• Wer keine taktischen Änderungen sieht, disqualifiziert sich sowieso für jede weitere Diskussion. Wir schlagen keine bzw. kaum noch hohe Bälle, versuchen den Ball zu halten und zirkulieren zu lassen und spielen fast konsequent über 90 Minuten ein aggressives Pressing in der gegnerischen Hälfte.


    Aber klar, taktisch nicht anders eingestellt. Tolle Experten. Fussballerisch in den 90ern stehen geblieben und denken heute, es würde immer noch so laufen.


    Zeigt aber auch wunderbar, dass ehemalige Profis noch lange keine Experten sind. Auch wenn das gerne als KO-Kriterium genannt wird.

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  • Strunz in dem Punkt für mich daneben,

    ja, die Dortmunder sind irgendwie nicht richtig in die Zweikämpfe gegangen oder hatten viele Fehlpässe, aber gerade Letzteres hat eben damit zu tun gehabt dass unsere Truppe aggressiv eben auch auf die 2. Bälle drauf ist, dass wir früh gestört haben.


    Und wenn ich dann noch sehe wie von fast allen aus der Truppe die gestern auf dem Platz stand (z.B. auch Kimmich mit wirklich einigen Zuckerpässen) da kombiniert oder gepasst wurde, wie generell dass Passspiel und die Kreativität plötzlich da war die für mich fast 2 Jahre gefehlt hat, dann kann man doch nicht alles nur auf schwache Dortmunder schieben!:cursing:


    Die Dortmunder sind schlichtweg von den unseren schwindlig gespielt worden, so schwindlig, dass selbst der aufs-BVB-Emblem-Klopfer sich noch in die Torschützenliste eintrug :D:thumbsup:


    Klar, war nicht alles perfekt (wie soll auch - es ist eben natürlich einiges verloren gegangen in der ganzen Zeit, dass kann in der Tat nicht alles in 7 Tagen wieder perfekt drin sein - ich weiß nicht, was einige hier eigentlich erwarten... :rolleyes: ), aber das war gestern eine ganz andere Mannschaft, und vor allem hatte man plötzlich wieder das Gefühl Spielfreude zu sehen.


    Zudem, es war soooo wichtig direkt mal das nächste Spiel zu Null zu spielen!

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  • Doppelpass durchsichtig wie immer-bei uns wurde stets die Mannschaft in die Pflicht genommen und der arme Kovac verteidigt.

    Respekt für Trainer fordern im Fall Kovac aber auf Favre fleißig draufhauen.

    Beim BVB liegt’s dann nur am Trainer.


    Was für Deppen.

    #KovacOUT

  • Keiner spricht mal an, warum einige Spieler gegen Kovac waren - nämlich, weil er den Verein nicht weiter gebracht hat. Das sind nicht nur die bösen Spieler, das sind vor allem auch Weltklasse-Fußballer, die entsprechend arbeiten wollen.

    Reiner Weltverein, ma' sag'n!

  • Diskutieren die echt darüber, was es für einen Typ Trainer braucht, damit die Mannschaft funktioniert? 🤔


    Flick zeigt es doch wunderbar! Keinen 3-fachen CL-Sieger, keinen Wektpokalsieger, noch nicht mal einen, der selbst Cheftrainer sein möchte! Es braucht lediglich einen, der die Stärken der einzelnen Spieler und die des Teams erkennt und sie einigermaßen auf den Platz bringt.

    Ich kann alles! Ich kann aber auch alles nicht! - Thomas Müller

  • Doppelpass durchsichtig wie immer-bei uns wurde stets die Mannschaft in die Pflicht genommen und der arme Kovac verteidigt.

    Respekt für Trainer fordern im Fall Kovac aber auf Favre fleißig draufhauen.

    Beim BVB liegt’s dann nur am Trainer.


    Was für Deppen.

    Das ist so offensichtlich, dass es selbst der größte I.diot merkt.

    Favre ist ein Blinder an der Außenlinie, Kovac war total kompetent und der "Richtige" für den FCB.

    Klar, aus Sicht der Medien war Kovac der "Richtige" ...

  • Der arme Kovac, immer noch das unverstandene Opfer.


