Neubesetzung Vereinsführung/ Nachfolge im Vorstand

  • Glaubt ihr Olli wird die Tradition der Bankettreden fortsetzen und dann bei CL Auswärtsspielen am Mikro sein?

    Das ist mir eigentlich völlig Wurscht. Wichtig ist, dass bei uns mal komplett durchgekehrt wird.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Schweinsteiger wäre für mich der geborene Präsident. Also, so ein Präsident, wie Präsidenten halt sind, nicht so wie Uli. Wirklich im operativen Bereich sehe ich Schweinsteiger nicht, da ist er nicht der Typ für. Glaube aber auch, dass der auf sowas keinen Bock hat.


    Aber Präsident wäre was für den. Schön ein bisschen rumtingeln, belanglose Interviews geben, karitative Dinge tun, den FCB überall repräsentieren, Englisch spricht er ja mittlerweile auch gut. Das alles könnte ich mir bei ihm sehr gut vorstellen.

  • Schweinsteiger wäre für mich der geborene Präsident. Also, so ein Präsident, wie Präsidenten halt sind, nicht so wie Uli. Wirklich im operativen Bereich sehe ich Schweinsteiger nicht, da ist er nicht der Typ für. Glaube aber auch, dass der auf sowas keinen Bock hat.


    Aber Präsident wäre was für den. Schön ein bisschen rumtingeln, belanglose Interviews geben, karitative Dinge tun, den FCB überall repräsentieren, Englisch spricht er ja mittlerweile auch gut. Das alles könnte ich mir bei ihm sehr gut vorstellen.

    Schweinsteiger mag es ja nicht, Interviews zu geben. Und dann wird er vor allem als Repräsentant eingesetzt?


    Wie schon als Spieler wäre er doch froh, wenn den Teil Lahm übernehmen würde. Und den könnte ich mir gut als Präsident vorstellen.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Schweinsteiger mag es ja nicht, Interviews zu geben. Und dann wird er vor allem als Repräsentant eingesetzt?

    Ich glaube eher, dass er unangenehme bzw. kritische Interviews nicht mag. Ein bisschen Rumlabern bei Golfturnieren scheint mir aber nicht problematisch zu sein. Auch in den USA gibt er recht viele Interviews, und das auf einer Fremdsprache.


    Lahm gehört für mich ins Management. Der wäre verschenkt als Präsident.

  • Ich glaube eher, dass er unangenehme bzw. kritische Interviews nicht mag. Ein bisschen Rumlabern bei Golfturnieren scheint mir aber nicht problematisch zu sein. Auch in den USA gibt er recht viele Interviews, und das auf einer Fremdsprache.


    Lahm gehört für mich ins Management. Der wäre verschenkt als Präsident.

    Der wird dann aber unangenehme, auch kritische, Interviews haben. Früher oder später. Man hat schon Brazzo in eine unpassende Rolle gedrängt und ich will einfach nicht, dass man Schweinsteiger auch verbrennt. Ich wäre da sehr vorsichtig. Natürlich hinkt der Vergleich, aber man kann auch ohne Brazzo-Ausmaße seinen Namen schädigen.


    Zu Lahm: Im Management ist bald Kahn, als Sportvorstand. Dann rückt er zum VV auf und nach Uli zieht sich auch Kalle zurück, dieser wahrscheinlich gänzlich. Ich will mal nicht glauben, dass Brazzo dann noch hier rumkaspern darf. Dann Lahm reinzuholen wäre allerdings meiner Ansicht nach der falsche Weg. Dann hat sich Kahn erst eingearbeitet und soll den Laden plötzlich quasi alleine schmeißen?


    Klar, man setzt sich zusammen usw., aber dann wäre Kahn nach 2 Jahren hier plötzlich der erfahrene Mann. Das ist für mich der falsche Weg.


    Jene Situation, wenn Kalle geht, ist die perfekte für die Installation von Eberl. Lahm wiederum könnte in einem späteren Schritt, wenn man wieder jemand neuen reinholen kann, zu gebrauchen. Nach seiner Zeit beim DFB. Der Rückzug von Kalle und Uli sowie die Installation von Kahn bedeuten für mich, dass nach Kahn nicht noch ein Neueinsteiger, sondern ein erfahrener Mann kommen muss.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Sehe das wie eternal2302


    Sofern Kalle nicht anschließend in den Aufsichtsrat geht, fehlt Kahn ein erfahrener Mann. Das wird garantiert Eberl werden. Denke auch, dass dieses Szenario mehr oder weniger besprochen ist.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Wie auch immer, aber Eines ist doch sicher: Über potentielle Nachfolger aus den eigenen Reihen brauchen wir uns keine Gedanken zu machen. Da gibt es vernünftige und passende Personalien.

    Oh Well. Whatever. Nevermind.