Kader FCB Basketball 2016/17

  • Die zentrale Frage die ich gerade auch mit Google nicht beantworten konnte ist für mich: Wer wird/ist denn nun Trainer von unserem lustigen Basketballhaufen?! :P

    Laut Gerüchteküche hat ganz klar Sasha Djordjevic die Nase vorn. Offiziell bestätigt hat der Verein das aber noch nicht.

  • Warum sollte man Hakanson nicht als Starting-PG verpflichten?

    Mir wäre ein gestandener PG lieber. Ein PG, bei dem man weiß was man hat. Der schon genug Erfahrung hat, bei dem man relativ gut weiß, wie weit er ist und bei dem nicht der große Sprung mehr zu erwarten ist. Ein PG, mit dem man auch mal für 2+ Jahre planen kann.
    Wir haben in den letzten Jahren immer Probleme auf der PG Position gehabt und jedes Jahr wieder müssen wir auf der wichtigsten und entscheidensten Position von Neuem beginnen. Sehe nur ich das so, dass eine Stabilität auf dieser Position extrem hilfreich wäre, damit man nicht jede Saison von neuem Zusammenfinden muss? Hat hier nicht auch Bamberg sehr schön gezeigt, wie extrem gut das Team in der zweiten Saison gespielt hat? Dort hat man mit Wanamaker und Strelnieks zwei PG der Vorsaison gehabt, die das Team schon sehr gut kannten. Dazu hat man mit Zisis einen weiteren PG eingebracht, der nun in der kommenden Saison bereits voll eingespielt ist. Wir dagegen experimentieren da seit Jahren herum.
    Zu Rice kann ich nicht viel sagen, da ich damals noch kaum BB geschaut habe. Mit Delaney hatten wir auch richtig Glück, dass der Junge sich so stark entwickelt hat. Hätte er sich nicht so entwickelt, vielleicht wäre dann schon gegen Oldenburg im Halbfinale Schluss gewesen und EL hätte es dann vorletzte Saison wohl auch nicht gegeben.
    Das Experiment Micic/Gavel/Schaffartzik war Murks - wobei man zugeben muss, dass das Team in den Playoffs stark gegen Alba und Bamberg gespielt hat. Dann holt man Renfroe als S5 PG, wobei jeder vorab wusste, dass der Junge nervös ist und eher auf der 2 spielen sollte - zumindest ein starker PG wie Hammonds wäre wichtig neben ihm. Das Ganze gipfelte dann darin, dass wir sogar unter der Saison noch unseren 2. PG gewechselt haben.
    Das alles stört mich und ich denke, dass das der größte Fehler bei uns in den letzten Jahren war. Alle anderen Positionen wurden bei uns eher langfristig mit Spielern besetzt, die ein überschaubares Talent hatten (also keine NBA oder Top-EL Team) und man sie doch recht gut planen konnte. Zipser nehme ich hier außen vor, da er als sehr junger Spieler kam, nicht auf dem Radar großer Europäischer Clubs stand und sich überragend entwickelt hat. Er war eine super Verpflichtung.


    Zurück zu Ludde:
    Ludde als S5 PG vor Renfroe? Ich glaube, dass das ziemliche Probleme mit Renfroe geben würde. Ihn erstmal hinter Renfroe zu platzieren und dann mal schauen, was passiert wäre wohl sinnvoller, aber spielt da Ludde mit? Des Weiteren hätten wir dann wieder Wackelkandidat Renfroe mit dem Ball in den Händen, wenn es brenzlig wird.
    Ich sehe zwei Möglichkeiten:


    1) Ludde entwickelt sich bei uns zum S5 PG und spielt überragend. Damit gehe ich sicher davon aus, dass er nach einem Jahr wieder weg sein wird, falls wir nicht EL bieten können. Aber selbst mit einem überragenden Ludde müsste sehr, sehr viel gut für uns laufen, wenn wir die Meisterschaft wieder zurück holen wollen.


