Welche Partei wählt ihr?

  • Mich würde mal interessieren, wie eine Wahl in unserem Forum ausgehen würde. Ich ertappe mich des öfteren dabei, zu überlegen welche Partei der ein oder andere Verfasser eines Beitrages wohl wählen würde.
    Um das Wahlgeheimnis zu wahren, möchte ich natürlich niemanden nötigen zu kommentieren welche Partei er wählt und warum er das macht (wer möchte kann das natürlich trotzdem gerne tun). Ihr könnt ja stattdessen schreiben ob ihr Stammwähler seid oder von Wahl zu Wahl neu entscheidet und ob sich eure politische Denkweise im laufe der Jahre verändert hat.

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  • da schließe ich mich komplett an.
    Vor allem liegt das an den Grünen. Das ist für mich keine Partei sondern eine Zirkusveranstaltung.
    Sie hatten vor vielen Jahren mal ihre Existenzberechtigung als Sie noch bei Ihren grünen Themen geblieben sind.
    Aber der restliche Müll der von der Partei verzapft wird spottet jeder Beschreibung. Beste Beispiel war ja der lustige Veggieday. Im Bevormunden ist der Haufen große Klasse. Aber gut wer einen persönlichen Babysitter braucht kann die gerne wählen.


    Die Linke spottet jeder Beschreibung und die SED vergleiche kommen ja nicht von ungefähr.


    Die SPD ist für mich unwählbar weil Sie mit den beiden anderen ins Bett gehen,.

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  • Während die Union bloß mit der "unwählbaren" SPD und den "Zirkusveranstaltern" ins Bett geht. Und natürlich mit der hässlichen FDP-Nutte. :D

    Uli. Hass weg!

  • bis jetzt gab es kein schwarz grün auf bundesebene und das bleibt hoffentlich so.
    Die SPD ist als Mehrheitsbeschaffer ok. Aber eben nicht wählbar um sie nicht noch stärker zu machen.

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  • Hier meine Liste, welche Parteien ich garantiert nicht wählen würde:


    SPD
    Linke
    Grüne
    FDP
    Piraten
    NPD


    Ohne weiter ins Detail zu gehen gehöre auch ich zu den vielen in den meisten Dingen konservativ eingesteller Menschen, der sich durch die etablierten und durchwegs nach links-ideologisch gerutschten Parteien schlichtweg nicht mehr repräsentiert und ernst genommen fühlen. Die Mainstreammedien, Tugendwächter und NGOs tun ihr Übriges dazu. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn es sowas wie PEGIDA gibt.


    Persönlich wünsche ich der AfD für die Zukunft noch viel Erfolg und dass sie sich weiter im deutschen Parteienspektrum als Gegengewicht festigen, weil sie als einzige den meist konservativ eingestellten Bürgern jetzt wieder eine Heimat bieten.


    Ach ja: Wer garnicht wählen geht, hat auch kein Recht Kritik an der Politik zu üben!

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  • "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes"


    Alleine Formulierung zeigt doch, dass die Urheber der Bewegung nicht konservativ sondern rechts sind.


    Pegida ist für mich einfach nur der Versuch, rechtes Gedankengut unter dem Deckmantel der bürgerlichen Mitte zu präsentieren. Genau so sehe ich das mit der AfD auch.

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  • Und da macht man es sich wieder viel zu einfach, weil deren Anhänger nicht nur aus Konservativen und gemäßigsten Rechten besteht sondern auch aus gemäßigten Linken, teils auch Grünen und auch Ausländern selbst. Aber gut, das ist ja auch nicht das Thema hier.

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  • Habe bei der Bundestagswahl bis jetzt immer konservativ (also Union) gewählt, in GB (bei Kommunal- und Europawahlen) werde ich das bis auf Weiteres nicht mehr tun - die Tories und ihr Vorposten am rechten Rand können sich ihren Ausländer- bzw Europahass in hintere Körperöffnungen schieben...

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage