Olympia 2012

  • meintest du krauen oder grauen? :8


    dass irgendwas von merkels bruder nicht stimmt war klar, dass er gedopt war, hätte ich aber nicht gedacht. irgendwie kapieren es die osteuropäer immer noch nicht. unfassbar.

  • bitte was ??


    das waren grausige spiele...mit zahlreichen schiri-fehlern...(siehe lilly schwarzkopf und betty heidler), mit punktrichtern, deren neutralität aufs schwerste angezweifelt werden muss !!


    mit einem furchtbar übertriebenen heimbonus für die briten...(andernfalls hätten die bei weitem nicht diese zahl von medaillen geholt !)


    und mit leistungen, die auch bei größter neutralität betrachtet, nur mit pharmazeutischer hilfe zustande gekommen sein können !!


    nee, also diese spiel werden eher in negativer erinnerung bleiben !!

  • so hat man wenigstens ein paar beim Doping erwischt.
    Der großteil kommt eh nicht heraus. Von daher kann man wenigstens mal wieder zeigen
    dass das System "funktioniert"

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  • In 2 Jahren komm die nächsten Olympische Spiele, aber nur Winterspiele :D
    Die nächsten Sommerspiele sind in Brasilien (Rio de Janeiro).
    Toll die konnten sich kein besseren Zeitpunkt aussuchen:
    Erst WM 2014 dann Olympia 2014 :D

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  • Kugelstoss-Olympiasiegerin gedopt


    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat Kugelstoss-Olympiasiegerin Nadeschda Ostaptschuk aus Weissrussland wegen Dopings die Goldmedaille aberkannt.


    Das IOC hat Ostaptschuk aufgefordert, ihre Goldmedaille umgehend zurückzugeben. Zudem verliert die erstmals des Dopings überführte Weissrussin selbstverständlich ihr beträchtliches Preisgeld von rund 150'000 Schweizer Franken. Ihr Sponsor gab ausserdem bekannt, dass die Kugelstösserin ihr Recht auf einen lebenslangen Wurst-Vorrat verwirkt habe.


    http://www.sport.sf.tv/Nachric…ss-Olympiasiegerin-gedopt

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  • Ich bin richtig stolz auf mein Grossbritannien und meine Briten. Diese Spiele waren mehr als nur simplyesque Schiedsrichterentscheidungen und "falsche" Gewinner. Hier hat ein ganzes Land sieben Jahre diesem Ereignis entgegengefiebert und es dann auch in vollen Zügen genossen und jeder, wirklich jeder (selbst die U-Bahnfahrergewerkschaft, die vor drei Monaten noch mit pünktlichem Streik gedroht hatte) haben mitgezogen. Das britische Publikum hat sich von seiner besten Seite gezeigt, einer leidenschaftlichen, begeisternden Seite, die im alltäglichen Fussball leider systematisch unterdrückt wird. Die hervorragenden Leistungen von Team GB waren natürlich das absolute i-Tüpfelchen, obwohl sie ansich einfach nur die Klassearbeit des britischen Breitensports seit der Vergabe 2005 bestätigen.


    Die Schwester meiner Freundin war ein "Gamesmaker", also eine freiwillige Helferin vor Ort und sie wird diese zwei Wochen sicher ihr Leben lang nicht vergessen.

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage

  • Ich hab es erst Montag als Konserve gesehen und stimme Dir weiterstgehend ( ausser den dünnstimmigen Speisegirls. . .) zu .:8


    Wenn hier in Beiträgen kritisiert wird, daß so viele ältere Künstler dabei waren ( "Ex-Stars..."), liegt das womöglich daran, daß es eben eingesehen werden mußte, daß es heute trotz zahlreicher Casting- und Deppen-Shows zur Volksverdummung eben keine WIRKLICH neuen "Stars" gibt.
    Ray Davies von den Kinks, das war visuell zwar fast Greis-TV, aber der Typ samt seiner Gruppe war genial. Über "The Who", die weitaus vitaler als Davies daherkamen, muß ich ja nicht wirklich was sagen... und Eric Idle war ebenfalls großartig.
    Doch wieder einmal wurde EINES glasklar - über ALLEM thront der, von dem erst nach seinem Tode wirklich klar wurde, wie sehr er seinen Fans in und ausserhalb Englands fehlt. Bei einer Abschlußfeier der Olympiade 2o12 praktisch einen Toten "auftreten" zu lassen (aufwändige Videowände...), ist die wohl größte Ehrerbietung, die die Produzenten der Feier Freddie Mercury leisten konnten.
    Niemand wird je ewig leben und an keinen wird man sich ewig erinnern - aber einige schaffen es zumindest, daß ihr Wirken auch noch Generationen nach ihrem Ableben UNVERGESSEN bleibt !!!
    Es war eine Feier, die zu den Spielen paßte. Großartig, wenn auch mit kleinen Patzern.


    Um wegen dieser Patzer ( einige Fehlentscheidungen, die IMMER Teil von Wettbewerben sind!) aber die Londoner Spiele 2012 in schlechtes Licht zu rücken, dafür muß man schon ein wirklich hartgesottener Eigenbrötler mit mehr als beschränkter Sicht in und aus eine(r) sehr eigenen Welt sein...

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  • Da hast du Recht. Es macht ja auch Sinn, dass man im Rahmen einer solchen Feier die Zeit etwas zurückdreht und die Jahrzehnte durchstreift. Große Stars, die auch was auf dem Kasten haben und nicht nur Hüpfdohlen á la Katy Perry sind, sind leider etwas dünner gesät. Radiohead würden mir da noch spontan einfallen. Wirklich schlimm war eigentlich nur Jessy J (spice girls mal außen vor gelassen...) Wie man als Sängerin so schräg singen kann, ist erstaunlich.


    Man muss aber sagen, dass die Briten im Popbereich einfach die besseren Musiker haben. Man stelle sich vor, was da bei uns auftreten würde. Scorpions, Lindenberg, Westernhagen, Hosen, vllt noch Seeed, ab dann würde es peinlich werden. Grönemeyer, Nena, Scooter, No Angels, Silbermond? Den "Mut" z.b. Rammstein auftreten zu lassen hätten die bei uns doch eh nicht...

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  • Naja... wär vlt. auch besser so... :|
    Würde im Erlebensfall aber sicher auf ein Multimedial-Szenario aus lebenden und toten Leichen rauslaufen, das nach Beethoven und Wagner dann in einem Trio aus Caterina Valente, Hans Albers und Freddy Quinn gipfelt... >:| immerhin auch ein Freddy dabei....

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