• Wäre aber wirklich mal interessant, wie z.Bsp. Serge zu der Infektion gelangt ist. Durch Nachlässigkeit im Privaten oder im Rahmen der häufigen Reisetätigkeit etc.? Fast jeder, der sich infiziert, kann ja ungefähr nachvollziehen, wie das passiert sein könnte.

    Da auch bei jungen Profisportlern gesundheitliche Spätfolgen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Infektion nicht einfach etwas, über das man so lässig hinweggehen sollte.


    Und von Fußballprofis sollte man das bestmögliche Verhalten zur Vermeidung einer Ansteckung erwarten können.

    Selbstverständlich nehme ich an, dass auch Serge das berücksichtigt hat und er sich einfach durch Pech infiziert hat.

    Grade erst gelesen, dass die Infektionsketten meistens schon gar nicht mehr nachvollzogen werden können, ist aber auch logisch.

    Denn der Virus verhält sich wie viele andere Viren auch, die hauptsächlich über die Atemwege übertragen wird. Er tritt saisonal verstärkt auf und wir haben nun mal Erkältungssaison. Da der PCR Test kleinste Spuren nachweist, reicht unter Umständen schon die Nähe zu einer Person, die symptomfrei in seiner Nähe war und das kann überall gewesen sein, beim Einkaufen, auf der Straße, bei der Nationalmannschaft, im Hotel etc etc...


    Man wird sehen, wie die anderen Tests in der Mannschaft die nächsten Tage ausfallen, wenn der von Gnabry kein falsch positiver war, müsste es eigentlich in den nächsten Tagen noch mehr Fälle bei uns geben, so eng, wie die zusammen waren.


    Ein falsch positiver Test wäre bei der hohen Anzahl der Testungen allerdings auch nicht verwunderlich, da ja hier eine Grupoe getestet wird, die relativ isoliert unterwegs ist und engmaschig ärztliche überwacht wird. Je *gesünder" die Gruppe, desto wahrscheinlicher ein falsch positiver Test

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  • Wenn man sieht wie viele Spitzenfußballer generell mit Corona infiziert sind oder waren und vor dem Hintergrund wieder sehr stark steigender Fallzahlen in ganz Europa, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob es derzeit noch richtig ist solche Fußballspiele auszutragen. Ich denke nicht, dass die Saison fair und regulär beendet werden kann. Dass es jetzt eben einen Spieler (oder mehrere) von Bayern München trifft, ist nicht ausschlaggebend. Aber wenn man ehrlich ist, trägt der Fußball (vor allem der internationale) mit seinen Reisen und mit den (teils) zugelassenen Fans, zu einer Ausbreitung des Virus bei. Es ist an der Zeit alle internationalen Wettbewerbe abzusagen, Zuschauer komplett auszuschließen und wenns gut läuft die nationalen Wettbewerbe durchzuziehen. Ich fürchte dass wir ansonsten erst an der Stelle darüber nachdenken, wenn Spiele mangels verfügbaren Spielern abgesagt werden oder die Wettbewerbsverzerrung so groß ist, dass die Saison wieder unterbrochen werden muss. Der irre Spielplan tut sein übriges. Ich finde das im wahrsten Wortsinn krank und empfinde gerade ziemliche Abscheu für diese Gelddruckmaschine Fußball. Die nächsten Wochen wird es heikler werden. Überall wird verschärft werden, nicht gelockert. Der Fußball muss nicht so tun, als ginge ihn das nichts an.

  • Natürlich muss weiter Fußball gespielt werden. Ebenso wie alle Veranstaltungen mit Hygienekonzept stattfinden können. Streeck und andere Experten haben immer wieder betont, MIT dem Virus leben und nicht nur Angst und Panikmache betreiben.

    Wir reden von nicht mal 0,1 Prozent Infizierte, von denen wie viele krank sind?

    #KovacOUT

  • Das ist nachweislich falsch. Die Gesundheitsämter können derzeit über zwei Drittel der Ansteckungen keiner Quelle zuordnen. Warum sollte Serge Gnabry das dann können?

    Es ist ein Virus. Man steckt sich an. Außer, man sitzt im Keller. Dieser unterschwellig vorwurfsvolle Ton ist komplett fehl am Platz.

    Finde aber schon das man da unterscheiden muss.


