Nervige Bundesligaunterbrechung

  • Katja Kraus ??? =O Um Gottes Willen, die ist doch zusammen mit dem Vogel Hoffmann für das HSV Desaster verantwortlich. Da wurde doch auch gemauschelt, um Posten geschachert und jegliche sportliche Kompetenz aus dem Verein komplimentiert.

  • Der Name DFB Präsident ist ja grundsätzlich die männliche Form. Können wir da nicht etwas genderneutrales finden? Ich kann sonst nicht schlafen. Und Annalena schläft dann auch wieder schlecht.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Dem DFB würde ein Vollprofi aus der freien Wirtschaft guttun, geleitet von einem Aufsichtsrat aus dem Amateur- und Profifußball.


    Die Struktur mit ihren regionalen Verbandsfürsten ist sowas von im 20. Jahrhundert steckengeblieben, dass dieser hochnotpeinliche Rosenkrieg der letzten Wochen nur noch folgerichtig ist.


    Soll die Natuonalmannschaft nicht sowieso in eine GmbH ausgegliedert werden? Dann muss man sie auch wie eine führen und nicht wie den Straubinger Kegelclub.

    "Es gibt zuviel' Leute, die sagen zu wenig; die reden einfach zuviel."

    Klaus Lage

  • Dem DFB würde ein Vollprofi aus der freien Wirtschaft guttun, geleitet von einem Aufsichtsrat aus dem Amateur- und Profifußball.


    Die Struktur mit ihren regionalen Verbandsfürsten ist sowas von im 20. Jahrhundert steckengeblieben, dass dieser hochnotpeinliche Rosenkrieg der letzten Wochen nur noch folgerichtig ist.


    Soll die Natuonalmannschaft nicht sowieso in eine GmbH ausgegliedert werden? Dann muss man sie auch wie eine führen und nicht wie den Straubinger Kegelclub.

    Du wirst diese Strukturen aber nicht aufbrechen können. Alle Landesverbände ticken so. Die Entscheidungsträger in den Landesverbänden sind teilweise jenseits der 70. Da ist null Veränderungswille. Die Coronazeit hat mir wieder deutlich gezeigt, wie verkrustet und zurückgeblieben das alles ist. Wenn du da mit Veränderung kommst, wirst du plattgemacht.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Der Amateurfussball kann sich ja weiter in dieser Art verwalten.

    Der Profifußball muss da komplett abgekoppelt werden.

    Solche Typen wie Koch müssen sofort aus diesem Bereich entfernt werden.

  • Der Amateurfussball kann sich ja weiter in dieser Art verwalten.

    Der Profifußball muss da komplett abgekoppelt werden.

    Solche Typen wie Koch müssen sofort aus diesem Bereich entfernt werden.

    Die Hauptaufgabe des DFB liegt aber nun einmal im Amateurfußball und da sollte sich der Profifußball auch dazu bekennen und das Vorgehen fördern. Auch auf Sicht der Amateure muss sich der DFB neu aufstellen.

  • Ich möchte hier mal eine Lanze für den Amateurfußball brechen. Der kommt mir insgesamt viel zu schlecht weg. Bin ja selber dort tätig und weiß ganz genau was da los ist. Ohne den Unterbau könnte der Profifußball auch nicht bestehen. Kein Spieler wird in einen Bundesligaverein hineingeboren. Da wird erstmal die Basis auf Amateurebene gelegt. Das darf man nie vergessen. Da könnte sich auch der ein oder andere Bundesligst seine Arroganz verkneifen. Im Amateurlager arbeiten nicht nur Deppen, auch auf Trainerebene nicht.


    Der Profifußball darf sich auch nicht weiter vom Amateurfußball entfernen. Es sind einfach tiefgreifende Reformen in den Landesverbänden und beim DFB erforderlich. Da müssen junge Köpfe ran und alle müssen den Mut zu Veränderungen mitbringen. Ich bin immer wieder überrascht mit welcher Engstirnigkeit und rückwärtsgewandt einige Funktionäre unterwegs sind. Ich bin mit meinem Verein auch schon paar mal ausgebremst worden, werde aber weiter kämpfen.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Du wirst diese Strukturen aber nicht aufbrechen können. Alle Landesverbände ticken so. Die Entscheidungsträger in den Landesverbänden sind teilweise jenseits der 70. Da ist null Veränderungswille. Die Coronazeit hat mir wieder deutlich gezeigt, wie verkrustet und zurückgeblieben das alles ist. Wenn du da mit Veränderung kommst, wirst du plattgemacht.

    Ich glaube, die oberflächliche und in der Regel stark an den handelnden Personen orientierte Rosenkriegs-Berichterstattung über den DFB verschleiert den Verlauf der Gräben, an denen entlang die Konflikte verlaufen. Und diese Berichterstattung bedingt wohl auch die sich dauernd wiederholenden Forderungen nach neuen und starken Führungspersönlichkeiten, nach "kräftigem Ausmisten" und Neuanfängen auf allen Ebenen. Nur: So einfach ist es nicht.