    2) Ludde spielt bei uns nur durchschnittlich. Somit wäre Renfroe weiterhin bei uns PG Nummer 1. Dass das nicht funktioniert, wenn es um was geht, ist seit letzter Saison wohl jedem bekannt. Was würde es uns dann bringen, Ludde zu holen und mal wieder ein Talent aufzubauen? Eigentlich wäre das dann wieder die Wette in eine langfristige Steigerung bei ihm und dass wir ihn mehrere Jahre halten können und um ihn herum ein Team aufbauen.

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  • @ballsportler46


    Warum sollte man Hakanson nicht als Starting-PG verpflichten? Die Aussichten auf die Meisterschaft sind in der kommenden Saison - in Anbetracht des Bamberger Kaders - ohnehin relativ überschaubar.


    Mit der Einstellung kann man aber keinen Profi Sport betreiben.


    Und die Gretchenfragen:


    Wann wären denn die Aussichten auf die Meisterschaft angesichst des Bamberger Kaders besser, als in der nächsten Saison? Sollen wir warten, bis die Franken von sich aus die Lust verlieren? :D

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  • @dapeda


    Ich bin auch kein Profisportler, sondern Fan einer professionellen Sportmannschaft.


    Vielleicht fährt der FCBB besser, wenn man mal endlich versucht, ein Team über zwei bis drei Jahre aufzubauen, anstatt jede Saison mit einem Radikalumbau Meister werden zu wollen.


    Dass man finanziell gegen Bamberg im Hintertreffen ist, ist ein offenes Geheimnis. Der entscheidende Punkt ist also nicht darauf zu warten, dass die Franken die Lust verlieren, sondern vielmehr selbst ein Team zu entwickeln, dass spielerisch stetig gewachsen ist und letztlich Meister werden kann.


    Ich habe in diesem Sommer zum ersten Mal das Gefühl, dass der FCBB seit dem Aufstieg in die BBL einen Kader mit Sinn und Verstand zusammenbaut. Bisher verfuhr man eher nach der - nicht so erfolgreichen - Devise, eine BBL Allstar-Truppe unter dem Motto "bekannt und bewährt" zusammen zu kaufen. Man merkt heute ganz eindeutig die Handschrift von Toni Muedra bei der Teamzusammenstellung.


    @ballsportler46


    Mit Renfroe als Starting- bzw. Crunchtime-PG gewinnt man - vor allem - international keinen Blumentopf. Renfroe ist ein klarer 2Guard, der gerade in Berlin seine besten Spiele hatte, wenn er als 2Guard neben Clifford Hammonds gespielt hat und somit nicht mit dem Ballvortrag bzw. der Ballverteilung belastet war.


    Gerade bei jungen Spielern wie Hakanson hat man doch gute Chancen, diese von Beginn an längerfristig an den Klub zu binden. Ein Delaney hat vermutlich nie darüber nachgedacht, hier einen Zwei- oder Dreijahresvertrag zu unterschreiben. Der FCBB war für Delaney von Beginn an eine "temporäre Zwischenstation" auf dem Weg ins gelobte Land (= NBA).


    "Ask not what your teammates can do for you. Ask what you can do for your teammates."- Earvin "Magic" Johnson

  • Gerade bei jungen Spielern wie Hakanson hat man doch gute Chancen, diese von Beginn an längerfristig an den Klub zu binden. Ein Delaney hat vermutlich nie darüber nachgedacht, hier einen Zwei- oder Dreijahresvertrag zu unterschreiben. Der FCBB war für Delaney von Beginn an eine "temporäre Zwischenstation" auf dem Weg ins gelobte Land (= NBA).

    Die Frage ist halt, ob man diese Chancen bei Hakanson wirklich hat? Er hat ja schon einen langfristigen Vertrag in Barcelona unterschrieben.
    Und selbst die NBA ist bei ihm ja auch alles andere als vom Tisch.

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  • Ein Team über Jahre aufzubauen ist doch für deutsche Basketballmannschaften nichts, als ein Mythos. Ein geflügeltes Wort. Gute ausländische Spieler mit Potential bekommst Du für ein, zwei Jahre.


    Was denkst Du denn, welchen Vertrag Hakanson hier unterschreiben würde? Mit Glück einen Zweijahresvertrag - und in dem sind dann schon etliche Klauseln enthalten.


