Neubesetzung Vereinsführung/ Nachfolge im Vorstand

  • Sammer war eine sehr starke Persönlichkeit und da kommt ein eberl nicht annähernd ran.. richtig Favre war ein Glücksfall... aber Bayern auch mit der Medienlandschaft ist ne Nummer zu gross

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  • Aber Eberl zu installieren, um dann mit Lahm noch einen zweiten Mann zu haben, oder einen Nachfolger, zumindest halte ich das für die vernünftigste Lösung, gut, die wird auch kosten, aber, wir sind der FCB.


    Als Bayern Fan aus dem Gladbacher Raum hat man es auch nicht einfach. Kenne die Feindschaft seit fast 40 Jahren. Ich spreche aufgrund der Leistungen von Eberl ( Bei Gladbach!) mittlerweile aber auch immer sehr respektvoll von der "wahren" Borussia, ist schon toll, was der hinbekommen hat.


    Ob der bei uns passt, wer will es sagen oder wissen?

    Kovac ist weg, Uli geht. Was ist mit Brazzo?

  • Sammer war eine sehr starke Persönlichkeit und da kommt ein eberl nicht annähernd ran.. richtig Favre war ein Glücksfall... aber Bayern auch mit der Medienlandschaft ist ne Nummer zu gross

    Mit den Medien geht der aber sehr souverän um, nehmen wir Spielabsage in Manchester, Nierderlagenserie unter Favre oder monatelanges Nachfragen zu Schubert. Das hat er ganz sicher im Griff!

    Kovac ist weg, Uli geht. Was ist mit Brazzo?

  • Mit den Medien geht der aber sehr souverän um, nehmen wir Spielabsage in Manchester, Nierderlagenserie unter Favre oder monatelanges Nachfragen zu Schubert. Das hat er ganz sicher im Griff!

    Sein rumgejammere damals gegen Sammer oder jetzt wegen einem angeblichen bayernbonus hat keinen stil

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  • Sein rumgejammere damals gegen Sammer oder jetzt wegen einem angeblichen bayernbonus hat keinen stil

    Der Eberl kämpft halt für seinen Laden. Das muss man schon verstehen. Die waren fast mausetot, sind jetzt vorne mit dabei und wollen diesen Status wennmöglich so gut es geht zementieren. Da muss man auch mal ein wenig aufmucken und Kante zeigen, solange es nicht unter die Gürtellinie geht. In Anbetracht der Gelder die da fließen ist die Entwicklung für Gladbach ein Quantensprung, ja eine neue Ära, wenn ihnen das so gut es geht dauerhaft gelingt.


    Was vor der Kamera rausposaunt wird und wie sich die Herren beim Mittagessen unterhalten sind sowieso zwei paar Stiefel.


    Eberl und van Bommel sind derzeit die einzigen Sportdirektoren, die ich ab 2017 für möglich halte. Kein Lahm, kein Kahn kommt da hin.

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  • Kurzum, ich wäre eher für Eberl und Lahm, als nur für Lahm!

    Ja, sehe ich auch so. Der Eberl ist ein kluger Kopf und hat Stallgeruch. Er weiß wie unser Verein tickt. Ob wir eine Nummer zu groß für ihn sind glaube ich nicht. Lahm könnte eine hervorragende Ergänzung sein. Wir haben genügend Aufgaben für zwei Leute.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • bitte nicht eberl, den halb-lustigen gute-laune-pummel.


    wir wollen hier doch alle eine A- und keine B-lösung.


    irgendwie nervt mich uli schon wieder mit seinem gequatsche und seinem halbscharigen einmischen.


    ich kann nicht in worte fassen, wie schlimm der verlust von sammer für diesen verein derzeit scheint, mit ihm hätten wir über jahre ein frisches element im verein gehabt, das die hoeneß'schen und rummenigge'schen eigenarten einer ständigen überprüfung unterzogen hätte.


    einen ähnlichen mut und ein ähnliches selbstbewusstsein gepaart mit messerscharfem verstand würde ich außer lahm derzeit niemandem zutrauen.

    "Es zählt das, was bayernimherz sagt." (steveaustin10)

  • ich kann nicht in worte fassen, wie schlimm der verlust von sammer für diesen verein derzeit scheint, mit ihm hätten wir über jahre ein frisches element im verein gehabt, das die hoeneß'schen und rummenigge'schen eigenarten einer ständigen überprüfung unterzogen hätte.

    Genau das.
    Ich hatte mich damals, als sein Abschied verkündet wurde, gewundert, wie scheinbar teilnahmslos das von vielen aufgenommen wurde. Dabei war es für mich schon ganz deutlich, dass das die weit wichtigere Personalie als der Trainer ist.
    Tut richtig weh, dieser Abschied, und es gibt auch keinen, der das einfach so ausfüllen könnte. Die Idee, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen und die Führungsspieler in die Pflicht zu nehmen, war von Anfang an eine Totgeburt, die dann von Kalle endgültig zu Grabe getragen wurde.