    Den DFB zu führen, hat schon immer bedeutet, die Interessen von Profis und Amateuren auszubalancieren, insbesondere die finanziellen. In den zurückliegenden drei Jahrzehnten hat der Fußball immer schneller immer mehr Geld generiert, was natürlich Begehrlichkeiten bei den Amateuren weckt. Aber natürlich bedeuten steigende Umsätze nicht, dass die Proficlubs immer mehr Geld für die Amateure erübrigen können, zumindest dann nicht, wenn deutsche Clubs international wettbewerbsfähig bleiben sollen.


    Rainer Koch hat sich im Sportstudio kürzlich ungefragt darüber beschwert, dass die Proficlubs während der Pandemie den darbenden Amateurclubs nicht mehr Geld zur Verfügung stellen. Aber gleichzeitig kämpfen Clubs wie Bremen und Schalke ums Überleben. Auch im Forum wird sich vermutlich keine Einigkeit darüber herstellen lassen, wie eine gerechte Finanzierung der Amateure aussehen könnte. Und genau so ist es auch im DFB, unabhängig davon, ob und in welcher Konstellation Frauen, Männer, Wirtschaftsgelehrte, Ex-Profis oder Auf-den-Tisch-Hauer im Präsidium sitzen.


    Wichtig wäre vielleicht, Amtszeiten zu begrenzen, damit möglichst keine über Jahre verfestigen persönlichen Animositäten Kompromissfindungen auf unabsehbare Zeit erschweren oder gar unmöglich machen.

  • Na ja, ein großes Problem der Amateurvereine ist und bleibt, dass da vielfach irgendwelche Dorf- oder Stadtgrößen ihren Heimatverein sponsern und das teilweise in Dimensionen, die nicht mehr feierlich sind.


    Ich habe vor einiger Zeit mal das Beispiel Borussia Freialdenhoven gebracht.

    Ein Kaff mit aktuell 939 Einwohnern, das aber nach dem Abstieg aus der Oberliga seit 2006/2007 ununterbrochen Mittelrheinliga spielt

    Winnie Hannes war da insgesamt 20 Jahre Trainer.

    Gut, Freialdenhoven hat landschaftlich und kulturell auch einiges zu bieten.......

    Dafür hatten die aber auch jahrelang keine einzige Jugendmannschaft und auch keine "Reserve".

    Mittlerweile hat sich das geändert, aber da hat man natürlich auch alles abgegrast, was im Kreis nicht schnell genug die Türe zuschlagen konnte-


    Will sagen, solange es solche Auswüchse im Kleinen gibt, kommt der Amateurfußball eben auch nicht weiter.

    Es gab/gibt noch einige andere solcher Vorgänge in meiner direkten Nachbarschaft und das hat meine Gegend hier ganz sicher nicht als Alleinstellungsmerkmal.

    Solche Provinfürsten gibts bundesweit und die machen eben im Kleinen das, was RBL, Hoffe, WOB, Lev und Co im Großen machen.


    Das Thema könnte man noch stunden- ja wochenlang diskutieren und käme doch nicht zu einer gescheiten Lösung.

  • Dem DFB würde ein Vollprofi aus der freien Wirtschaft guttun, geleitet von einem Aufsichtsrat aus dem Amateur- und Profifußball.


    Die Struktur mit ihren regionalen Verbandsfürsten ist sowas von im 20. Jahrhundert steckengeblieben, dass dieser hochnotpeinliche Rosenkrieg der letzten Wochen nur noch folgerichtig ist.


    Soll die Natuonalmannschaft nicht sowieso in eine GmbH ausgegliedert werden? Dann muss man sie auch wie eine führen und nicht wie den Straubinger Kegelclub.

    Absolut da gehört vieles geändert. Die DFL ist ja auch viel professioneller aufgestellt.


    Und letztendlich egal ob Frau oder Mann. Schlechter als Keller, Gründel, Zwanziger geht eigentlich eh nicht mehr.

    Früher Tagano - dabei seit 23.08.2006 - ändere nie deine E-Mail Adresse im FC Bayern Forum!

  • Osnabrügge hat den Dieckmann Vertrag genehmigt und bezahlt


    es geht hier nur um Ablenkung von Machenschaften die Keller aufdecken wollte


    Keller ist wirtschaftlich unabhängig


    die anderen nicht

  • https://www.sportschau.de/fuss…-muenchner-arena-100.html

    Demnach dürfen 14.500 Zuschauer die Spiele der deutschen Nationalmannschaft verfolgen. Das entspricht einer Auslastung von 22 Prozent. In Zusammenarbeit mit der bayerischen Landesregierung und den Gesundheimtsämtern vor Ort wurde diese Entscheidung getroffen. Das teilte die UEFA am Freitag (21.5.2021) mit. Am vergangenen Mittwoch wurde getestet, ob die Sicherheitsvorschriften in der Münchner Arena in dieser Auslastungsgröße eingehalten werden können - mit Erfolg. Die bayerische Verordnung für die Durchführung der EM-Partien mit Zuschauern tritt nach dem 2. Juni in Kraft.


    Kann man gut finden und nicht gut finden.