    Schaue Dir Micic an. Wenn dessen Entwicklung so gelaufen wäre, wie geplant, dann hätten wir ihn zwei Jahre ausgebildtet und Spielpraxis gegeben und in diesem Jahr wäre er weg gewesen.


    Bei Deutschen siehts ein bisschen anders aus. Da musst Du halt genau die verpflichten, die zu den besten Deutschen gehören, aber nicht gut genug für die NBA sind. Bamberg macht das gerade richtig gut, wie ich finde.

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  • Ich bin auch großer Fan von den Verpflichtungen, die wir bisher gemacht haben. Das wirkt bisher alles wesentlich runder als die Jahre zuvor. Mir gefällt auch, dass wir junge, hungrige Spieler holen. Dazu aber mit Lucic auch ordentlich Erfahrung. Auch Barthel kann mittel- bis langfristig eine tolle Verpflichtung auf einem Deutschen Spot werden.
    Nicht zuletzt wegen diesen Verpflichtungen (und dem Trainerwechsel) habe ich mir jetzt zum ersten Mal eine Dauerkarte bestellt.


    @marwahn


    Bzgl. Renfroe sagst du genau das gleiche, was ich auch schon geschrieben habe. Und genau deswegen fand ich die (alleinige PG) Verpflichtung von Renfroe so unverständlich letzte Saison. Nur zu erklären darin, dass man dachte, dass Micic den nächsten großen Schritt macht.


    Bei Delaney hast du insofern recht, dass er immer nur in die NBA wollte. Das ist aber wohl bei allen US Spielern irgendwo der Plan. Delaney hat nur sehr hart daran gearbeitet und sich den Traum dann auch erfüllen können.
    Ich denke aber, dass es für Delaney vollkommen egal war, ob er nun bei uns oder für Krasnodar spielt. Dort konnte er im ersten Jahr auch nur EC spielen und war somit etwas vom Radar der NBA. Die Entscheidung hat er meines Erachtens weniger unter dem Aspekt NBA gemacht, sondern viel mehr des Geldes wegen. Hätten wir ihm das Geld bezahlt, dann glaube ich sogar, dass er lieber für uns gespielt hätte. Das ist allerdings alles kalter Kaffee von vorvorgestern.

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  • Die Frage ist halt, ob man diese Chancen bei Hakanson wirklich hat? Er hat ja schon einen langfristigen Vertrag in Barcelona unterschrieben.
    Und selbst die NBA ist bei ihm ja auch alles andere als vom Tisch.

    Genau unter diesen Aspekten empfinde ich eine Verpflichtung von Ludde als irgendwie nicht so glücklich. Ich habe das Empfinden, dass wir da immer nur verlieren können. Aber vielleicht bin ich auch wegen dem doch sehr unglücklich verlaufenen Experiments Micic etwas sehr negativ eingestellt.
    Vielleicht überrascht uns unser Verein aber hier auch mit dem einen oder anderen interessanten Vertragsdetail... :-)

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  • @dapeda


    Ein Basketball-Team in Deutschland über Jahre aufzubauen ist meiner Meinung nach kein Mythos. Das zeigen die Bamberger doch aktuell. Natürlich haben Sie Wanamaker an das neureiche Darüssafaka verloren, aber ansonsten haben Sie alle Eckpfeiler des Teams nicht nur gehalten, sondern gleich mit mehrjährigen Verträgen ausgestattet.


    Ich glaube nicht, dass die Bamberger Wanamaker im kommenden Sommer (2017) verloren hätten. Wenn man so hört, was Stoschek finanziell mit der Werksmannschaft plant, kann einem als Nicht-Bamberg-Fan mulmig werden; insbesondere mit wem die Bamberger derzeit so in Verhandlungen sein sollen...


    Der FCBB hat in der Vergangenheit leider oftmals die falschen Spieler langfristig an den Klub gebunden. Dass man den Vertrag von John Bryant im Sommer 2015 gleich um zwei Jahre verlängert hat, ist bis heute unverständlich. Dass man jetzt Gavel weiterverpflichtet hat, gefällt mir sportlich zwar nicht, jedoch kann ich diese Personalie vor dem Hintergrund der unsäglichen "6+6"-Regelung zumindest nachvollziehen (auch weil man Maodo Lo nicht an Land ziehen konnte...).


