FC Bayern Amateure

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">89. Minute 1:0 Saba!!!!


    Damit ist der Nichtabstieg so gut wie perfekt :)</span><br>-------------------------------------------------------wird ein entspanntes derby für uns dann mit hoffentlich negativen ausgang für die giesinger -> abstieg

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  • Amateur-Verstärkung


    Dort könnte sich dann auch der eine oder andere Amateur wiederfinden. Diese Möglichkeit hatte sich Hitzfeld nach dem Hamburg-Spiel offen gehalten. Am Dienstagnachmittag nahmen daher neben Jung-Profi Mats Hummels noch zwei weitere Spieler aus der Regionalliga-Mannschaft am Profi-Training teil: Rechtsverteidiger Stefano Celozzi und Stürmer Louis Clement Ngwat-Mahop.


    „Die werden morgen auch dabei sein“, kündigte Henke an. Dies heiße aber nicht, dass sie auch in Mönchengladbach zum Kader gehören werden. „Das muss man abwarten“, sagte Henke, „dass sie bei uns mittrainieren, ist einfach eine Sache der Talentschulung und zusätzlich eine Möglichkeit für uns, sich ein Bild zu machen, wie sich der einzelne Spieler auf Profi-Ebene bewegt.“

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Ein Einsatz von Mahop wär geil. :D</span><br>-------------------------------------------------------


    Was erwartest Du von ihm bei den Profis?


    Seine bisherige Bilanz bei den Amateuren: 6 Tore in 28 Spielen


    Zum Vergleich mal die Saison 2003/2004 bei den Amateuren:


    Guerrero: 21 Tore in 24 Spielen


    Misimovic: 21 Tore in 31 Spielen

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  • Stellt sich die Frage, ob Roque in 28 Spielen bei den Amas mehr als 6 Tore geschossen hätte... :D
    Von daher könnte man ihn in Gladbach schon mal ausprobieren, zu verlieren haben wir ja eh nichts.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Stellt sich die Frage, ob Roque in 28 Spielen bei den Amas mehr als 6 Tore geschossen hätte... :D
    Von daher könnte man ihn in Gladbach schon mal ausprobieren, zu verlieren haben wir ja eh nichts.</span><br>-------------------------------------------------------


    Santa Cruz hat bisher 6 Spiele bei den Amateuren bestritten und dabei 2 Tore erzielt. Also im Schnitt alle 3 Spiele ein Tor . Hinzu kommt, daß er die Spieler bei den Amas immer nur nach langwierigen Verletzungen bestritten hat, also noch lange nicht fit und mitten im Spielbetrieb war. Aber selbst dann war seine Torquote noch deutlich besserals die von Mahop(4,7 Spiele pro Tor).

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  • Ich hab das eigentlich auch nur auf diese Saison bezogen, da hat Roque ja glaub noch gar nicht bei den Amas gespielt. Dass er früher getroffen hat, wundert mich nicht, hat ja schliesslich auch schon in der Bundesliga das ein oder andere Tor gemacht (lang ist's her...). Aber für die Aufstellung/Einwechslung gegen Gladbach sollte ja wohl die aktuelle Form entscheidend sein und da glaub ich nicht, dass Mahop schlechter ist, als Roque. Von daher würd ich ihn zumindest mal in den Kader nehmen und falls sich die Gelegenheit ergeben sollte, einwechseln.

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  • torquote hin oder her warum sollte man mahop bei den schlechten leistungen der stammspieler nicht einfach mal die chance geben sich zu beweisen. keiner kann erwarten dass er gleich einschlägt aber jedes profispiel fördert seine entwicklung.

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  • Spielbericht:


    Lektion erteilt


    Der VfB II behielt gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München mit 4:0 deutlich die Oberhand und bestimmte die Begegnung mit einer großartigen Leistung über die gesamte Spielzeit. Trainer Rainer Adrion hatte seine Mannschaft auf die Aufgabe, bestes zweites Team Deutschlands zu bleiben, umfassend eingestellt und seine Spieler setzten seine Vorgaben eins zu eins um.