    Fußballer leben ja in einer "Bubble". Vorallem in dieser Zeit. Den meisten Kontakt haben die eben mit denen die regelmäßig getestet werden.


    Am ende ist das aber eh relativ egal. Hoffen wir einfach das er niemand angesteckt hat.

  • Fußball ja, so lange es irgendwie vertretbar ist. Aber für mein Dafürhalten nicht in dieser Ausgestaltung (alle Wettbewerbe finden eng getaktet statt, zur Not auch im Hochrisikogebiet) und auch nicht um jeden Preis. Bin gespannt was Gnabrys Infektion für Auswirkungen hat auf das Spiel heute Abend. Spätestens wenn kein regulärer Wettbewerb mehr stattfindet weil beim supporteten Team 10 Spieler in Quarantäne sind ist das Geschrei groß. Ich finde das heuchlerisch.

    Hygienekonzepte für Fußballer...schön und gut. Man sieht ja, dass dieses Konzept nicht uneingeschränkt funktioniert und das Fußballer eben auch Menschen sind. Fußball ist natürlich Wirtschaft, so wie jeder andere Branche die Umsätze erwirtschaftet und Arbeitnehmer beschäftigt. Dennoch wird überall angemahnt bestimmte Tätigkeiten und Vorgänge auf ein Mindestmaß zu reduzieren (z.B. Reisen). Der Fußball erhält hier aus meiner Sicht genau die Sonderstellung, die vermieden werden sollte. Das geht schief.

  • Fußball ist natürlich Wirtschaft, so wie jeder andere Branche die Umsätze erwirtschaftet und Arbeitnehmer beschäftigt. Dennoch wird überall angemahnt bestimmte Tätigkeiten und Vorgänge auf ein Mindestmaß zu reduzieren (z.B. Reisen). Der Fußball erhält hier aus meiner Sicht genau die Sonderstellung, die vermieden werden sollte. Das geht schief.

    Auf ein Mindestmaß reduziert? Die rein positiv Getesteten sind täglich jetzt schon deutlich höher als im März/April. Damals wurde von meinem AG alles getan, damit wir uns in den Büros und auf den Fluren nicht über den Weg laufen, jetzt sitzen wir hier alle gemeinsam auf einer Etage. Wenn es was bei unseren Kollegen in Hamburg zu erledigen gibt, dann fahren wir da eben mal eben hin, trotz "Risikogebiet". Unseren Außendienstmitarbeiter durften im Frühjahr kein Geschäft betreten, nun ist das völlig egal. Ich glaube die Tätigkeiten FÜR die Wirtschaft werden eben nicht auf ein Mindestmaß reduziert, obwohl es sogar in meinem Fall durch einfaches Homeoffice möglich wäre, fahre ich täglich ins Büro. Und so ist es eben im Fußball (natürlich durch Auslandsreisen extremer) auch. Was auf ein Mindestmaß reduziert werden wird, ist unsere Freizeit Gestaltung.

  • Auf ein Mindestmaß reduziert? Die rein positiv Getesteten sind täglich jetzt schon deutlich höher als im März/April. Damals wurde von meinem AG alles getan, damit wir uns in den Büros und auf den Fluren nicht über den Weg laufen, jetzt sitzen wir hier alle gemeinsam auf einer Etage. Wenn es was bei unseren Kollegen in Hamburg zu erledigen gibt, dann fahren wir da eben mal eben hin, trotz "Risikogebiet". Unseren Außendienstmitarbeiter durften im Frühjahr kein Geschäft betreten, nun ist das völlig egal. Ich glaube die Tätigkeiten FÜR die Wirtschaft werden eben nicht auf ein Mindestmaß reduziert, obwohl es sogar in meinem Fall durch einfaches Homeoffice möglich wäre, fahre ich täglich ins Büro. Und so ist es eben im Fußball (natürlich durch Auslandsreisen extremer) auch. Was auf ein Mindestmaß reduziert werden wird, ist unsere Freizeit Gestaltung.

