• Das ist dann zwar national spannend, internationale Erfolge kann man sich dann aber an die Backe schmieren. Und was dann auf Dauer die guten Spieler machen, dürfte auch klar sein.

    Und das Resultat daraus ist, dass die Liga uninteressanter wird für neutrale Zuschauer. Ob die Auslandsvermarktung dann am Ende soviel abwirft, wie aktuell? Es interessiert sich im Ausland doch keine Sau für die holländische oder die belgische Liga, obwohl es dort drei Meister in den letzten drei Jahren gab. In Russland waren es vier Meister in fünf Jahren, die Türkei mit abwechselnden Istanbuler Meistern und nun auch Basaksehir ist gar ein noch krasserer Fall. Warum stehen diese Ligen dann doch weit abgeschlagen hinter den großen fünf? Da herrscht doch massivster Meisterschafts Wettbewerb. Nach der anhaltenden Argumentation ist das doch der heilige Gral.


    Wieso glaubt man denn, mit einer Umverteilung eine Premier League 2 erschaffen zu können? Vielmehr werden wir eine Eredevisie 2 und am Ende gehen die (ausländischen) Fernsehgelder gar zurück und die Vereine stehen mit weniger Geld da als vorher. Ist man dann froh über mehr Wettbewerb oder doch eher erzürnt, weil die Kohle wieder mal nicht reicht? Ist die nächste Idee, dass der Meister im Jahr drauf dann auf TV-Gelder verzichten muss?

  • Erneut: Den letzten zehnmaligen Fußballmeister hatten wir im Sozialismus. Von daher gilt es auch sportlich den Sozialismus zu überwinden. Nicht weniger, MEHR sportlichen Wettbewerb!

    Wir haben sportlichen Wettbewerb und genau den will man im schmälern, in dem man Gelder umverteilt.


    Dass der FCB Serienmeister ist liegt schlicht und ergreifend daran, dass man lange und konstant vieles richtig gemacht hat und sich somit dauerhaft eine deutlich bessere Einkommensbasis schaffen konnte. Das liegt nicht nur an den Geldern aus zusätzlichen Wettbewerben, es liegt auch an Marketingideen, etc. etc.


    In diesem Wettbewerb hatten einige, die jetzt laut nach unserem Geld schreien lange eine bessere Ausgangssituation, haben es aber konstant ab einem gewissen Zeitpunkt schlecht gemacht.


    Ein gutes Beispiel wie man es schafften kann sind Dortmund oder Gladbach. Die waren vor uns, haben eklatante Fehler gemacht und sich mittlerweile solide und dauerhaft in den Top4 etabliert. Natürlich braucht es bei denen auch noch ein paar Jahre am Stück, um realistisch von einer Meisterschaft zu sprechen, wenn es bei uns nicht gut läuft, aber die sind an uns dran und entwickeln sich weiter.

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  • Und bei den großen 5 ist es genau anders. In Spanien teien sich seit ewigen Zeiten 2 Mannschaften den Titel, in Italien ist es genau wie bei uns seit Jhren eine Mannschaft und in England sind es eben die großen 4 oder 5. Und der Rest interessiert im Ausland keinen. Da geht es um ganz andere Dinge, da geht es um die Ronaldos, Messis, Van Dijcks und Lewandowskis dieser Welt, die Classicos Real-Barca oder FCB-BVB oder das Duell ManU gegen ManCity und die Erfolge oder Mißerfolge eines Zidane, eines Guardiola, Klopp, Mourinho oder Flick und nicht darum, ob der Meister diesmal doch überraschend aus X- oder Y-Stadt kommt.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Und bei den großen 5 ist es genau anders. In Spanien teien sich seit ewigen Zeiten 2 Mannschaften den Titel, in Italien ist es genau wie bei uns seit Jhren eine Mannschaft und in England sind es eben die großen 4 oder 5. Und der Rest interessiert im Ausland keinen. Da geht es um ganz andere Dinge, da geht es um die Ronaldos, Messis, Van Dijcks und Lewandowskis dieser Welt, die Classicos Real-Barca oder FCB-BVB oder das Duell ManU gegen ManCity und die Erfolge oder Mißerfolge eines Zidane, eines Guardiola, Klopp, Mourinho oder Flick und nicht darum, ob der Meister diesmal doch überraschend aus X- oder Y-Stadt kommt.

    Und in England besteht die Möglichkeit, dass in Zukunft die großen 6 über das Wohl und Wehe der Liga entscheiden in allen Belangen, während bei uns der kommunistische Esel wiehert und die Zugpferde möglichst bestraft werden sollen. Unfassbar.

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  • Gerade die Beispiele in der EPL haben glasklar gezeigt das es nur funktioniert wenn ein Grossinvestor einsteigt und mit einem guten Management und Konzept gut agiert.


    Abramovich hat es anfangs mit der Brechstange versucht und zu sehr auf Zahavi etc gehört. Genauso ManCity. FSG haben es von Anfang an gut gemacht, nachdem ihre amerikanischen Kollegen jahrelang ohne Sinn und Verstand agiert haben. Glazers und Woodward machen es wirtschaftlich too aber floppen sportlich in der Dauerschleife.



    Zitiere hier Steve Parish den Miteigentümer von Chrystal Palace- einen Club aus dem letzten Drittel vergleichbar sagen wir mal mit Mainz05.


    Interview in der SZ


    In Deutschland gibt es seit Jahren Diskussionen um die "50+1-Regel", die sicherstellen soll, dass der Verein das Sagen in der Profiabteilung behält und nicht die Stimmmehrheit an Investoren verliert.

    Ich erinnere mich an einen Besuch bei Harald Strutz, der 25 Jahre Präsident von Mainz 05 war. Für so lange Zeit wiedergewählt zu werden, ist eine unglaubliche Leistung, weil es im Fußballsehr schwierig ist, Fans über 25 Jahre für sich zu gewinnen - wäre vielleicht gut, wenn das Besitzer in England auch tun müssten. Die 50+1-Regel erschwert allerdings die Entwicklung eines Klubs. Fußball ist ein äußerst kapitalintensives Geschäft. Die Bilanz bei Chelsea zeigt, dass dort etwa anderthalb Milliarden Pfund investiert wurden, die jetzt vermutlich, zwei, drei Milliarden wert sind.

    Summen, die in der Bundesliga unvorstellbar sind - aber wird Ihnen in der superreichen Premier League als Chef des eher beschaulichen Palace nicht bange, sportlich und finanziell abgehängt zu werden?

    Das Vermögen der Eigentümer ist nur relevant, wenn sie auch bereit sind, unbegrenzte Mittel in den Klub zu stecken. Daher bemesse ich den Erfolg nicht am Wohlstand eines Besitzers. Meiner Erfahrung nach hält die Zahlungsbereitschaft nicht ewig an. Einer der großen Mythen des Reichtums ist, dass Menschen, wenn sie ein großes Vermögen haben, verschwenderisch mit Geld umgehen. Das stimmt nicht. Niemand mag auf Dauer nur Schecks ausstellen. Irgendwann hat man die Nase voll.

    In diesem Sommer hat Chelsea jedoch vier Zugänge, darunter die deutschen Nationalspieler Kai Havertz und Timo Werner, für mehr als 200 Millionen Euro verpflichtet. Kaum anzunehmen, dass diese teuren Transfers ohne die Gaben des russischen Oligarchen möglich gewesen wären. Ist das nicht Wettbewerbsverzerrung?

    Ich bin überzeugt, dass die große Mehrheit der Klubs innerhalb der Regularien des Financial Fairplay operiert (Reglement, das der finanziellen Unterstützung von Eigentümern Grenzen setzt, Anm.). Ich weiß ganz sicher, dass auch Chelsea durch das FFP eingeschränkt ist. Ich selbst musste 2019 unser Eigengewächs Aaron Wan-Bissaka verkaufen (für 55 Millionen Euro zu Manchester United, Anm.), um sicherzugehen, dass wir die Auflagen erfüllen. Ich sage nicht, dass wir sonst die Grenzen überschritten hätten, es wäre aber eng geworden bei einer weiteren Saison ohne Spielerverkäufe. Wenn man eine Regelung wie das FFP hat, ist es wichtig, dass alle dahinterstehen und die Regeln verfeinern. Andernfalls würde das viele Geld der besonders reichen Besitzer den Wettbewerb massiv verzerren. Diese Summen sind sehr weit weg von dem, was mir für Palace zur Verfügung steht.


    Sind Sie neidisch auf die Kaufkraft von Klubs wie Chelsea oder Manchester City?

    Natürlich sind wir das. Andererseits ist es fantastisch für die Liga, dass Chelsea diese Beträge ausgeben kann, um Supertalente in die Liga zu bringen. Man muss eine Balance finden zwischen dem US-amerikanischen System, das derart verrückt ist, dass jedes Jahr keiner weiß, wer Champion wird - und einem System, in dem große Namen existieren, man aber als kleinerer Klub ermutigt wird, auch ein großer zu werden.


    Glauben Sie angesichts Ihrer finanziellen Unterlegenheit ernsthaft daran, den Anschluss nach oben schaffen zu können?

