Breno

  • was hat sein leben hier, seine karriere als fußballer eigentlich mit dem hausbrand zu tun ? ich les hier in den gazetten nur so sachen wie:


    http://www.tz-online.de/sport/…gericht-meta-2352272.html


    Zu dem Tatvorwurf, er habe vor einem dreiviertel Jahr eine angemietete Villa im Münchner Nobelvorort Grünwald angezündet, schweigt er. Aber aus seinem Leben in Brasilien und Deutschland berichtet er ausführlich. Breno schildert eine Kindheit in einfachen Verhältnissen, seine Leidenschaft für den Fußball und seine steile internationale Karriere. Es ist die Geschichte über ein junges, hoffnungsvolles Talent, das bald schwer an der harten Realität aus Sprachbarrieren, mangelnder Integration und Verletzungen zu knabbern hat. Jetzt drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft und das Karriere-Aus.


    Breno beschreibt vor Gericht, wie er nach seiner Kindheit in Cruzeiro mit elf Jahren nach Sao Paulo zieht. Mit zwölf lebt er im Sportinternat, sieht die Eltern, einen Glaser und eine Putzfrau, alle zwei Monate. „Ich bin mit 16 Jahren Profifußballer geworden“, schildert der Angeklagte vor Gericht. Er kam zum FC Sao Paulo, spielte für die Nationalmannschaft und verließ mit 17 die Schule. 2008 kauft ihn der FC Bayern ein. Breno war damals 18 Jahre alt.


    Er liebt seine Familie und seinen Sport, das wird vor Gericht sehr greifbar, und beide bereiteten ihm Kummer. Es beginnt schon wenige Monate nach seiner Ankunft in München, als ihn der Verein vor die Wahl stellt, entweder für seine Eltern oder für seine Frau ein Visum zu beantragen. „Bayern sagte zu mir: 'Du hast dich zu entscheiden zwischen deinen Eltern und deiner Ehefrau'“, erinnert sich Breno. Vater und Mutter sind inzwischen wieder in Brasilien. „Das war schon schwierig für mich, weil ich ja doch sehr an meinen Eltern hänge.“


    Mit seiner Ehefrau und den drei Kindern lebt er fortan recht zurückgezogen. „Ich war die meiste Zeit zu Hause“, sagt Breno. „Für mich ist es das Wichtigste, mit meiner Familie zusammen zu sein und mit meinen Kindern zu spielen.“ Wegen seiner sprachlichen Probleme hat der Brasilianer in München relativ wenig Anschluss. „Ich habe immer Kontakte gesucht zu den Spielern“, sagt er, und auch zu den Psychologen. „Aber mein Deutsch ist nicht so gut.“ Auch die Verständigung mit den Trainern läuft über andere brasilianische Spieler.


    Zu den sozialen Problemen kommen sportliche. Er schätzt die Zahl seiner Einsätze für den FC Bayern auf höchstens 30. „Ich war ein bisschen traurig“, gibt er zu. „Ich wollte immer so gerne spielen.“ Als er 2010 nach Nürnberg ausgeliehen wird, beginnt „ein anderes Leben, ein lustigeres Leben. Ich habe dort alle Spiele gespielt“. Dann der nächste Tiefschlag: Im März verletzt er sich am Kreuzband. Eine zweijährige Odyssee mit insgesamt drei Operationen beginnt.


    Am Tag vor dem Brand soll er sich aus Frust über einen drohenden Eingriff betrunken haben und dann mit seiner Frau in Streit geraten sein. Sie verließ laut Staatsanwaltschaft mit den Kindern das Haus, weil sie Angst bekam. Der betrunkene Brasilianer soll dann an mehreren Stellen des Hauses das Feuer gelegt haben. Den Einsatzkräften übergibt er drei Feuerzeuge.


    ich weis nich was der "star" anwalt sich dabei denkt, aber mit mitleid wurde noch kein gericht von der unschuld des mandanten überzeugt.



