CL 1/4 Finale FC BAYERN - Manchester United 3:1

  • Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Wir hätten gestern ausscheiden können. Die Chance von Rooney hast Du ja erwähnt....dass er die nicht macht, ist eines der Rätsel im 1000% durch-analysierten Fußball. MIr war es sehr recht und wir sind über beide Spiel auch der verdiente Sieger. Trotzdem hätte es ins Auge gehen können.


    Wir sind defensiv - damit meine ich nicht die Viererkette allein, sondern insbesondere auch das DM- anfällig. Jedenfalls so anfällig, dass wir gegen keine der im HF vertretenen Mannschaften zu null spielen werden. Und ob es die Offensive jedesmal rausreißt....wir spielen nicht gerade kreativ aus dem MF. Das 1:1 war schön rausgespielt, die beiden anderen Tore mit viel Willen und individueller Klasse , aber doch nicht so ,dass man sagt, das muß zwingend ein Tor geben. Gestern gab es genau EINEN gefährlichen Paß in die berühmte Schnittstelle...von Kroos auf Robben in HZ 1. Mit dem Handball-Spiel gewinnst Du aber nicht immer. Siehe Barcelona gegen Atletico.


    Insgesamt habe ich momentan den EIndruck, dass die Erfolgschancen unseres Ballbesitzspiels nicht im Verhältnis zu dem Risiko stehen, das wir eingehen. Wir sind einerseits eben sehr, sehr konteranfällig - unsere linke Seite zB haben wir in HZ 2 lange Zeit überhaupt nicht mehr dicht gekriegt. Jeder lange Ball auf Valencia hat da richtig Alarm ausgelöst - und andererseits machen wir aus 70 % Ballbesitz am Ende einfach zu wenige Chancen.


    Die Souveränität, mit der wir letzte Saison durch die KO-Runden marschiert sind, und wo wir defensiv eigentlich jeden Gegner ganz überwiegend kontrolliert haben, ist jedenfalls weg.


    In diesem HF gibt es keinen Favoriten mehr. Wir können gegen jeden potentiellen Gegner ausscheiden, allerdings können wir auch jeden schlagen. Eine Übermannschaft ist nicht dabei diese Saison.

    0

  • Ich glaube, dass wir ManUtd hätten auseinandernehmen können, wenn wir wirklich konsequent gespielt hätten.


    Im Endeffekt haben sie doch in HZ 2 nichts anders gemacht als in den 3 HZ zuvor und trotzdem hatten sie uns auf einmal so überhaupt nichts mehr entgegenzusetzen.
    Dass man auf hohem Niveau die Gegner nicht mehr auseinandernehmen kann, das ist klar. Gegen Atletico oder Chelsea erwarte ich ganz, ganz knappe Spiele, bei denen es auf Nuancen ankommt, gegen Real könnte es zwar etwas deutlicher werden, aber dennoch natürlich ein Duell auf in etwa Augenhöhe.

    give a man fire, he'll be warm for a day
    set a man on fire, he'll be warm for the rest of his life

  • Dann habe ich wohl andere Spiele gesehen. Nach dem 0:1 und dem schnellen Ausgleich waren die doch völlig von der Rolle und haben sogar versucht mitzuspielen. Die anderen Halbzeiten davor, war das Betonanrühren der feinsten Sorte.

    Oh Well. Whatever. Nevermind.

  • also Uli hat aufjedenfall einen Thread nach 40 JahrenTätigkeit verdient, und wie im jeden Thread sollte es da manierlich zugehen.. aber UH MUSS ein Thema hier bleiben!!, Lieber die Leute rauswerfen die hier stunk machen!!

    0

  • Ja das stimmt. Gerade nach dem 1:1 haben sie (zum Glück für uns) den Fehler gemacht, weiter nach vorne zu spielen, statt so weiter zu machen wie in den 3 Halbzeiten zuvor.

    Man fasst es nicht!