    PS: Hier wird Ludde Hakanson bereits als FCBB-Spieler gelistet.... I like!

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  • @dapeda


    Ein Basketball-Team in Deutschland über Jahre aufzubauen ist meiner Meinung nach kein Mythos. Das zeigen die Bamberger doch aktuell. Natürlich haben Sie Wanamaker an das neureiche Darüssafaka verloren, aber ansonsten haben Sie alle Eckpfeiler des Teams nicht nur gehalten, sondern gleich mit mehrjährigen Verträgen ausgestattet.


    Da sagt der Faktencheck etwas anderes. Folgende Verträge enden bei Bamberg 2017:


    Zisis
    Theis
    Harris
    Melli
    Idbihi



    Wenn wir hier über BBL Vereine reden, ist Bamberg auch das "schlechteste Beispiel". Bamberg vergibt erst seit dieser Saison so großzügig langfristige Verträge - und das hat einen einfachen Grund: Die Franken können es sich leisten! Auf dieser Ebene (leider) einmalig in Deutschland und für uns mit dem momentanen Etat nicht zu stemmen.


    Mit den Spielern die bei Bayern 3 Jahresverträge unterzeichnen würden, wirst Du Bamberg nicht schlagen können. Das ist relativ klar.


    Unsere einzige Chance ist es doch, uns als Sprungbrett zu etablieren und dadurch talentierte Spieler anzulocken, die noch unter dem Radar fliegen - und da muss ich sagen, machen wir in dieser Saison bisher einen super Job wie ich finde!

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  • @dapeda


    Wieso ist Bamberg das schlechteste Beispiel? Man sollte sich doch als Verfolger am besten und nicht am schlechtesten Team orientieren, oder? Bei den 5 von dir genannten Bamberger-Spielern handelt es sich - meiner Meinung nach - nur bei 3 Spielern (Theis, Melli und Zisis) um Eckpfeiler der Mannschaft. Harris und erst recht Idbihi sind keine das Bamberger Team tragenden Spieler.


    Aber die Diskussion soll hier im Kader-Thread nicht in Richtung Bamberg abschweifen. Wenn man nicht das große Geld hat, muss man halt ein intelligenteres und effektiveres Scouting betreiben. Genau daran hat es beim FCBB in den vergangenen Jahren gehakt. Wenn man überwiegend nur BBL-Spieler unter Vertrag nimmt, weil man BBL-Erfahrung zum Heiligen Gral des Basketballs erklärt hatte, muss man sich nicht wundern, warum man international weiter an Boden verliert.


    Da der FCBB nicht das Geld hat, um beispielsweise einen Tyrese Rice (sorry bemha!) von Khimki wegzulocken (wie es der FC Barcelona nunmehr getan hat), muss man halt - da bin ich voll und ganz auf deiner Linie - Spieler scouten, die unter dem Radar der großen Klubs fliegen. Wenn ein gewisses finanzielles Limit auf mäßiges Scouting trifft, bekommt man halt Saisonleistungen wie in den vergangenen beiden Jahren dargeboten.


    Ich predige hier doch schon seit Jahren gebetsmühlenartig, dass das Team athletischer werden muss. Und was passiert unter der Ägide von Toni Muedra? Das Team wird mit Lucic, Booker und Balvin deutlich athletischer. Diesen Trend hatte die sportliche Führung des FCBB in den vergangenen Jahren völlig verschlafen. Athletik ist im Basketball zwar nicht alles, aber sie erleichtert vieles....

    "Ask not what your teammates can do for you. Ask what you can do for your teammates."- Earvin "Magic" Johnson

  • Ich glaube auch, dass wir nicht den Weg von Bamberg gehen sollten/können. Die Bamberger haben mit ihrem Großumbau vor 2 Jahren auch sehr viel Glück gehabt. Hätte das nicht sofort geklappt und sie wären vorletzte Saison nicht Meister geworden, dann hätten sie ohne EL vielleicht auch den einen oder anderen Spieler nicht bekommen. Wer weiß, ob dann ein Wanamaker überhaupt länger als ein Jahr dort gespielt hätte.
    Bamberg rüstet vielleicht für BBL Verhältnisse stark auf, aber wenn ich mir ansehe, was die anderen EL Teams da so machen, dann wird die EL Saison für Bamberg deutlich schwerer als die letzte. Nicht zu vergessen, dass niemand mehr Bamberg unterschätzt...


