Gewaltausbruch in Asylunterkunft

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    • Gewaltausbruch in Asylunterkunft

      Ein 41 Jahre alter Mann aus Afghanistan brachte am Nachmittag einen fünfjährigen Jungen aus Russland in seine Gewalt. Er verletzte das Kind tödlich mit einem Messer.

      Der Täter fügte auch der Mutter des Kindes schwere Verletzungen zu. Die herbeigerufenen Beamten versuchten, den Afghanen zu beruhigen - ohne Erfolg. Daher schossen sie auf den Mann und trafen ihn tödlich. Das fünfjährige Opfer hatte beim Eintreffen der Beamten bereits schwere Schnittverletzungen erlitten, berichtet der Bayrische Rundfunk. Er starb noch vor Ort.

      Die 47 Jahre alte Mutter des Jungen überlebte. Der sechs Jahre alte Bruder des getöteten Kindes musste die Szene in einer Unterkunft in Arnschwang bei Cham miterleben und erlitt einen schweren Schock. Weitere Menschen - darunter einer der Polizisten - werden ebenfalls wegen eines Schocks behandelt.

      n-tv.de/panorama/Geiselnehmer-…rben-article19873771.html

      Da fragt man sich echt, was wir uns da unkontrolliert teilweise für Monster ins Land gelassen haben, die mit einem Messer auf wehrlose 5jährige losgehen. Wenn ich lese, dass er beim Eintreffen der Beamten bereits auf das Kind eingestochen hatte, verstehe ich allerdings nicht weshalb man noch probiert hat ihn zu beruhigen. Mit solchen Typen sollte man nicht mehr diskutieren, sondern direkt abknallen bevor sie sich über weitere unschuldige hermachen oder entkommen können! Nicht auszudenken, wenn wegen dieser Verzögerung weitere Menschen zu schaden gekommen wären oder das Kind nur deshalb gestorben ist, weil die Hilfe nicht schnell genug eingeleitet werden konnte!?
    • Der afghanische Asylbewerber, der in einer Asylunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang in Bayern ein fünf Jahre altes Kind erstochen hat, war ein verurteilter Straftäter und trug eine elektronische Fußfessel. Dies teilten die Staatsanwaltschaft Regensburg und das Polizeipräsidium Oberpfalz am Montag in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

      Der Mann hatte demzufolge bis Januar 2015 eine Haftstrafe von fast sechs Jahren wegen schwerer Brandstiftung verbüßt. Seither lebte er als geduldeter Asylbewerber in Arnschwang, wobei ihm der Aufenthalt dort gerichtlich auferlegt wurde und ihm zur Kontrolle eine elektronische Fußfessel angelegt wurde.
    • rza_2punkt0 wrote:

      Der Mann hatte demzufolge bis Januar 2015 eine Haftstrafe von fast sechs Jahren wegen schwerer Brandstiftung verbüßt. Seither lebte er als geduldeter Asylbewerber in Arnschwang, wobei ihm der Aufenthalt dort gerichtlich auferlegt wurde und ihm zur Kontrolle eine elektronische Fußfessel angelegt wurde
      Was macht dieser Mann noch in unserem Land ?????
      Hoeneß, Brazzo und Kovac ... warum nur?
    • Der Attentäter der dem Pfarrer in Frankreich die Kehle durchgeschnitten hat, hatte doch so eine Fussfessel. Da fragt man sich wirklich, was das bringt.

      Das hier Verbrecher gedultet werden, die eigentlich längst abgeschoben gehörten, ist ja nichts neues. X/
      Wir ham den Cup gewonnen, den Thron erklommen, der Arjen hat´s gemacht!
    • wofranz wrote:

      Die Polizisten werden den Täter sicher mit gezückter Waffe oder wenigstens mit der Hand an der Waffe angesprochen haben. Ich sehe daher nicht, dass man den Beamten nun vorwerfen kann, das Leben anderer Personen dabei riskiert zu haben.
      Die haben alles richtig gemacht!
      Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um anderen zu gefallen.
    • shaoline517 wrote:

      Der Attentäter der dem Pfarrer in Frankreich die Kehle durchgeschnitten hat, hatte doch so eine Fussfessel. Da fragt man sich wirklich, was das bringt.

      Das hier Verbrecher gedultet werden, die eigentlich längst abgeschoben gehörten, ist ja nichts neues. X/
      Ein Bild des Jungen sollte man all denen vor die Nase halten, die bei der nächsten Abschiebung am Flughafen wieder Krawall machen und gegen die rechtmäßige Abschiebung protestieren.
    • davedavis wrote:

      shaoline517 wrote:

      Der Attentäter der dem Pfarrer in Frankreich die Kehle durchgeschnitten hat, hatte doch so eine Fussfessel. Da fragt man sich wirklich, was das bringt.

