51 - Das FC Bayern Magazin

  • Das mit dem Briefkasten kommt mir bekannt vor

    Was will man erwarten...wenn er was könnte, würde er keine Post rumfahren. Hier mitten im Ruhrpott vermute ich allerdings eher einen Ork- oder Zecken-Background und bin froh dass das Heft überhaupt in lesbarer Form ankommt.

  • Was will man erwarten...wenn er was könnte, würde er keine Post rumfahren. Hier mitten im Ruhrpott vermute ich allerdings eher einen Ork- oder Zecken-Background und bin froh dass das Heft überhaupt in lesbarer Form ankommt.

    also hier in Oberhausen kommt es immer an.. und das Format kann ich auch nur lobend erwähnen.. da gibt es schöne Hintergrund Berichte.. und echt was nett zu lesen an einem regnerischen Sonntag morgen.. und die Autogrammkarten aus den 70ern ist echt gelungen

    Ein Sieg der Bayern und der Tag ist mein Freund

  • Finde das "51" auch top, aber ein kleines bisschen fehlt mir:

    1. eine Art Witze Seite. Nicht der übliche Kram mit irgendwelchen schlechten Cartoons, oder Gags aus dem Bartwickelkeller, so ein "Best of" aus der Historie des (FCB) Fußballs, aber gerne auch sportübergreifend.

    2. eine Rubrik, in der FCB Fans ihre emotionalsten Erlebnisse mit dem FCB schildern können.


    Ich (aus NRW) erinnere mich gerne an den 26.04.1986 zurück.

    Am 22.04. das Spiel in Bremen, Kutzop Elfer, am 26.04. zum ersten Mal in München und dann so ein Finale.

    Oder 1989 das Spiel in Köln nach dem Heynckes -Daum Theater, 3x Wohlfarth, etc. etc. etc.

    Die Allesfahrer, die Robbens Megator in Manchester nach dem zwischenzeitlichen 0:3 miterleben durften, die irren letzten 4 Minuten im Mai 2001 (gibts da keine Kurvenvideos von?), oder dem ein oder anderen Beiwohner der Endspiele in Brüssel 1974.

    Bei letzterem würde mich bspw. mal interessieren, was die Fans nach dem 1. Endspiel gemacht haben.

    Zurück nach Hause und dann wieder nach Brüssel gefahren?

    Dageblieben und den Chef um 2 weitere Urlaubstage gebeten?


    Ich wette, es gibt viele kleinere und größere Geschichten, die wir alle erzählen können und ich bin ein Fan solcher Stories.

  • ja ich gebe zu , ich war auch einer der größten Kritiker des neuen Formates, aber nach und nach bin ich schon sehr angetan vom neuen Design und Inhaltes des Bayern Magazin 51.

  • Die „51“ aus März´20 erscheint mir zu politisch, und mit Blick auf die Ereignisse in Hoffenheim auch noch in die falsche Richtung blickend.

    „Rot gegen Rassismus“ ist eine Selbstverständlichkeit, aber kein aktuelles Problem des FCB oder deren Fans.

    Im Gegenteil, ein nicht unbeträchtlicher Anteil der sog. Ultras sind extrem links orientiert und nutzen die Arena für ihre politische Propaganda.
    ( 2016- gegen Abschiebung Straffälliger; 2020- Vorstandsmitglied Dorothea Bär im Fadenkreuz; „Kapitalist und Milliardär Hopp im Fadenkreuz)

    Das Fadenkreuz gegen Unliebsame war im Übrigen ein beliebtes Symbol der RAF.

    Wenn ich Karl-Heinz Rummenigge richtig verstanden habe, werden derlei Aktivitäten künftig rigoros unterbunden. Politik gehört nicht ins Fussball-Stadion.

  • Die „51“ aus März´20 erscheint mir zu politisch, und mit Blick auf die Ereignisse in Hoffenheim auch noch in die falsche Richtung blickend.

    „Rot gegen Rassismus“ ist eine Selbstverständlichkeit, aber kein aktuelles Problem des FCB oder deren Fans.

