Der FCB im Allgemeinen

  • Fand die Doku auch klasse, habe sie gestern Abend geschaut. Sieht auch so aus, als würde da ordentlich Budget hinterstecken. Die Aufnahmen aus anderen Ländern, die interviewten Ikonen.


    Mein Highlight war Sammys Story über den Tod seiner Tochter und den Privatjet. Gänsehaut. Und auf witzige Art und Weise die Story von Kahn, als er als 7 Jähriger mit Bayern-Fahne in Karlsruhe-Block stand. Der Typ war mein Kindheits- und Jugendidol, aber dass der als Kind schon Bayern-Fan war, hat er entweder nie gesagt oder ich habe es schlicht nicht mitbekommen. Was wiederum unwahrscheinlich ist, da Idol. Dachte immer der wäre beim KSC so tief verwurzelt, dass in auch als Fan vor seiner aktiven Zeit dort am Start war. Offenbar schlug sein Herz aber damals schon für uns. Tut es ja heute immer noch, wenn man ihn so reden hört ;)


    Klasse Doku auf jeden Fall. Sehr schöne Aufnahmen und interessante Einblicke in das Leben von Bayern-Fans in komplett anderen Kulturkreisen.

  • Dachte immer der wäre beim KSC so tief verwurzelt, dass in auch als Fan vor seiner aktiven Zeit dort am Start war. Offenbar schlug sein Herz aber damals schon für uns

    war ja als kind großer fan von sepp maier, wahrscheinlich deswegen auch fan vom fcb

    rot und weiß bis in den Tod

  • Ist wirklich eine sehr schöne Doku!!
    Ich habe versucht, in den FCB News Archiven mehr über die FC Bayern Tsuneishi Fußballschule zu finden, in den Suchergebnissen kommt aber nichts. Sehr schade. Ich war erst im Frühling in Japan und komme wahrscheinlich bald wieder hin. Im Film wird zwar Fuchu City erwähnt, die Schule ist aber in Fukuyama, Hiroshima. Auf ihrer FB Page gibt es viele Bilder von den Kids in den Bayern Trikots: https://www.facebook.com/TSUNEISHI.SPORTS.ACT

    hier ohne Gewähr die Kontaktdaten dazu



    〒 270 0402 Präfektur Hiroshima Fukuyama Stadt Nankyama Stadt Nakayama Minami 26-1
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    メールアドレスml_tsa-info@tsuneishi.com E-Mail-Adresse ml_tsa-info@tsuneishi.com

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  • Stimmt. Das hat er ja schon oft betont, dass Maier damals sein Vorbild war. So kam dann wohl Eins zum Anderen.

    sein Vater ist oder wa ja eng und tief mitm KSC verbunden. das er in jungen Jahren Fan des FCB und sportlich sein Ziel war hier zu spielen hat er öfter mal erwähnt.

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  • Bayern München und die NSDAP
    Dunkle Flecken im angeblichen Klub der Anständigen


    Der FC Bayern lässt seine Rolle in der NS-Zeit vom Institut für Zeitgeschichte aufarbeiten. Muss er nach neuen Aktenfunden seine Vereinsgeschichte korrigieren?


    http://www.spiegel.de/sport/fu…staendigen-a-1176372.html


    Was haltet ihr davon?


    Erstmal ist es positiv, dass der Verein die Zeit durch einen renommierten, unabhängigen Historiker aufarbeiten lässt. Auch die im Artikel beschriebenen Vorgänge sehe ich weniger dramatisch, ganz dem damals vorherrschenden Regime konnte sich eben keine Organisation entziehen. Zumal ich ganz stark bezweifle, dass sich ein Landauer zB bei den Giesingern oder Schalkern so lange hätte halten können.


    Ich wusste allerdings nicht, dass wir mit dem "Judenclub"-Mythos auch noch praktisch hausieren gehen. Stimmt das?

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage

  • wieso hausieren?

    Steht so im Artikel.


    Mir ist auch noch nie aufgefallen, dass der Klub das Thema großartig pusht - die Personalie Landauer wurde ja jahrelang auch eher unter den Teppich gekehrt.

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage

  • Haben wir hier ja schon mehr als einmal diskutiert. Wir sollten uns da tatsächlich eher bedeckt halten! Wir haben unsere sportlichen Erfolge. Das muss reichen.


    Definitiv zu loben, dass wir das jetzt in Auftrag gegeben haben. Vermutlich längst überfällig.

    Uli. Hass weg!

  • Steht so im Artikel.
    Mir ist auch noch nie aufgefallen, dass der Klub das Thema großartig pusht - die Personalie Landauer wurde ja jahrelang auch eher unter den Teppich gekehrt.

    den Artikel hab ich noch nicht gelesen.


    jeder hat halt ne Geschichte.

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  • Steht so im Artikel.
    Mir ist auch noch nie aufgefallen, dass der Klub das Thema großartig pusht - die Personalie Landauer wurde ja jahrelang auch eher unter den Teppich gekehrt.

    ...was dann wiederum auch kritisiert wurde. Ist halt so ein Terrain wo man nur verlieren kann, ganz egal ob man die Vergangenheit vorsichtig, offensiv oder gar nicht thematisiert. Hält man es dezent, dann will man "verschweigen und vertuschen", geht man offensiv damit um ist es gleich "hausieren".


    Das es dem linken Gezumpel vom SPIEGEL ein Stachel im Hintern ist das man ausgerechnet dem eh schon verachteten Kapitalisten-Verein FC Bayern wegen Landauer mit der Nazi-Keule nur schwerlich beikommen kann, ist nachvollziehbar, ließen sich auf diesem Wege doch bislang alle großen deutschen Marken, Entwicklungen und Personen dieser Zeit beschädigen.


    Wie unerträglich muss es für gewisse Kreise sein das wir durch Landauer ein bisschen (und wirklich nur ein kleines bisschen) besser dastehen als viele andere, wobei niemand, weder vom Verein noch vom Umfeld, uns jemals in irgendeiner Weise als heldenhaften Hort des Widerstands o.ä, propagiert hat. Entsprechend merkte man schon in dem Artikel im letzten Jahr diese unglaubliche Verbissenheit nachzuweisen das auch der FC Bayern nicht 1% besser war als der Rest von Nazi-Deutschland. Da kann man dann auch schonmal die eidesstattliche Erklärung des Herrn Landauer zwischen den Zeilen in Zweifel ziehen.

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