      Das hier Verbrecher gedultet werden, die eigentlich längst abgeschoben gehörten, ist ja nichts neues. X/
      Ein Bild des Jungen sollte man all denen vor die Nase halten, die bei der nächsten Abschiebung am Flughafen wieder Krawall machen und gegen die rechtmäßige Abschiebung protestieren.
      Es ist doch selbst für die ''bösen Linken'' nicht zu verstehen, wieso ein straffällig gewordener Asylwerber noch im Land geduldet wird, während top-integrierte, friedliche Flüchtlinge abgeschoben werden. Es fehlt hier eindeutig das Fingerspitzengefühl und die Konsequenz bei den Behörden.
    • Der 41 Jahre alte Afghane hatte demzufolge bis Januar 2015 eine Haftstrafe von fast sechs Jahren wegen schwerer Brandstiftung verbüßt. Seither lebte er als geduldeter Asylbewerber in Arnschwang, wobei ihm der Aufenthalt dort gerichtlich auferlegt wurde und ihm zur Kontrolle eine elektronische Fußfessel angelegt wurde.

      t-online.de/nachrichten/panora…tronische-fussfessel.html

      Wenn das so stimmt, ein mega Skandal, dass der Typ noch hier war. Wer hier angeblich Schutz sucht und dann schwere Straftaten begeht, muss weg, egal was dem zu Hause ggfs. blüht oder auch nicht. Schutz der hier ansässigen Menschen geht vor.
    • Federocka wrote:

      Solche Linken Parteien zu wählen, die solche Zustände (mit) zu verantworten haben.
      Wer hat eigentlich in unserem Land dir Richtlinienkompetenz innerhalb der Regierung und welcher Partei gehört die Dame, die gerne mit dem Mainstream schwimmt, an?
      Vom Autor dieser Beiträge verwendete Zitate aus Medien aller Art, spiegeln nicht unbedingt dessen persönliche Meinung wider :!:
    • Federocka wrote:

      Stimmt leider nicht beci, sobald ein Gewalttäter in ein Land abgeschoben werden soll, wo ihm keine soziale Hängematte, sondern Gefängnis für vergleichbare Verfehlungen in der Heimat blühen, siehe Nafris, blocken die Grünen und Linken jede Abschiebung ab!

      Das Problem mit den Nafris war ja, dass die Länder dort sich oftmals nicht kooperativ gezeigt haben und Flüchtlinge gar nicht zurücknahmen. Es geht da ja um Abschiebung allgemein - unabhängig davon ob sich jemand hierzulande etwas zu Schulde kommen gelassen hat.

      Es geht ja bei den Abschiebungen nicht darum, ob jemand straffällig geworden ist, sondern allgemein erstmal darum, wie sicher das Herkunftsland ist. Für viele wäre es wohl verständlicher, wenn man die Einrede des sicheren Herkunftslandes nur bei "Abzuschiebenden" machen würde, die vorher nicht straffällig geworden sind. Bisher wird da wohl nicht unterschieden.

      Für mich ist es momentan sehr verständlich, dass man nach Afghanistan nicht abschiebt.
    • auch wenn ich hier in ein Fettnäpfchen trete - gern - ich würde die Leute wesentlich konsequenter abschieben, egal woher

      Wir machen am FH muc oft Abschiebungen mit und wenn ich sehe was diese Leute da teilweise an Bargeld mit sich führen, dann darf man schon fragen - woher stammt die Kohle , teilweise wird das Geld bei den Kindern im Koffer versteckt usw...

      Egal woher , vorallem die jungen Männer konsequent abschieben.. wir schicken Soldaten dahin und die kassieren hier Kohle!
    • airlion wrote:

      auch wenn ich hier in ein Fettnäpfchen trete - gern - ich würde die Leute wesentlich konsequenter abschieben, egal woher

      Wir machen am FH muc oft Abschiebungen mit und wenn ich sehe was diese Leute da teilweise an Bargeld mit sich führen, dann darf man schon fragen - woher stammt die Kohle , teilweise wird das Geld bei den Kindern im Koffer versteckt usw...

      Egal woher , vorallem die jungen Männer konsequent abschieben.. wir schicken Soldaten dahin und die kassieren hier Kohle!
      Das mit der Kohle finde ich jetzt gar nicht mal so seltsam. Die gehen ins Ungewisse - da wird wohl auch von allen Seiten vorher für diese gesammelt worden sein. In der Fremde ist die Gemeinschaft von Menschen aus gleicher Herkunft oftmals viel größer und grenzenloser als in der Heimat. Dahinter muss man nicht immer Illegales sehen - auch wenn manche das hier gerne tun. Die Bereitschaft zu Geben ist komischerweise (schaut mal, wer Bettlern auf der Straße Geld gibt) bei Leuten, die wenig haben viel größer als bei denjenigen, denen es finanziell besser geht.

      Soldaten machen den Beruf übrigens freiwillig... seit Jahren auch wissentlich, dass sie in Kriegsgebieten eingesetzt werden können. Während diejenigen, die aus Syrien, Afghanistan etc. kommen, vor diesem Krieg ja geflohen sind. Ist schon ein Unterschied irgendwie, oder? Zumal du als Zivilist ja nicht unbedingt bewaffnet bist und in einer bewaffneten Unterkunft bist...