    Das sehe ich absolut nicht so. Wenn die Unternehmen sich nicht an Vorgaben halten, dann täte ihnen ein Lockdown vielleicht ganz gut um sich wieder zu erden. Jede (sinnvolle und machbare) Vorsicht über Bord zu werfen nur weil Arbeit ja ach so wichtig ist und dann noch zu fordern, dass die Menschen doch bitte einfach ihre Freizeitgestaltung einschränken mögen - wie krank ist das? Versteht sich von selbst, dass man eben nicht auf irgendwelchen Partys mit 100 Leuten rumhängt und sich eben nicht bis zur Bewusstlosigkeit mit 1000 anderen Leuten durch die Shopping Malls drängelt. Aber das Privatleben und die Familie, also auch das persönliche Ausleben von (an die Umstände angepasster) Freizeit, ist eines der Güter, die es am meisten Wert sind sie zu verteidigen. Sonst laufen hier bald nur noch seelenlose Zombies rum (mehr als sonst schon). Und ein Fehlverhalten mit dem anderen zu begründen, davon halte ich sowieso nichts. Fußball in dieser Ausgestaltung ist schon ohne Corona (meiner Meinung nach) überflüssig, die Seele des Fußballs wird seit Jahren ruiniert. Mit Corona ist das nochmal einen Zacken schärfer. Hier gibt es eine Verantwortung für die Gesellschaft.

  • https://mobil.krone.at/2257551


    Hoffen wir das Beste, wobei die Nationalteams bei Corona wie ein Sammelbecken an Gefahren daherkommen. Unverantwortlich in einer Pandemie Menschen von der ganzen Welt zusammenziehen, danach wieder in alle Himmelsrichtungen.

    Die zitieren ja einfach nur den BILD-Bericht von gestern, den wir hier schon hatten. Heute schreiben sie übrigens dies hier:


    Nicht mit dabei: Serge Gnabry. Der Nationalspieler ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab der Rekordmeister am Dienstagabend bekannt. Dem 25-Jährigen „geht es gut“, hieß es in einer knappen Mitteilung der Münchner. Der Offensivspieler befinde sich in häuslicher Quarantäne und wird damit vorerst ausfallen. Nach dem positiven Corona-Befund bei Gnabry werden alle Spieler des FC Bayern am heute erneut auf das Virus getestet. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister bekannt gab, dürfen dann nur jene Profis in den Bus steigen und zum Champions-League-Spiel am Abend gegen Atlético Madrid in die Allianz Arena fahren, deren Test negativ ausfällt.


    https://www.bild.de/sport/fuss…-sehen-73498140.bild.html


    „Bekanntgegeben“ haben wir das offiziell zwar nicht, aber offenbar sind das die Infos, die der FCB den Medien gegeben hat.

  • Natürlich muss weiter Fußball gespielt werden. Ebenso wie alle Veranstaltungen mit Hygienekonzept stattfinden können. Streeck und andere Experten haben immer wieder betont, MIT dem Virus leben und nicht nur Angst und Panikmache betreiben.

    Wir reden von nicht mal 0,1 Prozent Infizierte, von denen wie viele krank sind?

    Genau. Innerhalb der nationalen Ligen und unter Einhaltung aller Auflagen. Ginge es nur um Fußball, wäre das völlig ausreichend.

  • Die zitieren ja einfach nur den BILD-Bericht von gestern, den wir hier schon hatten. Heute schreiben sie übrigens dies hier:


    Nicht mit dabei: Serge Gnabry. Der Nationalspieler ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab der Rekordmeister am Dienstagabend bekannt. Dem 25-Jährigen „geht es gut“, hieß es in einer knappen Mitteilung der Münchner. Der Offensivspieler befinde sich in häuslicher Quarantäne und wird damit vorerst ausfallen. Nach dem positiven Corona-Befund bei Gnabry werden alle Spieler des FC Bayern am heute erneut auf das Virus getestet. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister bekannt gab, dürfen dann nur jene Profis in den Bus steigen und zum Champions-League-Spiel am Abend gegen Atlético Madrid in die Allianz Arena fahren, deren Test negativ ausfällt.


    https://www.bild.de/sport/fuss…-sehen-73498140.bild.html


    „Bekanntgegeben“ haben wir das offiziell zwar nicht, aber offenbar sind das die Infos, die der FCB den Medien gegeben hat.

    im österreichischen Artikel geht es konkret um Bilder vom Training Am Dienstag wo gnabry und Alaba sich dehnen und gemeinsam halten, schon ein bissl anders.