  • Das ist aber schon eine sehr optimistische Auslegung. ;-)


    Wenn der Ausgleich nicht gleich im Gegenzug fällt, wäre das aber eine ganz enge Kiste geworden.
    Ich fürchte unsere Mannschaft hat es nicht deshalb spannend gemacht, weil sie gegen eine Gurkentruppe antreten musste. Da war von unserer Seite in beiden Spielen einfach kein besserer Fußball drin.

    0

  • So war dann doch noch ganz nett in der zweiten Halbzeit. Kopf dröhnt ein wenig, selber Schuld, Bier Ouzo, Ramazzotti im Wechsel geht selten gut aus. Aber was soll es, hat ja Spaß gemacht.


    Jetzt mal auf das Halbfinale freuen und abwarten wer der nächste Gegner wird, freue mich schon.

    0

  • http://spielverlagerung.de/201…hen-manchester-united-31/


    Falsche Außenverteidiger und Überladungen der rechten Seite: Was auf dem Papier spannend klingt, sorgt lange Zeit für ein lahmes Spiel. Am Ende rettet sich Bayern München gegen Manchester United mit einer taktischen Umstellung ins Halbfinale.


    Vor dem Champions-League-Viertelfinale war die Freude in München groß: Gegen ein kriselndes Manchester United war der Triplesieger klarer Favorit. Auch ich stieg in den Chor derjenigen ein, die in United ein potentielles Freilos sahen. Im Hinspiel kamen die Bayern jedoch nicht über ein 1:1 hinaus. Sie bissen sich verzweifelt die Zähne aus an Manchesters Strafraumverteidigung. Wer sich für das Rückspiel Besserung erhoffte, sah sich jedoch getäuscht – zumindest in den ersten 45 Minuten.


    Falsche Außenverteidiger und Rechtsüberladung


    Pep Guardiola entschied sich vor dem Spiel, den falschen Außenverteidiger aus seiner Taktikkiste zu kramen. Bereits in der Hinrunde spielten die Münchener Außenverteidiger eine Mischrolle aus Außenverteidiger und zentralem Mittelfeldspieler. In dieser Partie war das Hineinkippen ins Zentrum ein sehr dominantes taktisches Mittel. Lahm und Alaba agierten fast schon als Achter vor dem zurückfallenden Sechser Kroos.


    Dies erlaubte wiederum den beiden tatsächlichen Achtern Götze und Müller, ihre Position im Zentrum zu verlassen. Beide zogen fast ausschließlich auf die rechte Seite. Dies trug wesentlich zu Bayerns zweitem taktischen Schwerpunkt bei: ihrem hohen Rechtsfokus. Robben hielt die Position relativ starr und versuchte, in Kombinationen mit Götze und Müller an die Grundlinie oder in den Strafraum durchzustoßen. Götze bot sich dabei etwas tiefer an, während Müller oft den Weg an die Grundlinie ging.


    So die durchaus moderne und interessante Theorie. Normalerweise sagt man, die Theorie sei grau. In diesem Fall war allerdings die Ausführung noch viel grauer. Bayern spielte die eigenen Angriffe sehr generisch und schablonenhaft. United fiel es leicht, den Linksfokus mit einer mannorientierten Spielweise aufzulösen – Manchesters Sechser folgten einfach den Bewegungen der Münchener Achter. Auch die Präsenz der Außenverteidiger im Zentrum brachte wenig, weil sie sich entweder hinter dem tiefen Abwehrblock Uniteds aufhielten (eher Lahm als Alaba) – oder zu ungünstigen Zeiten in den Strafraum vorstießen (eher Alaba als Lahm). So spielten sich die Bayern sehr oft auf dem linken Flügel fest, ohne eine Spielverlagerung oder einen Pass ins Zentrum folgen zu lassen.


    Defensive Stabilität auf beiden Seiten


    Der Linksfokus der Bayern funktionierte u.a. deshalb nicht, weil sie die potentiell stabilere United-Seite bespielten. Kagawa verteidigte tiefer als Valencia auf der anderen Seite, der stärker auf Konter lauerte. Kagawas Stellungsspiel und seine Zusammenarbeit mit dem defensiv ebenfalls starken Fletcher waren ein Garant dafür, dass Götzes und Müllers schematische Vorstöße in den halbrechten Raum selten für Gefahr sorgten.


