Jupp Heynckes

  • es gibt immr mal phasen , wo andere teams uns zwei-drei jahren den rang ablaufen.
    das war schon immer so und wird auch so bleibe.
    70er gladbach, 80er hsv,90er bvb.......


    verstehe ehrlich gesagt das problem nicht.

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  • klar verstehst du das problem nicht...


    wer einen etat hat, wo neben scheisse hoch 9 noch die gesamten majas reinpassen und dennoch die meiste zeit hinterher dümpelt, wenn man nicht gerade mal wieder geld zum fenster rausschmeisst für eine saison mit titel(n), kann anscheinend recht schnell verblöden, oder hat extrem dicke scheuklappen auf...
    wer sieht schon gerne der wahrheit ins auge?...
    du pickst dir ja auch lieber nur das schwächste glied im kranken system heraus...

    -> Becks84 ( TM ) - USER, BAYER, LEGENDE! <-

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">und dennoch die meiste zeit hinterher dümpelt</span><br>-------------------------------------------------------


    Och hopp...
    Jetzt dümpeln wir also schon die "meiste Zeit" hinterher?


    Wir werden im Schnitt öfter als alle 2 Jahre Meister.
    Und das in einer ziemlich ausgeglichenen Liga, in der einige Teams durchaus auch ordentlich Geld in die Hand nehmen, bzw. richtig gut arbeiten und wo die Schere zwischen ganz reich (also uns) und reich/bereit viel auszugeben (WOB, LEV, Schalke,...) gar nicht soo groß ist.


    Was wurde hier WOB für seinen tollen Fußball gelobt.
    Oder Hoffenheim, das innovativste und attraktivste Team aller Zeiten.
    Von Bremen, Schalke oder den Superstuttgartern ganz zu schweigen.


    Jetzt ist es eben kurzfristig mal Dortmund, die oben schwimmen.


    Kein Verein hat es in den letzten 20 Jahren geschafft, halbwegs konstant ein Konkurrent für uns zu sein. Das einzige Team, das konstant einen Platz an der Spitze behauptet, sind wir und du redest von "hinterherdümpeln".


    Finde ich extrem überzogen!

    give a man fire, he'll be warm for a day
    set a man on fire, he'll be warm for the rest of his life

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">verstehe ehrlich gesagt das problem nicht. </span><br>-------------------------------------------------------


    das problem ist, dass wir unseren erfolg in der bundesliga jedes zweite jahr mit 50 millionen plus x erkaufen, oder es zumindest versuchen, anstatt ein system zu entwickeln und gezielt mit einkäufen europa angreifen.


    alle zwei jahre spricht man von einer neuen ära. gerade jetzt wieder, mit einem trainer, der bereits 66 jahre alt ist. sollte diese saison wieder in die hose gehen, dann war es das mit jupp und nächstes jahr kommt dann wieder ein neuer trainer, mit neuer ära und aura und der transfermarkt wird ebenfalls wieder leergekauft.

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  • Interessant:


    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Zurück in die Zukunft, zurück auf den Thron



    Wer sich nur einigermaßen gewissenhaft vorbereitet hat auf die 49. Saison der Bundesliga, fühlt sich wie auf einer Zeitreise. Es geht zurück ins Jahr 1991. Deutschland war auch fußballerisch endlich wiedervereinigt, und der FC Bayern München war wie heute - "nur" Rekord-, nicht aber Deutscher Meister. Dies zu ändern, trat ein gewisser Jupp Heynckes an. Mit Worten, die aus dem Sommer 2011 stammen könnten: "Es macht wieder richtig Spaß."