    Im Gegenteil, ein nicht unbeträchtlicher Anteil der sog. Ultras sind extrem links orientiert und nutzen die Arena für ihre politische Propaganda.
    ( 2016- gegen Abschiebung Straffälliger; 2020- Vorstandsmitglied Dorothea Bär im Fadenkreuz; „Kapitalist und Milliardär Hopp im Fadenkreuz)

    Das Fadenkreuz gegen Unliebsame war im Übrigen ein beliebtes Symbol der RAF.

    Wenn ich Karl-Heinz Rummenigge richtig verstanden habe, werden derlei Aktivitäten künftig rigoros unterbunden. Politik gehört nicht ins Fussball-Stadion.

    Ja und Nein. Auf den ersten Blick habe ich auch gedacht dass das sehr unglücklich zwei Sachen vermischt die nur indirekt miteinander zu tun haben, aber die speziellen Fotos, der Beileger und die Aufkleber zeigen ja dass das schon lange vor Hoppelheim geplant war. Insofern halt einfach Pech.


    Die Aktion an sich finde ich durchaus gelungen und wichtig, wenn auch etwas sehr alarmistisch in der Aufmachung. Wer es nur am Rande mitkriegt könnte meinen der FC Bayern hätte in der Hinsicht aktuell ganz konkrete große Probleme, erst wenn man die Beiträge im Heft liest wird klar wie viel positives rund um den FC Bayern in dieser Hinsicht geleistet wird.

  • Die „51“ aus März´20 erscheint mir zu politisch, und mit Blick auf die Ereignisse in Hoffenheim auch noch in die falsche Richtung blickend.

    „Rot gegen Rassismus“ ist eine Selbstverständlichkeit, aber kein aktuelles Problem des FCB oder deren Fans.

    Im Gegenteil, ein nicht unbeträchtlicher Anteil der sog. Ultras sind extrem links orientiert und nutzen die Arena für ihre politische Propaganda.
    ( 2016- gegen Abschiebung Straffälliger; 2020- Vorstandsmitglied Dorothea Bär im Fadenkreuz; „Kapitalist und Milliardär Hopp im Fadenkreuz)

    Das Fadenkreuz gegen Unliebsame war im Übrigen ein beliebtes Symbol der RAF.

    Wenn ich Karl-Heinz Rummenigge richtig verstanden habe, werden derlei Aktivitäten künftig rigoros unterbunden. Politik gehört nicht ins Fussball-Stadion.

    Der Blick auf den rechten Rand ist genau richtig, auch wenn es Leuten wie dir nicht passt, auf einmal im Scheinwerferlicht zu stehen und entlarvt zu werden. Blöd, gell? Aber der FCB macht das genau richtig, und ich würde mir noch sehr viel deutlichere Maßnahmen wünschen, um euch zu zeigen, dass es keinen Platz dafür gibt im Verein.

  • Der Blick auf den rechten Rand ist genau richtig, auch wenn es Leuten wie dir nicht passt, auf einmal im Scheinwerferlicht zu stehen und entlarvt zu werden. Blöd, gell? Aber der FCB macht das genau richtig, und ich würde mir noch sehr viel deutlichere Maßnahmen wünschen, um euch zu zeigen, dass es keinen Platz dafür gibt im Verein.

    Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil.

    An keiner Stelle habe ich betont, dass der sog. „rechte Rand“ unbeachtet bleiben soll und gleichzeitig erklärt, dass „Rot gegen Rassismus“ eine Selbstverständlichkeit ist.

    Aber offenbar habe ich mit der Kritik an der Politisierung des Fußballs, und dies seit geraumer Zeit mit linken Themen, in Dir einen Protagonisten aus dieser Ecke angetroffen.

  • Ist mir auch aufgefallen und stelle mir dieselbe Frage.

    Wollte morgen eigentlich telefonisch nachfragen , weil gab auch Monate wo ich sie

    ca. 2 Wochen später als andere bekommen habe was ja auch nicht schlimm wäre.

    Mia san Deutscher Meister 19/20

    Mia san DFB Pokalsieger 19/20

    Mia san 3.Liga Meister 19/20