    So kam Bayern eher „über die Chancenquantität denn über die -qualität“ (Zitat RM). Vereinzelte Durchbrüche durch Robbens Dribblings oder Flanken in den Sechzehner blieben ungefährlich, schließlich kämpfte man auf einem Schlachtfeld, auf dem United taktisch sehr stark ist: dem Strafraum. Die Aufteilung im Raum sowie die Zweikampfstärke der Innenverteidiger und Sechser machten United zu einem unangenehmen Gegner für die Bayern, zumal ihre durchschaubare Spielweise die Verteidiger nie überraschte.


    Der Vorteil der Münchener Strategie lag nicht in der Offensive, sondern in der Defensive: Sie standen stabil und konnten Manchester Konter weitestgehend verhindern. Die starke Ballung auf der rechten Seite bedingte, dass die Münchener stets mehrere Spieler in Ballnähe hatten. So konnten sie ein starkes Gegenpressing anbringen und United zu unkontrollierten Bällen nach vorne zwingen. Die falschen Außenverteidiger sorgten für eine hohe Präsenz im zentralen Mittelfeld, wodurch Rooney im Umschaltmoment nicht im Zentrum angespielt werden konnte, so wie es einige Male im Hinspiel passiert war.


    Auch Uniteds Konter über die Außen verteidigten die Bayern gut. Der nach links eingerückte Welbeck und Rechtsaußen Valencia wurden immer wieder mit hohen Bällen gesucht. Die groß gewachsenen Münchener Innenverteidiger rückten oftmals nach Außen, die Außenverteidiger gingen dafür ins Zentrum. Uniteds Angreifer konnte die langen Bälle nicht kontrollieren, der Ball war schnell wieder in den Münchener Reihen. So bestand die erste Halbzeit hauptsächlich aus Ballbesitz der Bayern. Großchancen gab es auf beiden Seiten keine.


    45. bis 60.: Bayern flexibler, aber weniger stabil


    Nach dem Wiederanpfiff fokussierten sich die Bayern nicht mehr ganz so stark auf die rechte Seite. Müller wählte öfters den Laufweg in den Strafraum und ging nicht auf den Flügel. Ribery wurde als Linksaußen stärker ins Spiel eingebunden und versuchte über Dribblings, in den Strafraum vorzudringen. Allgemein waren Robben und Ribery offensiv in dieser Phase sehr präsent und wollten viele Aktionen alleine lösen.


    Ironischerweise spielte die höhere Flexibilität eher United in die Karten. Diese pressten jetzt marginal früher und ließen sich nicht mehr so leicht hinten reindrängen. Zudem kamen die Bayern aufgrund der größeren Abstände der Spieler zueinander nicht mehr so stark ins Gegenpressing. Mehrere Male konnte United den Ball am Übergang zwischen dem ersten und zweiten Drittel erobern und unbedrängt den flachen Pass auf die Außen spielen. Dort agierten die Außenverteidiger jetzt höher und schalteten sich stärker in das Spiel nach vorne ein.


    Die Münchener Defensive stand in diesen Situationen überraschend ungeordnet. Oft stimmten die Abstände in der Vertikalen nicht, sodass die Bayern nach dem vergeblichen Gegenpressing keinen Druck mehr auf den ballführenden Spieler ausüben konnten. Es kam, wie es kommen musste: Evra erzielte nach einer Flanke von Valencia das Führungstor (57.). Nur wenige Sekunden nach dem Führungstreffer ging der Münchener Fokus auf Hereingaben auf, zum Glück für die Münchener Fans. Mandzukic, der sich stärker zu Evra orientierte, gewann ein Kopfballduell und traf – es war gefühlt sein erster erfolgreicher Luftzweikampf.


    Systemwechsel auf 4-2-3-1


    Nach dem Ausgleich wich Guardiola gänzlich von seinem taktischen Experiment mit Kroos als alleiniger Sechs und den beiden falschen Außenverteidigern ab. Er brachte Rafinha als „klassischen“ Rechtsverteidiger und ließ Lahm an der Seite von Kroos im Zentrum spielen. Die Münchener Defensive stabilisierte sich durch das neue System mit den beiden Sechsern und dem eher absicherenden Rafinha.


    Müller konnte als Zehner nun öfters in den Strafraum stoßen, wodurch Mandzukic wiederum verstärkt nach rechts ausweichen und in Luftduelle gegen Evra gehen konnte. Die Bayern behielten ihren Fokus auf Flügelattacken bei und suchten weiterhin in fast jeder Situation Ribery oder Robben. Robben bedankte sich für das Vertrauen und legte Müllers Führungstreffer auf (67.).


    Für die Analyse der letzten 20 Minuten kann ich auf die bekannten Versatzstücken des Taktik-Baukastens zurückgreifen: Moyes musste offensiv wechseln und brachte Hernandez (74., für Fletcher) für den Sturm. Mit Rooney als neuem Partner von Carrick auf der Doppelsechs stand United defensiv wesentlich instabiler. Besonders über die halbrechte Seite konnten die Münchener Gefahr verursachen; von hier leitete Robben sein Solo zum 3:1 ein (76.). United warf noch einmal alles nach vorne und spielte mit einem (potentiell hochinteressanten!) 4-1-4-1 mit Kagawa und Rooney als Doppelacht, doch da war das Spiel bereits entschieden. Der Traum von United-Wunder endete so abrupt, wie er begonnen hatte.


    Fazit


    Ich muss an dieser Stelle ein wenig Abbitte leisten: Vor dem Viertelfinale sah ich United chancenlos, ja, ich erwartete wie meine Kollegen ein Debakel. Uniteds Strafraumverteidigung und ihre Konter mit hohen Bällen mögen alles andere als taktisch modern sein. Fairerweise muss ich aber festhalten: United spielte die eigene Strategie konsequent und vor allem hochkonzentriert herunter. Das Ausscheiden geht letztlich in Ordnung, schließlich darf man nicht vergessen, dass United mit dem ultradefensiven Ansatz in zwei Spielen gerade einmal dreieinhalb Chancen hatte. Dennoch: United kann sich erhobenen Hauptes verabschieden.


    Auch wenn United sich teuer verkaufte: Hin- und Rückspiel gehörten zu den taktisch schwächeren Auftritte der Bayern in dieser Saison. Aus dem Zentrum heraus kreierte Peps Team im Rückspiel fast keine Chance. Stattdessen fokussierten sie sich komplett auf Flügelattacken, was lange Zeit für defensive Stabilität sorgte, allerdings nur selten Torgefahr bedeutete. Die Tore in der zweiten Halbzeit waren nicht die Folge einer taktischen Überlegenheit, sondern eher individuelle Glanzstücke. Guardiola muss aufpassen, dass er sein Team spielerisch und auch defensiv (Phase nach der Pause!) wieder stärkt – Atletico oder Chelsea dürften Leistungen wie gegen Manchester United hart bestrafen.

    0

  • Ich würde das eigentlich so ganz kurz beschreiben wollen, wir benötigte zuerst eins mitten in die "Fresse" um unser Potenzial abzurufen und endlich los zu legen.
    Auch die Einwechslung von Rafinha und das Umstellen von Lahm ins DM haben einiges bewirkt.
    Nach dem 0:1 kamen bei mir Erinnerungen vom "Finale dahoam" hoch, aber jetzt haben wir gezeigt das wir auch solch ein Bollwerk knacken.;-)

  • Und wenn man sich nicht mit 11 Mann in den Strafraum stellt und uns Paroli bieten will, dann hat fast keine Mannschaft der Welt eine Chance gegen uns!


    Ich verstehe einfach nicht, wieso man das nicht sieht, dass es bis zum 1. Tor von ManUnited so ein extrem zähes Spiel war! Die haben bis dahin kein Fußball, sondern nur Abwehr gespielt, sonst nichts. Es gab sogar Situationen, wo ein Rooney als letzter Mann 2-3 Meter vorm eigenen Strafraum war. Das ist Wahnsinn und hat mit Fußball nichts zu tun! Das ist dann so extrem schwer, ein Tor zu schießen. Da braucht man halt einen Weltklasse Robben, der ab und zu eine Lücke findet und mit etwas Glück ist der Ball drin. Was er gestern unter diesen Möglichkeiten wieder gezeigt hat, dafür müsste man ihm die Füße küssen!