    Voller Tatendrang, aber mit der nötigen Zurückhaltung ging der damals 46-Jährige in sein fünftes Jahr als Cheftrainer an der Säbener Straße. Er spüre "nichts von einem besonderen Druck", sagte Heynckes im Interview mit dem "kicker". Stimmt: "Besonderer Druck" bedeutet in München, noch mehr gewinnen zu müssen als Meisterschaft, Pokal und Champions League. Manager Uli Hoeneß hatte unter dem Eindruck des Meisterschaftscoups des 1. FC Kaiserslautern gar Unglaubliches von sich gegeben: "In der neuen Saison ist der Nicht-Abstieg das einzige Ziel."
    Um fünf Punkte die 2. Bundesliga verhindert


    Ein Scherz, ein halber wenigstens, aber er sollte sich bewahrheiten. Er sollte sich als Vorahnung einer alles andere als witzigen Entwicklung erweisen. Tatsächlich verhinderte der Klub nach 38 Spieltagen (wegen der Wiedervereinigung vier mehr als üblich) um ganze fünf Punkte (alte Zwei-Punkte-Regel) den erstmaligen Abstieg in die 2. Bundesliga.
    Das folgenreiche Desaster gegen einen Aufsteiger


    Der Weg auf den für bayerische Ansprüche unwürdigen zehnten Platz in der Abschlusstabelle wurde bereits früh beschritten. Als Aufsteiger Stuttgarter Kickers am zwölften Spieltag mit 4:1 durchs Olympiastadion fegte, notierten die Statistiker die sechste Saisonniederlage. Der "kicker" nannte es "Das Desaster" - und Heynckes war weg. Da nutzte es auch nichts mehr, dass der spätere Nationalspieler Manfred Schwabl sagte: "Was kann Jupp Heynckes dafür, wenn wir zu blöd sind, gegen die Stuttgarter Kickers zu gewinnen?"
    Zuviel Liebe, aber keine Kerle


    Die Bayern waren "nur noch eine Durchschnittsmannschaft", wie Abwehrroutinier Roland Grahammer ehrlich befand. Sie blieben es aber auch ohne Heynckes, der sich für beinahe 18 Jahre von der Isar verabschiedet haben sollte. "Der Trainer ist zu lieb, zu rücksichtsvoll", gab ihm Grahammer noch mit auf den Weg. Der ehemalige Augsburger sprach aber auch die eigenen Reihen nicht von Schuld frei: "Früher hatte der FC Bayern Kerle in seiner Mannschaft."
    Ribbeck betreibt nur noch Schadensbegrenzung


    Die waren weg, Heynckes war weg, und mit Sören Lerby kam ein "Kerl" früherer Tage, der aber als Trainer nichts taugte. "Ende oder Wende" überschrieb der "kicker" am 10. Oktober 1991 den Amtsantritt des Dänen. Als er am 11. März 1992 wich - vier Tage nach einem 0:4 bei Meister Lautern - war die Antwort gegeben. Es waren nur noch drei Punkte bis zum Abstieg. Mit Saisonrettungstrainer Erich Ribbeck schloss sich ein Kreis: Ribbeck war Co-Trainer in Mönchengladbach, als Heynckes dort in seine erste Bundesligasaison als Spieler ging.
    Neu-Start gegen den Leib-und-Magen-Verein


    46 Jahre später und genau 20 Jahre nach dem letzten Versuch, aus dem FC Bayern wieder den Deutschen Meister zu machen, startet Heynckes zum sechsten Mal als dessen Chefcoach in eine Spielzeit der Bundesliga - gegen "seine" Borussia, bei der der inzwischen Weitgereiste als Profi mehr Zeit als irgendwo sonst verbrachte. An zweiter Stelle aber kommen schon die Bayern.
    Am zwölften Spieltag wartet wieder ein Aufsteiger auf Bayern und Heynckes


    Bei denen stand - im Büro von Uli Hoeneß - stets für "Don Jupp" eine Kerze im Fenster. Ihre Flamme überdauerte die Notlösungen wie Lerby, Ribbeck, den Kaiser, Otto Rehhagel, Giovanni Trapattoni, Jürgen Klinsmann oder Louis van Gaal. Nach 20 Jahren wissen wir: Sie waren samt und sonders nur unzulänglicher Ersatz und Platzhalter für Heynckes. Hoeneß - heute Präsident - hat zum Saisonende 2009 und nochmals 2011 seinen "größten Fehler", Heynckes einst gefeuert zu haben, korrigiert. Wie stabil die frisch entzündete Liebe jedoch ist, erweist sich spätestens am ominösen zwölften Spieltag. Dann steht das Derby in Augsburg an. Und der FCA ist ein Aufsteiger - wie 1991 die Stuttgarter Kickers...ob sich Don Jupp daran erinnert? </span><br>-------------------------------------------------------

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  • nicht interessant, da ein gewaltiger unterscheid zu heute.
    die zwei jahre davor war jupp meister mit dem fcbayern !