    Überzeugendes taktisches Verhalten


    In der Innenverteidigung vertraute der Übungsleiter auf das Duo Marco Pischorn und David Pisot, die beide, neben vielen Teamkollegen, überzeugen konnten. Gerade Pischorn hatte einen fehlerlosen Auftritt und erzielte zudem seine ersten beiden Treffer der Saison. Die Tore für den VfB II fielen allesamt aus Standardsituationen, die die Dominanz innerhalb der Partie krönten. Die ersten beiden Treffer erzielte Pischorn per Kopf nach Eckbällen des nimmermüden Martin Dausch, wobei er seinen Gegenspieler Mats Hummels jeweils steinalt aussehen ließ. Die beiden Tore der zweiten Spielhälfte resultierten aus Foulelfmetern. Der FCB II hatte bisher einen ähnlich guten Saisonverlauf wie der "kleine VfB". Das Aufeinandertreffen der beiden Talentschmieden garantierte Regionalligafußball auf höchstem spielerischen Niveau. Dass lediglich der Gastgeber dies Wirklichkeit werden ließ, hinterließ an der Klasse des Spiels keinen Schaden.


    Zwei Pischorn-Kopfballtore in Durchgang Eins


    Beide Teams kamen ohne Leihgaben aus dem Profikader aus. Die ehrgeizigsten Bayern waren an einem sonnigen Sonntagnachmittag auf den Rängen des Robert-Schlienz-Stadions zu finden, wo über 50 mitgereiste Schlachtenbummler ihre Mannschaft bis zur letzten Spielminute lauthals unterstützten. Die Spieler des FC Bayern II kamen nämlich innerhalb des ersten Durchlaufs auf keinerlei Torchance gegen eine VfB-Equipe, die es verstand, das Spiel stets taktisch glänzend zu verschieben und das Tempo zu bestimmen. Nachdem die Hausherren bereits einige gute Möglichkeiten aus dem Spiel heraus hatten, fiel die 1:0-Führung in der 19. Minute durch einen Eckball. Dausch schlug das Leder in die Mitte, wo Pischorn sich stark durchsetzte und von Fehlern des sonst guten Torhüters Thomas Kraft und Mats Hummels profitieren konnte. Er köpfte zur hoch verdienten Führung ein, weil sie sich gegenseitig behinderten. Der VfB II variierte sein Spiel. Peter Perchtold verteilte aus dem defensiven Mittelfeld die Bälle, während Marcel Schuon den offensiveren Part übernahm. Zehn Minuten nach dem 1:0 schlug es im hierbei zweiten Anlauf wieder ein. Nachdem Marco Pischorn beim ersten dieser Eckbälle seine Bewachung wieder versetzte, konnte Kraft seinen Kopfball noch ablenken, doch die Bayern hatten noch immer nicht hinzugelernt. Gleich bei der folgenden Ecke passierte wieder dasselbe, gegen Mats Hummels genügte ein Schritt nach vorn und einer zurück und Pischorns Kopfball zappelte im Netz (29.). Die Akteure mit dem roten Brustring zeigten sich von ihrer besten Seite. Sie machten ein exzellentes Spiel und waren technisch brillant. Der Ball lief gefällig in den eigenen Reihen. Die Münchner hingegen waren viel zu passiv und störten kaum. Ihre Fehlpassquote war enorm.


    Zwei Foulelfmeter in Durchgang Zwei


    Nach der Pause änderte auch ein Doppelwechsel des FCB II an dieser Tatsache nichts. Der VfB II durfte sogar seine Ausbeute erhöhen. In der 57. Spielminute schlug Peter Perchtold tief das Spielgerät in den Raum, das folgende Kopfballduell entschied Sebastian Hofmann für sich und Danny Galm kam um Zentimeter vor dem Bayern-Torhüter an den Ball. Kraft konnte nicht anders und holte zu spät kommend den VfB-Stürmer von den Beinen. Es gab folglich Strafstoß, den Perchtold souverän verwandelte (58.). In der Zwischenzeit konnte sich der Torhüter des "kleinen VfB", Sven Ulreich, bereits einige Male auszeichnen, bevor er seine Leistung gegen Ende der Begegnung immer mehr steigern musste, damit die Null bestand hatte. In der 69. Minute parierte er zwei harte Schüsse aus kurzer Distanz glänzend. Bayern II dreht nun etwas auf, aber es war der VfB II, der noch ein weiteres Mal nachlegen konnte. Neun Minuten vor Ende errang der agile Tobias Weis einen weiteren Foulelfmeter, weil ihn Hummels, der einen rabenschwarzen Tag hatte, innerhalb des Sechzehnmeterraums im Kampf um den Ball umrannte. Zum Endstand von 4:0 zeichnete sich Kapitän Marcel Schuon als erfolgreicher Schütze des Strafstosses aus. Selbst unter größtem Druck der "kleinen Bayern" in der Schlussphase stand die Hintermannschaft sicher. Pischorn, Ulreich und viel Unvermögen beim Schuss in die zweite Etage aus sieben Metern von Sandro Wagner sicherten den deutlichen Erfolg und höchsten Saisonsieg.

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