34. Spieltag: FC BAYERN - 1. FSV Mainz 05 2:0

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    • Wir haben 3 mal in Folge die Meisterschaft geholt. Das alleine ist schon ein Grund ordentlich zu feiern, auch wenn die letzten Spiele nicht so dolle waren.

      Das Stadion sollte kochen und die Mannschaft sollte einen würdigen Abschied von allen Fans bekommen. Nicht dass in der 80. Minute wieder die ersten abhauen.>:-|

      Die Meisterfeier am Folgetag ist total daneben. So wird das alles nur auseinandergezogen. Das Bayern da gegenüber der Stadt nachgegeben hat, kann ich nicht nachvollziehen.

      PS: In Zukunft sollte man die Meisterschaft feiern, wenn es passiert ist und nicht erst Wochen später!!!

      Alles geben für den Deutschen Meister!!!

      Ralle
    • Die SPORT1-Experten Olaf Thon und Thomas Strunz verteidigen ihren früheren Verein gegen den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung. Speziell Allofs' Kritik wundert Thon.



      Wettbewerbsverzerrung ist das Stichwort, ein allzu leichtes Herschenken der Partie gegen Abstiegskandidat SC Freiburg ist der Vorwurf. Ein unberechtigter, finden die SPORT1-Experten Olaf Thon und Thomas Strunz.

      "Die Bayern lassen nach, das ist aber natürlich", sagte Thon am Montagabend in der Telekom Spieltaganalyse auf SPORT1, abgeschenkt hätten sie kein Spiel: "Sie haben mit guter Aufstellung gespielt. Alle Vereine müssen zusehen, selbst Punkte zu sammeln und nicht am Ende jammern."

      Strunz, wie Thon selbst viele Jahre bei Bayern aktiv, sieht es ähnlich: Es sei "völlig normal", dass ein Team, für das es um nichts mehr gehe, nicht mehr den Anreiz habe, komplett an die Leistungsgrenze zu gehen.



      Ein Fehler wie der von Bastian Schweinsteiger vor dem ersten Gegentor gegen Freiburg sei eine typische Situation, in der "fünf Prozent Körperspannung und Konzentration fehlen". Freiburg habe das schlicht ausgenutzt.

      Strunz' Meinung: "Die anderen sollten nicht auf andere gucken." Den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung könne er "nicht nachvollziehen".

      Besagten Vorwurf hat unter anderem Dirk Dufner, Sportdirektor von Freiburgs Konkurrent Hannover 96 erhoben ("In der Regel werden in der Liga alle von den Bayern hingerichtet, plötzlich ist es anders"). Aber auch Klaus Allofs, Geschäftsführer des Tabellenzweiten VfL Wolfsburg hatte im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1 Bayerns Professionalität in Frage gestellt.

      Es ist speziell diese Wortmeldung, die Thon irritiert. "Warum kritisiert Allofs?", fragte er. Ein Erklärungsansatz: "Im Hinterkopf vielleicht, weil die Bayern an Kevin De Bruyne baggern, das ist vielleicht eine kleine Unzufriedenheit gegen die Bayern da, anders kann ich mir die Aussagen nicht erklären."
      rot und weiß bis in den Tod
    • Allein wegen dieser Aussage wünsche ich der Kröte den Abstieg! Hannover kann ich sowieso nicht leiden. Für mich kann Paderborn gerne drin bleiben. Breitenreiter halte ich für einen der sympathischsten Trainer der Liga. Auch der HSV muss runter. Soviel Hybris und Misswirtschaft muss bestraft werden.
    • Ich weiß nicht, was für ein Bier Du trinkst, aber Deine Kommentare sind unterste Schublade. Wenn Dir die Meisterschaft nicht mehr genug ist, dann schließe Dich doch einem anderem Verein an. Wahrscheinlich bist Du einer von denen, die sich im Erfolg damit brüsten, FCB Fan zu sein, aber bei (mehreren) Niederlagen desertieren. Solchen Quatsch will ich hier nicht lesen. Kotz Dich am Stammtisch aus!
    • Fragt sich nur, welche die "Pissmannschaft" ist, die sich in der Rückrunde nicht genug motivieren konnte, die nötigen Punkte einzufahren. Zumal sich das Rückrundenprogramm doch erheblich in Anzahl und Kraftaufwand der Spiele unterscheidet.

      So eine Wortwahl, aus dem Mund eines erwachsenen Mannes...wenn das eine Ikone sein soll, falle ich um!
      Wir ham den Cup gewonnen, den Thron erklommen, der Arjen hat´s gemacht!
    • „Hannover 96 erklärt, dass die Aussage Dieter Schatzschneiders über den FC Bayern ausschließlich seine persönliche Meinung darstellt“, heißt es in einer Mitteilung via Twitter. Schatzschneiders Wortlaut sei nach Ansicht des Klubs „völlig inakzeptabel“.
      rot und weiß bis in den Tod