    Wenn wir das nicht tun würden, müssten wir einpacken und gehen. Wir können doch nicht aufgeben! Vor vier Jahren hat Leicester die Liga gewonnen, so etwas ist also noch möglich: durch Investment, Leistung, Scharfsinn und Geschick. Wir sehen gerade, dass Leicester und Wolverhampton es geschafft haben, vorzudringen in die "Top-Six" der Liga (Liverpool, Man City, Man United, Chelsea, Tottenham, Arsenal, Anm.). Man kann immer die eigenen Nachteile aufzählen. Aber es gibt auch Schattenseiten bei den Großvereinen. Die müssen sehr viel Geld für Spieler ausgeben. Früher hing die Ablöse von der Qualität des Spielers und des verkaufenden Klubs ab. Jetzt wird sie daran bemessen, zu welchem Klub ein Spieler wechselt. Wenn man in den Schuhen der Spitzenteams steckt, ist nicht alles Gold, was glänzt.

  • fan11885 Ich finde ja, dass wenn man eine solche Grundsatzdiskussion so offensiv angeht, sollte man wenigstens über die Basics informiert sein. Du kannst doch hier nicht eine Diskussion über die Umverteilung von TV Geldern aufmachen ohne zu Wissen wie diese sich überhaupt darstellen. Im Gegenzug musst du dir dann halt den Vorwurf, in einer bestimmten Denkweise gefangen zu sein, gefallen lassen.

  • noch mal zu der Verteilung der TV Gelder... geb es da nicht ein Interview mit Christian Seifert von der DFL? Der sagte doch sinngemäss, dass die Verteilung in Deutschland ( ich glaube es waren 54% leistungsunabhängig) am gerechtesten unter den grossen Ligen sei.

    Nun kann ich das gerade nicht nachprüfen, aber der Mann sollte es ja wissen.
    Wenn das stimmt, dann führen doch alle Mehrwert oder Traditionsvereine eine Phantom Diskussion.. bei mir im Büro sitzen auch so verstrahlte F95 er und HSV ler.. die meinen auch, dass wir was abgeben müssten, damit es spannender wird und ihre Vereine auch mal was reissen würden.. oh man.. unendliche Diskussionen.. und alles totaler Käse.. da rinnt das Geld weg wie Wasser in ne Fugenritze..


    einzig der Wegfall von 50+1 würde „was bringen“.. lasst doch irgendeinen Chinesen Werder Bremen kaufen, da ordentlich Geld investieren und schwups hast Du einen Big Player, der oben mitspielt.. Geld schisst hat doch (irgendwann) Tore..


    Aber hört doch auf mit dem verlogenen Umverteilunsgeschwafel..

    das ist Perlen vor die Säue werfen

    Ein Sieg der Bayern und der Tag ist mein Freund

  • Und in England besteht die Möglichkeit, dass in Zukunft die großen 6 über das Wohl und Wehe der Liga entscheiden in allen Belangen, während bei uns der kommunistische Esel wiehert und die Zugpferde möglichst bestraft werden sollen. Unfassbar.

    Diese Nummer hat die EPL ja erstmal einstimmig abgeschmettert. Und bei uns werden spätestens dann ganz andere als der FCB sich auf die Hinterbeine stellen, wenn sie merken, dass es ihnen ans Geld geht.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Umverteilung ist ja aktuell wieder in großes Thema in Deutschland. Politisch gefordert von Parteien, die im niedrigen Prozentbereich liegen und nun auch von irgendwelchen zweitklassigen Funktionären, die ihre Unfähigkeit damit kaschieren wollen.


    Das Leistungsprinzip darf nicht außer Kraft gesetzt werden. Diesen Sozialismuskram können die sich in die Haare schmieren. Der FCB war jederzeit solidarisch und hat die Zentralvermarktung unterstützt.


    Die sollen die Europa League finanziell aufwerten (von mir aus der CL dafür was wegnehmen). Es muss einen Anreiz geben, in der EL zu spielen. Außerdem wird 50+1 irgendwann fallen. Falls die Investoren es ehrlich meinen ist das für mich ok, Verhältnisse wie bei City und PSG müssen wir aber unterbinden.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Umverteilung ist ja aktuell wieder in großes Thema in Deutschland. Politisch gefordert von Parteien, die im niedrigen Prozentbereich liegen und nun auch von irgendwelchen zweitklassigen Funktionären, die ihre Unfähigkeit damit kaschieren wollen.


    Das Leistungsprinzip darf nicht außer Kraft gesetzt werden. Diesen Sozialismuskram können die sich in die Haare schmieren.

    Na klar, grandioses "Leistungsprinzip", wo die sechs oder sieben reichsten Menschen auf diesem Planeten so viel besitzen, wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Turbokapitalismus at its best ist natürlich die Lösung schlechthin.