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  • hab ich eigtl schonmal erwähnt dass mMn dringend Standards trainiert werden müssen
    jeden Tag nach dem regulären Training, bis der Mannschaft das Ko**en kommt ^^

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  • das interessiert mich aber einen Schei**dreck was früher war
    ich lebe in der Gegenwart und da ist Heynckes unser Trainer und unsere Standards sind seit Jahren SCHROTT

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">das interessiert mich aber einen Schei**dreck was früher war
    ich lebe in der Gegenwart und da ist Heynckes unser Trainer und unsere Standards sind seit Jahren SCHROTT</span><br>-------------------------------------------------------


    :D

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  • jaja riel ich weiss schlechte Formulierung :D
    aber im Endeffekt hab ich Recht oder?


    @LuisMudda: geht mir am Ar*ch vorbei. der Holländer is kein Thema mehr bei mir.

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  • Nach der ganzen Umorganisiererei des Trainerstabes und den "Tönen" die vor allem von den Spielern gespuckt worden, ist für mich in erster Linie die Mannschaft in der Pflicht.


    Das sind so ziemlich alle Spieler von internationalem Format - wenn in Bestform sind einige nahe an der Weltklasse, also müssen die in erster Linie den Karren ziehen. Ich glaube von Seiten des FCB (Funktionäre/Trainer) wird alles für den Erfolg getan. Aber ich bin mir nicht sicher, ob alle Spieler dies tun.


    Nach der letzten Rückrunde und dem Saison und dem Start gegen Gladbach, habe ich das Gefühl dass einige doch vom Schlage eines "Schönwetterfussfallers" sind.


    Es wird Zeit, dass die Mannschaft "aus dem Knick" kommt.

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  • eigentlich passt das besser hierher, was ich vorhin im UH-Thread geschrieben hab


    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">wenn man sich mal nen Moment zurücklehnt, durchatmet, alles reflektiert und die lage nüchtern betrachtet ist es eigtl ganz einfach warum der BVB aktuell besser ist als der FCB.
    wir bekommen grade die Quittung für unsere schlechte Trainerpolitik seit der Entlassung von Magath.
    und das liegt am Vorstand
    und es wird sich in naher Zukunft auch nix ändern weil der nächste Trainerwechsel ja schon vorprogrammiert ist.


    ich würde mich nicht wundern wenn wir erstmal Zeiten durchmachen müssen wie Anfang der 90er als wir in 6 Jahren ('91-'96) nur 1x Meister ('94) geworden sind
    oder wenns Schei**e läuft vielleicht sogar wie Ende der 70er als wir 5 Jahre ('75-'79) kein einziges mal den Titel geholt haben. </span><br>-------------------------------------------------------


    ausserdem will ich nochmal was ergänzen, was Hans Meyer gestern so wunderbar im Blickpunkt gesagt hat:
    vor nur 2 Jahren hat unsere Mannschaft uns Fans und ganz Fussballdeutschland mit ihrem Fußball und Erfolg begeistert und berauscht. Double geholt, CL-Finale erreicht (bisschen glücklich, aber dennoch)
    sollte man einfach auchmal wieder dran denken

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Ich sage ja nur, dass sich Louis bei Standards sehr viel Mühe gab </span><br>-------------------------------------------------------


    Louis schoss Standards :-O



    ;-)

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  • Den Kader halte ich von den einzelnen Spielern für viel besser als Dortmund.


    Dortmund ist lauffreudiger, engagierter, gedankenschneller,


    die Spieler wissen meist, wo ihr Mitspieler steht, bevor sie angespielt werden -> oft one touch Weiterleitungen
    nicht erst annehmen und dann erst gucken....

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  • Für mich wurden unter Louis unsere Standards, vor allem aber die Flanken und Eckbälle, ne Klasse besser.


    Trotzdem gibt es da auch jetzt noch Verbesserungsbedarf.

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