    Wünsche ihm trotzdem viel glück für die zukunft und bei der verhandlung, es hat hier nicht sollen sein.

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  • Für mich ist das nen uneinsichtiger Vollspaten! Alle anderen sind daran schuld, dass er das das Haus abgebrannt hat, nur er nicht! Der Verein hat ihm die Mami weggenommen, hat ihn nicht oft genug spielen lassen, die Mitspieler haben sich strikt geweigert seine Sprache zu lernen und ihn deshalb nicht in deren Leben integriert und er "musste ganz alleine" mit Frau und Kindern in einer Villa leben - dazu die schwere Kindheit in einem Sportinternat! Das muss doch quasi nen Freispruch erster Klasse geben - so ein hartes Leben hat doch sonst NIEMAND auf der ganzen weiten Welt!!!

  • Nach 4 Jahren! Sprachprobleme und die Aussage er könne sich ja nicht verständigen? Es wird ja immer besser....


    Wenn er nicht den ganzen Tag gefeiert oder einkaufen gewesen wäre hätten 2 Stunden Deutsch am Tag schon Wunder bewirkt. Aber ein eben viel beschäftigter Fußballer hat da natürlich keine Zeit.>:-|


    Ich fasse es alles nicht.

    Alles wird gut:saint:

  • breno ist der totale offenbarungseid unserer scoutingabteilung!


    meine güte, was haben die bisher für vollspaten aus sa hier angekarrt:


    der eine war damals genauso gut wie kaka und kickt jetzt bei betis, die anderen gurken bei cero porteno und metalist charkiw rum.
    und die krönung aller transferflops war nur verletzt, zündet sein haus im vollsuff an und heult minütlich bei twitter in die welt hinaus....


    wie lange will man sich die herren dremmler, coordes, elber und luftpumpenpaul noch leisten???????

  • Was bin ich froh, wenn dieser Mensch nicht mehr in Verbindung mit dem FCB gebracht wird.


    Einen schönen Gruß an unsere Scoutingabteilung um Breitner, Elber und Co...

  • Ich habe an meiner Uni Mädels, die haben 6 Monate ne Sprachkurs besucht (OHNE VORKENNTNISSE) und haben im Anschluss daran, ein schweres naturwissenschaftliches Studium in Deutschland mit 1,X absolviert. Aber Breno schafft es trotz Dolmetscher, kostenlosem Sprachunterricht und Millionengehalt (für besten Zusatzunterricht) nicht mal Smalltalk auf Deutsch hinzubekommen - was für ein Held ^^

  • Ich lege ja nicht den gleichen Maßstab an Breno, aber er sagt selbst das er so gut wie nie gespielt hat, hatte JAHRELANG Zeit und die besten, für teures Geld verfügbaren Hilfsmittel zur Unterstützung und er kann sich nicht mal auf Unterschichtenniveau verständigen?!? Da muss man doch absoluten Unwillen bescheinigen - zumal Elber in dem einen Interview gesagt hat, dass er Breno das mit der Sprache schon VOR der Verpflichtung erklärt hat und Breno sich für diesen Tip angeblich sogar bedankt hat! Er wusste also von Anfang an, dass er unsere Sprache lernen MUSS und hat es trotzdem unterlassen - das müsste eher noch strafverschärfend gewertet werden - aber bestimmt nicht strafmildernd wie er es sich offensichtlich erhofft!

  • Das gute daran ist doch, dass egal wie es ausgeht, wir -also der fcb- nichts mehr mit ihm am Hut haben werden. Ich wünsche Breno alles gute, dass er daraus lernt und ja...finger weg von Feuerzeugen ;-)

  • Dieses Problem mit Sprache lernen hatten ja einige andere auch, Micho, Lucio und Ze sprachen die ersten vier Jahre hier auch kein Deutsch. Die fingen auch erst nach bald 10 Jahren hier in D an, Deutsch zu lernen (Micho etwas eher), und die kamen sogar als voll Erwachsene nach D.


    Da sollte der Verein dann auch eingreifen, und solchen Spielern zum Wechsel auch einen Intensiv-Kurs verschreiben, am besten zwischen und nach den Trainings-Einheiten direkt in der Säbener, dann gibt es kein Entrinnen;-)


    Jetzt ist es eh zu spät, es wird keine Talente aus Süd-Amerika mehr geben. Aber wie er selbst sagt, seine beste Zeit war in Nürnberg, da sollte doch deutlich werden, dass so einer einfach spielen will und auch muss. Ihn hier zwei Jahre auf der Bank sitzen zu lassen, war der erste große Fehler. Dann wurde er mit Versprechungen auf einen Stamm-Platz nach dem Kreuzband-Riss aus Nürnberg zurückgeholt, nur um nach einem einzigen (noch nicht mal schlechten) Spiel wieder auf der Bank zu sitzen.


    Also wenn man sich auf so etwas jemals nochmal einlassen sollte, dann nur, wenn diese Spieler hier sofort Spielpraxis bekommen, und wenn nicht bei uns, dann eben in Nürnberg oder Augsburg. Dann gibt es auch solche Probleme nicht.

  • Hallo? Fussballer, Naturwissenschaftler, irgendwo muss ja jeder sein Talent haben. ;-)


    Spass beiseite. Seine mangelnde Sprachkenntnis und Integrationsfähigkeit kann nur an ihm selbst festgemacht und keinem anderen in die Schuhe geschoben werden.

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  • Aus TZ Online:


    Vom FCB war keiner da


    Vom FC Bayern kam niemand zum Prozess gegen Breno, der bis zum 30. Juni noch Angestellter des Vereins ist. Man habe aber guten Kontakt zu den Anwälten des Angeklagten, hieß es auf tz-Anfrage.


    Als einziger Spieler kam Brenos Freund und Landsmann Giovane Elber. „Er ist ein braver Junge, er braucht Hilfe.“ Elber sagt, der FC Bayern habe viel für Breno getan – aber nicht genug, was die Integration des jungen Brasilianers betreffe. Er schildert Breno als Familienmenschen: „Ich habe ihn oft angerufen, zum Essen eingeladen, aber er ist lieber zuhause bei seiner Frau und den Kindern geblieben.


    Die Frage, warum Präsident Uli Hoeneß – der Breno lautstark verteidigt und die Justiz massiv kritisiert hatte – nicht kam, kommentierte Elber mit einer abweisenden Handbewegung.
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    DIE TICKEN DOCH NICHT GANZ SAUBER! Was soll denn ein Mitarbeiter vom FC Bayern bei diesem Prozess. Wäre ein völlig falsches Zeichen. Ich hoffe auch Chrissi & Co. haben das verstanden und machen am 01.07. eine Pulle auf dass dieses Millionengrab in St. Adelheim oder in Rom ist.


    Und dann noch der Giovanne mit einer angeblich abweisenden Handbewegung! Der ist doch nur sauer, dass er nicht mehr Scouten darf und keine Knete mehr bekommt. Soll in Brasilien Rinder züchten und uns in Ruhe lassen (habe den als Spieler immer gern gemocht, aber der ist ja nur noch peinlich).

    Alles wird gut:saint:

  • Aus meiner Sicht hat der FCB alles getan, was man für einen Spieler tun kann. Haben sogar noch die Kaution für ihn gestellt, neben den Millionen die man ihm eh schon an Gehalt zahlte bzw. bezahlt hat.
    Nur mal so am Rande gefragt:
    Wo ist denn das ganze Geld hingekommen ?
    Wer alt genug ist zu heiraten, Kinder in die Welt zu setzen und Millionengehälter zu kassieren, der sollte und muss auch in der Lage sein, sein restliches Leben im Griff zu halten. Auch wenn Verletzungen dazwischen kommen. Von dem Blödsinn von wegen Heimweh bei Frau und Kindern mal ganz zu schweigen.
    Das was der Elber da erzählt ist einfach nur gequirlter BS.