Clinton oder Trump?

  • Trump, weil er eine Chance ist etwas zu verändern und Clinton die Garantie das sich nichts verändert.

    Dass Veränderung gut wäre will ich nicht abstreiten, aber wenn es die Möglichkeit gibt, dass es bleibt wie es ist, oder einen Wahnsinnigen zu wählen, dann hoffe ich doch leieber, dass es in vier Jahren einen besseren Kandidaten gibt.

  • clinton. weil die welt eine verlässliche person an den knöpfen braucht. wie "leicht" veränderungen in der realität durchführbar sind hat leider oabam die letzten jahre erleben müssen.

  • Clinton:
    Ich sehe es ähnlich wie @bayernfan_89 und @pieras_123, das Clinton das kleinere Übel von beiden wäre und es bei den nächsten Wahlen bessere Kandidaten geben wird.


    Trump, ist in meinen Augen, einfach der größere dummschwätzende Poser.

    It is not where you start but how high you aim that matters for success.
    - Nelson Mandela -

  • Sorry folks und Clinton Anhänger, ihr seid leider auf dem Holzweg. Trump ist ein größenwahnsinniger Spinner, aber wenigstens ehrlich.
    Clinton ist eine unberechenbare, kranke Frau mit dem Finger auf dem roten Knopf.
    Nicht umsonst wird sie auch Killary genannt.
    Also wenn das kleinere Übel, dann Trump!

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  • Ich bin wirklich faassungslos das es hier Menschen gibt die einen Trump wählen würden - Back to the the Dark Ages ;(;(


    Und definitv Ja - Clinton ist nur das kleinere übel

    So geht es mir aber auch bei den Wahlen hier in Deutschland, wenn manche Leute glauben, dass es ok ist, zum Protest eine Partei wie die AfD zu wählen.


    Was wird Trump denn verändern? Seine Wirtschaftspolitik heißt Steuern für Unternehmen runter (Steuersatz für Unternehmen von 33% auf 15%, Spitzensteuersatz von 40 auf 33%, Wegfall Erbschaftssteuer), Zölle auf Importe erheben, Arbeitsplätze in der Produktion wieder heimholen und die brachliegende Kohleindustrie (die aus gutem Grund brachliegt) wieder beleben. Von ersterem profitieren dann wieder nur die obersten 1% - und die letzten Punkte werden nicht passieren.


    Und ja - die Mauer zwischen Mexiko und den USA nicht zu vergessen.


    Trumps Wählerklientel ist das Klientel der Abgehängten - derer, die noch mit dem Weltbild aufgewachsen sind, dass sie in den 60ern bis 90ern die Triebkraft der amerikanischen Wirtschaft und auch des Staates (wie im Militär, bei Polizei etc.) waren und mittlerweile aufgrund der ganzen Strukturänderungen (Export der Industriearbeitsplätze in billigere Länder, Sterben der Kohle- und Montanindustrie, da nicht mehr wettbewerbsfähig) nicht mehr sind. Das ist aber nicht deren Selbstverständnis.


    Dieses "Make America great again" ist ein anachronistisch - man kann Zeit und wirtschaftliche Entwicklung nicht zurückdrehen. Man kann sicherlich durch Strukturförderungen regional einiges bewirken - indem man Incentives setzt, dass sich andere Industriezweige ansiedeln oder neue Industrien in diesen strukturschwachen Regionen besonders gefördert werden - aber das ist nicht was Trump versprochen hat...

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  • Sorry folks und Clinton Anhänger, ihr seid leider auf dem Holzweg. Trump ist ein größenwahnsinniger Spinner, aber wenigstens ehrlich.
    Clinton ist eine unberechenbare, kranke Frau mit dem Finger auf dem roten Knopf.
    Nicht umsonst wird sie auch Killary genannt.
    Also wenn das kleinere Übel, dann Trump!

    Hast du einen Beleg dafür, dass Trump ehrlich ist?


    Eigentlich muss man noch mehr Angst als vor Trump, vor den Leuten haben, die auch nur erwägen, dass Trump eine Alternative ist.


    By the way, auch ein millionenfacher Massenmörder wie Stalin hat heute noch seine Fans

  • Um ehrlich zu sein, sind mir die Wahlen in den USA sch.... egal.
    Aber Clinton ist die größere Gefahr, man sollte mal fernab von dem Mainstream Bashing über Trump recherchieren...
    und ob Trump ehrlich ist... ich weiss es nicht, aber jedenfalls heuchelt er nicht so rum.

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  • Trumps Wählerklientel ist das Klientel der Abgehängten -

    Ja so einfach ist die Welt, es sind einfach alle nur abgehängt und dumm, nur man selber wandelt im Glanze der allumfassenden Erleuchtung. Wieso verstehen diese ganzen dummen Menschen in Holland, Frankreich, Russland, Ungarn, Mazedonien, Polen, Tschechien, Schweiz, Österreich, England, Amerika und (Ost-)Deutschland einfach nicht das ihre Ängste nur diffus und daher irrelevant sind?


    Das Schöne an dieser an widerlicher Arroganz kaum zu übertreffenden Weltsicht: Sie produziert immer mehr von denen die sie so verachtet bis diese erst einen deutlich vernehmbaren Anteil und irgendwann die Mehrheit haben und dann ist das Geheule groß. Wie konnte es nur soweit kommen?