    Als ManUnited hinten etwas geöffnet hat, schossen wir in 17 Minuten 3 Tore! Danach haben die gecheckt was los war und haben sich wieder hinten reingestellt, natürlich nicht mehr so extrem wie vorher.

  • SPORT1: Herr Giggs, die Enttäuschung bei United muss riesig sein. Schließlich hat man dem FC Bayern lange Zeit stark Paroli geboten ...


    Ryan Giggs: Ja, wir sind enttäuscht. Wir hatten eine gute Chance, das Halbfinale zu erreichen, haben aber gegen ein sehr gutes Bayern-Team verloren. Wir können mit unserer Leistung dennoch zufrieden sein, vor allem hier in München haben wir gezeigt, auf Augenhöhe zu sein.



    Ist der Typ eigentlich Geisteskrank? Das, was die gezeigt haben, soll auf Augenhöhe gewesen sein?!? Na dann gute Nacht...

  • Naja...gemäß der Neuinterpretation von "auf Augenhöhe" (= gegen uns länger als 20 Minuten ohne Gegentor bleiben) durch die Zecken-Verantwortlichen und die angeschlossenen Medien ist das völlig korrekt was Giggs sagt.

  • Zu dem Zeitpunkt als sie versuchten, dann auch mitzuspielen, sah man, dass sie - was das fussballerische angeht - in der Tat nicht mit uns auf Augenhöhe sind. In Sachen Taktik waren sie es aber lange Zeit, weil wir ihnen den Gefallen getan haben wieder unseren Ballbesitz-Fussball ohne Gefahr durchzuziehen.


    Wobei ich es nach wie vor nicht verstehe, warum ManU da dann plötzlich aufgemacht hat und viel offensiver agierte...nach dem 1:0, selbst dem 1:1 hatten sie plötzlich die bessere Ausgangsposition (sie konnten noch Auswärtstore erzielen, wir nicht mehr und wenn dann die Stimmung in der Arsena umschwankt...) und dass die sich dann nicht wieder hinten reinstellten und wieder auf Konter lauerten...ist mir ein Rätsel. Das hat Kahn gestern mal richtig erkannt.


    Wobei ich natürlich froh darüber bin wie es gekommen ist - der Fussball hat gestern ganz klar gewonnen und endlich wurde so ein destruktives Team mal nicht belohnt wie Chelsea oder Inter früher.

    0

  • er hat allerdings nicht wirklich unrecht, denn das, was du hier seit wochen über manchester schreibst, ist schon recht heftig...
    sicherlich sind sie nicht mehr dieses united vergangener tage, aber wie man sieht, konnten sie uns auch noch immer ohne mata und van persie über einen längeren zeitraum die stirn bieten...


    von den dortmundern ist diese saison auch nicht wirklich viel übrig geblieben und dennoch schafften sie es, der "übertruppe" aus madrid am ende nochmal einen kleinen @rschtritt zu verpassen...


    pokalwettbewerbe zeigen immer wieder auf, wie belanglos tabellenstände in der liga sein können...


    in einem bzw. zwei spielen kann selbst eine formlose mannschaft ihre leistung mal konservieren...

    -> Becks84 ( TM ) - USER, BAYER, LEGENDE! <-

  • Vor allem gehört ja nicht allzuviel dazu, sich hinten rein zu stellen und dann auf Konter zu lauern. Zumindest nicht gegen uns in der derzeitigen Verfassung.


    Hinten rein stellen und das Beste hoffen, das kann auch ein Viertligist. Vorne haben sie mit Valencia, Nani und Welbeck/Rooney schnelle Leute, mit denen sie perfekt kontern können...


    Wir habe denen aber auch den Gefallen getan, darauf einzugehen. Statt sie zu zwingen mitzuspielen...



    Die Frage des Spiels ist nach wie vor: Warum haben die nach dem 1:0 plötzlich aufgemacht?!

    0