Xherdan Shaqiri

  • Da du schon wieder damit anfängst muss auch ich mal fragen, Dankbarkeit wofür?


    Der FCB hat ihm die große Chance bei einem der besten Vereine der Welt gegeben, er hat ein Jahr gut gespielt und hat in diesem Jahr auch sehr viel Lob und Zuneigung der Fans bekommen. Danach wurde er stetig schlechter und hat angefangen in der Öffentlichkeit rumzustänkern. Er war aber zu keinem Zeitpunkt einer der Leistungsträger und auch für seine Treue oder sein tadelloses Verhalten auf der Bank kann man ihm nicht dankbar sein.


    Also wofür erwartest du hier Dankbarkeit oder maßt dir sogar an zu behaupten, dass man kein richtiger Fan ist, wenn man ihm nicht dankbar ist?

  • Ja, genau, du Held, wofür? Solche Kommentare meine ich ja genau. Es kann halt nicht jeder wie Robben jahrelang Weltklasse abliefern. Deswegen muss man ihm am Schluss nicht solche Dinge nachschmeissen. Wofür man ihm danken könnte, habe ich geschrieben. Der Satz "Als er Leistungen gezeigt hat, wurde er gelobt" ist bezeichnend für Leute die dazu beitragen, dass der eine oder andere Fan anderer Vereine meint, wir hätten keine richtigen Fans. Mich hat sein Stänkern genauso wie alle aufgeregt, aber auch dann kann man für das Gezeigte auf dem Platz dankbar sein und den Ball etwas flacher halten. Da gab/gibt es schon andere Spieler, die anders rumgezickt haben/hätten. Bestes Beispiel leider (!) der Müller, einer meiner Lieblingsspieler. Kurz vor Vertragsverlängerung hat er was rausgelassen wie "man kann mit mir nicht mehr machen, was man will" und als zu einem früheren Zeitpunkt die Inter-Gerüchte aufkamen, sagte er ziemlich schnell "es ist nicht so, dass ich mir das nicht anhören würde". Und warum hat er so reagiert? Weil er mal 1, 2 wichtige Spiele jeweils nicht begonnen hat. Sonst kann er sich wohl als letzter über mangelnde Einsatzzeiten seit Beginn (!) seiner Karriere beschweren, wurde aber damals, wie gerade beschrieben, ziemlich schnell zickig.

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  • Von mir aus schon, aber auf mich hört ja niemand...


    Ich wünsche Schak alles Gute, schade, dass es bei uns nicht gepasst hat, aber sowas passiert halt mal.

    Ich habe fertig!

  • Stimmt und dafür ist er hier von vielen (zu recht) kritisiert worden. Nur zeigt Müller dann auch regelmässig Spiele wo man wirklich merkt das er alles für den Verein und die Mannschaft gibt und genau das fehlte bei Shaq in den letzten anderthalb Jahren.


    Er hatte wahrlich genug Chancen sich auch unter Pep sportlich zu beweisen und er hat jede einzelne davon kläglich und egoistisch vergeben. Den Unterschied zwischen den beiden kannst du an zwei einzigen Szenen exemplarisch festmachen:


    Shaq im SuperCup gegen Dortmund, wo er, statt den völlig freien Mitspieler am Strafraum anzuspielen, völlig kopflos und übermotiviert in zwei Gegner reindribbelt...und Müller, der in der 121. Minute des Pokalfinals mit "blutigen Haxen" einen 50 Meter-Sprint zum entscheidenen 2:0 hinlegt und danach praktisch zusammenbricht.

  • Ich hab und ich würde auch nie die Leistungen von Müller und Shaqiri vergleichen wollen. ;-) Ich hab nur gewisse Reaktionen für Nicht-Spielen verglichen.

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  • Schon wieder mit was anfange? Dankbarkeit wofür? Die Antwort hast du selbst gegeben. Für das erste Jahr zum Beispiel, für die Leistung und das Verhalten im ersten Jahr. Da du das auch so siehst, kannst du auch verstehen, warum ich das Wort Dankbarkeit verwende. Wenn nicht alles immer schlecht war, aber schlecht gemacht wird zum Schluss, dann ist das für mich Undankbarkeit.

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  • Schade, dass es am Ende so kommen musste. Aber der Schnitt war wohl unausweichlich. Und er selbst hat mit seinen desaströsen Aussagen vor, während und nach der WM dafür gesorgt. Von daher hält sich das mit dem Wehmut bei mir auch in Grenzen.


    Er hat hier alles verspielt. Er wurde in seiner ersten Saison auf Anhieb Publikumsliebling, die Leute haben ihn geliebt, er wurde fest eingeplant als der Mann, der einmal Ribery dauerhaft ersetzen kann auf der linken Aussenbahn. Und dann? Macht er sich alles kaputt, wirft alles weg.


    Nun ja, ich war immer der Meinung, er hat definitiv eine große Karriere vor sich als Fussballer, ähnlich wie z.B. ein Alaba. Aber jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Und das nicht, weil er uns verlässt. Verstehe auch nicht warum er sich für Inter anstatt Liverpool entschieden hat, nur weil ihm die ungleich mehr Geld geboten haben.


    Also Xherdan Shaqiri, mach es gut...

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  • Dass du schon wieder mit der Dankbarkeit angefangen hast.


    Ja, sein erstes Jahr war gut, das war es aber nun mal auch schon wieder. Du hast in einem anderen Beitrag auch recht, dass man nicht von jedem Spieler dauerhaft Leistungen wie von einem Robben erwarten kann, aber ich kann erwarten, dass sich ein Spieler, der von der hauptsächlich von der Bank kommt, vernünftig verhält und keinen Stunk macht.
    Ansprüche anmelden ist ja vollkommen in Ordnung, aber dann muss ich auch mal Leistung bringen wenn ich zum Einsatz komme um diese Ansprüche zu untermauern. Das hat er aber außer im ersten Jahr nie nochmal gemacht und der Gipfel der Selbstüberschätzung war, dass er sich über zu wenige Einsätze beschwert hat, obwohl er zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht fit war.


    In seinem ganzen Verhalten war mMn. keine Dankbarkeit dem FCB gegenüber zu erkennen und nach dem wie er sich hier die letzten 1-1,5 Jahre präsentiert hat (sportlich, aber hauptsächlich menschlich und medial) kann man ohne Groll auseinandergehen und ihm viel Erfolg auf seinem weiteren Weg wünschen, aber ich sehe keinen Grund ihm für irgendetwas dankbar zu sein.

  • Wir haben irgendwo eine andere Auffassung von Dankbarkeit. Doch, er hat im ersten Jahr Dankbarkeit gezeigt durch sein korrektes Verhalten und war auf dem Weg Publikumsliebling zu werden. Rafinha hatte ja ein ganz interessantes Interview über die Triple-Saison gegeben, wo er meinte, die Bankspieler hätten für den Erfolg die Klappe gehalten, was aber nicht heisst, dass sie alle (er selber z.B.) immer glücklich waren. Das nenne ich vorbildlich und Shaqiri wird immer ein Spieler der Triple-Mannschaft 2013 bzw. Quintupel-Mannschaft 2013 sein, dazu noch mit guten Leistungen in der Triple-Saison. Darum weiss ich nicht, warum es so schlimm ist, einem Shaqiri einfach mal Danke zu sagen.

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  • Ja, das erste Jahr war absolut Top, aber danach war nichts mehr von ihm in Ordnung, weder seine Leistungen, noch sein Verhalten.


    Wenn du mich zum Essen zu dir einlädst und ich mich die erste halbe Stunde gut benehme, mich dann aber plötzlich aufführe wie die letzte Sau, bedankst du dich zum Schluss auch nicht bei mir für die erste halbe Stunde in der ich mich benommen habe...und jetzt komm bitte nicht damit, dass das was ganz anderes sei, das ist nur eine Art metapher;-)

  • Er hat seinen Beitrag zu der sensationellen Saison 2012/2013 geleistet, keine Frage. Und dafür wurde ihm weiß Gott genug gedankt. Er war nach seiner ersten Saison hier bei vielen Fans ein Liebling wie Legenden wie Brazzo, die dafür aber viele Jahre gebraucht haben.


    Und dann hat er alles über den Haufen geworfen. Er selbst. Das hat kein anderer für ihn gemacht.

