Schüsse am S- Bahnhof Unterföhring.

  • Ohne Worte...




    https://m.morgenpost.de/politi…uesse-auf-Polizistin.html


    Potsdam/Unterföhring. Ein Bundestagskandidat der Piratenpartei aus Potsdam hat mit einem Tweet zu der lebensgefährlich verletzten Polizistin Fassungslosigkeit und Empörung ausgelöst. Seine Partei will ihn nun offenbar wegen parteischädigenden Verhaltens rauswerfen.


    Der Potsdamer Thomas Goede hatte geschrieben: "So ein Tag, so wunderschön wie heute. Weg mit dem Bullendreck. Ich mach mal den Champus auf." Dazu schrieb er "ACAB" – oft gebraucht als Abkürzung für die englische Variante von "Alle Polizisten sind Bastarde".



    [Blocked Image: https://img.morgenpost.de/img/politik/crop210903489/286296404-w820-cv16_9-q70/goede-d2c65121-280c-4eef-ba32-2a1f81bc1482.jpg]

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  • Jetzt der Vogel auch noch hier Aufmerksamkeit. Damit hat er bereits alles erreicht

    "Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

  • Unfassbar. Für Menschen wie Ihnen wären ***** angebracht.


    Er diskreditiert die Justiz und freut sich über den möglichen Tod einer jungen Frau, die ihrem Beruf nachgeht.


    Widerlich.

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    Edited once, last by wofranz: Das geht echt zu weit! ().

  • Für die Idioten in Berlin hat ja die Richterin ihre geringe Bildung, Herkunft, neues Land als Asylbewerber usw. als Entschuldigung angeführt-wo leben wir eigentlich?
    Ich schäme mich für solch ein Verhalten des Staates und empfinde Wut und Ärger.
    Die gehören doch nach Strafverbüßung nach Syrien zurück geschickt, kommen her weil sie was von Deutschland wollen und dann sowas.
    Wahrscheinlich kriegen die aber dann noch persönliche Betreuung und Zuwendung während die Opfer alleine dastehen.
    Man könnte nur noch kotzen hier!!!

    #KovacOUT

  • Vor allem hat sich der Mordvorwurf nicht bestätigt.


    Bin ehrlich gesagt schon überrascht, dass es für eine Verurteilung wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gereicht hat. Beim Hauptangeklagten zumindest. Da mag der öffentliche Druck eine Rolle gespielt haben.

    Uli. Hass weg!

  • Vor allem hat sich der Mordvorwurf nicht bestätigt.


    Bin ehrlich gesagt schon überrascht, dass es für eine Verurteilung wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gereicht hat. Beim Hauptangeklagten zumindest. Da mag der öffentliche Druck eine Rolle gespielt haben.

    Und auf was hättest du plädiert?


    Da wird einem Polizisten die Waffe entwendet und einer Beamtin in den Kopf geschossen. Was bitte ist daran kein Mordversuch?

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  • Und auf was hättest du plädiert?
    Da wird einem Polizisten die Waffe entwendet und einer Beamtin in den Kopf geschossen. Was bitte ist daran kein Mordversuch?


    Darum ging´s allerdings nicht. :)


    Sondern um das Berliner Urteil, das zuletzt diskutiert wurde.


    Wer einem Menschen in den Kopf schießt, versucht ihn zu töten. Da gibt´s wohl keine zwei Meinungen.

    Uli. Hass weg!

  • Ah ja, und wer einem Schlafenden ein brennendes Tuch neben den Kopf wirft, wollte ihn nur wärmen oder was? :rolleyes:

    Wir ham den Cup gewonnen, den Thron erklommen, der Arjen hat´s gemacht!

  • Ah ja, und wer einem Schlafenden ein brennendes Tuch neben den Kopf wirft, wollte ihn nur wärmen oder was? :rolleyes:


    Niemand, der jemanden töten oder schwer verletzen WILL, wirft ein brennendes Taschentuch neben den Kopf eines Schlafenden. Es sei denn, der liegt in einem Benzinbad.


    Kann rechtlich also nur um die Frage gehen, ob der Täter den Tod oder schwere Verletzungen billigend in Kauf nahm, er also einen so genannten Eventualvorsatz hatte.


    Den sah das Gericht offenbar lediglich hinsichtlich einer gefährlichen Körperverletzung.


    Denn, ja, es ist ein erheblicher Unterschied, ob ich jemandem ein brennendes Taschentuch neben den Kopf lege oder ihm eine Kugel in den Schädel jage.


    Dass das eine völlig bescheuerte Aktion war, für die der Täter zur Verantwortung gezogen gehört hätte, wenn dem Obdachlosen etwas passiert wäre, ist doch gar keine Frage!


    Denke, dass hier auch ein Freispruch drin gewesen wäre.

    Uli. Hass weg!

  • und wie ist es mit sonstigen entschädigungen für die täter? ich denke da an deine forderung, dem evtl. zuunrecht festgehaltenen menschen beim anschlag in berlin einzubürgern. diese 3 jungen menschen sollten mindestens ein arbeitsrecht auf lebenszeit bekommen, ach was, gehalt auf lebenszeit ohne arbeite zu müssen wäre angebracht.

  • Niemand, der jemanden töten oder schwer verletzen WILL, wirft ein brennendes Taschentuch neben den Kopf eines Schlafenden. Es sei denn, der liegt in einem Benzinbad.

    Ach nein? Ich kann also nicht davon ausgehen, dass ein Obdachloser, der ja immer viele brennbare Sachen um sich herum hat, in Flammen aufgeht und sich schwer verletzt? Dazu braucht es kein Benzinbad.


    Das man solche Taten aufgrund der vielen Paragrafen so oder so auslegen kann, denn schließlich habe sie ja Reue gezeigt, ist mir schon klar.


    Für mich sollte man da klare Kante zeigen. Wer so etwas tut, wer ein anderes Leben derart verachtet, dass er ihn im Schlaf anzündet, ist für mich nicht wirklich glaubwürdig vor Krieg geflüchtet und kann gern wieder dorthin zurück, wo er dieses Benehmen gelernt hat.

    Wir ham den Cup gewonnen, den Thron erklommen, der Arjen hat´s gemacht!

  • Darfst mich nicht falsch verstehen! Ich weiß nicht, was in einem vorgeht, der auf so eine schwachsinnige Idee kommt.


    Ob der Typ und seine Kumpels aus Syrien oder von der Insel Sylt kommen, kann für die Bewertung der Tat selbst ja keine Rolle spielen.


    Bin insoweit erstens überrascht, dass es solange hieß, der hätte versucht, ihn anzuzünden. Und zweitens, dass bei der Sachlage dann noch eine Verurteilung wg. versuchter gefährlicher KV rausgekommen ist.


    Das scheint mir eine Entscheidung zu sein, die ich mir nur schwer vorstellen kann, wären das wirklich Sylter gewesen.


    Aber das ist nur meine Meinung aufgrund der Dinge, die ich mir heute angelesen habe. Mag sein, dass da in der Hauptverhandlung noch Dinge behandelt wurden, die heute keine Rolle in der Berichterstattung spielten. Dass das ein "mildes Urteil" sein soll, sehe ich nicht. Schon die Verurteilung der anderen wg. unterlassener Hilfeleistung ist - vorsichtig formuliert - ungewöhnlich.

    Uli. Hass weg!