    Letztlich wird es auf eine europäische Super-Liga hinauslaufen, weil sich die Spitzenvereine längst zu weit abgesetzt haben, aber mit Leistungsprinzip haben die Finanzspritzen von Scheichs und Oligarchen doch nun auch nichts gemein.

  • Hatte mich auf diesen Fred gefreut, weil ich ja den ollen Draxler nicht sehen konnte. Dann stoße ich zum wiederholten Male auf die These, dass es in der Liga keinen sportlichen Wettbewerb gibt.


    Es bleibt wohl eine Spielwiese der fußball-sozialistischen Koriphäe aus der Hauptstadt. Wäre natürlich auch toll, alles über 100k zu 100% einzuziehen als Steuer. Dann wäre wohl endlich der Flugplatz, auf den der Berliner so wartet, endlich bezahlt oder so...


    Werde beim DoPa wieder reinschauen, wenn Basler neben Draxler sitzt. Das verspricht Spannung :/

    Bitte denken Sie scharf nach, was Sie in eine Signatur schreiben.

  • Wäre das Leben ein Wunschkonzert, würde ich mir einen Steuersatz EU-weit v. 100 Prozent über einem Einkommen von z.B. 100.000/Jahr wünschen. Dann würden sich einige Probleme von ganz alleine lösen.

    Ernsthaft?


    Salary Cap für alle bei 100k? Das löst Probleme und treibt den Innovationsgeist dennoch weiter an? Das motiviert natürlich auch dazu, einen höheren Abschluss mit mehr Jahren ohne Einkommen anzustreben. Etc. etc. etc.


    Aber ich hoffe mal, ich habe Dich falsch verstanden.

  • Ernsthaft?


    Salary Cap für alle bei 100k? Das löst Probleme und treibt den Innovationsgeist dennoch weiter an? Das motiviert natürlich auch dazu, einen höheren Abschluss mit mehr Jahren ohne Einkommen anzustreben. Etc. etc. etc.


    Aber ich hoffe mal, ich habe Dich falsch verstanden.


    Und ich hoffe, dass es noch andere Anreize - auch für die längste Ausbildung - gibt als das Einkommen.


    Ist aber OT. Bleiben wir lieber beim Fußball!

  • Und ich hoffe, dass es noch andere Anreize - auch für die längste Ausbildung - gibt als das Einkommen.


    Ist aber OT. Bleiben wir lieber beim Fußball!

    Du merkst noch nicht mal mehr, wenn du Unfug schreibst. Wohin gehen dann alle die, die keine Lust auf so eine Regelung wie dein Wunschkonzert haben - in die Länder außerhalb der EU. Wahrscheinlich werden sie dem Johnson einen Orden verleihen. Und rate mal, was dann als nächstes passiert - der Exit wird gesellschaftsfähig.

    Dann sind wir bald EU-weit da, wo man in einigen Bereichen jetzt schon ist. Die Pappnasen bleiben und die Guten gehen.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Du hast scheinbar einen großräumigen Keller, in den du dich zum Lachen gerne zurückziehst....


    Meine Güte, man kanns auch wirklich übertreiben.

    Sag's mir halt. Das war ja kein witziger Artikel und ich bin mir nicht mal sicher, ob der witzig sein sollte. Gerade 11Freunde ist ja mittlerweile dafür bekannt, zwanghaft witzig sein zu wollen und ich fand an dem Artikel grade eben gut, dass es anders war und man mal einen halbwegs guten Artikel raushaut. Weiß nicht, was derzeit dort üblich ist. Früher mochte ich 11Freunde. Ironischerweise waren sie in der jüngeren Vergangenheit oft in dem Punkt ähnlich zum Doppelpass: Weniger und weniger ordentliche Analysen und oft im Versuch gescheitert, jeden Satz mit einem Gag zu versehen. Wenn einen die Arbeitsweise des einen Sportmediums eh nicht interessiert, das über das andere Sportmedium urteilt, verstehe ich das nicht.

  • Und ich hoffe, dass es noch andere Anreize - auch für die längste Ausbildung - gibt als das Einkommen.


    Ist aber OT. Bleiben wir lieber beim Fußball!

    Du gehst hoffentlich heute schon mit gutem Beispiel voran und verschenkst, im Fall der Fälle, jeden Euro über besagter Grenze.

  • Und in England besteht die Möglichkeit, dass in Zukunft die großen 6 über das Wohl und Wehe der Liga entscheiden in allen Belangen, während bei uns der kommunistische Esel wiehert und die Zugpferde möglichst bestraft werden sollen. Unfassbar.

    Der Berliner kennt sich eben aus wie man Geld, das andere erwirtschaften mussten verbrennt ohne selbst einen Finger krumm machen zu müssen.

    #KovacOUT