Anatoliy Tymoshchuk

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">:-O :-O :-O :-O</span><br>-------------------------------------------------------


    Was willst du uns damit sagen?

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">


    Ich hab mal gehört, dass der immer die 44 hatte. Er hat sich geärgert, dass er in Dubai nur eine Wohnung im 43. Stock bekommen hat. :D</span><br>-------------------------------------------------------
    Das hat er irgendwann mal richtig gestellt.
    Das war nur son Medienquark indem sie aus ihm und seiner hübschen Frau/Freundin sowas wie die Ost-Beckhams machen wollten.
    Auch sone Story über die vielen Autos, die er besäße wäre nicht wahr.

    give a man fire, he'll be warm for a day
    set a man on fire, he'll be warm for the rest of his life

  • Die Ähnlichkeit mit Cobain ist wirklich verblüffend.
    Hoffentlich schießt er nur auf dem Platz scharf...

    give a man fire, he'll be warm for a day
    set a man on fire, he'll be warm for the rest of his life

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Die Ähnlichkeit mit Cobain ist wirklich verblüffend.
    Hoffentlich schießt er nur auf dem Platz scharf...</span><br>-------------------------------------------------------


    Das war jetzt aber wirklich geschmacklos. Damit triffst Du einen Nerv. :(:P

  • Der Kalte Krieg ist seit zwei Jahrzehnten beendet, doch der Kader des deutschen Fußball-Rekordmeisters FC Bayern München blieb wie von einem Eisernen Vorhang umgeben.


    Ob Russe, Ukrainer oder Georgier - kein Auswahlspieler aus den Ländern der einstigen Sowjetunion lief bislang für die Münchner auf. Doch vom 1. JUli an finden die Roten und der Osten zusammen: Der ukrainische Nationalspieler Anatoli Timoschtschuk von Zenit St. Petersburg, russischer UEFA-Pokal-Sieger von 2008, soll das Bayern-Spiel festigen und beleben. Für den 30 Jahre alten Blondschopf wird mit dem Trainingsstart am 1. Juli «der Traum wahr, für einen großen europäischen Verein zu spielen».


    Der neue Mann für die Sechser-Position vor der Abwehr gilt als ehrgeiziger Führungsspieler. Für die geschätzte Ablösesumme von 11 bis 14 Millionen Euro wechselt er mit den besten Referenzen von der Newa an die Isar. Zenits niederländischer Trainer Dick Advocaat antwortete einmal auf die Frage nach dem professionellsten Spieler: «Timoschtschuk. Ich schwärme für ihn. Er hat die nötige Power in unser Spiel gebracht.»


    Wegen seiner Rückennummer 44 gaben ihm russische Medien auch den Spitznamen T-44 in Anlehnung an sowjetische Kampfpanzer. Doch Timoschtschuk ist keineswegs ein Brachial-Fußballer. Spätestens seit Frühjahr 2008 stand der Zenit-Kapitän bei den Bayern auf der Liste. Im Halbfinale des UEFA-Pokals hatten die von Timoschtschuk geführten Petersburger erst die Bayern gedemütigt und dann den Titel geholt.


    Welch große Verdienste sich Timoschtschuk bei Zenit erworben hat, zeigte der Abschied der Fans von ihrem Idol, das am 21. Juni die Reise nach München antrat. Mit rührender Dankbarkeit und ohne jeden Groll begleiteten sie «Tolja», so die Koseform von Anatoli, fast bis zum Flieger. Dabei spüren die Petersburger, dass mit dem Weggang von Timoschtschuk und von Andrej Arschawin zu Arsenal London Zenits goldene Zeit vorüber sein könnte. Für seinen Star ließ Zenit ordentlich den Rubel rollen. Timoschtschuk verdiente zuletzt laut Medienberichten 2,5 Millionen Euro pro Jahr.


    Timoschtschuk sticht durch Vereinstreue hervor. Zenit war erst sein dritter Club. Nach den Jugendjahren bei Wolyn Luzk spielte er die längste Zeit bei Schachtjor Donezk, das er als Kapitän bis 2007 an die europäische Spitze heranführte. Seit jenen Jahren gehört der gebürtige Ukrainer zur kleinen Zahl nationaler Helden in der politisch gespaltenen Ukraine. Ähnliche Popularität genießen sonst nur noch die boxenden Klitschko-Brüder und Europas Fußballer des Jahres 2004, Andrej Schewtschenko.


    Dem rauen Alltag in der russischen Liga weint der Ukrainer keine Träne nach. «Ich bin froh, dass ich nicht mehr nach Wladiwostok muss», sagte er. Der Alptraum-Gegner der zentralrussischen Clubs liegt mehr als 7000 Kilometer weit entfernt an der Pazifikküste. Timoschtschuk zieht mit großer Entourage nach München. Neben Frau Nadja kommen ein Koch, den er im Urlaub auf den Malediven abwarb, und die thailändische Masseurin mit. Auch sein Pressesprecher trete mitsamt Familie den Umzug an.

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  • Wenn Sie was von Ihrem Handwerk versteht ist das nachvollziehbar.Eine Thaimassage ist schon was anderes als wenn Dir hier eine den Rücken durchknetet.( nicht sexistisch gemeint )


    Das mit dem Koch finde ich klasse.Der Mann versteht es zu leben, und zu teilen.


    7000 KM, das nenn ich mal ein Auswärtsspiel.*bibber*

    Neulich wars gestern mehr als draussen

  • Was hat das mit Sexismus zu tun??!!



    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Unter Sexismus versteht man die Diskriminierung oder Unterdrückung von Menschen allein aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Der Begriff ist eine aus dem Englischen kommende Parallelbildung zu racism (Rassismus), die als sexism in der US-amerikanischen Frauenbewegung der 1960er Jahre geprägt wurde und sich lange ausschließlich auf die Diskriminierung bzw. Unterdrückung von Frauen bezog.</span><br>-------------------------------------------------------

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016