudios.


    Kommentar von FOCUS-Online-Redakteur Martin Vogt
    dpa


    Es gab wohl mal die seligen Zeiten, als Fußballtrainer ihren neuen Kader in aller Ruhe und konzentriert auf die neue Saison vorbereiten konnten. Als die Übungsleiter Pass- und Laufwege üben ließen und die Wahl der Testspielgegner frei war: immer ein bisschen anspruchsvoller bis zum Saisonbeginn.


    Getingel statt Training


    Diese Zeiten sind vorbei und haben im Falle des FC Bayern sogar einen neuen Grad an Nichtvorbereitung erreicht: Beim Rekordmeister dürfte weniger die ewige Diskussion um den abwanderungswilligen Franck Ribéry die Vorbereitung stören als vielmehr ein Terminmarathon, der dem neuen Trainer Louis van Gaal intern wohl die Zornesröte ins Gesicht treibt. Ein Terminmarathon, bei dem van Gaal – anstatt mit seinen Kickern arbeiten zu können – diverse Verpflichtungen bedienen muss, die Management und Vorvorgänger Jürgen Klinsmann zusammen festgezurrt haben: Da tritt der Rekordmeister beim T-Home-Cup an (Sponsor) und richtet im eigenen Stadion den Audi-Cup aus (ebenfalls Sponsor). Das ohnehin kurze Trainingslager in Donaueschingen ist durch diverse Reisen unterbrochen und quasi nur noch eine Farce. Schon Anfang des Monats war das Team zum Spiel gegen einen Fanclub in die bayerische Provinz getingelt.


    Mag man diese Aktion noch als imagebildende Maßnahme ansehen, ist zumindest der Termin am kommenden Samstag in der Schalker Arena ein geradezu absurder: Der FC Bayern tritt gegen das Team einer Fitnessstudiokette an.


    Der Ursprung des Klamauks reicht bis in den vergangenen Dezember zurück,
    als Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann sein Team im Rahmen einer Spendengala für einen Tag versteigert hatte. Eine Million Euro lässt sich die Studiokette das Ganze kosten – Geld, das an „Ein Herz für Kinder“ geht. Aber Charity funktioniert ja heute nicht geräuschlos-würdevoll, sondern mit viel Lärm: Dass ein überdrehter Moderator namens Oliver Pocher nun wochenlang die Spieler, die gegen Bayern für die Muckibude auflaufen werden, im Kommerz-TV gecastet hat, wie die mediengerecht gestreckte Nominierung heißt, und ihm dabei vergangene Protagonisten des Fußballbetriebs wie Werrner Lorant und Rainer Calmund assistierten, gehört wohl zum üblichen Prozedere des Fernseh-Unterhaltungsbetriebs.



    Ganz schön peinlich


    Wer Louis van Gaal in den ersten Presserunden erlebt hat, weiß: Der Mann hat präzise Vorstellungen davon, wie die Dinge zu laufen haben. Klamaukspiele dürften nicht dazu gehören. Aber der Holländer muss mit der Hinterlassenschaft leben und gute Miene machen. In wenigen Wochen müssen Mario Gomez, Anatoly Timostschuk und Co. aber fit sein für die ersten Begegnungen in der Champions-League. Und intern tobt ein beinharter Konkurrenzkampf um die begehrten Stammplätze – kaum anzunehmen, dass der Unterhaltungskick gegen Oliver Petszokat, Guido Cantz oder Alexander Klaws – Namen, die der ausschlachtende Sender Sat 1 ernsthaft als Prominente verkaufen will – bei der Vorbereitung weiterhilft. Das wäre, als würde sich Placido Domingo auf die Opernsaison mit einem Amateur-Sangeswettbewerb im Bierzelt vorbereiten: einfach peinlich.</span><br>-------------------------------------------------------


    Dieses Getingel hat es aber immer gegeben! Nur der Kick am Samstag gegen McFit und die Tatsache, daß der unsägliche Pocher das in der Tat ausschlachten durfte, ist äußerst übel. Ich hoffe man wird dort mit einer "verstärkten" C-Mannschaft auflaufen...