    Klar haben die keine speziellen Infos, geht halt um Alaba daher berichten sie

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  • Finde aber schon das man da unterscheiden muss.


    Fußballer leben ja in einer "Bubble". Vorallem in dieser Zeit. Den meisten Kontakt haben die eben mit denen die regelmäßig getestet werden.


    Am ende ist das aber eh relativ egal. Hoffen wir einfach das er niemand angesteckt hat.

    Die Bubble ist aber keine mehr, seit die Länderspiele wieder angefangen haben. Solange die Vereine das komplett in der Hand hatten, war das gut kontrollierbar. Sobald sie zu den Nationalteams fahren, erhöht sich die Zahl der Kontakte aus allen Richtungen...


    Übrigens wird aber auch eine intakte Blase nur eine gewisse Zeit lang halten können. Du kannst Menschen nicht über viele Monate hinweg nur für ihren Beruf leben lassen. Die Jungs gehen natürlich mal essen und treffen Freunde. Weil sie halt Menschen sind. Geht dabei gar nicht um deinen Beitrag @roy, sondern irgendwie um diese Grundstimmung, die da aufkommt.

  • Hallo,

    fahre ich täglich ins Büro.

    das ist aber nicht zu verallgemeinern. Obwohl in unserer Gegend die Zahlen noch vergleichsweise niedrig sind, haben wir schon länger wieder auf überwiegend Homeoffice umgestellt, im Büro erscheinen wir nach Plan nur einmal pro Woche im Schnitt, damit gleichzeitig nie viele Mitarbeiter dort sind. Termine, auch mit Kunden, finden ganz überwiegend virtuell per Teams statt. Auch bei unseren Kunden und Partnerunternehmen wird es ähnlich oder noch strenger gehandhabt.

    Wenn Unternehmen glauben, die Situation ignorieren zu können, sind möglicherweise verbindliche Vorgaben angebracht. Mit dem Arbeitgeber zu reden hilft aber vielleicht auch.


    Ralf

  • Ich denke, dass der Fußball eben so auch dazu beiträgt, dass sich das Pandemie- Geschehen wieder drastischer rückwärts entwickelt. Natürlich ist er nicht allein verantwortlich und mit einer "2. Welle" war ohnehin zu rechnen, ich denke aber nicht, dass Leute mehr Verständnis dafür haben, dass sie in bestimmten Lebensbereichen eingeschränkt werden, während andernorts aus Geldgier fröhlich die Bazillen verteilt werden. Mit Anlauf.

    Beleg ist der (durchaus langfristig und mit Augenmaß) planbare Spielplan. Der ist jetzt schon auf Kante genäht und lässt im Prinzip keinen Spielraum für größere Spielausfälle, gerade was die Belastung der Spieler betrifft. Völlig pervers an jedem noch so unwichtigen Wettbewerb, ja sogar an Freundschaftsspielen auf internationaler Ebene, festzuhalten. Da tuts mir leid, da haben die Herrschaften Entscheider es einfach ein stückweit verdient, dass der Karren gegen die Wand fährt. Blöd nur, dass die leidtragenden nicht die hochrangigen Funktionäre und die Spieler sind, denn diese sind abgesichert. Leidtragend sind die echten Fans und natürlich die kleinen Mitarbeiter und nicht zuletzt auch jeder andere Verein in unterklassigen Ligen, Ehrenamtliche, Kinder etc.

    Aber who cares?

  • Fußball ja, so lange es irgendwie vertretbar ist. Aber für mein Dafürhalten nicht in dieser Ausgestaltung (alle Wettbewerbe finden eng getaktet statt, zur Not auch im Hochrisikogebiet) und auch nicht um jeden Preis. Bin gespannt was Gnabrys Infektion für Auswirkungen hat auf das Spiel heute Abend. Spätestens wenn kein regulärer Wettbewerb mehr stattfindet weil beim supporteten Team 10 Spieler in Quarantäne sind ist das Geschrei groß. Ich finde das heuchlerisch.

    Hygienekonzepte für Fußballer...schön und gut. Man sieht ja, dass dieses Konzept nicht uneingeschränkt funktioniert und das Fußballer eben auch Menschen sind. Fußball ist natürlich Wirtschaft, so wie jeder andere Branche die Umsätze erwirtschaftet und Arbeitnehmer beschäftigt. Dennoch wird überall angemahnt bestimmte Tätigkeiten und Vorgänge auf ein Mindestmaß zu reduzieren (z.B. Reisen). Der Fußball erhält hier aus meiner Sicht genau die Sonderstellung, die vermieden werden sollte. Das geht schief.