    Kovac hat die Mannschaft verloren, weil er diese als eine Ansammlung von Idioten in kurzen Hosen abstempelte. Warum kommt das denn nie zur Sprache?

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  • Ja, lassen wir "die Kirche im Dorf".....Dortmund war schlecht und Kovac ist ein Opfer.

    Kirche im Dorf ist die drei Euro aber definitiv wert.


    Richtige Diskussion jetzt: Ist doch ein Wahnsinn, dass schon wieder ein paar Spieler den Trainer schassen konnten! Glaubt man dem, was Uli gestern im AS gesagt hat.

  • Absolut. Man müsste ihnen nur die Taktik-Analyse vom ASS zeigen, da wurde wunderbar klar, wie extrem stark unser Pressing war und die Dortmunder überhaupt keine Luft zum Atmen bekamen ...


    Aber ja, der BvB war einfach nur schlecht und wir haben es genutzt :rolleyes::rolleyes::rolleyes:


    Edit:

    Was ein Schwätzer der Strunz: "Man müsste die Kabine verändern" ... was ist denn letztes Jahr passiert? Rib, Rob und Hummels weg, somit schonmal drei "Meinungsstarke" Spieler weniger. Man man man ...

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  • Kirche im Dorf ist die drei Euro aber definitiv wert.


    Richtige Diskussion jetzt: Ist doch ein Wahnsinn, dass schon wieder ein paar Spieler den Trainer schassen konnten! Glaubt man dem, was Uli gestern im AS gesagt hat.

    Warum sind einige Spieler denn gegen Kovac? Warum denn? Das ist doch die entscheidende Frage. Als sei das eine Charakterschwäche der Spieler, die nach eigenem Ermessen entscheiden können, ob jemand Trainer bleibt. Ich kann mich nicht erinnern, dass Hitzfeld, Heynckes oder Guardiola hier solche Probleme gehabt hätten, dass die Spieler für ihren Rauswurf verantwortlich gewesen wären. Das Gegenteil ist richtig: Wenn der Trainer die Mannschaft erreicht und den Kader passend bei Laune hält, akzeptieren auch Weltklasse-Leute, dass sie mal auf der Bank sitzen. Warum gab es das bei Kovac nicht? Ich finde es unglaublich, dass dieser Trainer nach all den schwachen Leistungen, den Problemen, den - ich nenne das mal so - ungeschickten Aussagen immer noch als Opfer gesehen wird. Die böse Mannschaft - so einfach ist es nicht.


    Wahr ist doch, dass weder Kovac noch Ancelotti hier gute Arbeit geleistet haben. Als sei es ein Alleinstellungsmerkmal des FC Bayern, dass dann Spieler gegen ihren Trainer sind. Das hat es immer schon gegeben, das wird es immer geben und das ist auch nicht auf den Fußball alleine anwendbar. Kompetenz schafft Resepekt. Das ist der Kern. Kovac hatte doch die gleichen Probleme schon in seiner Zeit als Trainer der kroatischen Nationalmannschaft und in Frankfurt. Alles nur Zufall und die Schuld einzelner Spieler? Ich meine nicht.

    Reiner Weltverein, ma' sag'n!

  • Keiner spricht mal an, warum einige Spieler gegen Kovac waren - nämlich, weil er den Verein nicht weiter gebracht hat. Das sind nicht nur die bösen Spieler, das sind vor allem auch Weltklasse-Fußballer, die entsprechend arbeiten wollen.

    Würde ich nicht ganz so sehen. Ich glaube der Mannschaft hat eine Spielphilosophie gefehlt. Ausser Querpass statt Steilpass und Chaos in der Abwehr, hat Kovac nicht wirklich etwas erreicht

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  • Den Spielern, die gegen Kovac waren, ging es in allererster Linie um den Erfolg der Mannschaft und damit des Vereins, den sie ernsthaft in Gefahr sahen! Und zwar als einzige im Verein! Dass Kovac letztendlich gehen musste, war ein gesunder Selbstreinigungsprozess, der allerdings erst durch den Notschalter in der Kabine ausgelöst wurde!

    Ich kann alles! Ich kann aber auch alles nicht! - Thomas Müller