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  • Schlechtes Beispiel. Bleiben wir beim Fussball und der Realität. Wenn ein Spieler ein Jahr gut spielt und sich korrekt verhält (und zu einer sehr erfolgreichen Periode beiträgt) und im zweiten Jahr weniger gut und sich eher schlecht verhält, dann war seine Zeit für Leute wie mich durchschnittlich verlaufen, sportlich und vom Verhalten her. Ein hervorragendes Gedächtnis hilft mir in solchen Fällen. Bei Spielern, die zum Beispiel länger in einem Verein sind (zuerst zum Beispiel 3 gute, dann 3 schlechtere Jahre zum Schluss haben) zeigt sich bei vielen Leuten halt, dass das Gedächtnis nicht so recht helfen will und alles einfach schlecht geredet wird. Das kann dann eventuell zu einer gewissen Undankbarkeit bei der Gesamtbeurteilung nach meinem Empfinden führen, worauf ich eingegangen bin. Du gehörst halt wohl zu dieser Sorte. Dass sich Shaqiri wie die letzte Sau benommen hat, ist mir sowieso neu.

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  • Ich war auch sehr schnell großer Shaq fan während seiner ersten Saison.
    Ich traute ihm wirklich zu Ribery zu ersetzen und ich war mir sehr sicher das er sich durchsetzen wird.


    Danach kam allerdings absolut nichts mehr. Heiße luft, er konnte seine Leistungen einfach nicht wiederholen und er verspielte es mit seinen dummen Aussagen bei mir.
    Wenn man lesen muss das er sich über seine einsätze beklagt nach einer Saison in der fast komplett verletzt war, ist das einfach zu viel.


    Ich wünsch ihm trotzdem alles gute, er wird sich bei Inter sicher durchsetzen und womöglich deren neuer Star. Für uns hat es einfach bei weitem nicht gereicht. Muss man so sagen.

  • Wenn ein Spieler ein Jahr gut spielt und sich korrekt verhält (und zu einer sehr erfolgreichen Periode beiträgt) und im zweiten Jahr weniger gut und sich eher schlecht verhält, dann war seine Zeit für Leute wie mich durchschnittlich verlaufen, sportlich und vom Verhalten her.


    Ja, sportlich ist es durchschnittlich verlaufen, was aber für uns einfach nicht reicht, da muss sich ein Spieler nun mal steigern und sich leistungsmäßig nicht dauerhaft in einem Negativstrudel befinden. Ist an sich nichts schlimmes, dann hat es halt bei einem nicht gereicht, ist aber kein Grund einen Groll gegen ihn zu hegen.


    Vom Verhalten sehe ich das aber anders. Wenn eine feste Größe hauptsächlich auf der Bank sitzt, aber aufgrund des Teamgedankens die Füße still hält und die Kollegen unterstützt, dann ist das außergewöhnlich lobenswert.
    Wenn aber ein extrem junger Spieler aus einer schwächeren Liga zu einem Verein wechselt, der vorher in 3 Jahren zwei mal im CL-Finale war, dann ist es einfach selbstreden, dass er sich erst mal hinten anstellen und geduldig auf seine Chancen warten muss.
    Wenn eben dieser Spieler dann aber anfängt sich über seine Einsatzzeiten zu beschweren (wohlgemerkt in einer Phase wo er aufgrund ständiger Verletzungen nie richtig fit war), dann wieder Einsatzzeit bekommt in der er eben diese Chancen absolut nicht zu nutzen wusste und teils haarsträubende Fehlpässe in seinem Spiel hatte, was in einem ballbesitzorientiertem System tödlich ist, anstatt demütig an sich zu arbeiten, in der Öffentlichkeit über Trainer oder Verein her zieht, dann zeugt das für mich einfach von einem schwachen Charakter und eindeutig von fehlender Dankbarkeit dem Verein gegenüber.



    Ein hervorragendes Gedächtnis hilft mir in solchen Fällen


    Ich bin wahrlich entzückt von den Erinnerungsfähigkeiten deines Denkorgans. vielleicht wäre das ja etwas für dich-------> http://www.memomasters.de/ ;-)



    Bei Spielern, die zum Beispiel länger in einem Verein sind (zuerst zum Beispiel 3 gute, dann 3 schlechtere Jahre zum Schluss haben) zeigt sich bei vielen Leuten halt, dass das Gedächtnis nicht so recht helfen will und alles einfach schlecht geredet wird. Das kann dann eventuell zu einer gewissen Undankbarkeit bei der Gesamtbeurteilung nach meinem Empfinden führen, worauf ich eingegangen bin. Du gehörst halt wohl zu dieser Sorte


    Da kommt es bei jedem Spieler auf die einzelne Betrachtung an, aber wer drei Jahre gute Leistungen bei uns gebracht hat ist für mich ein verdienter Spieler, im Gegensatz zu jemandem der ein Jahr ein guter Einwechselspieler war.



