FC Bayern Damen

  • Umbruch hin oder her, im Spiel fehlt es an Präsenz vorne im Sturm, dass ist blödes Ball hin und hergeschiebe und das hoffen das vorne irgendjemand trifft. Da muss anders gespielt werden.

    0

  • Es bleibt die Frage wie es mit der Abteilung weiter geht wie sie mit UH einen grossen Fürsprecher verloren haben. Auf ewig hinter den Radkappen her zu hecheln kann nicht der FCB -Anspruch sein.

  • Es bleibt die Frage wie es mit der Abteilung weiter geht wie sie mit UH einen grossen Fürsprecher verloren haben. Auf ewig hinter den Radkappen her zu hecheln kann nicht der FCB -Anspruch sein.

    Hängt halt davon ab, was das Ziel ist.


    Ist das Ziel ein europäisches Topteam zu stellen, dann muss einen klar sein, dass das ein Zuschussgeschäft ist. Das Geld, was dafür nötig ist, kann man in D mit Frauenfußball aktuell nicht erwirtschaften. Trotzdem geht es dabei um (im Vergleich) überschaubare Summen.



    Oder reicht es einem in der BL oben mitzuspielen. Dann kann man es so weiterlaufen lassen.

    0

  • Es bleibt die Frage wie es mit der Abteilung weiter geht wie sie mit UH einen grossen Fürsprecher verloren haben. Auf ewig hinter den Radkappen her zu hecheln kann nicht der FCB -Anspruch sein.

    Hoeneß ein Fürsprecher? mit Sicherheit nicht

    0

  • Ab der Saison 2021/22 wird es in der UEFA Women’s Champions League ein neues Format geben, dass sowohl eine Gruppenphase mit 16 Teams beinhaltet als auch zentralisiertes Marketing und TV-Übertragungen

    Diese Änderung wurde heute vom UEFA-Exekutivkomitee in Nyon beschlossen und ist die erste direkte Folge von #TimeForAction, der UEFA-Frauenfußballstrategie, die Reichweite und Wert der UEFA Women’s Champions League verdoppeln möchte.

    Das bedeutet, dass 20% mehr Spiele stattfinden werden – bei Ausschluss der ersten Runde, die in Mini-Turnieren ausgespielt wird, sogar 39% – wodurch im Turnier insgesamt mehr Spiele stattfinden, was die Reichweite und Qualität verbessert. Das neue Format wurde von der UEFA in enger Zusammenarbeit mit den Klubs und der European Club Association entwickelt und setzt neue Maßstäbe im internationalen Frauenfußball.


    • Das aktuelle Achtelfinale wird durch eine Gruppenphase ersetzt. Vier Vierergruppen spielen jeweils zuhause und auswärts gegeneinander. Die ersten beiden jeder Gruppe qualifizieren sich fürs Viertelfinale.
    • Bislang wird nur das Finale zentral von der UEFA vermarktet; die Heimmannschaft ist für die früheren Runden verantwortlich. Im neuen Format werden die Medienrechte ab der Gruppenphase zentralisiert vermarktet. Somit wird die UEFA jedes Spiel entweder fürs Fernsehen oder Online-Streams produzieren. Auch die Sponsorenrechte werden ab der Gruppenphase für die UEFA-Frauenfußballpartner zum Teil zentralisiert.
    • In der ersten Saison werden acht Spieltage des Wettbewerbs (zwei in Runde 2, vier in der Gruppenphase und Hin- und Rückspiel der Viertelfinals) so geplant, dass sie nicht mit keinen anderen großen Fußball-Wettbewerben kollidieren.
    • Die sechs bestplatzierten Verbände (laut dem Frauen-Verbands-Klubkoeffizienten zum Start der Vorsaison, d.h. Sommer 2020 für 2021/22) werden je drei Teams stellen, die Verbände von Rang sieben bis 16 je zwei. Alle anderen Verbände haben die Chance, ein Team am Wettbewerb teilnehmen zu lassen, was wie bisher der Landesmeister sein wird.
    • Vor der Gruppenphase gibt es zwei Runden, die in Meisterweg und Ligaweg (wie in der UEFA Champions League der Männer) aufgeteilt sind. Dadurch werden mindestens zehn Verbände an der Gruppenphase teilnehmen.
    • Runde 1 wird als Mini-Turniere im K.-o.-Modell ausgespielt (zwei Halbfinals, ein Spiel um den dritten Platz und ein Finale) während Runde 2 als Begegnungen mit Hin- und Rückspiel ausgetragen wird.


    https://de.uefa.com/womenscham…eague-mit-gruppenphase-s/

    rot und weiß bis in den Tod