Bombenexplosion bei Konzert in Manchester

  • Bin immer sehr dafür, die Dinge konstruktiv zu sehen.


    Wenn ich weiß, dass ich den nächsten Attentäter bereits kenne, habe ich als Sicherheitsbehörde natürlich einen immensen Vorteil.


    Die Politik scheint mir hier gefordert, verfügbare Gelder in diese Richtung zu leiten, statt ausschließlich in die gefühlte Sicherheit zu investieren.

    Uli. Hass weg!

  • genau und dieser vorteil wird bisher nicht genutzt...strikte abschiebung bei gefährdern...urlaubsreisende absolutes wiedereinreiseverbot...es wär so einfach...


    und vorallem wesentlich effektiver als ne armlänge abstand und betonpoller...

    demokratie ist solange in ordnung wie das ergebnis stimmt...

  • genau und dieser vorteil wird bisher nicht genutzt...strikte abschiebung bei gefährdern...urlaubsreisende absolutes wiedereinreiseverbot...es wär so einfach...


    Abschiebung ist halt so ein Schlagwort. Es wird ja abgeschoben. Wenn auch nicht immer im wünschenswerten Tempo.


    Und manchmal gibt es Hindernisse, die eine Abschiebung unmöglich machen. Etwa weil die Person gar kein Ausländer ist.


    Einfache Lösungen verbieten sich also weiterhin. Aber immerhin haben die Behörden einen Ansatz. Das ist es, was optimistisch stimmt.


    Wäre die Lage andersrum, kämen die Täter also jeweils komplett aus dem Dunkeln, hätten es die Ermittler mit hundert Millionen "Verdächtigen" zu tun. So aber sollte sich eine Schnittmenge von einigen Zehntausend bilden lassen. Ein Anfang.

    Uli. Hass weg!

  • Stimmt so ohne weiteres auch nicht, fast alle Staaten in denen es Attentate gab, kennen die Aberkennung von Staatsbürgerschaften, wenn man Terroranschläge gegen die dortigen Einheimischen plant oder bei der Einbürgerung gelogen und betrogen hat. Das Ding ist lediglich, dass kaum jemand bereit ist notwendige, aber schlechte Bilder produzierende Maßnahmen zu ergreifen. Thema auszusitzen scheint bei Politikern und Richtern aktuell hoch in Mode zu sein.