    Schlechtes Beispiel. Dass sich Shaqiri wie die letzte Sau benommen hat, ist mir sowieso neu.


    Da passt mein Beispiel dann eben doch sehr gut und den Ausspruch "benehmen wie die letzte Sau" hättest du auch nicht auf die Goldwaage legen müssen, wie ich sofort angemerkt hatte war es eine Metapher.


    Für meinen Teil kann man aber doch davon sprechen, dass sich jemand wie die letzte Sau benommen hat, wenn er so über Verein und Trainer redet, wie er es getan hat.

  • 1. Der erste Abschnitt hier zeigt, dass du es offenbar nicht so mit Shaqiri hast. Du willst ja nicht einmal zugeben, dass er sich im ersten Jahr korrekt verhalten hat. Ob er das "mit Füsse still halten, weil er ja vom kleinen Basel gekommen ist" gemacht hat, interessiert niemanden. Er hat sich im 1. Jahr (!) neben dem Platz nichts zu Schulden kommen lassen und war sogar auf dem Weg zum Publikumsliebling, aber du suchst hier förmlich was Negatives und ignorierst, dass ich das gute Verhalten auf das 1. Jahr beziehe und argumentierst wieder mit dem 2. Jahr.
    2. Meine Erinnerungsfähigkeiten sind wahrlich hervorragend, aber das kannst du sowieso nicht beurteilen. Mir als Fan helfen sie wie gesagt sehr.
    3. Ach interessant, zuerst soll ich deine Metapher nicht auf die Goldwage nehmen und dann merkst du selber, dass deine tolle Metapher eigentlich genau die Realität wiedergibt. :D Mich würde nun interessieren, was er über den Verein und den Trainer gesagt haben soll, was knallhart "unter aller Sau" sein soll. Ich helf dir ein bisschen, wenn er die Jupp-Zeit gelobt hat, hat er vielleicht nicht automatisch Guardiola kritisieren wollen. ;-) Die Aussagen waren sicher unnötig (und Shaqiri ist mit seinem Bruder zusammen sowieso nicht der hellste bei allem Respekt), aber es gibt bei der sportlichen und wie auch bei der Verhaltensbeurteilung nicht nur schwarz-weiss und unter aller Sau-vorbildlich, sondern auch viel dazwischen.

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  • Man soll also dankbar sein das sich ein 20jähriger Ergänzungsspieler in seinem ersten Jahr in einem Weltklub nicht daneben benommen hat. Alles klar :D


    Den Thread sollte man, genau wie die Personalakte "Shaqiri, X." schnellstmöglich schliessen. Wer weiss was sich unser "brain" aus seinem übermenschlichen Gedächtnis sonst noch so alles zusammenschwurbelt.

  • Dass du das Wort "brain" wagst zu verwenden, nachdem du anscheinend 90% der Diskussion nicht in der Lage warst richtig durchzulesen und einfach mal so reinfunkst, find ich wahrlich eine übermenschliche Leistung.

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  • 1. Der erste Abschnitt hier zeigt, dass du es offenbar nicht so mit Shaqiri hast. Du willst ja nicht einmal zugeben, dass er sich im ersten Jahr korrekt verhalten hat. Ob er das "mit Füsse still halten, weil er ja vom kleinen Basel gekommen ist" gemacht hat, interessiert niemanden. Er hat sich im 1. Jahr (!) neben dem Platz nichts zu Schulden kommen lassen und war sogar auf dem Weg zum Publikumsliebling, aber du suchst hier förmlich was Negatives und ignorierst, dass ich das gute Verhalten auf das 1. Jahr beziehe und argumentierst wieder mit dem 2. Jahr.


