FC Bayern Damen

  • War aber eher ein mäßiges Spiel vor 458 Zuschauern.
    ca 5 Bayernfans die aus München angereist waren dazu noch
    mal 20 andere Bayernfans aus der Region.

    Die Meisterschaft ist durch, der Pokal ist durch, die CL ist durch - und der CL-Platz für die nächste Saison ist sicher.
    Und dann kommen eben solche Spiele dabei raus,ist doch nichts außergewöhnliches. Ist doch bei den Herren der Schöpfung auch immer wieder zu beobachten.

    "Die wissen nicht einmal, dass Luft im Ball ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist." (Max Merkel )

  • Dafür haben wir ja jetzt Niko geholt damit das nicht mehr passiert...

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  • Dafür haben wir ja jetzt Niko geholt damit das nicht mehr passiert...

    Wenn man so die letzten beiden Spiele nimmt, hat ihm das aber keiner gesagt!

    "Die wissen nicht einmal, dass Luft im Ball ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist." (Max Merkel )

  • Ob Wörle es versteht oder nicht. Nach dem ersten überraschenden Titelgewinn hat sich das Team nicht weiterentwickelt. Ich habe wirklich etliche Spiele des Damenteams gesehen, das war spielerisch meist arg schwere Kost. Hinten sicher stehen und vorne mal schauen, das hat spätestens dann nicht mehr gereicht, nachdem Miedema weg war. Hier war vom Trainer kein funktionierendes Konzept mehr erkennbar. Für mich ist die Trennung von Wörle daher alternativlos.


  • Von außen im Detail schwer zu bewerten finde ich, da man nicht weiss wer für die Kaderplanung letztlich hauptverantwortlich war. Bis zum ersten Meistertitel war tatsächlich eine kontinuierliche Entwicklung und Verbesserung sowohl spieltaktisch als auch in der Kaderentwicklung zu erkennen, aber schon im zweiten Meisterjahr hiess es praktisch nur noch: Spiel den Ball irgendwie vors Tor und Miedema macht es dann schon.


    Spätestens nach der zweiten Meisterschaft brachen dann irgendwie alle Dämme. Alle sechs Monate wurde wild, aber letztlich planlos eingekauft, ein ständiges Kommen und Gehen so das man zwischenzeitlich garnicht mehr wusste wer noch da und wer schon wieder weg ist. Dazu ging Masse augenscheinlich über Klasse und da bin ich völlig bei Wörle, die Abteilung ist hier mit den zwei Titeln in Vorleistung gegangen, aber um sich wirklich mit den Großen der Branche zu messen fehlte es wohl am (finanziellen) Rückhalt um auch mal zwei, drei Ausrufezeichen am Transfermarkt zu setzen.


    Das man sich seit drei Jahren in schöner Regelmässigkeit von Wolfsburg abfiedeln lässt ist einfach nicht nachvollziehbar, stattdessen lässt man sich die besten Spielerinnen noch wegholen. Aber, auch das muss man klar sagen, Wörle hat es auch nicht geschafft dem vorhandenen Kader ein taktisches System zu geben, ähnlich wie bei den Herren in dieser Saison reicht es gegen die meisten Liga-Gegner mit der individuellen Qualität, aber der Schritt aufs nächste Level kam einfach nicht.


    Wofür ich dagegen überhaupt kein Verständnis habe sind die Vorwürfe hinsichtlich des professionellen Trainingsumfeldes. Die Frauenmannschaft in Deutschland will ich sehen die über die Möglichkeiten des Campus verfügt.


    Wörle ist wirklich unheimlich sympathisch, aber nach neun Jahren wird es vielleicht auch einfach mal Zeit für eine Veränderung. Er sollte halt nicht nachtreten, denn seine Verdienste für die Abteilung sind unbestritten und er ist immer noch ein sehr junger Trainer, so schlägt er sich die Türen hier zu.

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  • Die Trainer, die es solange bei einem Verein "aushalten" und vor allem dann immer noch etwas bewegen, kann man vor allem auf dem Level mit der Lupe suchen.
    Und dann wird es eben auch irgendwann mal Zeit für etwas neues.
    Das schon öfter gehörte und gelesene Argument - keine Weiterentwicklung -bringt es wahrscheinlich auf den Punkt. Weiterentwicklung nach 9 Jahren ist wahrscheinlich schwierig.

    "Die wissen nicht einmal, dass Luft im Ball ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist." (Max Merkel )

  • London Calling! Die #FCBFrauen treten beim Emirates Cup gegen @ArsenalWFC an - im 60.000 Zuschauer fassenden Emirates Stadium.



    Die FC Bayern Frauen treten am 28. Juli beim Emirates Cup gegen das Frauenteam von Arsenal London an - im 60.000 Zuschauer fassenden Emirates Stadium in London. Direkt im Anschluss werden die Männer von Arsenal London im Stadion gegen Olympique Lyon spielen. Anstoß für das Spiel der Frauen ist um 12:30 Uhr Ortszeit, die Männer starten um 15:15 Uhr. Auf die Münchnerinnen wartet somit eine Rekord-Kulisse.
    Zum ersten Mal hält Arsenal London den Emirates Cup mit seinen beiden Topteams, der Frauen- und Herrenmannschaft, ab. „Wir freuen sehr und fühlen uns geehrt, bei der erstmaligen Austragung dieses Titels die gegnerische Frauenmannschaft zu stellen. Dass das Spiel kurz vor der Männer-Partie im großen Stadion ausgetragen wird, ist ein tolles Zeichen für das große Potenzial und die positive Entwicklung des Frauenfußballs in Europa“, sagte Karin Danner,

    rot und weiß bis in den Tod