Diskussionen zum Film über Kurt Landauer

  • Wenn man das so liest dann lief schief das die von vornerein komplette Loser waren und nie ne Chance hatten:


    1933–1945: Wacker in der Gauliga
    1933 wurde der deutsche Fußball umorganisiert und an die Stelle der zuletzt 55 regionalen ersten Klassen traten 16 Gauligen. Der FC Wacker qualifizierte sich für die Gauliga Bayern, in der je nach Saison 10 bis 12 Vereine um die Bayerische Gaumeisterschaft und damit die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaftsendrunde spielten. Wacker konnte sich hier aber nie besonders hervortun und war zum Saisonschluss meist im Tabellenkeller zu finden. Wacker stieg nach der fünften Saison 1937/38 schließlich als Vorletzter ab, trotz des 1934 vom FC Bayern gekommenen Nationalspielers Sigmund Haringer. Nach dem Abstieg blieb er noch ein Jahr bei den Blausternen und beendete seine Laufbahn beim 1. FC Nürnberg.
    Damit begannen auch die Jahre des Zweiten Weltkriegs. Ernst Poertgen, Starstürmer des Abonnementsmeisters jener Ära, des FC Schalke 04, wurde mit der Wehrmacht in München stationiert und spielte in bis zu seiner Gefangennahme durch die US-Amerikaner 1942 beim FC Wacker. Mit ihm gelang 1940 der Wiederaufstieg, doch bis zum Kriegsende kam der FC Wacker nicht über Mittelmaß hinaus. In dieser Zeit trat auch der ebenfalls kriegsbedingt in München stationierte spätere Meistertrainer Hennes Weisweiler für den FC Wacker an.


    1945 bis heute: Von der Oberliga zum Beinahe-Untergang
    Nach dem Krieg fand der FC Wacker Aufnahme in die zweitklassige Landesliga Bayern von wo ihm 1947 der Aufstieg in die weiland erstklassige Oberliga Süd gelang. Dabei half der Verteidiger Hans Bauer, der 1954 als Bayern-Spieler mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister werden sollte. Doch auch er konnte den umgehenden Wiederabstieg nicht verhindern. Die große Zeit des FC Wacker war damit vorbei. Der Verein, der bis zu diesem Zeitpunkt fast immer erstklassig war, sollte nie wieder in der höchsten Spielklasse antreten.
    1950 qualifizierte sich der FC Wacker für die 2. Oberliga Süd, einer neuen auf dem Vertragsspieler-Status aufgebauten zweithöchsten Spielklasse, die an die Stelle der Landesligen trat. Dort konnte sich der Verein, mit einjähriger Unterbrechung, bis 1954 halten. Bis 1980 spielte der Verein in der seinerzeit drittklassigen Bayernliga. In den Spielzeiten 1964/65, 1970/71 und 1972/73 spielten die Sendlinger jeweils eine Saison in der zweitklassigen Regionalliga Süd. 1975 qualifizierte sich der FC Wacker als Bayernligameister erneut für den Aufstieg, verzichtete aber aus finanziellen Gründen.
    Unter Trainer Karl Mai, einem Weltmeister von 1954, drang der FC Wacker 1968 in das Finale der Deutsche Amateurmeisterschaft vor, unterlag im in Bochum abgehaltenen Finale aber dem VfB Marathon Remscheid nach Verlängerung mit 3:5. Prominente Spieler waren hier der vormalige Spielführer des FC Bayern, der Abwehrspieler Adolf „Adi“ Kunstwadl, der 18-fache Amateurnationalspieler Horst Pohl. Alfred Fackler, der auch sieben Jahre Präsident des Vereins und später Vizepräsident und Ehrenpräsident des Bayerischen Fußballverbands wurde[4], fungierte in jener Zeit als Technischer Direktor der Blausterne.
    1980 stieg der FC Wacker erstmals in die vierte Spielklasse ab, konnte aber nach zwei Spielzeiten in die Bayernliga zurückkehren. In den folgenden Jahren lavierte der Verein zwischen dritter und vierter Liga. Zwischen 1992 und 1994 führten drei Abstiege in Serie den Verein in die sechste Spielklasse. 1994 kam es zum finanziellen Zusammenbruch des Vereins und der zeitweiligen Einstellung des Spielbetriebes. Mitglieder der Vereinsführung wurden wegen Unregelmäßigkeiten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen.
    1995 erfolgte ein Neubeginn des Verein in der A-Klasse, der niedrigsten Spielklasse. Seit 2005 gilt der Verein als Vorzeigemodell für Vielfalt und soziale Integration in Bayern. Im April 2012 besuchte UEFA-Präsident Michel Platini, FC Bayern-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge, Paul Breitner, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, Karl Hopfner und eine Delegation des FC Barcelona den Verein im legendären Kessel, wie das Wacker-Stadion seit jeher genannt wird, um dieses Erfolgsmodell anzuerkennen. Nach einem Abstieg in die A-Klasse 2009 wurde Trainer Bernd Klemm verpflichtet. 2010 erfolgte der Aufstieg in die Kreisklasse. Die neugegründete 2. Mannschaft stieg 2011 in die B-Klasse und 2013 in die A- Klasse auf. Die 3. Mannschaft stieg 2013 in die B-Klasse auf. Bernd Klemm stieg ebenfalls 2013 mit der 1. Mannschaft in die Kreisliga auf. 2014 stieg man als Tabellenletzter allerdings sofort wieder ab.

    Neulich wars gestern mehr als draussen

  • Ich weiss gerade nicht wohin damit aber auf B3 läuft gerade der Film:
    Landauer der Präsident und danach, Landauer - gefeiert, verbannt, vergessen

    IMMER WEITER, IMMER WEITER