    Dieser Abschnitt zeigt mir, dass du vielleicht ein herrvoragendes Gedächtnis hast, was mich im Endeffekt überhaupt nicht interessiert, dafür aber Probleme mit dem Textverständnis hast. Wenn dem so wäre würdest du mir nämlich nicht unterstellen, dass ich nicht zugeben würde, dass er sich im ersten Jahr korrekt verhalten hat. Das habe ich nämlich sehr wohl, es ist nur nichts was mMn. einen Dank erfordert, denn für mich war das in der damaligen Situation eine Selbstverständlichkeit.


    Hier würde ich gerne @suedstern zitieren, denn er hat es perfekt ausgedrückt: "Man soll also dankbar sein das sich ein 20jähriger Ergänzungsspieler in seinem ersten Jahr in einem Weltklub nicht daneben benommen hat. Alles klar :D"



    2. Meine Erinnerungsfähigkeiten sind wahrlich hervorragend, aber das kannst du sowieso nicht beurteilen. Mir als Fan helfen sie wie gesagt sehr.


    Wie schon im ersten Absatz geschrieben, wie deine Erinnerungsfähigkeiten sind, und ob sie meinen eventuell überlegen sind, schert mich nicht. Grundsätzlich ist es aber so, dass einem Erinnerungsfähigkeiten nichts nutzen, wenn man Situationen falsch beurteilt.



    3. Ach interessant, zuerst soll ich deine Metapher nicht auf die Goldwage nehmen und dann merkst du selber, dass deine tolle Metapher eigentlich genau die Realität wiedergibt. :D


    Ja, da hatte ich mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt, ändert aber nichts an meiner Meinung.



    Mich würde nun interessieren, was er über den Verein und den Trainer gesagt haben soll, was knallhart "unter aller Sau" sein soll.


    Ich habe jetzt keine Lust dir Quellen rauszusuchen, bei deinen Erinnerungsfähigkeiten wird das aber ja sowieso überflüssig sein. Aber er hat dem Verein und dem Trainer aber zb. vorgeworfen, dass es ganz egal sei wie viele Tore er bei der WM noch geschossen hätte, hier bei uns wäre er trotzdem nicht zum Spielen gekommen.
    Das ist nur ein Aspekt und der reicht für mich schon um es als "unter aller Sau" gelten zu lassen, weil es mMn. absolut nicht geht so etwas öffentlich zu unterstellen.




    Ich helf dir ein bisschen, wenn er die Jupp-Zeit gelobt hat, hat er vielleicht nicht automatisch Guardiola kritisieren wollen. ;-)


    Den unterschwelligen Mist kannst du dir direkt sparen. Ich habe mich nämlich nie an einer Jupp-Pep Diskussion beteiligt und schon gar nicht Spieler danach beurteilt, welchen Trainer sie lieber hatten.



    aber es gibt bei der sportlichen und wie auch bei der Verhaltensbeurteilung nicht nur schwarz-weiss und unter aller Sau-vorbildlich, sondern auch viel dazwischen.


    Wo wir wieder bei deinem Problem mit dem Textverständnis gelandet sind. Ich habe nämlich vorher schon geschrieben, dass ich finde, dass man ohne Groll auseinander gehen und ihm viel Erfolg wünschen kann, allerdings auch keinen Grund sehe ihm dankbar zu sein.


    Ich hoffe du merkst selbst, dass die Aussage schlecht in ein schwarz-weiß Raster passt.

  • Ja er hat sich korrekt verhalten. Das darf man von seinen Arbeitnehmern aber auch verlangen. Das ist nichts, wofür man dankbar sein muss. Man sollte nicht vergessen, dass er für seine Anstellung hier in einem Jahr mehr verdient hat, als viele von uns in ihrem ganzen Leben. Im Gegenzug sind Dinge wie korrektes Verhalten eine Pflicht. Daher gibt es für schlechtes Verhalten auch Rüffel und/oder Geldstrafen.


    Wenn wir schon dies bei einem Spieler loben müssen, dann blieb scheinbar vorher nicht viel übrig.
    Für alle außer dich ist hier korrektes Verhalten nichts besonderes sondern einfach seine Pflicht!
    Das gilt es zu akzeptieren. Merkwürdigerweise stehst du mit deiner Meinung auch alleine im Raum, sollte das nicht zu denken geben?


    Shaq war übrigens auch schnell einer meiner Lieblingsspieler. Nach seinen verbalen Aussetzern hat er sich bei mir aber auch zügig die Sympathien verspielt.