DFB Pokal 2. Hauptrunde: Hamburger SV - FC BAYERN 1:3

  • Das ist vollkommener Nonsens. Der Schiedsrichter kann das Tor zunächst geben, gerne 20 Minuten darüber nachdenken und solange er in diesen 20 Minuten das Spiel nicht wieder angepfiffen hat das Tor auch wieder nach reiflicher Überlegung zurücknehmen.


    Aber Hauptsache mal wieder seitenweise das Maul weit aufgerissen.


    Es tut mir leid das sagen zu müssen: würdest du nicht unsere Farben tragen, du wärst das Paradebeispiel des BVB-Fans schlechthin.


    Wobei, eigentlich tut mir das nicht leid, höchstens für diejenigen, die wie du aus dem Pott kommen, aber zu einer vernünftigen Diskussion fähig sind.

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  • Alter, was soll man mit Dir eigentlich noch machen? Da legt man Dir sogar den Text der Regel vor und Du schaffst es dennoch seitenlange Abhandlungen von totalem Nonsens zu verfassen.

    @Johannes Bachmayr - Dank und Hochachtung!
    #Uliout - Schließt Euch an!

  • Da bist du garantiert nicht der Einzige.. Da bin ich mir sicher.


    Rummenigge scheint es ein wenig an "diplomatischem" Geschick zu fehlen.

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  • delle hats dir doch nochmal erklärt, welcher Fehlinterpretation du unterliegst. Ist ja kein Problem, kommt vor, sollte man aber dann schon zugeben können, wenn man sie aufgezeigt bekommt.


    Die Stelle "abgepfiffen" heißt nicht, dass das Spiel unterbrochen wurde, sondern meint den Abpfiff - also die Beendigung - eines Spiels. Danach darf der Schiri tatsächlich nichts mehr verändern.
    Ansonsten darf er - solange das Spiel noch nicht weitergeht - selbstverständlich eine getroffene Entscheidung revidieren. Auch wenn das nur passiert, weil er von einem Spieler beeinflusst wird:


    Ist schon X Mal geschehen, vor Kurzem bei Kramer (dessen Gegenspieler zugab, dass es kein Foul war und er somit nicht verwarnt wurde), letzte Saison bei einem Bremer (ich glaube Hunt), der selbst zugab, dass es kein 11er war oder auch mal bei Klose, der dafür den Fairnesspreis erhalten hat, zuzugeben, dass es kein 11er war.


    Vor Jahrzehnten gab's mal einen Kölner Abstieg, bei dessen entscheidender Szene der Schiri auch nur aufgrund von Polsters Intervention einen Gegner fragte, ob's Handspiel auf der Linie war. Hätte der Spieler das bejaht, wäre die Szene anders bewertet worden.


    Wie @waldi schrieb: Es ist Gold wert, dass dieses Tor nicht zählte. Denn so bleibt den Medien nichts übrig als sich an einem Gegentor nach einem Einwurf aufzuhängen und das ist wirklich jedem klar, dass es lächerlich ist, sich darüber aufzuregen.

    give a man fire, he'll be warm for a day
    set a man on fire, he'll be warm for the rest of his life

  • Ja - Du hast da im Prinzip schon recht. Müssen ja keine extravaganten Sachen wie Stahlkugeln oder sonst was sein - der hätte Franck ja auch eine mit der Faust betonieren können.
    Aber sowas kann man eben nie ganz ausschließen - und ganz ehrlich: Das passiert auf Dorf-Fußballplätzen jedes Wochendende.
    Aber hoffentlich verknacken die den Asso ordentlich - am besten 3 Monate Fußballschuhe putzen an der Säbener Straße . Und das im Latex-Schweinchen-Kostüm )))))))))))))))))))))))) :D


    Aber mal im Ernst: Der HSV ist der absolute Iditoten-Club : Die feiern im Bundesliga-Heimspiel gegen Bayern (0-0) den Punktgewinn, als ob sie gerade Deutscher Meister geworden wären - dabei wurden sie dadurch Tabellen-Letzter.
    Und gestern bejubeln sie das Tor zum 1-3 kurz vor Schluß, als ob das der Siegtreffer gewesen wäre ! Vermutlich essen die zuviel mit Schwermetallen belasteten Fisch ))) :D

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  • Weswegen sollten wir =der FCB überhaupt STRAFANZEIGE erstatten können ?
    Wegen gar nichts:der FCB ist nicht Hausherr im Hamburger Stadion, also fiele Hausfriedendensbruch schon mal weg.


    Einzig und allein Ribery könnte Strafanzeige erstatten. Und zwar wegen Beleidigung durch den Mittelfinger. Denn selbst beim bösesten Willen wird man eine Berührung mit nem Schal im Gesicht nicht als Körperverletzung auslegen können.
    Das kann man sich dann tatsächlich auch sparen. Der Umgang jetzt ist souveräner. Der HSV hat das getan, was er tun konnte. Alleine, dass man den Idioten dann auch noch in Haftung nehmen wird, wenn der HSV ne Geldstrafe an den DFB zahlen muß, wird dem viel mehr weh tun als ein paar Tagessätze Strafbefehl wegen Beleidigung. Vom Stadionverbot mal ganz abgesehen...

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  • Schön zusammengefasst, Katsche ! Ich bin mir nicht mal sicher, ob Hausfriedensbruch einschlägig ist. Hängt womöglich davon ab, ob sich der Spinner schon im Innenraum aufhielt, als er auf´s Spielfeld flitzte, oder ob er seinen Lauf auf der Tribüne begonnen hat.


    Letztlich egal, bin aber auch der Meinung, dass der Sicherheitsdienst hier total versagt hat. Nicht weil es ihm gelungen ist, aufs Spielfeld zu kommen, sondern weil er so eine weite Strecke bis hin zu Ribery zurücklegen konnte.

    Uli. Hass weg!

  • ich finde auch dass die bayern da die füße ruhig halten sollten. flitzer kommen überall vor. ein tätlicher angriff (egal ob mit schal oder etwas anderem) ist da eine andere nummer. die art der reaktion des hsv fand ich da bemerkenswert. wäre das in der pöbelarena passiert, würde aki sicher die schula beim fcb suchen.


    ribs wird einen teufel tun da was zu unternehmen. von daher ist es jetzt sache des dfb und des hsv bzw. des affen selber.

  • Denke nicht, dass es irgendeinen Verein gibt, der sich da nicht so schnell wie möglich öffentlich/öffentlichkeitswirksam entschuldigen würde. Selbst Schalke traue ich das dann doch nicht zu. ;-)


    Alleine schon wegen der eigenen Verfehlungen und der zu erwartenden Strafe durch den DFB für den HSV selbst.

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  • als Spieler lebst du halt gefährlich, aber wegen so einen Depp nee Sperrre riskieren, dann eben Cool bleiben, so wie es Frank tat, Hochachtung vor ihm, wir kennen ihn ja auch anders! :)

    immer weiter, niemals aufgeben