    Je nach dem was noch auf PG bei uns passiert, ist diese Offseason wirklich super. Mir gefällt das bisher richtig gut. Scheinbar darf Muedra jetzt wirklich ran und macht seinen Job sehr gut.


    Neben dem Scouting müssen wir aber auch in Zukunft an dem Thema Sponsoren arbeiten. Erfolgreich werden wir in Europa nur, wenn wir die 20+ Millionen an Etat schaffen.
    Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass wir Titel brauchen. Wenn die dt. Meisterschaft nicht zu meistern ist, dann dürfen wir es uns einfach nicht mehr erlauben, den Pokal wie letzte Saison leichtfertig zu verschenken. Ich bin auch der Meinung, dass der Gewinn des EC mehr wert ist, als in der EL mitzuspielen und dort in den Playoffs auszuscheiden. Ein Titel ist insbesondere medial einfach extrem gut zu vermarkten. Und wenn man Sponsoren haben will, dann muss man in den Medien erscheinen.

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  • @ballsportler46


    Für mich ist der Eurocup der wichtigste Wettbewerb, an dem der FCBB in der kommenden Saison teilnimmt. Um im Eurocup weit zu kommen, muss man das Team europäischer bauen, sprich weg vom klassischen - PG dominierten - 1on1-Gezocke in der BBL, hin zu einem funktionierenden Mannschafts-Basketball. Das Team muss spieltaktisch variabler werden.


    In den vergangenen beiden Jahren sah man immer dann gut aus, wenn man im offenen Feld agieren konnte, sprich Fastbreaks gelaufen ist. Das Setplay war - gelinde formuliert - nur rudimentär entwickelt. Nur mit Fastbreaks erfolgreich zu sein, ist sehr schwer und auch kaum möglich (die legendären "Showtime Lakers" in den 80er einmal ausgenommen.... ach waren das schöne Zeiten!). Man braucht also einen PG, der einerseits scoren kann, aber andererseits auch seine Mitspieler besser macht. Klingt zwar nach eierlegender Wollmichsau, dieses Problem sollte man jedoch durch gutes Scouting lösen können. Toni, du schaffst das!

    :thumbsup:

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  • @dapeda


    Wieso ist Bamberg das schlechteste Beispiel?


    Hab ich doch oben erklärt.


    Weil Sie wesentlich mehr Geld haben - und damit in der BBL eine Sonderstellung einnehmen (nur mal zur Erinnerung: Wir kamen von der Frage, ob man in der BBL ein Team jahrelang aufbauen kann...)


    Spieler, die tatsächlich so gut sind, dass sie uns gegen Bamberg weiterhelfen würden, haben Ambitionen. Die unterschreiben bei Bayern keinen 3 Jahresvertrag.


    Wenn wir wirklich gegen Bamberg eine Meisterschaft gewinnen wollen, dann geht das nur über motivierte, relativ unbekannte Spieler die überperformen und sich so für die NBA / EL empfehlen können.


    Um eine Mannschaft kontinuierlich weiterzuentwickeln brauchst Du in Deutschland für Europa ein Mindest Budget um die ca. 20Mio. €. Sonst bist Du nur Zulieferer. Bamberg dürfte langsam in den Regionen unterwegs sein. Deshalb: Das schlechteste Beispiel (was nichts mit der schlechtesten Mannschaft zu tun hat).

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  • Jordan Theodore ist vom Markt. Er unterschreibt in der Türkei:

    Das war doch schon vor ein paar Wochen klar. Theodore selbst hat auf Glückwünsche auf Twitter sogar geantwortet und sich bedankt. Interessant, dass die offizielle Meldung so lange auf sich warten hat lassen.
    Zumindest ist es jetzt offiziell.

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