    Ohne zu Nahe treten zu wollen, nur um es zu verstehen, wie ist Deine Ansicht zur Gelddruckmaschine Fußball mit dem Fandasein zum FCB vereinbar?

  • Das sehe ich absolut nicht so. Wenn die Unternehmen sich nicht an Vorgaben halten, dann täte ihnen ein Lockdown vielleicht ganz gut um sich wieder zu erden. Jede (sinnvolle und machbare) Vorsicht über Bord zu werfen nur weil Arbeit ja ach so wichtig ist und dann noch zu fordern, dass die Menschen doch bitte einfach ihre Freizeitgestaltung einschränken mögen - wie krank ist das? Versteht sich von selbst, dass man eben nicht auf irgendwelchen Partys mit 100 Leuten rumhängt und sich eben nicht bis zur Bewusstlosigkeit mit 1000 anderen Leuten durch die Shopping Malls drängelt. Aber das Privatleben und die Familie, also auch das persönliche Ausleben von (an die Umstände angepasster) Freizeit, ist eines der Güter, die es am meisten Wert sind sie zu verteidigen. Sonst laufen hier bald nur noch seelenlose Zombies rum (mehr als sonst schon). Und ein Fehlverhalten mit dem anderen zu begründen, davon halte ich sowieso nichts. Fußball in dieser Ausgestaltung ist schon ohne Corona (meiner Meinung nach) überflüssig, die Seele des Fußballs wird seit Jahren ruiniert. Mit Corona ist das nochmal einen Zacken schärfer. Hier gibt es eine Verantwortung für die Gesellschaft.

    Ich habe nur beschrieben wie es aktuell ist und nicht wie ich es mir vorstellen möchte. Es wird jetzt bereits damit gedroht, dass Weihnachten "ausfallen" könne, wenn wir uns nicht disziplinieren. Man hört allgemein nur noch den Begriff Disziplin, Daumenschrauben müssen festgezogen werden. Das bezieht sich aber alles ständig auf die Freizeit. Da geht es mir auch nicht darum, ob ich auf Partys darf, da reicht schon ein Blick in den Freundes/Familienkreis, wenn wir in ein paar Wochen wieder nur noch 2 Leute privat treffen dürfen, aber weiter mit Bus und Bahn ins Büro eiern dürfen. Das ist jetzt aber alles wieder zu Fußballfern, eigentlich wollte ich nur schreiben, dass wirtschaftlich/arbeitstechnisch eben nicht alles auf ein Mindestmaß reduziert wird, beim Fußball eben auch nicht. Dennoch dürften wir uns einig sein, dass gerade Auslandsreisen aktuell für jeden AN (darunter auch Fußballer) keinen Sinn ergeben.

  • Erstmal gute Besserung an Serge!


    Aber was ich nicht verstehe, wen das Gesundheitsamt wann in Quarantäne schickt?

    Bei uns im LK haben Sie eine Schule für 2 Wochen dicht gemacht, weil 1 Schüler und 1 Lehrerin Corona hatte. Darauf hat das Gesundheitsamt alle Kontaktpersonen 1. Grades (25 Lehrer und die gesamte Q11, aber alle negativ getestet) in Quarantäne für 2 Wochen geschickt. Ein Notbetrieb konnte somit auch nicht mehr geführt werden. Folge: Gesamte Schulschließung.

    Warum werden hier alle Personen in Quarantäne geschickt, obwohl sogar negativ und bei Bayern nur ein einziger Spieler? Manche sind dann wohl doch gleicher als gleich.


    Für mich ist dieser ganze Corona-Irrsinn nicht mehr nachvollziehbar. Heute so, morgen so und Ende des Tages macht eh jeder was er will.

  • Warum werden hier alle Personen in Quarantäne geschickt, obwohl sogar negativ und bei Bayern nur ein einziger Spieler? Manche sind dann wohl doch gleicher als gleich.

    Wurde denn jede der Kontaktpersonen (negativ) getestet?

    Man fasst es nicht!